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Periodical volume Nr. 159, 09.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenarrer 
Anpartetische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Jeden Mittwoch: 
dujblatt „Seifenblasen". 
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Zeitung.) 
Organ für dm Friedmanm Lrtsiäi nan Zchiinrdrrg und 
Hylrtspttcin Ziidinest. 
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Jecken Sonntag, 
Blatter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Hniefoen 
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Ur. 159. 
Aerlin-Ilriederiau, Mittwoch, dm 9. Juli 1913. 
29. Iayrg. 
Oepelckien 
Letzte Nachrichten 
Swinemünde. Die italienische Königyacht „Trinacria" 
lief heute Vormittag um Q l / 2 Uhr unter dem Salut der 
Strandbatterie in den Sminemiinder Hafen ein. Der 
König von Italien stand auf der zweiten Kommandobrücke, 
auch die Königin war an Deck. Um 10 Uhr machte die 
Königsyacht am Kaiserbollwerk fest. Darauf begaben sich 
der italienische Botschafter sowie der italienische Marine- 
uud Militärattache; an Bord. 
Mannheim. In der Chemischen Fabrik Böhringer 
u. Söhne in Waldhof wurden infolge Zerspringens eines 
Kessels zwei verheiratete Arbeiter durch Säure so schwer 
verletzt, daß sie nach ihrer Einlieferung im Krankenhaus 
verstorben. Ein dritter verwundeter Arbeiter dürste mit 
dem Leben davon kommen. 
Belgrad. Jstip wurde von den serbischen Truppen 
erobert. Die Bulgarischen Truppen ziehen sich in eiliger 
Flucht unter Zurücklassung von Kriegsmaterial überNadowitsch 
gegen Petschewo zurück. 
Neutomichel. Auf dem Gute des Landwirts Bech- 
stein in Scherlanke bei Neutomichel wurde ein verbrecherischer 
Anschlag verübt. Es wurden auf dem Gutshof zwei aus 
gebohrte Holzscheite niedergelegt, die mit Dynamit und 
Eisenteilen angefüllt und mit Dung bedeckt waren. Glück 
licherweise wurde die Gefährlichkeit des Inhalts der Holz 
scheite rechtzeitig erkannt. 
Kalisch. In die katholische Kirche in Kalisch wurde 
gestern ein schwerer Einbruch verübt. Die Diebe erbeuteten 
eine goldene, mit Diamanten besetzte Krone sowie andere 
Gold- und Silbergeräte und 600 Rubel in Bar. Außer 
dem richteten sie .durch Vernichtuug von Heiligenbildern 
erheblichen Schaden an. Im Laufe des Nachmittags wurden 
die vier Einbrecher in Czenstochau verhaftet. 
Valencia. Eine Feuerhose von etwa 100 Metern 
Höhe wurde gestern Nachmittag um 4 Uhr in der Um 
gebung Valencias bemerkt. Alles, was in den Bereich der 
Feuerhose kam, wurde niedergebrannt. Die Naturerscheinung 
verschwand etwa 200 Meter vor dem Dorfe Alcocer, nachdem 
sie Flammen nach allen Richtungen verteilt hatte. Es 
blieb ein starker Pulvergeruch übrig. Die Bewohner der 
Dörfer eilten in die Kirchen, da sie ein Strafgericht des 
Himmels vermuteten. Zur selben Zeit wütete ein heftiger 
Sturm über den Dörfern Benavites und Cuartil. Dieser 
Sturm war von einem Steinhagel begleitet. Es fielen 
Steine bis zn einem Kilogramm Gewicht. An verschiedenen 
Stellen lagen die Steine 15 Zentimeter hoch. 
Madrid. Die neunzehnjährige Marie Luise Sanchez, 
eine stadtbekannte Schönheit, die mit ihrem Vater, dem 
Hauptmann Sanchez, unter dem Verdachte verhaftet wurde, 
einen angesehenen Bürger namens Jallot aus Geldgier 
ermordet und die Leiche in die Kanalisationsröhren geworfen 
zu haben, hat vor dem Untersuchungsrichter ein Geständnis 
abgelegt. Bisher haben Vater und Tochter mit aller Energie 
bestritten, das Verbrechen begangen zu haben. Gestern 
abend brach Marie Luise nach stundenlangem Verhör weinend 
zusammen und gab zu, daß ihr Vater und sie allein die 
furchtbare Tat begangen hätten. 
London. Zu einem schweren Zusammenstoß zwischen 
streikenden Dockarbeitern und Polizei ist es in Leith (Schott 
land) gekommen. Die Ausständigen griffen einen Personen 
zug an, in dem sich 400 unorgarnisierte Arbeiter befanden. 
Es kam zu einem wütenden Handgemenge. Die Polizisten 
gingen mit ihren Knüppeln gegen die Streikenden vor, wo 
bei mehrere schwer, einer sogar tödlich verletzt wurde. Auch 
Schutzleute wurden durch Messerstiche schwer verwundet. 
Schulzahnklinik in Deutsche 
Großstädten*) 
Das Statistische Amt der Stadt Elberfeld (Direktor Dr. 
Maaß) hat, veranlaßt durch dort schwebende Verhandlungen 
über die Einrichtung einer Schulzahnklinik, Ende 1912 eine 
Rundfrage über das Vorhandensein und die Einrichtung der 
artiger Anstalten in anderen deutschen Großstädten veran 
staltet. Das Ergebnis ist umsomehr interessanter, als diese 
Fraget überall an Wichtigkeit gewinnt und die Zusammen 
stellung des Elberfelder Amtes zeigt, wie große Verschieden 
heiten in ihrer Lösung bestehen. 
Eine eigentliche Schulzahnklinik besitzen von den 48 
deutschen Großstädten 20; meist erst seit den allerletzten 
Jahren: Die älteste Einrichtung dieser Art ist bekanntlich in 
Straßburg 1902 ins Leben getreten, 1907 folgten Altona 
und Erfurt, 1908 Charlottenburg und Karlsruhe, 1909 
Berlin, und Saarbrücken, sowie Stuttgart, mährend der 
Rest erst auf das laufende Jahrzehnt entfällt. Hamburg 
und Köln besitzen zwar auch städtische Zahnkliniken, aber 
diese stellen sich nicht als reine Schulzahnkliniken dar, da 
sie auch noch anderen Zwecken dienstbar gemacht werden. 
Das in Köln seit 1908 bestehende Institut behandelt auch 
Erwachsene, ebenso wie das 1911 in Hamburg ins Leben 
getretene,! das zugleich das zahnärztliche Institut der Dienst 
botenkrankenkasse darstellt. In 6 weiteren Städten gibt es 
zwar eine Schulzahnpflege, aber keine zentrale Schulzahn 
klinik. Vielmehr bestehen hier entsprechende Verträge mit 
privaten Zahnärzten. Träger dieser Verträge ist in Frank 
furt a. M., Mühlheim-Ruhr und Neukölln ein für diesen 
Zweck gebildeter Ausschuß, in Mannheim und Stettin die 
Stadtverwaltung selbst. 
Verschieden ist auch der Kreis der zur Behandlung 
herangezogenen Kinder. Die Mehrzahl der Städte (Altona, 
Barmen, Kassel, Erfurt, Essen, Frankfurt a. M., Halle, 
Hamburg. Karlsruhe, Leipzig, Mannheim, Köln, Nürnberg, 
Stettin) beschränkt ihre Fürsorge allein auf die Volksschul 
kinder; dagegen zieht Berlin auch Zöglinge einer Kleinkinder 
bewahranstalt, Schöneberg die von der Armendirektion über 
wiesenen Vorschulpflichtigen und die die Kinderhorte be 
*) In Friedenau wird die Schulzahnpflege durch zwei Zahn 
ärzte ausgeübt. Mit dem Neubau der 3. Volksschule erhält Frie 
denau auch eine Schulzahnklinik. 
suchenden Kinder, Wilmersdorf die bedürftigen Kinder 
höheren Schulen und die Zöglinge eines Waisenhauses, 
Charlottenburg die in den städtischen Kindergärten unter 
gebrachten noch nicht schulfreienKinder.fernersolcheSchüler und 
Schülerinnen höherer Lehranstalten, die Schulgeldfreiheit 
genießen und die von den städtischen Säuglingsfürsorge 
stellen beaufsichtigten Kinder unter 6 Jahren, weiter Köln 
die Waisenkinder des städtischen Waisenhauses, Dortmund 
bedürftige Kinder unter 6 Jahren, Düsseldorf die Zöglinge 
der Fürsorgeerziehungsanstalt im Düsseltal, Duisburg die 
Schüler der Mittelschulen, Hannover auch diejenigen der 
jüdischen Seminarschule und der städtischen Präparanden- 
schnle, Straßburg die Zöglinge der Kleinkinderschulen, 
Saarbrücken und Stuttgart schließlich in derselben Weise 
wie Duisburg auch die Schüler der Mittel-(Bürger-) 
Schulen heran. 
Je nach dieser Regelung und der tatsächlichen Frequenz 
ist auch die große Zahl des Personals eine sehr verschiedene. 
Ueberall steht an der Spitze der städtischen Schulzahnklinik 
ein leitender Zahnarzt (mit dem Titel Oberarzt oder 
Direktor), dem die Ausübung von Privatpraxis nebenbei 
unbedingt nur in Erfurt und Halle, mit gewisser Be 
schränkung (an 3 Vor- und 3 Nachmittagen) in Saarbrücken 
gestattet ist. 
Die Anstellung des leitenden Arztes ist im allgemeinen 
durch Privatdienstvertrag erfolgt, ohne daß Pensions 
ansprüche eingeräumt sind; letzteres wird vorläufig nur aus 
Duisburg und Stuttgart berichtet. Eine Sonderstellung 
nimmt Straßburg ein, wo der verdienstvolle Leiter Professor 
Dr. Janssen selbst in einer Art Ehrenamt steht und nur 
eine jährlich bestimmte Remuneration bezieht, mährend seine 
Assistenzärztinuen mit einem Gehalt von 3100 bis 4800 M. 
pensionsberechtigt sind. 
Im übrigen behilft sich eine große Anzahl von Kliniken 
ohne weitere ärztliche Hilfe. Eine Schwester oder Ge 
hilfin (hier und da auch zwei) genügen in Altona, Schöneberg, 
Wilmersdorf, Kassel und Karlsruhe. Einen Assistenzarzt haben 
Dortmund, Erfurt, Frankfurt sowie Saarbrücken und 
Stuttgart; zwei Assistenzärzte haben Barmen, jede der drei 
Berliner Kliniken, Charlottenburg. Köln, Essen, Hannover 
und Leipzig, drei Assistenzärzte schließlich Duisburg, Düssel 
dorf, Nürnberg und Straßburg. Unter den Assistenzärzten 
ist das weibliche Geschlecht sehr wesentlich vertreten. In 
Straßburg sind wie schon erwähnt die drei Assistenzärzte 
sämtlich Frauen. Die nach dem Personal größte Schul 
zahnklinik scheint diejenige in Düsseldorf zu sein, die am 
1. Juli 1912 errichtet worden ist. . Sie zählt außer dem 
Direktor drei Assistenzärzte, einen Zahntechniker, 2 Hülss 
schwestern eine Schreibgehilfin und einen Kinikdiener. Die 
Ausgaben betragen nach dem Etat für 1912 31 000 M., 
denen an Einnahmen 24 000 M. gegenüberstehen. Eine 
Vergleichung mit den anderen Städten läßt sich leider nicht 
durchführen, weil in der Elberfelder Statistik nicht genügend 
zum Ausdruck gelangt, ob unter den „jährlichen Kosten" 
Bruttoausgaben oder aber Nettoausgaben nach Abzug der 
Einnahmen zu verstehen sind. Ebenso sind die Angaben 
darüber, welchen Beitrag die Eltern zu den Kosten zahlen, 
(girier der Baff Hv Arone. 
Roma» vo» R. M. White. 
33, (K«4kt«4 »ctSotmO 
'Ich habe sie veranlaßt, hineinzugehen," erwiderte Jesve. 
Für diesen Abend ist Mazaroff zum Schweigen gebracht. 
Die Sitle verbietet es, daß er sich^ schon morgen vor 
mittag wieder im Hause des Lords cinfindet — und morgen 
nachmittag bedeutet sein Besuch keine Gefahr mehr, denn 
dann wird er die wirkliche Vera hier finden." , 
„Wollen Sie mir nicht erklären, wie das gemeint ist? 
Aber wir können' uns unmöglich so durch das Fenster 
unterhalten. Gehen Sie über den Altan in das Hans und 
wenden Sie sich zur Linken, so gelangen Sie auf einen stemm 
ftliu. Tort werde ich Sie erwarten; hier in die;ein Zimmer 
werden wir während der nächsten Viertelstunde sicherlich nicht 
ß Jessie tat, wie er ihr geraten. Triimen erzählte sie 
ihm 'sodann, ivas sie von Vera erfahren hatte, uiid was 
zivischen ihnen verabredet worden war. 
° Ihr leid die tapfersten und tüchtigsten Mädchen, die ich 
ie kennen gelernt habe," sagte Varney, als Jessie ihren Bericht 
beendet. „Ich werde aber was ist das? — Sehen 
Sie dort — bei der Fontäne!" 
Er hatte den Schatten eines Maniics wahrgenommen, 
der sich dort entlang schlich. Gleich darauf wurde e.ne 
Operettenmelodie gepfiffen — aber sie brach plötzlich ab, und 
ein kurzer, halb unterdrückter Wulschrei wurde laut. Ein 
zweiter Mann hatte sich ans den ersten,geworfen; tue: beiden 
drinnen im Hanse gewahrten, wie die schattenhaften Ge 
stalten miteinander rangen. Dann verwirrte sich alles zu einem 
Knäuel, bis einer der beiden dem Gartcntore zurannte, 
während der andere langsam nach dem Hanse ging. 
„Wir müssen uns darüber unterrichten, was diese selt 
same Szene bedeutet," meinte Variiey hastig. „Wenn 
das " 
„Sie brauchen sich deswegen nicht zu beunruhigen,' unter 
brach ihn Jessie. „Ich glaube zn wissen, >ver die Männer 
gewesen sind, die da niiteinunder kämpften. Das ist Charles 
Maxwell, der ans das Haus zukommt; und der andere, 
offenbar besiegte, war ein Bote der Gräfin Saens." 
„Ich begreife nicht — woher können Sie ivissen —" 
„Es ist jetzt nicht Zeit, langatmige Erklärungen zu 
machen. Kommen Sie schnell in den Garten; wir müssen 
mit Maxwell sprechen." 
Sie trafen unten mit dem jungen Mann zusammen, der 
Jessie herzlich begrüßte, sich vor Varney jedoch nur mit 
sehr zurückhaltender Höflichkeit verneigte. Ein Mißtrauens 
votum sollte das jedenfalls nicht sein; denn er zögerte keinen 
Augenblick, dem jungen Mädchen in seiner Gegenwart seine 
Handlungsweise zu erklären. 
„Ich sah keinen anderen Weg, mich des Briefes zn be 
mächtigen," sagte er hastig. „Und ich glaube auch, daß ich 
mit dem Gewaltstreich nichts verdorben habe. Das Billett 
mußten wir um jeden Preis haben." 
Er mochte wohl sehen, daß der Arzt ihn nicht verstand. 
Tenn er fügte hinzu: 
„Tie junge Taine hier wird Ihnen erklären, was Ihnen 
jetzt unverständlich ist, Herr Doktor! — Wir dürfen keine 
Zeit verlieren. Lassen Sie uns dort unter das helle Fenster 
gehen, um das Schreiben der Gräfin zir lesen." 
Gefolgt von den beiden anderen begab er sich dorthin 
und riß den Umschlag hastig auf. Er enthielt nur eine 
Visitenkarte, ans deren Rückseite die Worte geschrieben waren: 
.Ich sende Ihnen dies durch einen sicheren Boten. 
Ten Schlüssel der Situation hält General Maxgregor in 
der Hand. Folgen Sic ihm ohne Zögern und lassen Sie 
ihn nicht ans den Augen! Nichts darf Sie zurückhalten. 
Gegenwärtig scheint alles gegen uns zu sein; aber haben 
Sie Mut!" 
27. Kapitel. 
Maxwell überflog das seltsame Schreiben nachdenklich 
noch einmal rmd reichte cs dann nach einem kleinen Zögern 
Varney. 
„Wir haben cs mit einer geschickten Feindin zu tun," 
sagte er. „Aber ich begreife nicht, was Maxgrcgor damit 
zu schaffen haben soll." 
„Desto besser weiß ich es," entgegnete Varney. „Und, 
was schlimmer ist: desto besser wissen es seine Gegner. 
Hielten sie ihn nicht für ihren gefährlichsten Feind, so hätte 
wohl schwerlich einer von ihnen heute abend aus den Ge 
neral geschossen, wie es tatsächlich geschehen ist. Sie sahen 
ihn ja zuletzt, Fräulein Harcourt, glauben Sie, daß er un 
beachtet in seine Wohnung hat zurückkehren können?" 
„Ja — ich glaube cs! — Ich erzählte Ihnen bereits 
von der Frau, die den Versuch machte, ihm zu folgen. Ich 
habe ihr Bemühen zunichte gemacht; und von einem weiteren 
Spion habe ich nichts bemerkt, obwohl ich es wahrlich nicht 
an Aufmerksamkeit fehlen ließ. Sie können nicht wissen, 
wohin der General gefahren ist." 
„Ueberdies vergessen wir ja ganz, daß sie ihn für den 
König halten mnßtcnl" sagte Varney. „Tenn er war in 
seinen Kleidern " 
Jessie meinte, daß sie inzwischen doch wohl auch diesen 
Betrug durchschaut hätten. Dafür spreche nach ihrer Ansicht 
der Inhalt des Brieses.
        
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