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Periodical volume Nr. 151, 30.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Firma V. Birkholz. Hohenstanfenstr. 5. ist zur Prüfung 
der nachträglich augeuieldcleu Forderungen und zur ^Ab 
nahme der Schlußrechurmg des Verwalters, zur Erhebung 
von Einwendungen gegen das Schluffverzeichnis der bei 
der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen sowie zur 
Anhörung der Gläubiger über die Erstattung der Auslagen 
und .die Gewährung einer Vergütung an die Mitglieder des 
Gläubigerausschusses der Schlußtermin auf den t5. Juli,1,913, 
Vormittags lü 3 / } Uhr, bestimmt. — In dem Konkursver 
fahren über das Vermögen des Eisenwarenhändlers Rich. 
Birkholz. Martin-Lutherstr. 54, ist 3ur Prüfung der nach 
träglich angemeldeten Forderungen Terminkauf den 15. Juli 
1913, Mittags 12 l / 2 Uhr, anberaumt. 
■ — ■ ■ — 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Peteraneuspendc. 
In Ihrer Sonntag-Nr. veröffentlichten Sie ein Schreiben des 
Inhalts, daß unseren hiesigen Kriegsoeteranen noch nachträglich 
von der Fürsörgevereinigung eine Jubiläumsspende zuteil geworden 
ist. Ein jeder wird den alten Kriegern diese Spende gönnen und sich 
freuen, daß die von der Bürgerschaft unterstützte Fürsörgevereinigung 
sich wieder der armen Hilfsbedürftigen angenommen hat. Was mir 
jedoch nicht gefallen will, ist der Ton, in ivelchem das Schreibengehalten 
ist. Die Veteranen können doch nicht verlangen, daß die Gemeinde 
veroslichtet ist, immerwährend nur für sie zu sorgen. Es gibt 
doch außer den alten Kricgsveteranen, so hilfsbedürftig sie auch 
sein mögen, auch andere arnie Leute, denen eine Unter,tützung 
mindestens ebenso zukommt. ivie den Kriegsveteranen. Die Ge 
meinde hat, wie ich gelesen habe, bereits eine laufende Unterstützung 
den Veteranen bewilligt und ich bin fest überzeugt, daß sie gern 
bereits sein wird, die Unterstützung noch zu erhöhen. Wenn man 
aber fortfährt, in diesem Tone vorzugehen, so verärgert man nicht 
allein die betr. Behörden, man beivirkt dadurch auch, daß die jetzt 
der Fürsörgevereinigung sehr sympatisch gesinnten Kreise unserer 
Bürgerschaft von ihr abrücken. Die Gemeinde hat bereits eine 
Veteranenspende in Form einer laufenden jährlichen Unterstützung 
bewilligt. Sie hat also bereits der Vergangenheit gedacht. War 
es da nicht natürlich, daß sie anläßlich' des Kaiserjubilänms der 
Zukunft gedachte und die Spende von 25000 M. der Jugend 
pflege widmete? Möchten die geehrten Kricgsveteranen auch einmal 
nicht nur an sich, sondern auch an andere denken. Außerdem bin 
ich der Ansicht,) daß die Veteranenfürsorge nicht eine Sache der 
Gemeinden, sondern eine Sache des Staates ist. Und wenn die 
Gemeinden und Private hierin schon selbstständig vorgegangen 
sind, sollte man ihnen herzlich dankbar sein, nicht aber nun die Sache 
so hinstellen, als wenn sie nur ihre' Pflicht» ja als wenn siö noch 
Am Sonntag, den 29. Juni 1913, Mittags 12 3 /* Uhr, 
erlöste nach kurzem Leiden ein sanfter Tod meinen 
geliebten Mann, unseren guten Vater, Grossvater, 
Bruder, Onkel und Schwager, den Rentier 
Max Qräbner 
im 50. Lebensjahre. , • , 
Dies zeigt, um stilles Beileid bittend, im Namen 
der trauernden Hinterbliebenen hierdurch an 
Elise Gräfaner 
geb. Immich. 
Die Einäscherung findet statt Mittwoch, den 2. Juli, 
Nachmittag 4 V.hf., in? Krematorium, Qerichtstr. 38. 
Für die liebevolle Teilnahme von allen Seiten 
beim Heimgänge meiner unvergesslichen, teuren 
S Frau, sage ich herzlichsten Dank. 
Anton Neumann. 
Berlin-Friedenau, den 30. Juni 1913. 
Saarstr. 17. 
nicht einmal voll ihre Pflicht gegenüber den Valcrlandsvcrteidigern 
getan hätten! ' c. L. 
Vermischtes 
"o Ter Kronzeuge. Wie Überraschend schnell Begriffe ihren ur 
sprünglichen Inhalt ändern können, bezeugt niemand besser als der 
— Kronzeuge. Er ist erst im 19.' Jahrhundert aus England zu 
uns herübergenmndert und bisher weder bei Grimm noch bei Heyne, 
Paul, Kluge zu finden. Weigand ist der einzige, der ihn bucht. 
Ein Rechtswort ist er bei uns zwar nicht, aber sonst wie geläufig, 
wie allbekannt! Was ist er in England, was ward er bei uns? 
Im Strafverfahren Englands ist er nichts, anderes als ein Ver 
brecher, alsjder Mitschuldige eines Verbrechens, der durch die Aussicht 
auf Begnadigung sich als Zeuge gegen seine Genossen gebrauchen 
läßt. Der ihn dazu gebraucht, ist'der Ankläger, der Anwalt des 
Staates, die Krone, daher sein Name „Zeuge der Krone" (engl, 
king’s evidcnco). Natürlich muß ein solcher Zeuge, vorausgesetzt, 
daß er volle Wahrheit sagt, von größter, von entscheidender Be 
deutung für die Sache, kurz der Hauptzeuge sein. Und „Haupt- 
zeuge" ist denn auch die Bedeutung, die wir als einzige dem Worte 
zugrunde legen; an den Verbrecher, cm die Krone denkt bei uns 
dabei niemand. 
•o Blücher, der vor hundert Jahren so manches kühne Heldcn- 
stückchen lieferte, steht jetzt wieder im Vordergründe des Interesses. 
Dabei sei eines originellen Handelns zwischen einem witzigen 
Soldaten und Marschall Vorwärts gedacht. Blücher sollte im 
Namen des Königs einem Soldaten das eiserne Kreuz überreichen. 
„Ich bin bevollmächtigt", sagte Blücher, der gern einen Scherz 
machte, „Dir, mein <Zoh», hundert Taler anstatt des KreuzeS zu 
offerieren." — „Wieviel ist das Kreuz wert?" sragte der Soldat. 
— „Drei Taler." — „Gut denn, Exzellenz, ich werde das Kreuz 
und siebenundneunzig Taler nehmen." — Blücher war so überrascht 
j durch die Schlagfertigkcit dieser Antwort, daß er dem Manne 
beides gab, den Orden und das Geld. 
Ter Sachkenner. Arm in Arm wandelt ein Paar durch die 
; herrliche Frühlingslaudschast. Von den Bäumen glitzert und gleißt 
die Vlütenpracht. Die Vögel zwitschern in der Luft; ein milde 
! fächelnder Wind läßt die Pulse höher schlagen. Sie fragt, die 
.feine Stirn gen Himmel gewendet: „Fühlst du den weichen Zephir, 
i Geliebter?" Prüfend tastet seine Hand ans ihrem Aermel: „Quatsch, 
| — Ganz gewöhnlicher 80-Pfg.-Zanella!" 
*o Reue Anreden für intimere Fälle. Cie Packer — zu einem 
1 Schutzmann. Sie Hochstapler — zu einen: Arbeiter, der einen 
! Holzhaufeu setzte. Sie Aauer — zu einem Architekten. Sie 
! Schwerenöter — zu einem kranken Mann am Bosporus. Sie 
; Schwadroneur — zu einem Rittmeister. Sie Kroncnsohn — sagte 
| ich nicht zu einem Erbprinzen, weil ich so intim noch nicht mit ihm 
; stand. 
*o Nordischer Humor. Ein Schusterjunge saß abends in seiner 
Ecke, aß sein Abendbrot und zählte etwas an den Fingen: ab. 
'„Was rechnest du?" fragte der Meister. — „Ich rechne nach, wie- 
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— der Ferien von. 12—1 Uhr. 
Danksagung. 
Für die herzliche Teilnahme beim Heimgänge 
meines lieben Mannes des Kaufmann 
Rudolf 5chöncke 
spreche ich allen Bekannten, insbesondere Herrn Pastor 
üörnandtfürdietrostreichcn Worte herzlichen Dank aus. 
Martha Schöncke 
, nebst Kinder. 
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viele böse alte Weiber es hier im Hause gibt." — „Na, wieviele 
dem:?" — „Mit der Frau Meisterin sind cs sieben." — „Was ■ 
sagst du Lümmel?! Ich werde dir gleich —" — „Nein, nein, ich 
habe mich geirrt: Ohne sic sind cs sechs!" — „Na ja, das ist was 
anderes," meinte der Meister zufrieden. 
Geschäftliches 
Was nützt uns das Stadion? Diese Frage mag müßig 
erscheinen, denn jedes Kind weiß, daß dort Wettkämpfe fast sämt 
licher Sportarten ausgcsochtcn werden, die die Nerven stahlen, den 
Körper widerstandsfähiger machen und den jugendlichen Ehrgeiz 
entflammen. Das hat man in ähnlicher Weise schon gelesen. 
Weniger beachtet dagegen ist aber der erzieherische Wert dieser 
Stadionveranstaltungcn und speziell die mit ihnen verbundene 
Kultur des Schönen und Harmonischen. Wir meinen nicht nur die 
Harmonie in Bewegung und Plastik. Auch Geschmack und Aesthetik 
in der Kleidung wird durch das Erscheinen im Stadion bedingt 
und gefördert. Viele, die bisher in dieser Beziehung lässig und 
geschmacklos waren (z. B. Sportdreß mit unpassenden Stiefeln) 
lernen durch das Stadion, streng auf ihr Aeußeres zu achten. 
Diese Erwägung hat jetzt eine bekannte Spezialfirma für Fuß 
bekleidung (Schuhhaus Leiser) bewogen, eine eigene Sportabtcilung 
einzurichten, in der an Schuhwerk alles zu haben ist, was innerhalb 
— und natürlich auch außerhalb — des Stadions der Sport er 
fordert. Da gibt cs die bekannten Jahn-Turnschuhe, wie sie von 
den Schulbehörden und Turnanstaltcn vorgeschrieben sind. Ferner 
Sandalen mit zweiiual gedoppelter Sohle, die auch den aller 
größten Strapazen standhalten und gegenüber gewöhnlichen 
Sandalen ungleich vorteilhafter sind. Selbstredend finden wir in 
Leiser's Sportabteilung auch Ruder- sowie Aachtingschnhe und 
-Stiefel, Fußballstiesel sowie — last not least — Tennisschuhe mit 
Gummi- und Chromsohle. An Stiefeln für Sportarten außerhalb 
stadioncller Betätigung führt Leiser ferner: kräftige Berg-, Wandcr- 
uiid Neitstiefel. Ganz besonders erwähnenswert für heiße Tage 
sind Leincnschnhe und -Stiefel, die die Ausdünstung des Fußes 
ungchennnt vor sich gehen lassen und unsagbar angenehn: und 
kühlend wirken. Solches Leinenschuhwcrk mit Ledersohle und Ab 
sätze:: ist bei Hitze jetzt die granäs woäo geworden und gewiß nicht 
die schlechteste. Sowohl für Herren als auch für Damen darf sie 
als praktisch und elegant gelten, zumal Leinenschuhwcrk für jeden 
Anzug passend ist und leicht gereinigt werden kann. 
Wetteraussichten. 
Dienstag: Kühl, zeitweise aufklarend, aber noch vor 
wiegend trübe, mit geringeren Ncgenfällen und ziemlich 
nordwestlichen Winden. 
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