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Periodical volume Nr. 151, 30.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

zu einen Zusammenstoß kam. Beide Wagen 
wurden jedoch nur unbedeutend beschädigt und auch die 
Zusagen kamen mit dem Schrecken davon 
o Einem Heiratsschwindler in die Hände gefallen 
l>t in Schoneoerg eine nicht unvermögende Witwe. Der 
Schwindler stellte sich der Witwe als Gerichtsvollzieher 
Ewald Schräder aus Gera vor und erzählte, er habe sich 
schon einmal verlobt, sei aber von seiner Braut bestohlen 
piorbeii. Damit er nicht nochmals geschädigt würde, müßte 
chm die Witwe 200 M. als Bürgschaft einhändigen. Er 
würde das Geld bei der Neichsbank deponieren. Herr 
Schräder scheint jedoch die Anlegung des Depots vergessen 
zu haben, und als er nach Wochenfrist nichts wieder von 
sich hören ließ, ging die Witwe nach dem Schöneberger 
Polizeipräsidium, wo ihr mitgeteilt wurde, daß sie einem 
Heiratsschwindler zum Opfer gefallen sei. 
o Eine Verbrecherbande hinter Schloß unv Riegel. 
Der Berliner Polizei ist es gelungen, eine große Ver- 
drecherbande, die besonders die westlichen Bororte, vor allem 
Wilmersdorf, Friedenaus und Schöneberg heimsucht, un 
schädlich zu machen. Die Bande hatte etwa 16 bis 20 
Mitglieder, die in Gruppen zu zweien und dreien allnächt- 
bch Streifzüge in das Gebiet der westlichen Vororte unter- 
»ahmen. Im Zentrum der Stadt kam die Bande zu 
sammen, um ihre Beute zu teilen. Der Berliner Kriminal 
polizei war es nach langen Bemühungen gelungen, den Ort 
der geheimen Zusammenkünste ausfindig zu machen, und so 
gelang es ihr denn, das Diebesnest auszunehmen und 
einen nach dem anderen der sauberen Brüder, als sie, mit 
Beute beladen, eintraten, abzufangen. 
o Erschossen hat sich in dein Hause Bismarckstr. 69 
in Steglitz die Ehefrau G. Sie war erst seit l l / 2 Jahren 
verheiratet. Der Grund zu der Tat soll in Familienstreitig 
keiten liegen. 
V er ein s-D acbrlcbten 
Morgen Mittwoch tagen: 
Theatcrvevein „ik'erres" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch 
g'/z Uhr inl Vereinslokal Paul Eponholz, Steglitz, Körncrstr. 48c. 
Gäste als Mitglieder willkommen. 
Eine interessante Motorbootfahrt veranstaltet die Hauptabteilung 
des Charlottenburger Touristen-Klub „Märkische Föhre" am 
kommenden Sonntag. Nach einer Wanderung am Stienitzsce und 
Möllensee entlang wird in Alt-Buchhorst das Motorboot bestiegen 
und durch den Pictzsee, Werlsee, die Löcknitz und den Flakensee nach 
Erkner gefahren. Die Versammlung erfolgt um 3 / 4 7 Uhr am Charl. 
Bahnhof Hauptportal, von wo aus um 7.10 Uhr nach Strausberg 
gefahren wird. Die Teilnehmerkarte kostet einschl. Fahrgeld, 
Motorbootfahrt usw. 2,20 M. Damen und Herren als Gaste will 
kommen! 
Seböneberg 
—o Der Bebauungsplan für das Schöneberger Süd 
gelände ist gestern in der Sitzung des Verbandsausschusses 
Großberlin endgiiltig genehmigt worden. 
—o Inj das Handelsregister ist eingetragen worden: 
Nr. 12 217. Th. Recknagel u. Zoernsch, G. m. b. H. Sitz: 
Berlin-Schöneberg, wohin der Sitz von Köln verlegt worden 
ist. Gegenstandj des Unternehmens: Betrieb eines In 
genieurbüros, namentlich die Verwertung von Patenten. 
Stammkapital: 100 000 M. Geschäftsführer: Ingenieur 
Carl Zoernsch in Berlin-Schöneberg. 
— o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das 
Schloßstraße belegene, auf den Namen 1. des Milchpächters 
Johannes Lulai) in Bcrlin-Schöneberg, Beiziger Straße 46, 
2. der verw. Frau Ernestine Lietz, geb. Henning in Berlin, 
Jägerstraße 4, eingetragene Grundstück am 22. August 1913, 
Vorm. 10 1 / 4 Uhr, versteigert werden. Das Grundstück ist 
unter Nr. 86 mit 21 000 M. jährlichem Nutzungswert ein 
getragen. 
Berlin und Vororte 
§u Tic neue Linie der Untergrundbahn Spittelmarkt— 
Alexnndcrplatz ist heute für den öffentlichen Verkehr freige 
geben worden. Die Fahrzeit vom Spittelmarkt bis zum 
Äleranderplatz beträgt 5 Minuten.! 
ZuTcbriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Das Projekt für den Bau einer dritten Gcmcindeschulc ist 
kürzlich von unserer Gemeindevertretung genehmigt worden. Wäre 
Sie Hohenzclisr 
m S Handjerystr. 64, Kirchstr,- 
Ecke, nahe der Kaisereicha 
buliaupten in Friedenau den 1. Platz, 
A lle Besucher der Hohenzollern- | 
Lichtspiele bezeichnen uns: 
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Vom 28. Juni bis Dienstag, den 1. Juli Rekord-Programm 
Nordischer Kuastfilm 
&jl iry> irfr 5 g? gewalt. Artisten-Draina in 3 Akten 
Bvi0lsa1C3.53.3ilS aus d om Zirkus Ernesto. 
Grösste Attraktionen, grösste Sensationen. Dieses Bild 
behandelt ein Problem, welches jeizt im Mittelpunkt des 
allgemeinen Interesses steht. 
Die Ehre des Bankiers 
Drama in 2 Akten. Hervorragend in Aufbau u. Spiel. 
Vorzügliche Komödie. 
Kunzmann in der Sommerfrische 
Ferner das grosse Programm. 
Anfang G Uhr. — Sonntags 4 Uhr. Jeden Miitwrjch nnd 
Sonnabend Premiere des vollständig neuen Spielplans. 
Die Direktion: gez. H. Böntcn, früh. Ithcinschl.-Lichtsp. 
Der Clou dieser Woche ist 
Nemesis, grosso Attraktion, 3 Akte, j 
Das Theater ist das vornehmste j 
grösste und schönste am Platze. 
Das Programm ist vorzüglich. Die ! 
Bilder sind anerkannt die besten. 
Der Aufenthaltsort ist ein guter. Die 
Leistungen des Geigenfürsten Willy , 
Abictit sind hervorragend. Die Hohen- > 
zollorn-Lichtspiele sind bestens zu 
empfehlen, sind ohne Konkurrenz | 
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Zu dem Vortrag des Herrn 
Parlamentsstcnographcn Höhne 
über: 
„Stenographie uild ihre 
Bedeutung im Wirtschafts 
leb crr" 
im „Kaiser - Wilhelm - Garten" 
werden alle für die Stenographie 
interessierten Kreise herzlichst ein 
geladen. [5304 
Der Vorstand. 
I. A.: G. Pcrniß, 
Schriftführer. 
es da nicht angebracht, statt der Geineindcschule eine Knaben- 
Mittelschnlc zu errichte». Schon jetzt ist cs ein Wunsch vieler 
hiesiger Einwohner, eine solche Schule hier im Orte zu haben. Be 
dürfnis ist vorhanden. Eine Konkurrenz entsteht nach den Er 
fahrungen in anderen Gemeinden den hiesigen höheren Schulen 
durchaus nicht. Das Streben nach höherer Bildung wird 
immer stärker. Ein schönes Zeichen. Dem sollte die Gemeinde 
jetzt, wo sic Gelegenheit dazu hat, entgegenkommen. Man wendet 
gern ein, daß durch Vermehrung der höheren Schulen dem Haird- 
werk immer mehr Lehrlinge entzogen würden. Nichts ist verkehrter 
als das. Ganz andere Ursachen sind cs, die dies herbeiführen. 
Leider sind so viele Eltern der falschen Ansicht, wenn ihr Sohn 
das „Einjährige" besitzt, wäre er zum Handwerk zu schade, dann 
muß er ins Büro oder Amt, muß Kaufmann, oder Beamter werden. 
Daraus ersieht man, wie geringschätzig der Handwerker betrachtet 
wird. Jeder Schreiberpostcn, mag er noch so geringe Anforderungen 
stellen, mag er noch so gering bezahlt werden, ist begehrenswerter, 
als ein Handwerk zu erlernen; denn als Schreiber „sitzt er ipn 
Büro", kann „Beamter" werden, während er als Lehrling ntzd 
später als Geselle bezw. Meister in der „Wcrkstätte arbeitet." Es 
ist die geringe Achtung vor der Werkftattarbeit, und doch wieviel 
mehr Geistesarbeit wird da manchmal erfordert als im „Büro". — 
Heute, wo Theorie und Praxis im Handwerk und in der Industrie 
so ineinanderlaufen, ist eine höhere Schulbildung gcradeztl erforder- 
lid); auch würde dadurch dem Handwerke wieder die Stellung cinge- 
räumt, die es früher einnahm. N. 
Humoristisches 
*o Ein berühmter Anwalt hatte eines Tages vor dem Schwurgericht 
einen Manu zu verteidigen, dessen Sache schon von vornherein ver 
loren schien. Der Anwalt tat indessen sein Bestes und suchte die 
Herzen der Geschworenen durch die mit träncnersticktcr Stimme 
vorgetragene Schilderung des Unglücks, das den Angeklagten be 
troffen, zu rühren. Zuletzt hob er den kleinen Sohn des Ange- 
klagten zu den Geschivorenen in die Höhe. DaS Kind weiiste 
bitterlich, und das machte einen starken Eindruck auf alle An 
wesenden, und die Augen der Geschworenen wurden feilcht. Der 
einzige, der seine Kaltblütigkeit bewahrte, war der Staatsanwalt. 
„Warum weinst du denn, mein Junge?" fragte er den Knaben. 
„Hu — hu!" schluchzte der Kleine und versuchte sich loszureißen, 
„er kneift mich so sehr!" Die Schlacht war verloren und der Aus 
klagte ivurdc nicht freigesprochen. 
Wetterausstchten. 
Mittwoch: Ein wenig wärmer, vielfach heiter, aber 
sehr unbeständig, mit leichten Regenschauern und frischet! 
nordwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
Hierzu eine Beilage! 
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hat abzugeben Friedenauer Lokal» 
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