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Periodical volume Nr. 154, 03.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenarrev 
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Nr. 154. 
Aerlin-Iriedenau, Aonnerstag, dm 3. Juki 1913. 
2». Iayrg. 
DepeTcben 
Cctjtc Dachrichtcn 
Eibenstock (Sachsen). Gestern abend gegen 10 Uhr 
stieß das mit sechs Personen besetzte Automobil des hiesigen 
Stickereifabrikanten Paul Hager mit einem Milchfuhrwerk 
zusammen. Hierbei wurde die Frau des Automobilbesitzers 
sowie Herr und Frau Forstrentamtmann Loos sofort ge 
tötet. Herr Hager, die Schwägerin des Herrn Loos und 
der Chauffeur erlitten lebensgefährliche Verletzungen. 
Messina. Die Bewohner von Messina sind in der 
vergangenen Nacht abermals durch einen schweren Erdstoß 
in Schrecken versetzt worden. Die Bevölkerung, die sofort 
die Häuser verließ, brachte die Nacht im Freien zu. Um 
1 Uhr spürte man den ersten Stoß, dem um 1 , / 2 Uhr ein 
längeres und stärkeres Beben folgte. 
Neuyork. Die Hitze im Osten ist weiter unerträglich. 
Bon gestern werden aus Chikago 38 Todesfälle infolge 
Hitzschlages gemeldet. Einen besorgniserregenden Umfang 
nimmt die Kindersterblichkeit an. An einen! einzigen Tage 
sind in Chikago 85 Säuglinge gestorben. Die Temperatur 
hielt sich durchschnittlich auf 37,8 Celsius im Schatten. 
Frankfurt a. M. Wie die Franks. Ztg. aus Saloniki 
meldet, fand gestern früh ein heftiger Kampf zwischen 
Griechen und Bulgaren in der Ebene von Langaza, LOKilometer 
nordöstlich von Saloniki, am gleichnamigen See statt. Bis 
nach 10 Uhr war starkes Geschützfeuer vernehmbar, worauf 
die Bulgaren zum Rückzüge gezwungen wurden. König 
Konstantin weilt mit seinem Stabe seit gestern früh in derFront. 
Sofia. Die bulgarischen Truppen sind nach einer 
Erklärung des bulgarischen Generalstabes gestern und vor 
gestern bis znm Wardaflusse vorgedrungen und haben die 
befestigten Stellungen der Serben bei Krivolak und Wardar 
besetzt. Der linke serbische Flügel soll unter großen Ver 
lusten vollständig aufgerieben worden sein. Auch den 
Griechen gegenüber soll das bulgarische Heer große Erfolge 
errungen haben. 
Bukarest. Die rumänische Regierung hat die Mobili 
sation angeordnet. Es werden vorläufig vier Armeekorps, 
das erste, zweite, dritte und fünfte, mobilisiert. Der Mobil 
machungsbefehl wurde gegeben, nachdem die rumänische 
Regierung aus Belgrad und Athen die Antwort bekommen 
hat, daß Serbien und Griechenland sich im Kriegszustand 
befinden. 
London. Die „Nord-China-Daily-News" veröffent 
lichen aus Wutschaug seusationelle Einzelheiten über eine 
Verschwörung gegen Juanschikai, die das Ziel verfolgte, die 
lokale Regierung zu stürzen, den Vizepräsidenten Lihuang- 
jung zu verjagen und Tschijulin, ein hervorragendes Mit 
glied der Kuomingtang-Partei, an dessen Stelle zu setzen. 
Das Komplott wurde jedoch rechtzeitig entdeckt und 55 der 
Verschwörer wurden hingerichtet. 
Tanger. Etwa 5 Kilometer von der Stadt ist der 
15 jährige Sohn eines französischen Angestellten namens 
Bauchet ermordet worden. 
Buenos Aires. Frau Irma Avegno, die Nichte des 
Ministers des Aeußeren von Uruguay, die unter Zurück- 
lassung von 6 Millionen Schulden von Montevideo hierher 
flüchtete, hat Selbstmord begangen. 
Die Zebenswüräiglreilen 
frieäenaus. 
Der Leser wird ungläubig den Kopf schütteln. Was 
kann Friedenau, dieser junge Ort, wohl an Sehens 
würdigkeiten aufweisen? Da sind vielleicht der Sintflut 
brunnen, der Puttenbrunnen, das Denkmal mit der „Frie- 
denauer Krähe", die Kirche und vielleicht noch die 
Schulgebäude: — aus! Ja, wer „s o" unseren Ort be 
trachtet, derf wird natürlich nicht viel finden. Die Sehens 
würdigkeiten Friedenaus sind nicht kalte Steine, sind nicht 
Zeugen einer vergangenen Zeit oder besonders hervor 
ragende Monumente! Die Sehenswürdigkeiten Friedenaus 
sind blühende, lebende Objekte, sind der Blumenschmuck, die 
herrlichen Platz- und Schmuckanlagen, die prächtigen 
Bäume! Und wer da mit sehenden Augen durch unsern 
Ort wandert, der wird voller Entzücken sein, der wird 
Schritt auf Schritt Eigenartiges, Neues und Schönes ent 
decken, sich erfreuen an der Vielseitigkeit und Reichhaltigkeit 
unserer natürlichen Sehenswürdigkeiten! 
Ich bitte den verehrten Leser, mich auf einem Rund- 
gange durch Friedenau zu begleiten. 
Wir beginnen in der Rheinstraßc, Ecke der Kaiser- 
allee und wandern die Rheinstraße entlang, Richtung 
Schöneberg. Zunächst einen weiten Blick über die prächtige, 
mit vier Baumreihen bestandene Straße, über die saftig 
grünen Rasenflächen zu beiden Seiten, aus denen farben 
freudige Vluinen leuchten. Dann schauen wir uns die einzelnen 
Beete näher an. Auf der Westseite bis zur Kaisereiche fast 
durchweg Pelargonien in den verschiedensten Arten und 
Farbentönen, umkränzt von Begonien. Gegenüber, auf der 
Ostseite, eine bunte Abwechselung von gelben Calceolarien, 
blauen Lobelien, blauen Sternastern, weißen Margeriten, 
Chrysanthemen und Cellosien. An der Kaisereiche betrachten 
mir das Kreuz, das in diesem Jahre nicht die übliche Farbe 
schwarz-weiß zeigt, sondern als dunkles Feld dunkelrote 
Begonien, eingefaßt mit hellgrünen Pyrethrum. Die kleinen 
Eckbeete dieses Schmuckplätzchens zeigen niedere Fuchsien, die 
sich im Schatten der prächtigen Eiche gut entwickeln. Von 
der Kaisereiche weiter nach Norden schreitend bemerken wir, 
daß die Beete der Ostseite in einem hellroten Blumenflor 
prangen, während auf der Westseite jedes Beet andere Arten von 
Pelargonien, mit ziegelroten, dunkelroten, karmoisinroten 
und anderen Blüten, zeigt. Die versuchsweise vor den 
ersten Häusern der Rheinstraße in die Rasenstreifen ge 
pflanzten Sträucher geben zwar den Blüten einen wirkungs 
volleren Hintergrund, hindern jedoch die Aussicht, sodaß sie 
wieder verschwinden müssen. Sie müssen aber nach Um 
änderung der Gleisbahnen zu Rasenstreifen sowieso ver 
schwinden, genau so wie die von Baum zu Baum sich 
ziehenden Weinranken, damit wir eine große schöne Rasen 
fläche erhalten, in der die Blumenbeete noch vergrößert 
werden können. 
Wir wenden uns nun durch die Schmargendorfer 
Straße und gelangen -hier zum Wilmersdorfer Platz. 
Der Reiz des kleinen Birkenwäldchens mit seinen hübschen 
Strauchgruppen wird leider durch die den Platz kreuzenden, 
gepflasterten Wege gestört. Vielleicht kommt man später 
einmal dazu, diese Wege wieder zu beseitigen und sie viel 
leicht in anderer Form an die Seite zu legen. Schade 
wäre es aber, wollte man dabei die prächtigen Birken 
fällen: die Bäume müssen erhalten bleiben! Um das Bild 
dieses Platzes zu beleben, hat unsere Gartenverwaltung 
dort in diesem Jahre Rhododendron pflanzen lassen, dessen 
herrliche Blüten im Frühjahr das Entzücken aller waren, 
die über diesen Platz gingen. Außerdem wiesen im Früh 
jahr die Rasenflächen Tulpen in verschiedenen Farben auf. 
Jetzt beginnt hier die Blüte der Spiraeen. 
Wir gehen die Handjerystraße weiter nach Süden, 
dabei auf manchen hübschen Vorgarten achtend, um zu 
unsern schönsten Platz, den Maybachplatz zu gelangen. 
An seiner Westseite vor dem Eingang des Gymnasiums die 
nach dem Gebäude zu offene weite grüne Fläche in Form 
einer Mulde. Am oberen Ende drei prächtige Musa, an 
den Seiten mannshohe Fuchsien-Pyramiden und Beete mit 
gelben Pantoffelblumen (Calceolarien). Und dann das 
Birkenwäldchen selbst: es ist ein wahrer botanischer Garten. 
Zwischen den hellen Baumstämmen zerstreut wachsen 
Rhododendron, Stauden aller Art wie Rittersporn, Glocken 
blumen, Lilien, ferner Funkien, Primeln, Maiblumen, Fuchsien, 
Hahnenfuß, Waldmeister, Spiraeen, Zierbrombeeren mit 
roten Blüten, Christrosen, die verschiedensten Farne usw. usw. 
Um die Birkenstämme schlingen sich wilder Wein, Efeu, 
Lonicera. (Jelängerjelieber) und verschiedene Clematisarten 
(Waldrebe); besonders letztere geben durch den wilden 
Wuchs ihrer Ranken von einem Baum zum andern echte 
Urwaldfzenerien. Wir betrachten an einem Baum ferner 
spitzblätterigen Efeu, der sich als besonders winterhart er 
wiesen hat. Weiter um den Platz wandernd erfreuen uns 
die geschickt bepflanzten Nieschen; an der Lauterstraße ist 
nochmals eine freie Fläche mit Beeten von Fuchsien aller Art. 
Der Kinderspielplatz, der jetzt auch Spieltische erhalten hat, ist 
durch das Laub der Bäume und Sträucher vollends dem 
Auge des durch den Park Wandernden verdeckt. Wir 
wenden uns dem Weg am Turnplatz zu. Hier fallen uns 
eine Baumhasel und eine Rot- oder Bluthasel auf. Die 
Baumhasel haben wir ferner in der Ortrudstraße, sie ist 
als Alleebaum eine Seltenheit und viele Botaniker kommen, 
wie mir versichert wird, nach Friedenau, um sich die Baum 
haselallee in der Ortrudstraße anzusehen. In der Nähe der 
Laube am Spielplatz fallen uns noch einige schöne Wach 
holderbüsche, sowie ein Stechapfelstrauch auf, dann weiter 
vor dem Direktorwohnhaus ein Cellosienbeet, vor dem 
Gymnasium Beete mit Spivaea Buraalda, sowie Arabis 
alpina, gegenüber fesselt unser Auge eine junge schlitz" 
blättrige Birke, ferner eitt* japanischer Gingko biloba, 
der dem Betrachter als Laubbaum erscheint, aber botanisch 
näher mit den Conifören verwandt ist. Der Maybachplatz 
bietet noch mehr solcher Seltenheiten und es ist begrüßenswert, 
daß unsere Gartenverwaltung beschlossen hat, Schilderchen 
an jeder Pflanze, jedem Baum in unseren sämtlichen An 
lagen anzubringen, damit die Schüler Gelegenheit haben, 
Botanik auf unseren Plätzen zu studieren, damit aber auch 
(Inker der Last der (Irene. 
Roma» von R. M. White. 
2g. t»«ch»r«ck »ftbotot) 
»Aber wie konnten Sie wissen?" unterbrach sie Jessie auf 
geregt. .Sie saßen mich heule abend zu einer Zeit, als die 
Papiere sich noch im Gewahrsam Lord Mcrehavrns befanden. 
Wie konnten Tic da wissen, daß sie gestvblen werden wurden? 
— Oder vielmehr: daß sie an die Gräfin Saens verkauft 
werden würden? — Oder wenn Sie es wußten — wes 
wegen machten Sie nicht Lord Merchavcn Mitteilung davon, 
warnten ihn nicht? — Oder besser — weshalb teilten tote 
nicht Maxwell mit, was. Sie entdeckt?" 
„Ich konnte Charles zu jener Zeit nicht sprechen," sagte 
Vera; sie hatte Tränen in den Augen, und sie brachte die 
Worte offenbar nur mit Anstrengung hervor. „Es ivar leine 
Zeit zu verlieren." 
Jessie begriff sie nicht. ^ .. r . 
„Ich verstehe noch nichts davon," sagte sie. „praulcin 
Galloway, wollen Sie mir nicht alles sagen?" 
„Ja — es ist wohl besser, wenn ich cs tue," sagte 
Vera mit etwas festerer Stimme. „Sie haben so edel, so gut 
an mir gehandelt, Jessie! — Niemals zuvor hat wohl jemand 
so viel für einen Fremden getan." , 
,Ncin, nein!" wehrte Jessie errötend ab. „Sie dürfen 
mich deswegen ilicht loben. Ich tat es ja doch nur um des 
Geldes willen — nur, weil ich mich in einer so verzweifelten 
Lage befand." 
„Sagen Sie das nicht, Jessie — Sie wissen wohl, dach 
es nicht die Wahrheit ist. Auch ohne..das Geld hätten Sie 
es für mich getan — ich weiß es gewiß, Jessie. — Durch 
einen Brief erfuhr ich das erste von der Sache. Er war von 
Charles geschrieben und an die Gräfin Saens gerichtet; nur 
durch einen Irrtum gelangte er in meine Hände. Aus dem 
Inhalt schien hervorzugehen, daß die beiden eine leidenschaft 
liche Liebe für einander gefaßt hatten. Ich " 
„Verzeihen Sie, wenn ich Sie unterbreche. Aber sind 
Sie überzeugt, daß dieser Brief in Wirklichkeit von Maxivell 
geschrieben worden ist? — Wenn Sie der Sache auf den 
Grund gehen, werden Sie wahrscheinlich finden, daß irgend 
eine Teufelei dieser Gräfin dahintersteckt. Enthielt dieser 
Brief irgend etwas, das die Schuld oder wenigstens die 
Mitschuld Charles Maxwells bewies, oder " 
„Ja, ja — etwas Äehnliches mag es gewesen sein. Nach 
den Geschehnissen des Abends muß man es ivohl so ansehen. 
Alles läßt sich jedoch ans verschiedene Weise deuten - — ich 
bin so verwirrt und ratlos jetzt, daß ich nicht imstande bin, 
irgend etwas klar zu beurteilen. Doch als ich den Brief an 
Sie zu Madame Malmaison sandte, da wußte ich alles — 
da lag alles so klar vor meinen Augen, daß mir kein Irrtum 
möglich schien. Und ohne das unglückselige Cab wäre ja auch 
alles glücklich abgelaufen — ich wäre jetzt daheim, ohne daß 
uns neue Gefahren drohten, und niemand würde etwas von 
dem Geschehnis wissen." 
„So haben Sie die Dokumente glücklich erlangt?" fragte 
Jessie. 
„Ja!" lautete die Antivort. „Ich begreife jetzt nich 
mehr, ivohcr ich den Mut genommen habe, in das Boudoir 
der Gräfin einzudringen und den Schrank zu öffnen. Ich 
glaube, es war der Mut der Verzweiflung, der mich den 
Kämpf mit der Zofe aufnehmen ließ, der Mut des Wildes, 
das den Jäger anfällt, der ihni jeden Ausweg abgeschnitten 
hat. Ich kannte das Haus der Gräfin von zahlreichen früheren 
Besuchen her, das machte mir die Ausführung meines toll- 
kühnen Unternehmens möglich. Als ich ihr Palais wieder 
verließ, hatte ich tie Papiere bei mir." 
Sie schwiegen eine Weile. Dann sagte Jessie plötzlich: 
„Und wo sind die Papiere jetzt? — Wäre es nicht bester, 
wenn Sie sie mir gäben?" 
Vera fuhr wie erschrocken empor, und Schrecken lag in 
dem Blick, mit dem sie Jessie ansah. 
„Ja — wo sind die Dokumente jetzt?" fragte sie hastig 
zurück. „Um des Himmels willen — sagen Sic nicht, daß 
ich sie verloren hätte, als ich übe» fahren ivurde." 
Aber cs mußte sich doch so verhalten, denn >vie sie 
auch in den Kleidern Veras suchten, * die Papiere waren 
nirgends zu findcil. 
, 23, Kapitel. 
So schwer cs auch sein mochte, ihn ans der Fassung zu 
bringen, in dem Moment, da der König von Astoricn gemeldet 
wurde, spiegelte sich doch das höchste Erstaunen ans Lcchmeres 
sonst unbeweglichem Antlitz. Und er schüttelte ein wenig 
den Kopf, als sein Blick über den in tvürdevoller Haltung 
Eintretenden hinglitt. 
Tie durch Änsschwcifungen mannigfachster Art zerrüttete 
Konstitution dieses seltsamen Monarchen mußte in der Tat 
noch immer über eine erstaunliche Summe von Widerstands 
fähigkeit verfügen; denn wer ihn in diesem Augenblick an- 
sah, der würde ohne weiteres zugegeben haben, daß er ganz 
die äußere Erscheinung eines Königs hatte, stolz und ge 
bietend, einem Zug von Hoheit auf dem Gesicht, dem nie 
mand die gebührende Ehrfurcht versagen konnte. 
Auf die anderen aber >var die Wirkung von König Ernos 
unerwartetem Erscheinen ersichtlich eine noch viel stärkere. Gras
        
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