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Periodical volume Nr. 153, 02.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Att-arLeiische Zeiittng für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Witzblatt „Seifenblasen". 
fmiTrrtdur: Hmt Pfatjbura 2129. lägtllH ößCJtbö. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil non Zchiineberg und 
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Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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153. 
Aerlin-Iriedenau, Mittwoch, den 2. Juki 1913. 
20. Zafirg. 
Oepell^en 
Letzte üad^richten 
Frankfurt a. O. Der hochangesehene 67 jährige 
Maschinenfabrikant Emil Gutmann erschoß in den frühen 
Morgenstunden seine gleichalterige Ehefrau und seine beiden 
Töchter, die 16 jährige Charlotte und die 6 jährige Dora. 
Dann versuchte er, sich selbst durch einen Schuß in die 
Schläfe und Oesfnen der Pulsader zu töten. Er wurde 
schwerverletzt in das städtische Krankenhaus übergeführt, wo 
er bewußtlos darniederliegt. An seinem Aufkommen wird 
gezweifelt. Die Ursache der Bluttat ist noch nicht auf 
geklärt. 
Wien. Nach einer Meldung der „Zeit* gab heute 
das griechische Oberkommando den Befehl, ans der ganzen 
Linie gegen die Bulgaren die Offensive zu ergreifen. 
Während der Schlacht bei Ovtsche Polje, die den: Kampfe 
der Serben und Bulgaren bei Jstip folgte, war es den 
Bulgaren gelungen, vier serbische Geschütze zu erbeuten. 
Nach wiederholten Gegenangriffen der Serben gewannen 
diese jedoch die Geschütze zurück und nahmen eine ganze 
bulgarische Batterie gefangen. Ein Waggon bulgarischen 
Silbergeldes ist in Belgrad zurückgehalten worden. 
Ueskiib. Die Schlacht bei Jstip, wo Serben und 
Bulgaren seit drei Tagen um den Besitz der Bregalnitza- 
übergänge kämpfen, dauerten noch gestern den ganzen Tag an. 
Es wurde mit großer Heftigkeit gekämpft. Bei dem Dorf 
Dreneka erstürmten die Serben eine Anhöhe und nahmen 
sechs Kanonen und vier Mnnitionswagen. Die Gefechte 
verlaufen andauernd fiir die Serben günstig. Die Serben 
haben bei Gornji Trvgeraz eine bulgarische Kompagnie ge 
fangen genominen. 
London. Ein Grvßfeuer hat die Stahlwerke von 
Wolverhampton vernichtet. Eine Anzahl wertvoller Auto 
mobile sind in den Flammen zugrunde gegangen. Ter 
Materialschaden ist sehr groß. 
Johannesburg. Die ausführenden Ausschüsse des 
Bergarbeiterverbandes und der Gewerkschaftsverbände haben 
gestern nacht sich einstimmig für einen Generalstreik aller 
Bergleute entschieden, der am Freitag beginnen soll. 
Das Absperren von Makker und 
Lickt. 
Die rechtliche Zulässigkeit des Absperrens von Wasser 
und Licht erörterte I)r. zur. Foppen, Bonn, in Nr. 12 vom 
21. April der in Köln erscheinenden „Preußischen Gemeinde 
zeitung." Danach taucht für kommunale Wasser- und Licht 
werke nicht selten die Frage auf, ob sie einen aus diesem oder 
jenem Grunde unbequemen Abnehmer von der Benutzung 
der Leitung ausschließen können. Die Frage nach der Be- 
(XJ-nfer Uv Last der Grone. 
Roma» von R. M. White. 
27. IfrlotnO 
„Ich meine ihren Namen zu kennen. Dir. Maxwell! 
Denn als die Zofe in Lord Mcrehavens Empfangssaal 
meiner ansichtig wurde, bezeichnete sie mit aller Bestimmtheit 
mich als die Täterin. Natürlich wurde sie mit solcher An» 
schuldignng ausgelacht, denn alle Welt batte mich ja zar 
fraglichen Zeit mitten unter den Gästen gesehen — noch dazu 
in großer Gcscllschaftstoilctte, während jene Diebin, nach der 
Aussage des Mädchens, in ein einfaches schivarzes Kostüm 
gekleidet war, so wie Miß Galloway cs getragen hatte, als 
sie ihres Oheims Haus verließ, um für jemanden, den sie 
liebte, ein großes Wagnis zu unternehmen." 
.Oh, Sic glauben also, daß Vera " 
„Es ist meine feste Ueberzeugung, daß keine andere als 
sie den unerwünschten Besuch in dem Boudoir der Gräfin 
abgestattet hat." 
ES ivar für Maxwell offenbar nicht leicht, den ver 
schlungenen Fäden des Tramas zu folgen, das sich da inner 
halb eines Zeitraums von wenig Stunden abgespielt haben 
mußte, und in welchem List gegen List, Gewalt gegen Gewalt 
gestanden, immer unter der mächtigen Mitwirkung von Zn» 
sälligkeiten, die einstivcileu zum großen Teil noch den Anschein 
von offenbaren Wundern hatten. 
„Ich habe kein Recht, auch nur den leisesten Zweifel in 
die Wahrhaftigkeit Ihrer Worte zu setzen," sagte er topf, 
schüttelnd. „Und wie ich Vera kcnnc, halte ich sie in ihrer 
Hochherzigkeit und Tapferkeit allerdings fähig, Außcrordcnt- 
lichcs fiir mich zu tun. Aber das Vorgefallene bleibt mir 
darum nicht weniger unerklärlich. Ja, wenn zwischen dem 
Verschwinden der Papiere und denk, was Sie mir da er« 
zahlen, ebenso viele Tage als Stunden lägen! — Aber 
so> Ich selbst erriet den Hergang erst, nachdem ich das 
rät so wunderbarer Schnelligkeit herausbekommene Extrablatt 
rechtigung der kommunalen Werke zu einer solchen Maß 
nahme ist in den letzten Jahren mehrfach erörtert worden 
aus Anlaß einiger in der Literatur veröffentlichter Fälle, 
in denen die Gerichte zu widersprechenden Entscheidungen 
gekommen sind. So hat 1902 das Oberlandesgericht Köln 
der Stadtgemeinde Barmen in einem Falle, wo sie durch 
Absperren der Gas- und Wasserleitung den Mieter eines 
Hotels zur Bezahlung der Beträge, die der Vorbesitzer schuldig 
geblieben war, zwingen wollte, dieses Recht abgesprochen 
indem es sich auf den Standpunkt stellte, daß es gegen die 
gtlten Sitten verstoße, wenn die Stadtgemcinde als einzige 
Lieferantin von Wasser und Licht durch Ausnutzung der 
Zwangslage jemanden zwingen wolle, eine fremde Schuld 
zu bezahlen. Aus derselben Rechtsanschauung haben Amts 
und Landgericht Essen auch dem dortigen kommunalen 
Wasserwerk die Weiterlieferung des Wassers an den Zwangs 
verwalter eines Hauses aufgegeben, weil die Weigerung der 
Wasserlieferung zur Erzwingung der Zahlung rückständigen 
Wassergeldes einen Verstoß gegen die guten Sitten darstelle. 
Der Verfasser erörtert die rechtliche Seite der Frage 
und weist auf die Unterschiede hin, die zwischen einem kom- 
mnnalen Werk als öffentlicher Anstalt und einem rein ge 
werblichen Unternehmen der Gemeinde zit machen siild. 
Zusammenfassend kommt der Verfasser zu folgender Stellung 
nahme : 
1. Bei Wasserwerken ist die Absperrung niemals ge 
rechtfertigt, es sei denn, daß aus ganz besonderen Umständen 
geschlossen werden muß, daß das Wasserwerk keine öffent 
liche Veranstaltung, sondern ein Unternehmen mit Erwerb 
charakter ist, oder daß dem Abgesperrten die Mitbenutzung 
der Wasserleitung (durch ungehinderte Entnahme aus öffent 
lichen Laufbrunneu) immer noch offen steht. 
2. Bei Lichtmerken ist die Einstellung der Lieferung 
rechtlich zulässig; in der Praxis empfiehlt sie sich nur in 
solchen Fällen, in denen die Rücksichtnahme auf den Ab 
gesperrten zurücktreten »ruß hinter den Interessen der 
Gemeinde. Das liegt vor: a) wenn der abgesperrte Betrieb 
unhaltbar erscheint; b) wenn er in Konkurs gefallen ist. 
Unzulässig und den guten Sitten widersprechend ist das Ab 
sperren der Lichtleitung zu dem Zwecke, den Nachfolger zur 
Begleichung der Rückstände seines Vorgängers zwingen zu 
wollen. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikcl nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Ueber die Verwendung der Anleihen hatte der 
j Gemeindevorstand vor einem Jahre den Gemeindever- 
ordneten eine Nachweisnng zugehen lassen. Darnach be 
trug der Bestand der Anleihemittel 468 226,27 M. Es 
waren damals aber die Sollbeträge eingesetzt; nach der Ist- 
ausgabe haben sich verschiedene Ersparnisse ergeben, sodaß 
sich der Bestand um 21815,10 M. auf 490 041.37 M. 
des „Merlur" gelesen. Vera aber müßte oüii dem geplanten 
Verbreche» schon vor seiner Aussührnng Kenntnis gehabt 
haben. Tenn »sie hätte sie sonst daraus verfallen sollen, Ihre 
Mitivirkung für diesen Rollenlausch zu erbitten, der ihr den 
Diebstahl — ich muß mich wohl entschließen, das häßliche 
Wort zu gebrauchen — bei der Gräfin Saens ermöglichen 
sollte? — Und dabei hat sie niemals auch nur das aller 
geringste Interesse für Politik au den Tag gelegt. Ader ivo- 
iiach 'schauen Sie so gespannt. Miß Harcourr?" 
In der Tat galt Jessics ganze Aufmerk amkcit jetzt 
wieder der Gräfin Saens, die sich erhoben halte und eifrig 
mit einem kleinen kahlköpfigen Manne sprach, der ohne Zweifel 
einer der Aerzte des Hospitals war. Auch er schien nicht 
geneigt, ihrem Ersuchen Folge zu geben, denn »renn er auch 
nicht müde tvnrde, sich vor der schönen, vornehmen Frau 
zn vern igcn, so schüttelte er doch in Erwiderung ihrer Rede 
wieder, olt in nicht mißzuverstehcnder Weise den Kops. 
„Da — sehen Sie!" sagte Jessie, mit einer leichten Be 
wegung ans die beiden hindeutend. „Jetzt wird es sich ent 
scheiden, ob cs dieser Frau gelingt, zu der Patientin zu 
gelangen, die zu sprechen sie unter allen Umständen verhindert 
werden müßte. Es wäre unser aller Verderben, wenn sie 
cs durchzusetzen verstände. Tenn — daß Sie es endlich 
wissen, Vir. Maxwell — die Patientin, die die Gräfin Saens 
zn sprechen verlangt, ist keine andere als das heldenmütige 
Mädchen, das sich für Sie geopfert, — als Lord Vier«» 
Hävens Richte Vera Galloway!" 
22. Kapitel. 
Maxwell griff sich an den Kopf. 
„Ja,' um alles in der Welt, träume ich denn? — Ich 
höre "auf, irgend etwas zu verstehen. Vera liegt hier krank 
sagen Sie mir, was ist ihr geschehen? — Und was will 
diese Frau von ihr?" 
„Fräulein Galloway wurde in Piccadilly von einem 
Cab überfahren," erwiderte Jessie schnell. „Sie ist nicht 
schwer verletzt, aber sie mußte dgch in .das nächste Kranlen- 
echöht. Fiir dieses Jahr, seit der letzten Nachweisung, sind 
nun weiter insgesamt 376 225,78 M, aus Anleihen bereit 
gestellt, sodaß der verfügbare Bestand der Anleihemittel sich 
jetzt ans 113 815,59 M. stellt. 
o Die großen Ferien an unseren höheren und Ge- 
meinden-Schuien beginnen am Freitag, dem 4. Juli. 
o Zum Professor ernannt ist der Oberlehrer Jesinghaus 
vom Helmholtz-Realgymnasium. 
o Der Deutsche Desinfektoren - Bund veranstaltet 
vom 13. bis 16. Juli in Berlin, Brandenburger Ufer 1, 
im „Marinehaus" eine Fachausstellung. Die fachwissen 
schaftliche Abteilung der Ausstellung wird von König!. 
Universitäts-Instituten Berlins, wie Institut für Infektions 
krankheiten Robert Koch, Königl. Institut für Wasserhygiene 
und dem Städt. Unlersnchungsaint für hygienische und 
gewerbliche Zwecke, ebenfalls vom Hygiene-Museum Dresden, 
Medizinischen Warenhaus, Berlin, Karlstraße 31, beschickt. 
Sie enthält eine große Anzahl Photographien, Skizzen, 
Zeichnungen und Tabellen, welche die Desinfektion in 
wissenschaftlicher Beziehung beleuchten, ferner Original 
präparate und Bakterienkulturen, sowie Modelle und 
Moulagen, an denen die verschiedenen Infektionskrankheiten 
dargestellt werden, Modelle und Zeichnungen der historischen 
Desinfektion, sowie sanitäre Maßnahmen im Auslande, 
anatomische Präparate und Modelle, an denen die Wirkungen 
und Veränderungen der Organe durch die Infektions 
krankheiten zu erkennen sind. In der Fachausstellung, die 
von erstklassigen Firmen Deutschlands beschickt wird, werden 
Modelle von Desinfektions-Anstalten und -Apparaten, fahr 
bare Dampf- sowie Vaknform-Apparate, Kulissen-Trocken- 
Apparate, Verbrennungsöfen und Krematorien, sämtliche 
Apparate zur Zimmerdesinfektion, Bücherdesinfektions 
Apparate, Schutz-Anzüge, -Masken und Kappen, sowie voll 
ständige Desinfektions-Ausrüstungen, Holz-, Stein- und. 
Blechplatten, welche mit bakterieutötenden Farben anstrichen 
versehen sind, Demonstrationsobjekte, die durch falsch ange 
wandte Desinfektion beschädigt sind, gezeigt. In der Ab- 
teilung für Ungeziefervernichtuug finden wir Parasiten und 
Schinarotzer, die in vergrößertem Maßstabe gezeigt werden, 
ferner verschiedene Rattenstämme, sämtliche Apparate zur 
Ungeziefervernichtung, sowie Pulverisatoren, Respiratoren 
und Flüsigkeitszerstäuber, ferner Fallen und Fangapparate 
zur Hausungeziefer-Vernichtung, als für Mäuse, Ratten, 
Hamster und Wiesel, sowie für Klein-Raubtiere, Marder, 
Iltis, Dachs, Lux und Fuchs, sämtliche Fang-, Fall-, 
Teller- und Schlageisen, sowie Selbstschuß-Apparate für 
Groß-Raubtiere, Leoparden, Panter, Tiger usw. Als Letztes 
wollen wir noch erwähnen, daß der Deutsche Tierschutzverein 
verschiedene Humanitätsfallen und Hebekrahne für gefallene 
Tiere zeigen wird. 
o Eine erhebliche Verbilligung der elektrischen Be 
leuchtung ist durch eine neue Erfindung der A. E. G. zu 
erwarten. Auf der Jahresversammlung des Verbandes 
deutscher Elektrotechniker wurde mitgeteilt, daß die A. E. G. 
haus gebracyr ibcitieu. Dollar Varney fam hierher und sah 
sie; so entdeckte er mein Geheimnis, und ich war genötigt, mich 
ihm anzuvertrauen." 
„Aber i:h begreife noch immer nicht — was hat die 
Gräfin Saens mit alldem zu schaffen?" 
„So ivill ich es Ihnen in möglichster Kurze erklären, 
wie ich es mir zurechtgelegt habe. Ich sagte Ihnen, daß 
die Zofe der Gräfin ihrer Herrin eine Beschreibung der Diebin 
gab. Tic Gräfin beauftragte nun die Polizei, auf Personen 
zu fahnden, auf die diese Beschreibung passe. Die Polizei 
entdeckte, daß ein junges Mädchen von dem gefuchten Aeußeren 
hier krank läge. Sie konnten Vera Galloway nicht verhören, 
da cs zn spät hierfür geivordcn war und ihnen das junge 
Mädchen ja überdies nicht entschlüpfen konnte. Sie benach 
richtigten die Gräfin, und diese konnte und wollte nicht 
bis zum Morgen warten, um Gewißheit zn erhalten. Sie 
fuhr ivahrscheinlich auf der Stelle hierher, um einen Versuch 
zit machen, die Verletzte zu sprechen. Vielleicht iveiß sie oder 
ahnte sie doch, daß die wirkliche Vera Galloway hier liegt und 
daß sie das Opfer einer Verwcchslungskomödie geworden ist 
— vielleicht aber auch kann sie sich das Geschehene nicht 
erklären, vcruiutct, daß die Diebin cs doch aus anderes, 
als die Papiere abgesehen hatte, und will sich die Doku- 
mente wieder verschaffen. Jedenfalls wollen wir hoffen, daß 
ihr Versuch, Vera zn sehen, scheitert." 
„Ich gestehe, daß Sie klüger sind, als ich," sagte Max 
well. „Alles, was Sie sagen, i|t klar und überzeugend. Ich 
fürchte, daß das Unheil sich noch nicht erschöpft hat — daß 
uns noch neue Gefahren drohen. Wie aber erhielten Sie 
Kenntnis von dein Uirfall Veras?" 
„Fräulein Galloway benachrichtigte mich durch einen 
Boten," erwiderte Jessie. „Ich faßte sogleich den Entschluß, 
hierher zu gehen, um mit ihr zn sprechen. Wahrscheinlich 
iväre ich ebenso abgciviescn worden, wie man die Gräfin 
abweisen will; deshalb zog ich den Doktor Varney ins Ver 
trauen. Ich erklärte ihm die Sachlage, sagte ihm, daß ich 
Veras Rolle nicht länger zu spielen, vermöchte, ,v.erxn ich
        
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