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Periodical volume Nr. 153, 02.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Tage erschien die Freinde in den Kreis der Badenden, aber 
- am Arni Dr. Spats. „Hier bringe ich den Herrschaften 
unsern letzten Badegast, Fräulein Baese, sie wird mit uns 
schwimmen." 
Bald daraus plätscherten Männlein und Weiblein ver 
gnügt im Wasser. So war die schöne Zeit wieder zu 
neuem Leben erwacht, und alle freuten sich darob. Nicht 
alle. Frau Mila fand, daß sich Dr. Spät viel zu sehr mit 
der „Bösen", wie sie sie nannte, beschäftigte, viel mehr als 
es nottat. lind das kam daher, weil Frau Mila nicht mit 
ihren gewöhnlichen Augen dieses Paar ansah, sondern weil 
die Liebe hinter ihr stand, und sie blind gegen das Natür 
liche machte. 
Und neben der Liebe da wucherte die Eifersucht gegen 
den heimlich Geliebten empor; denn bis dahin hatte sie 
geglaubt, daß Dr. Spät sich zu ihr mehr, als zu einer 
Anderen hingezogen fühlte. Und sie hätte gern ihr ein 
sames Leben an das seine gekniipft. Und alles wflr so gut 
im Gange, bis die „böse Sieben" ihren Weg hierher ge- 
ftmdcn hatte. 
Die sollte ihr büßen! Daß sie in Breslau an irgend 
einer Anstalt tätig sei. das hatte sie schon herausgefunden. 
Und auf das Ende der Ferien freute sie sich, da wiirde 
jene ihre Strafe erhalten. Sie konnte sich rächen, gerade 
sie hatte die beste Gelegenheit dazu, — denn Frau Mila 
lebte nicht so als harmloser Sommergast hier, nein, sie ver 
band damit eine Tätigkeit für — Doch das kommt später. 
Wieder wars ein herrlicher Sonnentag. 
„Fräulein, heut machen mir eine Verwechselung! Ich 
möchte Sie zu gern mal in meinem Badetrikot sehen. In? 
Ich nehme Ihren Anzug, und Sie den meinen. Woll'n 
wir's mal probieren? Das gibt einen Ulk!" sagte Frau Mila 
zu Fräulein Baese. Gesagt, getan. Im Wasser trafen sie 
Dr. Spät. 
„Nein. Fräulein, wirklich, so sollten sie immer aus 
sehen! Famos steht Ihnen das schicke Kostüm!" Und da 
bei faßte er die Errötende bei der Hand und tanzte mit 
ihr herum. Frau Mila biß sich auf die Lippen und lachte. 
Noch einen Blick warf sie auf die Beiden, dann schwamin 
sie ans Ufer, schlug sich schnell ihren Bademantel um und 
nahm einen Kasten vom Boden. Und damit ging sie hinter 
eine Klippe, und dort hantierte sie eine ganze Weile, so- 
daß sie bequem auf das Bad sehen konnte, und ließ die 
Augen nicht vom Wasser.-Und die Beiden unten, zu denen 
sich noch ein Herr gesellt hatte, wußten nicht, was dort 
oben im Werke war; sie lachten und drehten sich, ohne an 
Unheil zu denken. 
Als Frau Mila endlich aus ihrem Verstecke Hervorkain, 
lachte auch sie. — — — 
Die schöneil Tage oben in Dänemark sind verrauscht. 
Der Alltag hat seine grauen Fittiche über das Leben des 
Einzelnen gebreitet; nur noch als leise Erinnerung steigt in 
den Mußestunden der Wald, die wogende See und der 
blapleuchtende Himmel auf. Ein Jeder von der kleinen 
Schar, die eine sonnenfrohe Spanne Zeit vereint hatte, 
stand wieder auf seinen Posten im Berufsleben. 
In Breslau, in einem Privat-Fürsorgeheim, herrschte 
lauter Jubel. 
Die Lehrerin, die in der blitzsauberen Küche vor einer 
Gruppe Mädchen ein Beispiel von Küchenwissenschaft er 
läuterte, bekam von den angehenden kleinen Köchinnen ganz 
verkehrte Antworten. Da hing eine naturgetreue Abbildung 
des rosigen Schweines vor ihnen an der Wand, und das 
Mädchen wußte nicht einmal ein Rippenstück mit dem Zeigcstock 
zu bezeichnen. Solche Unaufmerksamkeit! Und in der Näh 
stube, da war sogar der weiße Faden der Nähmaschine, der 
die Kappnaht festigen sollte, längst gerissen, und die fleißige 
Anna, die sonst immer ein Vorbild war, schob ruhig den 
Stoff weiter, ohne es zu merken. Und in der Wäsche 
kammer, beini Auszählen der Wäsche, da mußte Frl. Baese, 
die hier ihren Wirkungskreis hatte und die von allen ge 
fürchtet war, ein paar recht derbe Ohrfeigen austeilen, weil 
drei Wäscherinnen sich verzählt hatten. 
Und woher kam das alles? Weil die Frau Gräfin 
Geburtstag hatte. Die Frau Gräfin war etwa keine Hoch- 
geborene, nein, eine simple Bürgerliche, die nur diesen 
Namen führte und die schon jahrelang tot war. Die hatte 
der Fürsorgeanstalt eine große Summe hinterlassen und 
bestimmt, daß an ihrem Geburtstage in jedem Herbst die 
Zöglinge einen Festtag haben sollten, einen Abend, an dem 
es Schokolade gab und Flammeri und irgend eine Belustigung. 
Diesmal ging es in den Kinematographen. Der Vorsteher 
hatte eingewilligt. Groß und klein freute sich, und früher 
als sonst endete der Unterricht; nur Fräulein Baese behielt 
die Ungeduldigen bis zum letzten Augenblick in der Arbeit. 
Sie war von den meisten gehaßt wegen ihres barschen 
Wesens, und es gab kein Mädchen, welches nicht mit 
Freuden ihr irgend einen Schabernack gespielt hätte. Jede 
noch so kleine Freude mißgönnte sie den Kindern; am 
strengsten gegen diejenigen Mädchen wütend, denen Mutter 
Natur als Wiegengeschenk ein schönes Aeußere gegeben 
hatte. Da konnte sie dann stundenlang, wenn sie ein Kind 
vor sich hatte, deren Mutter vom Pfade der Tugend abseits 
gegangen war, wettern über Leichtsinn und Sünde, und 
drohen mit allen Strafen der Hölle. Und je ängstlicher 
solch ein Mädchen wurde, desto mehr leuchteten ihre Augen 
vor Freude. Und sah sie über einer hübschen Mädchenstirn 
ein natürliches Lockengewirr, dann ruhte sie nicht eher, bis 
Schere und Fett ihr Werk getan und den Kopf so unschön 
wie möglich gemacht hatten. Und so sah sie auch heute 
scheel ob der Freude. Und sie ging auch nicht mit, als der 
Direktor sie bat, die Bilder des Kino wählen zu helfen. 
Die Dame, welche dem Vorsteher das Programm des Kino 
vorgeführt hatte, war natürlich bestrebt, die Bilder so zu 
geben, daß das Heitere, Belehrende überwog. Nur zuin 
Schluß hatte sie gesagt: „Herr Direktor, ich habe auch 
einen Film vom Meeresstrand, den schiebe ich ein; es sind 
harmlose Bilder vom Sommer; ich habe sie meist selbst 
aufgenommen." 
Und der Herr Direktor hatte der hübschen Frau billigend 
zugenickt. 
lind die Vorstellung begann. 
Fräulein Baese saß ihrer Kurzsichtigkeit wegen ganz 
vorn. Die Kinder jubelnden bei jedem neuen Bild. Da 
kam die See, die wogende, blaugrüne Flut, und jn ihr 
schwammen und tauchten die Menschen. Und so natürlich 
sah es aus, daß die Augen der Kinder immer größer 
wurden. Bis auf einmal, da — ein Bild. 
„Du, Grete, sieh mal!" Erst ganz leise, dann lauter: 
„Du Lotte, Lotte, sieh doch, sieh doch!" Und mit einem 
Male lauter, tosender Jubel und ein Brüllen, wie es der 
Kino lange nicht gehört. 
„Seht doch, seht doch, unsere Baese im Trikot, unsere 
Baese —" 
Und Frl. Baese, die eben einen Augenblick wohl die 
Augen hatte in die Ferne schweifen lassen, die sah auf, sah 
auf das Bild und — richtig! Das war ja sie mit dem 
Dr. Spät! Sie beide und noch ein Herr, wie sie aus dem 
Meere ans Ufer spazierten. Jener unglückselige Moment, 
der ihr seitdem Tag und Nacht keine Ruhe gelassen, hier 
stand er vor ihr; vor ihr und all ihren Schülerinnen und 
dem Herrn Direktor! Da mußte der leibhaftige Teufel im 
Spiele gewesen sein! Und entsetzt, die Hände vor das 
Gesicht schlagend, eilte sie dem Ausgange zu. Vorbei an 
dem vermeintlichen Teufel, der — Frau Mila Feutern, die 
als Angestellte einer amerikanischen Kinematographen-Filiale 
Bilder aufnahm, und die schnell, als sie gehört, daß 
Fräulein Baese in der Anstalt tätig war, den Film mit 
jener Szene in Bornholm eingeschoben hatte. Sie war 
damals nach wohlüberlegtem Plane daran gegangen, das 
Paar in jeder Bewegung im Apparat festzuhalten, um das 
Bild einmal, wenn es ihr recht schien, zu verwerten. Daß 
Dr. Spät sich am Ende ihres Urlaubs von ihr gewendet, 
ja sich sogar über ihre Eifersucht lustig gemacht hatte, das 
alles schob sie der Lehrerin zu. — Die erhielt nun heute 
ihren Lohn. — 
Fräulein Baese reichte ihr Entlassungsgesuch ein; sie 
betrat die Anstalt nicht mehr. Aber auch der Direktor strich 
dergleichen Veranstaltungen, wie Kino-Vorstellungen, voin 
Programm. — Man konnte ja nie wissen! — — 
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