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Periodical volume Nr. 160, 10.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
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m. ico 
Aerlin-Irledenau, Donnerstag, den 10. Juki 1913. 
20. Iayrg. 
Oepekcben 
Letzte Eadmchten 
Slcrlin. 3n aller Stille wurde heute morgen auf 
dem Hofe der Strafanstalt Plötzcnsee der Bautechniker Stahl 
hingerichtet. Die Revision Stahls war vom Reichsgericht 
abgelehnt worden; darauf rvurde der Mörder vom Unter 
suchungsgefängnis nach dein Gefängnis zu Plötzeuseeubergeführt. 
St. Gallen. Es ist festgestellt morden, das; der gejtern 
bei Stallen erschossene deutsche Deserteur mit dem Soldaten 
Karl Merz aus Stuttgart identisch ist, der bei der 8. Kom 
pagnie des Grenadier-Regiments 119 gestanden hatte und 
bereits als Deserteur ausgeschrieben war. Ec war 21 Jahre 
alt und stammte aus Ebingen. Der von ihm angefallene 
Gendarmeriewachtmeister liegt schwer verletzt danieder. 
Paris. Zu dem auch von uns in der gestrigen 
Nummer veröffentlichten Bericht über die Erschießung eines 
jungen Fremdenlegionärs veröffentlicht der „Matin" heute 
folgende Feststellung: „Es ist wahr, daß am 12. September 
1910 das Kriegsgericht von Oudjda (nicht das von Oran) 
den Legionär Hans Müller zum Tode verurteilte und daß dieser 
Legionärinnerhalb 4Tageu nach Urteilsfällung füsiliert wurde." 
Dieser Feststellung des bisher geleugneten wesentlichsten und 
traurigsten Momentes gegenüber fällt es weniger ins Ge 
wicht, wenn vorläufig die Darstellung des französischen 
Blattes in den Einzelheiten von der Erzählung der Ange 
hörigen und Kameraden, natürlich zugunsten der Legions 
gerichtsbarkeit, abweicht und das Blatt zu erklären sucht, 
daß die Strafe zu Recht geschah. Ein Gnadengesuch wäre 
nicht eingereicht worden, da es, wie hier, im Kriegsfälle 
keine Gnade gibt. Müller, der kein Deutscher, sondern 
Schweizer sei, wäre auch nicht 16, sondern 20 Jahr l x / 2 
Monat alt gewesen. 
München. Seit dem 24. Juni regnet es in Bayern 
ununterbrochen. Die Flüsse sind angeschwollen, die Ufer 
sind überschwemmt. Im bayerischen Oberland gießt es in 
Strömen. In höher gelegenen Gebieten schneit es. Die 
Temperatur ist tu einzelnen Orten 3—5 Grad Rcaumur. 
Brest. Eine heldenmütige Tat hat der zwölfjährige 
Gymnasiast Pierre Cvtser vollbracht, der mit eigener Lebens 
gefahr den Hauptmann der Infanterie Falvelli vom Tode 
des Ertrinkens rettete. Der Hauptmann hatte beim Baden 
einen Schwächeaufall erlitten und war bereits untergegangen. 
Der Knabe sprang ihm nach, und es gelang ihm, auf dem 
Rücken schwimmend, den Bewußtlosen solange über Wasser 
zu halten, bis Hilfe kam. 
Sofia. Die bulgarischen Truppen haben gestern auf 
der ganzen Kampfliniene bedeutende Erfolge erzielt. Sämt 
liche Angriffe der serbischen Truppen auf der Front Sultan 
Tepe— Pataritza wurden unter enormen Verlusten der Serben 
zurückgeschlagen. Die Bulgaren machten sodann einen Gegen 
angriff und schlugen die Serben in die Flucht. Die bul 
garischen Truppen verfolgen den Feind, der sich gegen Egri 
Palanka zurückzieht. Ein erbitterter Kampf ist bei Kotschana 
im Gange. Auch hier wurden die Serben mit beträchtlichen 
Verlusten zurückgeschlagen, worauf die siebente bulgarische 
Division die Offensive ergriff. Die Angriffe des linken 
Unter der Last der Grone. 
Roma» vo« R. M. White. 
Z 1. (Ro^Vrai StttotöO 
„Sic sind eine geborene Schauspielerin, Fräulein Cheyles- 
nteve/ meinte er lächelnd. „Sie haben es geradezu groß 
artig gemacht, und der Äscher; ivird ganz so glücken, wie er 
beabsichtigt ist. Sie sollen auch eine Rolle darin erhalten, 
verlassen Sie sich darauf! Tie Geschichte mit dem Bitt 
steller. die uns der Prinz da erzählte, ivar ja köstlich. Also 
Sie tun mir den Gefallen, nicht ivalir, und behalten Mazaross 
im Auge? Wenn er das Hans verläßt, so sagen Sie es mir; 
denn da sott ja erst der eigentliche Spaß beginnen." 
Er ging, sichtlich befriedigt mit dem Verlaust den die Er 
eignisse nahmen, iir das 'Arbeitszimmer des Lords hinüber, wo 
ilm die anderen erwarteten. Gespannt sahen sie seinen Er 
klärungen entgegen. 
„Soweit wäre alles geglückt," sagte L> chmere. „Mazaross 
hat den Brief erhalten, ohne eine Ahnung davon zu haben, 
wieviel ivir von fernem Inhalt wissen. Und ich bin jetzt auch 
überzeugt, daß er nicht weiß, wie lange der General das 
Haits bereits verlassen hat. Er wird sich jedenfalls bei Lady 
Merehaven erkundigen, ob Maxgregor gegangen; und sie wird 
thiu mit „nein" antworten, denn er hat sich ja noch nicht von 
ihr verabschiedet. Und ohne Abschied zu gehen, wäre eine so 
obe Unhöftichkeit, daß Mazaross ohne weiteres glauben wird, 
der General beiände sich noch im Hanse." 
„Aber dann ivird er ihn doch sicherlich hier suchen und 
natürlich nicht finden," meinte Varney. 
griechischen Flügels im Norden von Doiran wurden ebenfalls 
mit großen Verlusten zurückgeschlagen. Im Osten, am rechten 
Ufer des Struma, operieren die griechischen Truppen schwach. 
Belgrad. Die Serben eroberten nach kurzem Kampfe 
Radowischte, die Griechen Petritsch und Strumitza. Die 
bulgarische Armee floh panikartig in der Richtung auf das 
Gebirge Plaskowitza. 
Belgrad. Hier treffen dauernd Verwundetentransporte 
ein. Auffällig sind die vielen Stichvermundungen. Mau 
kann sich daraus ein Bild machen, mit welcher Erbitterung 
im Nahkampf gewütet worden ist. Die größere Zahl wird 
auf dem Schlachtfeld ruhen. Außerordentlich groß sind die 
Verluste an Offizieren. 
Zur Gastariffrage**) 
In den letzten Jahren stand die Einführung des Gas- 
einheitspreises iin Vordergrund der Diskussion. Diese Rück 
kehr zum Einheitspreise ist nunmehr fast allgemein erfolgt. 
Ueberall da, ivo neben dein Leuchtgaspreis ein niedriger 
Nutzgaspreis eingeführt ivar, zeigt sich eine rasche Steigerung 
des Nutzgaskonsums, während gleichzeitig der Leuchtgasver 
branch einen größeren oder kleineren Rückgang aufzuweisen 
hatte. Dainit war naturgemäß ein allmähliches Annähern 
des Durchschnittserlöses an den Nutzgaspreis verbunden. 
Weiterhin ergab sich mit dem Eindringen des Gases in die 
kleinen und kleinsten Haushaltungen ein andauerndes Sinken 
des Gasverbrauches pro Gasmesser und damit eine 
Steigerung der spezifischen Kosten des Gasbetriebes. Diese 
beiden Momente drängten auf die Einführung des Ein 
heitspreises hin. 
Andererseits ermöglichte die Modernisierung der Be- 
triebseinrichtungeu und die dadurch bedingte Ermäßigung 
der Erzeugungskosten an vielen Orten den Einheitspreis 
ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Betriebsüberschüsse 
dem bisherigen Nutzgaspreis so nahe zu bringen, daß eine 
Einschränkung des Nutzgaskonsums nicht zu befürchten war. 
So richtig nun auch das Prinzip des Einheitspreises 
au und für sich ist, so wenig darf man (wie Direktor Göhrun 
und Oberbuchhalter Fleck, Stuttgart, im Journal für Gas 
beleuchtung 1912, Nr. 20 ausführen) der Meinung sein, 
daß der starre Einheitspreis der Weisheit letzter Schluß in 
der Tariffragc sei. Es fragt sich, welche Tarifmaßnahmen 
— abgesehen von einer allgemeinen Preisermäßigung — 
können getroffen werden, um den Gaskonsum überhaupt 
und insbesondere den Konsum zur Minimalbclastuugszeit zu 
heben, ohne daß zu deren Durchführung erhebliche Auf 
wendungen gemacht werden? In einem Aufsatz von Herrn 
Direktor H. Menzel in Berlin wird mit Hinweis ans die 
hygienischen Vorteile die Förderung der Gasheizung durch 
billige Tarife empfohlen, indem der Verfasser davon aus 
geht, daß das Heizgas auf die verschiedenen Tagesstunden 
gleichmäßig verteilt entnommen wird, und daß deshalb die 
Kosten der Aufspeicherung und Fortleitung des Gases durch 
Gasbehälter und Rohrnetz beim Gaspreis außer Berechnung 
*) JnFriedenau besteht kein Gaseinheitspreis; hier wird für 
Leuchtgas 10 Pf., für Koch- und Heizgas 10 Pf. für den Kubik 
meter gezahlt. 
Lechmcre zuckte die Achseln. 
„Wir müssen natürlich abivarten, was er tut. Ich 
kann ja nicht mit Bestunmtheit sagen, was er weiß, was 
er denkt und ivas er zu tun beabsichtigt. — Der König —" 
„Der König!" unterbrach ihn da Jessie. „Herr'Max 
well, haben Sie denn ganz vergessen, was wir im'Hause der 
Gräsiu gesehen haben?" 
„In der Tat — über dem, was sich hier creianetc, habe 
ich es vergessen." gab Maxwell zu. „Fräulein Hareourt 
erzählte mir, daß sich der König von Astorien hier aufge 
halten habe, und zivar in einem Zustand, der — nun, der ihn 
unfähig machte, sich der Gejellschast unten zu zeigen. Woran 
litt er?" 
„Woran er litt?" erwiderte Barney finster. „Er war, 
um ganz offen zu reden, betrunken — nichts weiter! Er 
hatte, wie er es schon oft getan hat, Unmengen Cham 
pagner und anderes Zeug zu sich genommen. Wohl, er hat 
es schon oft getan; mit jedein Male aber erholt er sich schiverer 
davon, und mit jedem Male wird die Gefahr für sein Leben 
größer. Er war dem Tode nahe heute; und gibt er sich 
noch einmal derartigen Ausschweifungen hin, so stehe ich für 
nichts mehr ein. Nur eine Medizin, die ich selbst zusammen- 
gestellt habe und die ungemein kräftig in ihrer Wirkung ist. 
brachte es zustande, daß er sich sehr bald wieder davon 
erholte." 
„Ich selbst habe ja den König hilflos genug gesehen," 
sagte Jessie. „Ich selbst gab ihm eine Medizin, und als ich 
ihn verließ, war er noch so gut wie bewußtlos. Und doch 
sah ich ihn vor weniger als einer halben Stunde im Hause 
der Gräfin Saens, offenbar ganz wohlauf." 
Varney und Lcchmere wechselten erstaunte Blicke; der 
Arzt schüttelte den Kopf. , 
bleiben können; für die Erfassung des Heizgasverbrauchs 
sind die in den Aufsatz drei verschiedene Möglichkeiten an 
gegeben und zwar: 
1. das Messen des Heizgasoerbrauches durch besondere 
Gasmesser; 
2. Rabattgewährung bezw. Gaspreisermäßigung für den 
jenigen Gasverbrauch, der ein jbestimmtes, für jede 
Gasmessergröße besonders benlessenes Minimalquantum 
übersteigt; 
3. Rabattgewährung oder Gaspreisermäßiguug für den 
jenigen Gasverbrauch, der ein bestimmtes, nach An 
zahl der vorhandenen heizbaren Zimmer bemessenes 
Minimalquantum übersteigt. 
Dr. Ingenieur Greineder, Köln, führt in einem Aufsatz 
„Die Gastariffrage" einen ähnlichen Gedanken aus, indem 
er neben der Heranziehung der Großgasabnehmer durch' 
Anwendung von — lediglich die Selbstkosten deckenden — 
Tarifen für die sogenannten Kleingasverbrancher ein be 
sonderes Rabattsystem empfiehlt; dieses Zuwachs-Rabatt 
system verfolgt die Absicht, das Publikum gleichmäßig, 
dauernd und steigend an der Hebung des Gasverbrauchs 
dadurch zu interessieren, daß für jeden Mehrverbrauch gegen 
über dem Verbrauch des vorhergehenden Jahres ein Rabatt 
gewährt wird. Endlich ist noch an den von Direktor Peitz, 
Gevelsberg aufgestellten Gastarif erinnert. „Dieser (mit 
der ausgesprochenen Absicht, dem elektrischen Licht keine 
Konkurrenz zu machen, aufgestellte) Tarif teilt die Gas 
konsumenten, von den reinen — besonders behandelten — 
Lichtgroßkonsumenten abgesehen, in drei Klassen ein, und 
zwar in solche mit unter 400 installierten Kerzenstärken, mit 
400 bis 800 installierten Kerzenstärken und mit mehr als 
800 installierten Kerzenstärkcn; der Tarif geht davon aus, 
daß das Leuchtgas mit 15 Pfg., das Kochgas mit 11 Pfg., 
das Heizgas mit 8 Pfg. und das gewerbliche Gas mit 
7 bis 6 Pfg. zu bezahlen ist; um nun die Vorteile des 
Einheitspreises — die einfache Installation — sich zu 
sichern, werden im Sommerhalbjahr für alle Konsumenten 
die ersten 10 Kubikmeter des Monatsverbrauches als Leucht 
gas, die folgenden 40 Kubikmeter als Kochgas, die folgenden 
150 Kubikmeter als Heizgas und der weitere Konsum als 
techn. gewerbl. Gas berechnet; im Winterhalbjahr wird für 
die Konsumenten mit mehr als 400 installierten Kerzen 
stärken ein entsprechend höherer Leuchtgasverbrauch ange 
nommen und berechnet, sonst aber findet die Berechnung 
nach gleichen Grundsätzen wie im Sommer statt. 
Alle drei schon erwähnten Tarifvorschläge gehen im 
Grunde von dem Gesichtspunkt aus, das Gas, welches nicht 
zu Beleuchtungs- und Kochzwecken dient, durch einen 
billigeren Preis zu propagieren. 
Gegen die einstige Privilegierung des Heizgases bestehen 
aber nicht nur Gründe sozialer, sondern auch wirtschaftlicher 
Natur, insofern als das nicht technische Heizgas den Winter- 
konsum einseitig und außerordentlich belastet. Dieses 
letztere Bedenken technisch-wirtschaftlicher Natur liegt nun 
nicht vor beim gewerblichen Heizgas, d. h. dem Gas, das 
für Motorenbetrieb, Plätten, Löten, Schmelzen usw. ver 
braucht wird; dieses Gas wird nicht nur wie das Gas zu 
Wohnungsheizzwecken gleichmäßig den Tag über, sondern 
„Verzeihen Sie — aber das ist doch unmöglich," sagte 
er. „Während der letzten Stande, oder annähernd einer Stunde, 
hat sich der König hier unter der Gesellschaft aufgehalten. Ich 
verbürge mich dafür, daß er das Hans nicht einen Augenblick 
verlassen hat. Ich selbst brachte ihn herunter, um mit 
Mazaross und dem Grafen Gleikstein, dem russischen Ge 
schäftsträger, zu sprechen. Sie müssen sich irren, durch 
irgend etwas getäuscht worden sein." 
„Aber das ist ganz ausgeschlossen!" widersprach Max 
well. „Ich selbst habe den König gesehen wie Fräulein Har 
eourt, und ich würde es vor jedem Gerichtshof vertreten 
können. Nein, sicherlich, der König ist bei der Gräfin SaenS 
gewesen." 
Tie Sicherheit im Ton seiner Worte machte Varney und 
Lechniere stutzig. Der letzte überlegte einen Augenblick; 
dann forderte er Maxwell kurz ans, ihm zu folgen. 
Varney und Jessie schloffen sich den beiden an. Lech- 
niere führte sie durch mehrere Gemächer in den großen Salon, 
woraus ihnen lebhaftes Stimmengeschwirr entgegentönte. Ein 
wenig schob er die schwere Portiere beiseite, um Jessie und 
Maxwell den Einblick in den Raum freizugeben. 
Beide konnten einen Ruf der Ueberraschnng kaum unter 
drücken. Im Mittelpunkt einer dichten Gruppe von Gästen 
des Lords standen der König und die Königin von Astorien. 
»Es ist mir einfach unbegreiflich," sagte Maxivell, als sie 
sich wieder im Arbeitszimmer gegenüberstanden. „Ich hätte 
es ohne weiteres beschworen, den König bei der Gräfin ge- 
sehen zu haben. Aber er kann nicht wohl an zwei Stellen 
zugleich gewesen sein." 
„Nein — das kann er nicht!" erividerte Lechniere. „Und 
es ist, wie ich Ihnen schon sagte: er hat das Hans hier 
seit einer Stunde nicht verlassen. Er ist zii sorgfältig bewach»
        
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