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Periodical volume Nr. 193, 18.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Frledenarrev 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Ar. 151. 
Merlin-Iriedenau, Montag, den 30. Juni 1913. 
20. Jafirg. 
Oepelcben 
Letzte Nachrichten 
Brüssel. Der französische Flieger Parisot ist in der 
Nähe von Lüttich aus 15 Meter Höhe abgestürzt und sofort 
getötet worden. Außerdem büßten mehrere Zuschauer bei 
dem Unglück ihr Leben ein. Ein junger Mann von 17 
Jahren und ein fünfjähriger Knabe wurden sofort getötet. 
Ein junger Mann ist so schwer verletzt, daß an seinem 
Aufkommen gezweifelt wird. Ferner zählt man 6 bis 7 
Personen, die verwundet wurden. 
London. Der englische Flieger Richard Wight stürzte 
gestern Abend kurz nach dem Verlassen des Flugplatzes von 
Brighton ab. Die Maschine fiel in den Garten eines be 
nachbarten Gutshauses, der Brennstoff fing sofort Feuer und 
der Aviatiker und sein Flugzeug waren in kurzer Zeit ein 
einziges Flammenmeer. Der Flieger wurde derart verbrannt, 
daß er nach der Ueberführung ins Hospital seinen Ver 
letzungen erlag. 
Halle. In Sabana de la Mar in der auf der Insel 
Haiti belegenen Mulattenrepublik San Domingo wurde nach 
einem Kabeltelegramm, das der Gouverneur von Sabana 
hierher schickte, der Leiter der Kakao-Plantagen der Schweizer 
Schokoladenfabrik Suchard, der Pflanzer Johannes Gundlach, 
ermordet. Gundlach, ein geborener Hallenser, war fast 
20 Jahre hindurch als Pflanzer in den Tropen tätig. 
Einzelheiten über den Mord fehlen noch. 
Wien. Die Insel Thasos steht in Flammen. Nach 
einer bulgarischen Meldung haben jdie Griechen am Kap 
Sankt Georgios den Wald angezündet. 
Saloniki. Die hiesige Polizei hat einen Bulgaren 
verhaftet, der ein Fläschchen mit Cholerabazillen bei sich trug, 
um die Stadt zu verseuchen. Dieser Anschlag hat eine tief 
gehende Erregung hervorgerufen. 
Athen. In hiesigen offiziellen Kreisen glaubt man, 
daß Bulgarien infolge der rumänischen Drohungen, in einein 
neuen Balkankriege sofort zu intervenieren, sich veranlaßt 
sehen ivürde, die Differenzen einem Schiedsgericht zu unter 
breiten, das aus dem Zaren, dem Deutschen Kaiser und 
dem Mitgliede einer königlichen Familte bestehen würde. 
Vereinbeitlickung cles Mocken- 
marklverkedrs. 
Die Potsdamer und Berliner Handelskammer haben 
sich auf einen vom Friedenauer Gemeindevorstand ausge 
gangenen Antrag an den Regierungspräsidenten dahin ent 
schieden, daß auf Wochenmärkten auch andere als im 8 66 
der Gewerbeordnung genannten Waren zum Verkauf ge 
langen können. 
Ter 8 66 der Gewerbeordnung bestimmt: Gegenstände 
des Wochenmarktverkehrs sind: 1. rohe Naturerzeugnisse mit 
Ausnahme des größeren Viehes; 2. Fabrikate, deren Er 
zeugung mit der Land- und Forstwirtschaft, dem Garten- 
und Obstbau oder der Fischerei in unmittelbarer Verbindung 
steht, oder zu den Nebenschäftigungen der Landleute der 
Gegend gehört, oder durch Tagelöhnerarbeit bewirkt wird, 
mit Ausschluß der geistigen Getränke; 3. frische Lebensmittel 
aller Art. Die zuständige Verwaltungsbehörde ist auf An 
trag der Gemeindebehörde befugt, zu bestimmen, welche 
Gegenstände außerdem nach Ortsgewohnheit und Bedürfnis 
in ihrem Bezirk überhaupt oder an gewissen Orten zu den 
Wochenmarktartikeln gehören." 
In den Berliner Vororten werden nun überall Wochen 
märkte abgehalten und sind in Uebereinstimmung mit dem 
Inhalt des 8 66 der Gewerbeordnung für den Wochen 
marktverkehr noch zahlreiche andere Gegenstände zugelassen, 
als die unter 1., 2. und 3. angegebenen, außer in Frie 
denau, wo Ausnahmen nicht stattfinden. 
Beim Regierungspräsidenten in Potsdam war von dem 
Gemeindevorstand in Friedenau der Antrag gestellt worden, 
daß die Verschiedenheiten, die in der Zulassung anderer 
Wochenmarktsartikel als der in 8 66 der Gewerbeordnung 
direkt angeführten in den Vorortgemeinden Berlins bestehen, 
beseitigt werden. 
In dieser Angelegenheit wandte sich der Regierungs 
präsident, welcher sich nicht abgeneigt erklärte, diesem An 
trage stattzugeben und den Versuch der Einwirkung zu 
unternehmen, falls die aus dem vorhandenen Zustande 
erzvachsenen Unzuträglichkeiten erheblich sein sollten, an die 
Potsdamer und die Berliner Handelskammer in der An 
nahme, daß dieselben in dieser Richtung schon Er 
hebungen angestellt und jedenfalls leicht in der Lage sein 
würden, die tatsächlichen Verhältnisse festzustellen, und mit 
dem Ersuchen, auch ihrerseits zu denk Antrage Stellung zu 
nehmen. 
Wie bereits erwähnt, sind für Friedenau weitere als 
die im 8 66 unter 1, 2 und 3 der Gewerbeordnung be 
zeichneten Gegenstände für den Wochenmarktverkehr nicht zu 
gelassen, dagegen sind in den anderen westlichen Berliner 
Vororten, wie in Charlottenburg, Berlin-Wilmersdorf und 
Berlin-Steglitz, deren Gebiet, außer Charlottenburg, un 
mittelbar an Berlin-Friedenau angrenzt, für den Wochen 
marktverkehr über die in dem vorgenannten Paragraphen 
bezeichneten Gegenstände hinaus noch folgende Gegenstände 
freigegeben: 
Konserven, gewöhnlicher Kuchen, Sardinen, Sardellen, 
Kaviar, Austern, Speiseöl, Mostrich, Stoffschuhe, Pantoffeln 
mit Kork- und Ledersohlen, Leder- und Filzpantoffeln, 
Schürzen aus Kattun und anderen billigen Stoffen, 
gewöhnliche Strümpfe, Glanzleinewand, Wachstuchtischdecken, 
Abstäuber, Federbesen, Zylinderputzer, Scheuertücher, Haar 
besen, Handfeger, Klopfpeitschen aus Leder, Fensterleder, 
gewöhnliche Hausseife, Wichse, Bürsten aus Borsten, Wasch 
fässer, Holzeimcr, Blechkessel, Schaumschläger Abschäumer. 
Kohlenlöffel, Topfdeckel von Blech, polierte Haus- und 
Küchengeräte geringer Art, Waschleinen, Marktaschen aus 
Hanf, Bunzlauer Geschirr und gewöhnliches Steingut, 
Waschwannen, Badewannen, Füllfässer, Brühfässer, Hanf- 
und Korbmacherwaren, Fingerhüte, Nadeln aller Art, Garn, 
Wolle, Baumwolle, Bänder in Baumwolle, Gurtbänder, 
Taillenstangen, Korsettschließer, Hüflfedern, Nähwachs, Haken 
und Augen, Schweißblätter, Gummibänder, Schnur, Nock 
stoßkante, Besatzborte, Bettgingan, Senkel, Näh- und Knopf 
lochseide, Naht- und Fischbeinband, Fischbein, Knöpfe, 
Zackenlitzen, Schneiderkreide, Schuhknöpfe, Knüpfer, Anzieher, 
Nähschrauben, Kämme, Gurt-, Bandschnallen, wollenes Band, 
Unter Ux Bast der iIrone. 
Kornern von R. M. White. 
25. (N»chtr»ck »crtatHL) 
~ „Sic sind ganz unleidlich, Herr Doktor! — So brauchen 
Sic meine Wor.e nicht aufzufassen. Ich sagte Ihnen schon, 
daß ich Ihr Freund bin, und meine Freunde dürfen anders mit 
mir reden, Nur das; Sie — daß Sie mir so geradezu Vor 
schriften machen wollen, kann ich nicht ertragen. Ich bin 
doch kein unmündiges Kind mehr. Also Sie halten es für 
gut, daß ich mich der Gesellschaft zeige?" 
Jawohl! — Und, lvie gesagt, in einer Viertelstunde wird 
alles" Notwendige zur Stelle sein. Glücklicherweise wohne 
ich nicht weit von hier; wenn ich nieinen Diener telephonisch 
benachrichtige, wird er sogleich mit den erforderlichen Sachen 
kommen. — Vorher etwas anderes: durch Mazaroff oder 
irgend einen anderen russischen Agenten sind Ihnen tvichtlge 
Papiere zur Unterzeichnung übergeben worden. Wo befinden 
sich dieselben?" „ ^ ^ 
„Ich weiß es nicht!" lautete die Antwort. .Ich steckte 
sie, soweit ich mich erinnern kann, in die Innentasche meines 
Fracks. Tort müssen sie sich noch befinden, ivenn ne nicht 
von irgend jemandein entfernt worden sind. Aber sie waren 
noch nicht tmterzcichnet; als sie mir gegeben wurden, war 
ich wohl nicht in der geeigneten Verfassung, sie zu prüfen, 
und ich erinnere mich nicht einmal genau, um was cs sich 
handelte." 
Varney schien befriedigt. 
„Das ist gilt! — Sie iverdeil in dem Nebenzimmer Ge 
legenheit finden, Toilette zu machen. Ich iverde dreiinal an. 
klopfen, wenn die Sachen gekommen sind; Sie tun gut daran, 
nur auf dieses Zeichen zu öffnen." 
Mit einer Verbeugung gegen den König ging er hin 
aus. Die Dinge schienen ein' besseres Ende zu nehmen, als 
man erwartet und gefürchtet hatte. Die wichtigen Papiere, 
die an die Saens ausgeliefert worden warm, hatte Vera 
Galloivay anscheinend gerettet; der Köniz hatte noch nicht 
unterzeichnet, und in der Verfassung, in der er sich äugen- 
blicklich befand, würde er es auch nicht tun. Solange cs den 
Russen nicht gelang, ihn aufs neue zu einem Trinkgelage oder 
ähnlichem zu verleiten, konnte man über diesen Punkt ganz 
beruhigt sein. Man durste ihn nur nicht wieder aus den 
'Angen verlieren —mußte Sorge tragen, daß die ferneren 
Anschläge der Russen vereitelt wurden. König Erno war 
von jedem Menschen zu beeinfiussen; so leicht er dazu gebracht 
werden konnte, anständig und ehrenhaft aufzutreten, ebenso 
leicht ließ er sich zum Gegenteil verführen. Sobald er etwas 
getrunken hatte, tat er alles, was man von chm verlangt:; 
darin lag die größte Gefahr. Er blieb doch schließlich ein 
König, den man nicht bevormunden konnte wie ein Kind, 
und den man nicht mit Gewalt hindern konnte, seinen 
Passionen zu frönen. Daß er ein Spieler war, bedeutete die 
zweite große Gefahr; er verschwendete Unsummen, die ihm 
nicht ganz zu Rechten gehörten, und in Astorien machte sich 
bereits die Entrüstung über vieses Treiben beim Volke fühlbar. 
92iui, die augenblickliche Gefahr wenigstens schien glück 
lich überwunden; nun galt es, weiterhin für Astoricns Glück 
und Freiheit zu kämpfen. Er erkundigte sich bei dem 
nächstbesten Diener, den er unten antraf, wo das Telephon 
wäre, und ließ sich an den Apparat führen. 
wollene gestrickte Waren, gewöhnliche Seilerarbeiten, grobe 
Bürstenbinderwaren, Blusen, Kinderkleider, Nachtjacken. Bein 
kleider, Stickereiarbeiten, Schuhmacher-, Böttcherwaren und 
Stoffreste. 
Die genannten beiden Handelskammern setzten sich mit 
einander zur Beurteilung der Frage ins Einvemehmen, und 
teilten dem Regierungspräsidenten als Ergebnis der gemein 
samen Prüfung folgendes Gutachten mit: 
Sowohl die Potsdamer als auch die Berliner Handels 
kammer stimmen grundsätzlich dem von der Gemeinde 
Friedenau gestellten Antrag auf Beseitigung der Ver 
schiedenheiten in der Zulassung anderer Wochenmarktartikel 
als der in der Gewerbeordnung unter 1, 2 und 3 aufge 
führten zu. 
Wir sind jedoch der Auffassung, daß die erwünschte 
Vereinheitlichung des Wochenmarksverkchrs nicht zu einer 
den Bedarf und die Ortsgewohnheit hinausgehenden Ver 
mehrung der Handelsartikel führen darf. Soweit die Ge 
meinden Berlin und Schöneberg in Frage kommen, hat die 
Berliner Handelskammer bereits in ihren beiden an den 
Bezirksausschuß zu Berlin gerichteten Schreiben, betr. den 
Verkauf in den städtischen Markthallen und betr. den Wochen 
marktverkehr für Schöneberg sich gegen eine wesentliche Ver 
mehrung der Wochenmarktverkehrsartikel ausgesprochen, da 
eine solche Vermehrung den hierfür maßgebenden gesetzlichen 
Voraussetzungen — dem Bedürfnis und der Ortsgewohn 
heit — nicht entspricht. Auch für die meisten Vororte kann 
ein solches Bedürfnis nicht anerkannt werden. Die in 
vielen Gemeinden gegenwärtig zum Wochenmarktverkehr 
bereits zugelassenen Waren sind in zahlreichen Laden 
geschäften ebenfalls erhältlich. Die Ausdehnung dieses Ver 
kehrs auf noch weitere Gemeinden würde demgemäß eine 
Schädigung noch zahlreicherer Ladeninhaber, als es bisher 
der Fall ist, zur Folge haben. Es ist nicht zu leugnen, 
daß letzteres nicht für alle Vororte in gleichen! Maße zu 
trifft und daß hier und da ein Bedürfnis für den Verkauf 
des einen oder anderen Artikels auf dem Wochenmarkte vor 
liegen mag. Eine Prüfung der Liste der in den Berliner 
Vororten zum Wochenmarktverkehr zugelassenen Artikel er 
gibt, daß diesen Rücksichten durch die Regelung des Markt- 
verkehrs in Lichtenberg m vollem Umfange Rechnung ge 
tragen wird. Einer darüber hinausgehenden Vermehrung 
der Gegenstände müssen wir im Interesse der ortsansässigen 
Kleinhändler widersprechen. In Uebereinstimmung mit der 
Potsdamer Handelskammer sind wir daher der Auffassung, 
daß ivenn eine Vereinheitlichung des Wochenmarktverkehrs in 
den Berliner Vororten eintreten soll, dieser Vereinheitlichung 
die für Lichtenberg maßgebende Marktordnung zu Grunde 
zn legen wäre. (Bn. Stegljtz — Nr. 149 Stegl. Anz.) 
£ohales 
(Nachdruck unserer o°Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Baugenehmigungen wurden nach dem Verwaltungs 
bericht unserer.Gemeinde im Jahre 1912 in Berlin-Friedenan 
erteilt: für Wohnhäuser 12 (47 im Vorjahre), für sonstige 
Baulichkeiten und bauliche Veränderungen 69 (67), für Nach 
träge 26 (148). Baugesuche wurden zurückgewiesen wegen 
baupolizeilicher oder ortsstatutarischer Verstöße 6 (8), die Zahl 
Nachdem er seinem Diener durch den Fernsprecher auf 
getragen hatte, die notwendigen Kleidungsstücke aus seiner 
Garderobe zu besorgen, wollte er sich wieder hinanfbegeben, 
als ihm Hope entgegenkam. Der junge Alaun zeigte eine 
sehr ernste Miene und schien dem Arzt etwas Wichtiges 
mitzuteilen zu haben. 
Varney bedeutete ihn, ihm zu folgen, und ging in den 
Garten hinaus. Tort redete ihn der Kapitän an. 
„Graf Glcikstcin ist hier, der russische (Nmr-;ö d'affaires 
während der Abwesenheit des Gesandten," berichtete er hastig. 
„Ich überlasse e-s Ihnen, zu beurteilen, weswegen er gekommen 
sein kan». Die Königin spricht drinnen im großen Salon 
mit ihm, Prinz Boris Mazaroff ist, wie ich glaube, ebenfalls 
bei ilmen. Lechinere scheint Besorgnisse zn hegen, und ich 
glaubte. Ihnen davon Mitteilung machen zu müssen. Wenn 
wir irgend etwas unternehmen könnten — —" 
„Gewiß können wir!" erklärte ihm Varney hastig. 
.Kommen Sie her; ich habe einen Plan, und ich werde 
Ihnen davon Mitteilung machen." 
Eifrig sprach er auf den anderen ein, der ihm auf 
merksam lauschte und mehrmals seine Zustimmung zn er 
kennen gab. Endlich gingen die beiden Männer in das 
Hans zurück; der Arzt warf hastig ein paar Zeilen auf 
cm Blatt Papier, das er Hope einhändigte. 
„Geben Sic das der'Königin!" sagte er. „Ich bin 
überzeugt, daß sie cs verstehen wird." 
Er ging hinauf, während sich Hope in den Salon begab, 
wo sich die Königin befand. Sie stand inmitten des saal- 
artigen Gemaches, unter dem Kronleuchter, dessen Flammen», 
mcer von den Brillanten in ihren Haaren und an ihrem 
Kleide tausendfältig zurückgestrahlt wurde. Ein Lächeln^ lag
        
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