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Periodical volume Nr. 156, 06.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fckdkimcr LoKal-AmriM. 
(Kriedonauer 
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fernlpreck,^: »mt ps»t,burg 2129. 
Ar. 157. 
Nerlin-Ariedenau, Montag, den 7. Juti 1913 
Oepelcken 
Lel;le Nackrirbten 
Wien. Aus bulgarischer amtlicher Quelle ivird be 
richtet. daß die griechische Armee seit einigen Tagen tat 
sächlich im Vorrücken begriffen ist. Die von der griechischen 
Presse als eine ununterbrochene Folge größerer Siege dar 
gestellten Ergebnisse der Kämpfe sind in Wahrheit folgende: 
Die griechische Armee wurde durch einige Scheinerfolge be 
stimmt, den allgemeinen Vormarsch fortzusetzen und 
geriet dadurch in eine schlechte Position. Zurzeit erscheint 
sogar ihre Rückzugslinie nach Saloniki bedroht, wenn nicht 
abgeschnitten. Man nimmt an, daß die griechische Armee 
in kurzer Zeit zu einer entscheidenden Schlacht gezwungen 
werden wird. 
Uesküb. Gestern Nachmittag um 4 Uhr wurde 
Krivolak von den Serben wieder genommen. Die Bulgaren 
fliehen in großer Unordnung nach Radovischta. Sie lassen 
zahlreiche Tote zurück. Viele Bulgaren sind ertrunken. 
Athen. Durch ein amtliches Dekret werden drei 
Klassen der Nationalgarde unter die Fahnen gerufen. 
Wien. Am Hochschneeberg ist der Tourist Dr. 
Jngrowitsch aus einer Höhe von 200 Metern abgestürzt 
und tot liegen geblieben. 
Laibach. Hier wurden gestern früh 8 Uhr 8 Min. 
45 Sek. starke Fernbeben verzeichnet. 
Konstantinopel. Wie an unterrichteter Stelle ver 
lautet, hat die Pforte Bulgarien aufgefordert, Rodosto so 
wie die Kiiste des Marmarameeres umgehend zu räumen 
und die endgiltige Festlegung der Grenze Enos—Midia vor 
zunehmen. 
Petersburg. Blättermeldungen zufolge sind zum 
15. Juli neue Probemobilisiernngen der russischen Armee 
geplant. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Reiseregeln. Viele Menschen haben die An 
gewohnheit, übernläßig viel Gepäck bei einer Reise mitzu 
schleppen. Besonders unsere liebe Damenwelt leistet nach 
dieser Seite hin hervorragendes. Dies mag allerdings 
seinen Hauptgrund wohl darin haben, daß die Garderoben- 
auswahl einer Dame eine weit reichhaltigere ist und daß 
zur Vervollständigung ihrer Toilette eine ungleich größere 
Menge von Sächelchen gehört, als bei einem Herrn. Daher 
das sprichwörtlich gewordene Reisen der Frauen mit Kartons 
und Hutschachteln! Und doch lautet die erste aller Reise 
regeln: Nimm so wenig wie möglich Gepäck mit! Ver 
zichte einmal einige Zeit auf das Tragen bestimmter 
Schmuckstücke, einer eleganten, aber unpraktischen Bluse, 
zierlicher, aber enger Schuhe usw. Bedenke, daß dich 
(lenser der Last der Grone. 
31. 
Roma» vo» R. M. White. 
25. Kapitel. 
c««chtr,ck »etirtwj 
AlstZ Suchen in Veras Kleidern nach den aus dein 
Schranke der Gräfin Sacus entwendeten Papieren war ver 
geblich geblieben. Und daun glaubte sich die Verletzte auch 
plötzlich zu erinnern, daß sie in ihrer furchtbaren Erregung 
die Dokumente gar nicht in der Tasche verwahrt, sondern 
in der Hand behalten halt-, als sie das Haus der Bestohlenen 
vcrnsv^ch j st joie iu ciucm Traum.* klagte sie. „und 
ich entsinne mich nur ganz dunkel an das, was nach 
jenem Augenblick mit mir geschah Die. ennige Emp. 
findung, die mich beherrschte, war die Gewißheit, dag ich 
Charles gerettet habe. Es muß >v:e eine Art von Ra„,ch 
gewesen sein, in de», ich nichts wahrnahm vom dem. was 
um mich her geschah. Nur für einen Augenblick, kam ich 
dann wieder zum Bewußtst»» tcr Wirklichkeit, m je,lcm 
schrecklichen Augenblick, wo ich unter den Husen des Pserdcs 
und unter den Rädern des Wagens lag. Aber auch das 
aina blitzschnell ivieder vorüber. Und ich gelangte erst 
wieder zur Besinnung. als man mich hierher gebracht hatte. 
Ich hatte nur gerade Erinnerung und Ueberlegung genug, 
aus die Frage nach meinen Personalien den Namen HarcouN 
anmaeben Und dann war wieder alles Nacht um nach her." 
4 L, konnte kein Zweifel bestehen daran, daß die Papiere 
vcrlEN gegangen waren. Sicherlich waren Pe Vera entfallen, 
a sie von den Pferden umgestoßen wurde, - und waren u, 
d m allgemeinen Trubel Übersehe,, und vergessen worden. 
Zwei Möglichkeiten blieben: entweder waren sie von den 
Sn anderer Pferde zerrissen und beschmutzt worden, oder 
?der j-mänd hätte sie aufgehoben und ans der nächsten 
Polizei,vache abgegeben, ohne e,„e Ahnung von ihrem 
wahren Wert zu haben. 
draußen in der fremden Welt niemand kennt! Was 
schadet's, wenn du die Sachen schon eine Saison „geschleppt" 
hast. Was daheim in Krähwinkel den getreuen Nachbarn 
und Bekannten vielleicht Anlaß zu einer mehrstündigen 
Debatte geben würde, benachteiligt dein „Renommee" in 
Gottes freier Natur in keiner Weise. Uebrigens kann auch 
das einfachste Kostüm nett und schick aussehen, wenn es 
ganz und sauber ist und gut sitzt. Ebenso töricht wie das 
Mitnehmen vieler Kleider ist das Mitschleppen alles 
anderen nicht unbedingt notwendigen Ballastes, der so oft 
alle Ferienstimmung und Reisefreuden verdirbt. Laß aber 
auch noch die Sorgen zu Hans! Das ist fteilich leichter 
gesagt, als getan. Denn wo sich diese grauen (und oft 
grausamen) Geister einmal eingenistet haben, da sitzen sie 
oft so fest und lassen sich so schnell nicht wieder verjagen. 
Aber beim Reisen mußt du sie, ohne leichtsinnig zu denken, 
ganz energisch aus deinem Herzen verbannen! Ueberlasse 
sie dem lieben Herrgott und genieße ungetrübt die längere 
oder kürzere Zeit, die für deine körperliche, geistige und 
seelische Erholung bestimmt ist. Wenn du dann der Quäl 
geister glücklich Herr geworden bist, so laß dich unterwegs 
nicht von neuen Uebeln bestürmen: Aergere dich über 
nichts! Im täglichen Leben, beim Kampfe ums Dasein ist 
dies wohl kaum ganz zu vermeiden, aber zu einer Zeit, da 
die strenge Pflicht mit ihrem „muß" nicht hinter uns steht, 
kommt es immer nur auf unsern guten Willen an, ob wir 
uns fröhliche Stunden schaffen oder nicht. Sitze an Regen 
tagen nicht müßig umher und räsonniere nicht aus Lange 
weile über das schlechte Wetter. Und befändest du dich in 
einem noch so verlassenen Nest, in noch so primitiver 
Herberge, irgend ein Buch, ein Journal, ein paar Noten 
oder sonst eine Unterhaltung findet sich stets, und sei es die 
Erledigung deiner Korrespondenz oder das Ausbessern schad 
haft gewordener Kleider. Hast du nach mühevoller 
Wanderung den Gipfel eines Berges erreicht, auf dessen 
Aussicht du dich besonders gefreut hast und erblickst, oben 
angelangt, vielleicht nichts als deine Hand vor Augen, weil 
alles in dichten Nebel gehüllt ist, so suche dich mit denen, 
die dein Schicksal teilen, durch anregendes Gespräch wenigstens 
einigermaßen schadlos zu halten. Ein guter Galgenhumor 
hat schon oft verstimmten Gemütern wieder zur echten 
Fröhlichkeit verholfen! Bist du genötigt, mit dem Inhalt 
deiner Kasse sehr hauszuhalten, während vielleicht deine 
Reisegenossen die Goldfüchse nur so springen lassen, gib dem 
Neide keinen Raum in deiner Seele! Denke an die vielen 
Hunderte deiner Mitmenschen, die überhaupt nicht reisen 
können, und die dies doch heiß ersehnen und auch über eine 
Fahrt in bescheidenster Art glücklich sein würden. Noch eine 
Reiseregel, über die viel geschrieben und gesprochen wird, 
sei hier ermähnt: Reise mit offenen Augen und Ohren. 
Beachte alles, was um dich her vorgeht! Verfolge deinen 
Plan. Aber foltere dich nicht mit einer Erfüllung deines 
Reiseplans auf die Minute. Wenn wir uns erholen wollen, 
darf uns kein Zwang den frischen Genuß rauben! 
Jedenfalls war in beiden Fällen nicht viel gewonnen, 
umsonst haue Vera ihren guten Namen aufs Spiel gesetzt, 
uni Maxwell zu reiten. Ter Artikel im .Merkur" halle 
sicherlich größtes Aussehen erregt; Lord Merehavcn, der ja 
doch in erster Linie für die ungemein wichtigen Dokumente 
verautivortlich ivar, würde wahrscheinlich iin Parlament um 
Aufklärung angegangen werden. Er konnte dann unmöglich 
leuguen, daß die Papiere abhanden gekommen waren. Nie 
mand ivar imstande, zu beweisen, daß sie nicht an Rußland 
verkauft wurden, und der Verdacht würde nicht von Max 
well genommen iverden. 
Wahrlich, das war ein bitterer Lohn für all die Kämpfe 
und Gefahren. — So grausam war es, so furchtbar hart, daß 
Vera die Tränen in die Augen stiegen. 
„Es ist schrecklich — schrecklich!* stöhnte'sie. „Habe ich so 
viel gewagt für dieses Ende? Oh, ich könnte weinen — 
könnte schreien, wenn ich daran denke! Und ich muß hier 
liegen, kann nichts tun, bin vollständig unfähig, noch irgend 
etwas zu retten — während möglicherweise die Dokumente, 
die all das Leid verursachten, in der Wohnung irgend eines 
Handwerkers liegen, der sie zufällig gefunden. — Jessie, 
wissen Sie nichts, was man tun könnte?" 
„Wir können Mut und Vertrauen haben!* erwiderte 
das junge Mädchen fest. „Ich werde Doktor Varney um 
seinen Rat bitten, was wir nun unternehmen können. — 
Ich bin zu unerfahren in politischen Dingen, als daß ich etwa 
beurteilen könnte, wie groß das Verbrechen ist, die Papiere 
verkauft zu haben. Soviel aber weiß ich: Herr Maxwell 
hat sicherlich keinen Anteil an diesem Verbrechen.* 
Wie heiße Freude leuchtete es bei diesen Worten in Veras 
Augen auf. Sie ergriff die Hände Jessies und drückte sie innig. 
„Wie soll ich Ihnen dafür danken!* sagte sie. „Sie 
geben mir die Freude am Leben zurück. Diese Zweifel — 
ach, sie waren so furchtbar — ich kann Ihnen nicht sagen, 
wie ich darunter gelitten habe! — Aber Sie müssen recht 
haben; er kann es gar nicht gewesen sein. Und dieser 
anonyme Brief sprach ja auch schließlich nickt von Liner Schuld.* 
. 20. Zahrg. 
o Der Rathausneubau für Friedenau ist ge 
nehmigt. Nachdem der Bezirksausschuß in Potsdam die 
Dispensgesuche der Gemeindeverwaltung im Namen des 
Königs genehmigt hat, dürste die Beschwerde, welche Herr 
Moritz Sturm s und Genossen beim Minister der öffentlichen 
Arbeiten nach Angabe des Herrn St. eingereicht haben, bald 
erledigt werden. Für öffentliche Gebäude werden Dispense 
leichter erteilt als für andere Baulichkeiten, denn es handelt 
sich dabei nicht um die Gewährung privatrechtlicher Vor 
teile, sondern um Interessen der Allgemeinheit. Nach Ein 
holung eines Gutachtens des Bezirksausschusses — wie 
dieses nach erteilten Dispensen ausfällt, kann man sich leicht 
denken — entscheidet der Minister über die Beschwerde 
selbständig. Eine höhere Instanz gibt es nicht. Die 
Arbeiten vor Beginn des Rathausbaues werden durch die 
Beschwerde also nicht verzögert, noch weniger der Bau selbst. 
Der Hinweis auf die zukünftige Finanzlage Friedenaus hat 
übrigens — wie hier bemerkt sei — bei allen Eingaben 
keine Beachtung gefunden. 
o Schenkung oder Verkauf. Der hier wohnhafte 
Bildhauer Oskar H. hat am 11. September 1911 das in 
der Bornstr. 14 belegene Grundstück für 158 000 erworben 
und an seine Ehefrau weiter aufgelassen, weshalb er voni 
Gemeindevorsteher zu 1580 M. Umsatzsteuer veranlagt wurde. 
Gegen diese Veranlagung hat H. Einspruch erhoben und 
klagte nun vor dem Kreisausschuß. Er macht geltend, daß 
die Veräußerung im Schenkungswege geschehen sei, und daß 
Schenkungen unter Ehegatten der Steuerpflicht nicht unter 
liegen. Dagegen hat der Gemeindevorsteher unter Bezug 
nahme auf die Umsatzsteuerordnung ausgeführt, daß eine 
Schenkung eine „nicht unwesentliche" Bereicherung voraus 
setze, daß aber eine solche bei der Ehefrau nicht vorliege, 
da dieselbe eine Hypothekenschuld von 158 000 M. mit 
übernommen habe. Kläger gibt die Hypothekenschuld zll, 
behauptet aber, daß das Gnmdstück zur Zeit der Schenkung 
einen Wert von mindestens 170 000 Mark gehabt habe, 
und daß der die Hypothekenbelastung übersteigende Betrag 
für die Ehefrau ein Aequivalent für die dem Kläger ge 
gebene Mitgift darstellen sollte. Beklagter bekämpft diese 
Bewertung, weil sie zu hochgegriffen sei und mit den Miets 
erträgen nicht in Einklang stehe. Selbst wenn man den 
Wert von 162 000 M. zugrunde lege, sei eine Zuwendung 
von 4000 M. als eine sehr unwesentliche Bereicherung zu 
bezeichnen. — Der Kreisausschuß erkannte auf Abweisung 
der Klage. Kosten zu Lasten des Klägers. Objekt 1580 M. 
o Der wüste Zustand des Rastatter Platzes war in 
der am Sonnabend stattgehabten Generalversammlung der 
Schöneberg - Friedenauer Terrain - Gesellschaft Gegenstand 
erregter Erörterungen. Ein Aktionär gab seinem Unwillen 
über das wüste Aussehen des Platzes beredten Ausdruck. 
Er behauptete, daß es kein'Wunder wäre, daß sich die mit 
allem Komfort der Neuzeit unter Aufwendung bedeutender 
Mittel errichteten Wohnungen in dortiger Gegend nicht ver 
mieten, es wolle eben niemand in der Nähe solcher 
„Ein anonymer Brief?* ries Jessie überrascht. „L-uvon 
haben Sie mir ja noch nichts gesagt, Vera.* 
Das junge Mädchen strich sich mit der Hand über die 
Stirn. — 
„Habe ich Nicht? — Oh, Sie dürfen mir nicht zürnen 
deswegen. Liebste — ich bin so verwirrt — ich weiß nicht 
mehr, was ich sage und was ich nicht sage. Ja, ich erhielt 
einen anonymen Brief, in dem mir geraten wurde, ich sollte 
den Einbruch ausführen! Mit den eindringlichsten Worten 
beschwor mich der unbekannte Schreiber, es zu tun, es gälte, 
meinen Verlobten zu retten. Nichts anderes könne ihm noch 
Hilfe bringen — nur auf diese Weise könne ich Unheil und 
Verderben von seinem Haupte abwenden. — Ich vermag es 
nicht mehr zu schildern, in welche Stimmung mich jener Brief 
versetzte; nur soviel weiß ich, daß ich, nachdem ich ihn emp- 
ängen, die schrecklichsten Stunden meines Lebens verbrachte, 
lud das Unglück wollte es zu dem noch, daß ich Charlie nicht 
prechen konnte.* 
Jessie hatte ihr atemlos gelauscht. Dann fragte sie hastig: 
„Und auf diesen Bries hin drangen Sie in das Haus 
der Gräfin Saens ein?" 
„Nicht allein auf diesen Brief!* erwiderte Vera. „Ur 
sprünglich hatte ich wohl die Absicht, ihn der Gräfin, die ich ja 
Freundin genannt hatte, zu zeigen. Dann aber kam mir 
jenes Billett in Erinnerung, das Charlie an die Saens ge 
schrieben, und ich unterließ es. Völlig ratlos, was ich tun 
oder lassen sollte, fuhr ich gegen Abend noch einmal in 
Maxwells Wohnung — unbekümmert mft das Gerede, das 
sicherlich daraus entstehen würde. Ich kam an dem Hause 
des „Merkur* vorbei — kennen Sie die Zeitung? — 
Ja? — Das Abendblatt gelangte gerade zur Ausgabe; und 
ein seltsames unerklärliches Gefühl trieb mich, es zu erwerben. 
Da las ich denn, daß aus dem Staats - Sekretariat wichtige 
Dokumente gestohle,» seien, und ich las auch die Andeutung 
darüber, welchen Inhalts diese Papiere waren. Sie sollten 
angeblich das Abkommen zwischen England und Astorien 
betreffen.
        
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