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Periodical volume Nr. 167, 18.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Memel AKal-Anreiser. 
(Kriedenauer 
Anpartcksche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Mtzblatt „Seifenblasen". 
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' K<zirts»ttein Ziidwest. 
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M. 152. 
Zrerkin-Iricdena«, Dienstag, dm 1. Juli 1913. 
2«. Ichrg. 
Depeschen 
Letzte Eachricbteti 
Berlin. Heute Vormittag wurde an der Ecke Tier 
garten- und Bendlerstraße ein alter Mann, dessen Persön- 
keit noch nicht ermittelt werden konnten, von einem Auto 
mobil überfahren und auf der Stelle getötet. 
Hamburg. Der französische Flieger Brindejonc de 
Moulinais ist heute früh um 5 Uhr 31 bei klarem Wetter 
in Kopenhagen aufgestiegen und 7 Uhr 64 auf dem hiesigen 
Flugplatz in Uhlsbiittel gelandet. 
Hamburg. Brindijonc de Moulinais ist vormittag um 
9 Uhr 40 Min. abgeflogen. Er will zunächst Haag erreichen. 
Bremen. Bei .Brake ist auf der Weser ein Boot ge 
kentert. Zwei Matrosen sind erirunken. 
Wien. Das Unwetter in Oesterreich-Ungarn und in 
Bosnien hält ungeschwächt an. Die Nachrichten lauten 
immer trostloser. Zahlreiche Menschenverluste sind zu be 
klagen. In Obermenyes wurde durch einen Erdrutsch eine 
aus Vater, Mutter, Sohn und Tochter bestehende Familie 
verschüttet und getötet. 
Paris. Henri Nochefort, der berühmte Journalist und 
Pamphletist, ist gestern in Aix-les-Bains, wo er sich zur 
Kur aufhielt, gestorben. 
Paris. Gestern stürzte sich ein mittelloser Arbeiter 
von der ersten Plattform des Eiffelturms herunter. Der 
Unglückliche erlag seinen Verletzungen auf dem Wege zum 
Hospital. 
Madrid. Ein große Feuersbrunst ist in einer Apo 
theke in Avila ausgebrochen. Das Feuer griff in das 
Zentralgebäude des Telephonamtes über, das zerstört wurde. 
Zwei andere Gebäude wurden ebenfalls ein Raub der Flammen. 
Ein Telephonist wurde verletzt. 
Sofia. Den bulgarischen Truppen ist strenger Befehl 
erteilt werden, die Operationen einzustellen und bloß, wenn 
sie von den serbischen oder griechischen Truppen angegriffen 
würden, mit den entsprechenden Maßnahmen zu erwidern. 
Saloniki. Die Griechen haben die hier befindlichen 
bulgarischen Truppen in ihren Quartieren umzingelt und 
entwaffnet. Die Bevölkerung ist sehr beunruhigt. 
Neuy ork. Die große Hitze im Westen Amerikas dauert 
weiter an. In Chicago allein sind am Sonntag und 
Montag 28 Personen am Hitzschlage gestorben. 
Mürbigkeit uncl keclürftigkeit bei 
cier Armenunterltützuiig. 
Voraussetzung jeder Armenunterstützung ist die Hilfs 
bedürftigkeit. Dabei gilt der Grundsatz, daß jeder Hilfs 
bedürftige ohne Rücksicht auf den Grund seiner Not Anspruch 
auf Unterstützung im Rahmen der gesetzlichen Leistungen der 
Armenverbände hat. Eine Verweigerung der Unterstützung 
wegen mangelnder Würdigkeit ist ungesetzlich. Dagegen 
Anirr drr Last Uv Grone. 
Kornau von St M. White. 
26. («ichtimck Ktlottaj 
21. Kapitel. 
Nur ein Mann, der durch die engsten und vertrau- 
lichstcn Beziehungen mit Vera Galloway verknüpft war, 
kon- te in solchem Ton und mit solchem Gesichtsansdrnck zu 
ihr reden. Darüber war Jessie nicht einen Augenblick im 
Zweifel gewesen, als sie sich von de n fremden jungen Manne 
angesprochen sah. Und die ausi rgewöhnliche Anspannung 
der Nerven, zn der sie während dieses Abends unausgesetzt 
ge wunge: gewesen ivar, Halle ihr all cm ich zu einer Raschheil 
und Sicher: eit in der Ausfassung der an sie herantretenden 
Dinge vcrhvlfen, daß ihre Vermutung, dieser Mann könne 
nur Charles Maxwell sein, sogleich den Charakter einer vollen 
Gewißheit angenommen Halle, obioohl sie diesen Maxwell 
noch vor ivenig Minuten weit von London entfernt ans 
dem Wege nach Paris geglaubt hatte. 
Sie ließ einen raschen Blick über seine schlanke, ele 
gante Gestalt Hinstreifen, und sie sah, daß er durchaus nicht 
so gekleidet ivar, ivie es für einen Gentleman von seiner ge 
sellschaftlichen Stellung für diese Tageszeit unvcrbrüchlickics 
Gesetz in der Londoner vornehmen Welt ist. Er war nicht 
im Frack, sondern in einem grauen Flanellanzug, und erhalte 
einen iveichcn Panamahut tief in die Stirn gedrückt. Daß er 
die vermeintliche Vera um solche Stunde hier im Kranken 
hause erblickte, versetzte ihn unverkennbar in die äußerste Ueber • 
raschung, denn er wiederholte seine hastige Frage nachher 
Ursache ihres Hierseins, noch ehe sie Zeit gesunden hatte, ihm 
zu antworten. .. , . ,, 
Jessie aber hatte ihre für einen Augenblick bedrohte 
Fassung rasch wiedergewonnen. Jedenfalls ivar sie mit n«, 
selber sofort darüber im reinen, daß an eine Aufrechterhaltung 
der Täuschung, diesem Manne gegenüber, nicht zu denken war. 
bietet die Handhabung der Unterstützungspraxis doch, wie 
Magistratsassessor Dr. Telemann-Neukölln im Kommunalblatt 
für Ehrenbeamte 1913 in 14 ausführt, in mehrfacher Be 
ziehung Gelegenheit, den Grad der Würdigkeit bei Be 
messung der Unterstützung zu berücksichtigen. Als unwürdig 
kann man denjenigen nicht bezeichnen, der zwar durch 
eigene Schuld in Not geraten ist, aber nach erfolgter Ver 
armung alles in seinen Kräften stehende tut, um sich und 
seine Familie durchzubringen. Unwürdig in dem hier 
handelnden Sinne ist derjenige, welcher die Armenunter 
stützung lediglich als Mittel zur Erhaltung einer bequemen 
Lebensweise unter Schonung seiner Arbeitsfähigkeit betrachtet, 
der es darauf anlegt, sich ohne eigene Anstrengungen von 
der Armenbehörde ernähren zu lassen. Es ist nicht immer 
leicht, dieses Verhalten alsbald zu erkennen. 
„Die Armenverwaltung hat, abgesehen von der An 
wendung der aus 8 301 Strafgesetzbuch sich ergebenden 
Strafmittel, gegenüber derarügen Antragstellern zunächst 
durch die Art und Form der zu gewährenden Unterstützung 
eine Möglichkeit, ihre Hilfe dem Zustand des Unwürdigen 
anzupassen — daß sie, wenn er mittellos um Unterstützung 
vorspricht und Arbeit sich ihm nicht alsbald nachweisen 
läßt, eingreifen muß, ist bereits eingangs gesagt. Der 
artigen Personen wird man einmal nur kleine Beträge für 
kurze Zeit bewilligen, um sie immer wieder zur Arbeit zu 
nötigen und bei neuen Anträgen ihre Bemühungen nach 
dieser Richtung hin zu kontrollieren. Sodann kommt die 
Versagung von Barunterstützung in Betracht, um dem Ver 
trinken und Verspielen der Geldbeträge vorzubeugen; die 
Unterstützung wird dann in Naturalien (Brot. Feuerung) 
gereicht. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, daß die sonst 
ordentliche Familie eines unwürdigen Vaters unter dessen 
schlechter Führung nicht leiden soll, vielmehr die Unter 
stützung dann der Ehefrau auszuhändigen, gegen den Ehe 
mann und Vater aber wegen Unterhaltsverweigerüng nach 
dem Strafgesetzbuch und dem neuen Arbeitsscheuengesetz vom 
23. 7. 1912 vorzugehen ist. Wenn der Almosenbedürftige 
vollends so verkommen ist, daß er bei Belassung in seinen 
bisherigen Verhältnissen ein geordnetes Leben nicht zu führen 
vermag, so muß die offene Armenpflege eingestellt werden, um 
den Betreffenden durch ein geregeltes Tagewerk unterZuweisung 
geeigneter Arbeit wieder zu festigen; bei Hartnäckigkeit 
kommt ebenfalls die Anwendung des neuen Gesetzes in 
Betracht." 
Auf der anderen Seite bietet die meist vorliegende 
Vereinigung von Armen und Wohlfahrtspflege in einem 
Dezernat die Möglichkeit, einen der öffentlichen Hilfe be 
sonders Würdigen auch besonders zu berücksichtigen. Die 
j Armenpflege muß jedem Hilfsbedürftigen zuteil werden, hat 
I sich aber in den Grenzen des unbedingt Notwendigen und 
Unentbehrlichen zu halten. Sache der Wohlfahrtspflege ist 
es aber u a., nach Maßgabe der vorhandenen Mittel, mehr 
als dieses Minimalmaß zu geben; auf dieses Mehr gibt es 
keinen Anspruch (während die notwendige Armenpflege ev. 
Mccc,le alle Weil sich durch die wunderbare Achvlichkeit und 
durch ihre geschickte Schauspielerei betrügen lassen — der 
jenige, der Vera Galloway liebte, mußte das Gaukelspiel sehr 
bald durchschalle», und es war darui»Ejedcnfalls das Klügere, 
cs nicht erst auf eine Entdeckung ankoinmen zu lassen, 
sondern von Anfang an der Wahrheit die Ehre zn geben 
„Es ist eine Angelegenheit von äußerster Wichtigkeit, die 
mich hierher geführt hat." erwiderte sie. „Es ist Mr. Max- 
lvell, den ich vor mir sehe — nicht wahr?" 
„Bei Gott, er ist cs," klang es mit einem Ausdruck 
verzweifelter Bitterkeit zurück. „Derselbe Charles Maxwell, 
mit dem in diesem Augenblick sicherlich kein Bettler in ganz 
London tauschen mochte. — Aber die Frage tlingt 'sehr 
sonderbar aus Deinem Munde, Vera! — G aubst Du, daß 
dies der rechte Augenblick sei für einen Scherz?" 
„Ich derike natürlich nicht daran zu scherzen, Mr. 
Maxwell! — Aber ich mußte meiner Sache ganz sicher sein, 
ehe ich Sie über den Irrtum aufklärte, in dem Sie sich hin 
sichtlich meiner Person befinden. Teiln ich bin nicht die, für 
die Sie mich halten. Wenn Sie mich etwas genauer ansehen, 
werden Sie sogleich erkennen, daß cs nicht Vera Galloway 
ist. die Sie vor sich haben." 
Höchlichst befremdet durch ihre Erklärung, starrte er ihr 
ins Gesicht. Tann sagte er mit einem Kopsschüttcln: 
„In der Tat — ich war das Opfer einer Täuschung. Die 
unsichere Beleuchtung und vielleicht auch der Gemütszustand, 
in dem ich mich befinde, müssen meinen Irrtum erklären. 
Wie aber, mein Fräulein, errieten Sie meinen Namen? 
Ich erinnere mich nicht, daß ich jemals die Ehre gehabt 
hätte * 
'»Nein — nein — aber es würde eine zu lange Ge 
schichte werden, wenn ich Ihnen erklären wollte, auf ivelche 
Weise meine Kombination hinsichtlich Ihrer Persönlichkeit ent 
standen ist. Nur darüber, wer ich in Wirklichkeit bin, muß 
ich Sie wohl aufklären, ich — —* 
„Vielleicht weiß ich,es, ohne daß Sie mir's sagen. Ro 
nald Hope sprach öfter von der sabelhaften Aehnlichkeit, die 
im Beschwerdeweg zwingbar ist), hier entscheidet freies Er' 
messen des Pflegeorgans, und hier ist Raum, für solche Be 
dürftige, welche nach ihren Verhältnissen und Lebensführung 
einer besonderen Wohltat würdig erscheinen; ein klebriges 
zu tun. Nach dieser Richtung erscheint eine möglichst 
weitgehende Ergänzung der Armenpflegemittel berechtigt und 
geboten. Das Ziel muß dabei sein, demjenigen, der sich 
redlich emporarbeiten will, mit den verfügbaren Mitteln und 
Einrichtungen auch wieder aufzuhelfen. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der Juli, ursprünglich bei den Römern „Quintilis" 
(d. i. der Fünfte) geheißen, wurde später dem großen Cäsar 
geweiht und erhielt nach ihm den Namen „Julius". Die 
deutsche Bezeichnung für Juli lautet Heuert oder Heumonat 
(Hewimanoth bei Karl dem Großen). Auch die Namen 
Jakobsmond und Wärmemond sind in älteren Schriften zu 
finden. 
o Ueber den Ankauf des Grunewalds durch den 
Zweckverband wurden in der gestrigen Sitzung des Verbands 
ausschusses Großberlin Mitteilungen gemacht von dem Stand 
der Verhandlungen mit dem Forstfiskus. Die Ver 
handlungen sind noch nicht zum Abschluß gelangt und sollen 
während der Ferien fortgesetzt werden. 
o Der Umbau der Kapelle auf unserem Friedhofe 
ist bereits in Angriff genommen worden. Der Leichenkeller 
ist fast vollendet, er hat Fenster erhalten und die Wände 
sind mit weißen Kacheln ausgelegt worden. Während des 
Umbaues der Kapelle finden die Trauerfeiern in einem Zell, 
das neben der Kapelle errichtet ist, statt. — Wir möchten 
bei dieser Gelegenheit unseren Mitbürgern einen Besuch des 
Friedhofes empfehlen. Jetzt zur Zeit der Rosenblüte bieten 
sich dort dem Besucher prächtige Anblicke dar. 
o Etwas über Rathausbaukosten. Der Neubau 
unseres Friedenauer Rathauses ist bekanntlich auf rund 
1 Million für reine Baukosten veranschlagt. Das Bau 
grundstück kostet 600 000 M., die innere Ausstattung dürste 
sich auf etwa V< Million Mark belaufen, sodaß einschließlich 
der Umlegungskosten für die Niedstraße eine runde Summe 
von 2 Millionen Mark herauskommt. Die Kostenanschläge 
für das Rathaus in Tempelhof schließen für die erste 
Bauperiode einschließlich der Aufwendung für die Jnnen- 
Ausstattungen mit etwa 2 Millionen Mark ab. Die reinen 
Baukosten für das Lankwitzer Verwaltungsgebäude belaufen 
sich auf etwa 460 000 M.; hierzu kommen noch die Kosten 
für Grunderwerb, die Platz- und Gartenanlagen, die An 
legung der Straße und der Innenausstattung mit zusammen 
etwa noch 200 000 M. Das Lankwitzer Rathaus wird 
für etwa 30 000 Einwohner reichen. Tempelhof baut sein 
Rathaus für ungefähr 80-—100 000 Einwohner, z. Zt. 
zählt der Ort 30 000 Einwohner. Friedenau ist mit etwa 
zwisa en Ve.a und der Tochter des verslvrbenen Obersten Har« 
court bestehen sollte. Vielleicht habe ich jetzt die Ehre^ 
diese junge Dame vor mir zu setzen?" 
„Ja, ich bin J.ssie Harcourt, Oberst Harcourts Tochter, 
Mr. Maxwell!" 
„Nun, dann möchte ich in der Tat wünschen, mein Fräu 
lein, daß Sie einmal Gelegenheit finden, Miß Galloway 
zu begegnen. Sie selbst würden über die wunderbare Ueber 
einstimmung der äußeren Erscheinung erstaunen." 
»Ihr Wunsch ist bereits in Erfüllung gegangen. Ich 
bin Vera Galloway nicht nur begegnet, sondern mehr als 
das: ich habe es sogar übernommen, heute abend ihre Rolle 
zu spielen." 
Er sah sie zweifelnd an. 
„Ich weiß nicht, inwieweit ich Ihre Worte für Ernst 
nehmen darf. Es ivar an einem der letzten Tage davon die 
Rede, daß Oberst Harcourts Tochter gezwungen gewesen sei, 
eine Stellung in " 
»In einem Modewarenmagazin anzunehmen — jawohl, 
das ist ganz richtig. Und dennoch sagte ich Ihnen soeben 
die bolle Wahrheit. — Miß Galloway ließ mich an diesem 
Abend zu sich rnfen und ersuchte mich, für die Tauer 
einiger Stunden ihren Platz einzunehmen. Ich bewegte mich 
statt ihrer in großer Toilette unter den Gäuen ihres Oheims, 
während sie selbst iir meinem einfachen schwarzen Kleidchen 
das Hans verließ, um irgend eine wichtige Verrichtung 
auszuführen." 
Charles Maxwells Augen blitzten auf, wie wenn irgend 
ein eifersüchtiger Argwohn von seiner Seele Besitz ergriffen 
hätte. 
„Was Sie da sagen, klingt sehr seltsam. — Es müssen 
ja Abenteuer von einer ganz besonderen Art gewesen sein, 
denen Miß Galloway in solcher Verkleidung nachging." 
„Abenteuer, wegen deren ihr, meiner Ueberzeugung nach, 
wohl niemand weniger zürnen darf, als gerade Sie. Ich 
bin von Miß Galloway nicht der Ehre ihres uneingeschränkten 
Vertrauens gewürdigt worden. Aber ich habe mir doch so
        
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