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Periodical volume Nr. 206, 02.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

der sie hergebracht, geht augenblicklich fort, um die Mutter 
zu holen. 
Helene sitzt indessen auf einen Stuhl und versucht mit 
ihrem kleinen Köpfchen diese plötzlichen Ereignisse zu fassen. 
Vater hatte doch ruhig auf dem Stuhl gesessen, als sie ein 
schlief. Wann war er nur gegangen? Und warum hatte er 
sie nicht geweckt? Wo war er jetzt? Die Männer, die da 
hinten standen, wußten es gewiß. Sie wollte sie gern 
fragen, aber wie ein eiserner Zwang legte es sich auf sie. 
So daß sie sich nicht rührte. Mit einem Mal ging die 
Tür auf, und jener Mann kam wieder, der sie geholt hatte. 
Neben ihm ging Mutter. Helene sprang auf und faßte 
ihre Hand. Sie gingen zusammen auf die Tür dort hinten 
zu und traten in das andere Zimmer ein. 
Auf einer Tragbahre unter einem großen weißen Tuche 
lag jemand. Ein Wärter schlug das Tuch zurück. Mutter 
schrie auf. Und umfaßte Helene fest und küßte das blasse 
Kindergesicht. 
Eine Weile standen sie so und sahen den toten Vater 
an. Seine Lippen blieben stumm. Kein Wort konnte 
ihnen Aufschluß geben über das, was er getan und warum 
er es getan. 
Dann gingen sie heim. Wie ein unsichtbarer Segen 
ging es von dem Toten mit ihnen. Fest hielten sich beide 
an der Hand. Helene in dem starren Verwundern über 
das, was sie in den letzten Stunden erlebt hatte. Frau 
Erlen in der großen Liebe des Frauenherzens, die — so 
bald eins verloren — sich doppelt fest um das andere 
schlingt, das noch da ist, um Liebe zu nehmen. Das war 
der Segen des blinden Vaters. So konnte sein Aepfelcheu 
noch wieder rote Backen bekommen. 
Vermisstes 
*o Gustav Michaelis. Vor hundert Jahren, am 27. Juni 1813, 
wurde Gustav Michaelis zu Magdeburg geboren. Er studierte von 
1832—1837 in Güttingen und Berlin Mathematik und Natur- 
wisscuschasten, promovierte 1837 in Berlin und war von 1839 bis 
1846 Lehrer am Gymnasium in Bielefeld, der Luisenstädtischen 
Schule und dem Friedrich Wcrdcrschcn Gymnasium in Berlin. 
1846 gab er den pädagogischen Beruf auf und fand seine Lebens 
aufgabe in der Pflege der Stenographie als Kunst und Wissen 
schaft. Er hatte di^ Stenographie bei Stolze selbst 1844 gelernt 
und war 1843 als' Stenograph der Nationalversammlung, 1850 
als Stenograph des Erfurter Parlaments tätig, gehörte von 1850 
bis 1855 dem Stcnographicbüro des preußischen Abgeordneten 
hauses an und war 1855 — 1859 Vorsteher des Stcuographenbüros 
im Herrenhauses zwischendurch hatte er bis 1873 auch das steno 
graphische Büro des deutschen Reichstages geleitet. Daneben 
widmete er seine Kräfte der Weiterbildung und Verbesserung der 
Stolzcschcn Schrift. Rach dem 1867 erfolgten Tode Stolzes wurde 
er Vorsitzender der stenographischen Prüfungskommission in Berlin. 
Nebenbei war er mit Erfolg für die Uebertragung der Stolzeschen 
Schrift auf das Lateinische, Französische, Italienische, Spanische 
Portugiesische und Englische bemüht. 1851 begründete man für 
ihn einen Lehrstuhl für Stenographie an der Berliner Universität 
und verlieh ihm 1864 den Professortitel. Er starb 1895 in Berlin. 
*o Scharnhorst. Vor hundert Jahren, am 28. Juni 1813, 
starb in Prag der preußische General Gerhardt Iah. David 
von Scharnhorst. Geboren 1755 zu Bordenau bei Neustadt in 
Hannover, stammte er von bürgerlichen Eltern und wurde bis zum 
17. Jahre für den Beruf eines Landwirts erzogen. 1773 erlangte 
er durch Fürsprache Eintritt in die Kriegsschule in Wilhelmstein 
und kam 1778 als Fähnrich in das Hannoversche Dragouerregiment 
Estorf. 1781 wurde er als Leutnant zur Artillerie versetzt und 
1782 Lehrer an der nach seinen Angaben organisierten Artillerie- 
schule in Hannover. 1792 zum Staatshauptmann befördert, machte 
er 1793—1794 den Feldzug in Flandern mit und zeichnete sich 
dabei so glänzend aus, daß er zum Major im Gcncralquartier- 
nleisterstabe und 1796 zuin Oberstleutnant aufrückte. 1801 trat er 
als Oberstleutnant in das 3. preußische Artclliriercgimcnt über und 
wurde alsbald zum Direktor der Lehranstalt für junge Jnfanterie- 
und Kavallericossiziere ernannt: in demselben Jahre stiftete er die 
„militärische Gesellschaft" in Berlin. Seine Tätigkeit, namentlich 
in rcfvrniatorischer Beziehung, schaffte. ihm viele Gegner, so daß 
er aus eigenen Wunsch 1803 als Quarticrmeisterlcutnant in den 
Gencralstab versetzt wurde; 1804 avanzicrte er zum Oberst und 
erhielt das Adclsprüdikat. Als Gcneralstabschcf des Herzogs 
von Brannschwcig ging er 1806 in den Krieg und schloß sich aus 
dem Rückwege dem' Blüchcrschen Korps an. 1807 kämpfte er bei 
Prcußisch-Eylan und führte durch seine Umsicht den glücklichen Aus- 
gang dieser Schlacht herbei. Nach dem Tilsiter Frieden zum 
Generalmajor und Generaladjutanten des Königs befördert, war 
er Vorsitzender der Militär-Reorganisationskommissiou und leitete 
als Direktor des Kriegsdepartements bis 1810 die Verwaltung des 
gesamten Kriegswesens. Seine umsichtige Wirksamkeit ivurde für 
den preußischen Staat von der höchsten Wichtigkeit. Er sorgte 
unter den schwierigsten Verhältnissen für Wiederherstellung und 
stete Vermehrung des Waffenmaterials, für Hebung der wissen 
schaftlichen Ausbildung des Osfizierskorps und für Reglements im 
Sinne der neuen Taktik. Nach der Konvention zu Tauroggcn, 
Ende Januar 1813, zum König nach Vicslnn bcruscn, bereitete er 
alles zum Kriege vor, schloß Februar das Bündnis zu Kalisch mit 
Rußland ab und organisierte die Landwehr. Beim Ausbruch des 
Krieges begleitete er als Gcucrallcutnant und Chef des General- 
stabes Blücher nach Sachsen. Am 2. Mai wurde er bei Groß- 
Görschcn durch einen Schuß in den Schenkel verwundet und starb 
an den Folgen dieser Verwundung. Sein von Rauch gefertigtes 
Marmorstaudbild wurde 1822 zu Berlin aufgestellt. Das preuß. 
10. Feldartillerieregimcnt führt seit 1889 seinen Namen. 
*o Die Allgemeine Fleischer-Zeitung Akticn-Gesellschaft, Berlin 
84V. 19, setzt die Summe von 1500 Ri. und eine große Zahl von 
Ehrcudiplomcn als Preise aus. Das Preisausschreiben bezieht sich 
auf alle Zweige des Fleischer- und Wurstnlachcrgewerbes, die Ver 
wertung der Nebenprodukte und den Viehhandel. Jeder Vorschlag, der 
geeignet ist, die Arbeit und den Betrieb irgendwie zu vereinfachen, 
tont das wewerve vcrriyr. __ . 
*oZ Liebesäußerungen beim Heiraten. Wenn der -9-am, r 
freit: , O, lassen Sie uns ewig Allianz sckstreßen." 4 er <rou el. 
„Du'hast meinem Herzen eine'unheilbare Wunde gcsch.agcn. oder 
du kamst, ich sah. du siegtest." Der Arzt: „Nur du kannst mein 
krankes Herz heilen." Der Gärtner: „Nur ein Wort von deinen 
Lippen, und unser Weg durchs Lebcii ist mit Blumen bestreut. 
Der Maurer: „Laß uns unsere Hütte zusammen bauen., '4er See 
mann: „Schöne Jungfrau, bei dir finde ich einen Hasen für alle 
Stürme des Lebens.- Der Kutscher: „Erhöre mich, so sollst du 
immer die Zügel führen." Ter Juwelier: Dies emz>ge Baud soll 
die goldene Kette bilden." Der Gelehrte: „Ach laß mich dm Herz 
erhaschen, und mein Glück in deinen Augen lesen." Ter Nestau- 
rateur: ,Tu füllst meinen LcbenSbecher bis zum Rand., 4er 
Bildhauer: „Wenn dein Herz nicht von Marmor ist, so lag mein 
Bild darin wohnen." Der Bäcker: Willst du teilen mein Brot in 
Lust und Not?" Der Seifensieder: „Du sollst meines Lebens 
Licht sein." ________ 
Gern eirmutziges 
Bei der Hitze liegt mehr oder weniger der Appetit darnieder. 
Deshalb sollte mau diesen durch pikante Gerichte anzuregen suchen. 
Aber nicht durch solche, die noch mehr Durst verursachen. Kalle 
Saucen sind bei Hitze zu Fleisch und Fisch beliebt. Bor allein ist 
da Kräutersauce, auch Kräuterbutter zu empfehlen. Zur Sauce 
werden die feingehacktcn Kräuter mit saurer Sahne, Zitronensaft, 
feinem Ocl, Salz und etwas Maggi's Würze innig verrührt. 4 ie 
letztere hat die Eigenschaft, die Eßlust zu wecken und die Verdauung 
zu fördern. Deshalb ist cs ratsam, sie bei Sauce», Gemüsen. 
Salaten usw. öfter anzuwenden. Ailch in Kräuterbutter verarbeite 
man sie, desgleichen in die kalten Saucen, wie Mayonnaise, 
Schnittlauch-, 'Petersilien-, Dill-, Eumberland-, englische- und 
Heringssauce. , . , _ , . 
Der Wert des Salats. Junges Gemüse, besonders c-alat, 
Kopf- und Feldsalat, sind nicht nur sehr nahrhaft, geben, Fleisch- 
ansatz und Kraft, sondern sie reinigen das Vlnt, ihr Genuß ersetzt 
eine Art Badekur. Und ihr Hausfrauen, die Ihr das erfrischende 
Grün, den saftigen Salat zurecht macht und auftischt, erhaltet in 
demselben die stärkenden Kräfte und Säfte: Zerrupft Ihr die Salat 
köpfe, schneidet Ihr die Blätter vom Kopfe ab, werft Ihr dann 
Blätter und Herzstückchen in den Eimer, in die Schüssel zum 
Waschen und Reinigen, so ist das beste des Salats dahin, schwimmt 
im Wasser und kommt auf den Hof statt in den Leib. Die Salat- 
köpfe müssen ganz ungerupft gewaschen und kurz vor dem, Essen 
zerlegt und angemacht werden, damit alle Säfte in der Eßschüssel 
bleiben. Und für den Mann nicht 5-6 Blättchen, sondern 2 3 
Köpfchen auf den Tisch, Mittags und Abends, und Ihr sollt ein 
mal sehen, wie rosig und blühend die Wangen werden! Versucht 
cs nur einmal! Laßt Euch Abends eine Schüffel Salat und dazu 
die Spiegeleier machen. Ihr werdet bald sehen, wie gtll es Euch 
bekommt; aber 6—8 Wochen lang. Ein Bad nützt nichts, mehrere 
hintereinander aber schasfen's. Im Flcischsaft gibt v. Liebig 2,96 
Proz. lösliches Albunin air; der Feldsalat hat 9,09 Proz. Slickstoff, 
gehalt, Kopfsalat 1,41 Proz. 
Bekanntmachung. 
I. Nachtrag 
zur Gebührenordnung für die Inanspruchnahme des öffentlichen 
Rettungsdienstes und die Benutzung des Gemcinde-Kraukcntransport- 
wagcns vom 21. März 1913. 
Auf Grund der §8 4, 7 und 90 des Kommunalabgabcngcsetzcs 
vom 14. Juli 1893 und des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 
8. Mai 1913 wird folgender Nachtrag erlassen. 
§ 2. Bei Benutzung der Sanerstoffapparatc im Rettungsdienst 
sind neben den Gebühren des § 2 die Selbstkosten für deit wirklich 
verbrauchten Sauerstoff ' zu zahlen, wobei jede angefangene Hälfte 
einer grvßeir Flasche als voll zu rechnen ist. 
Bei Hilfeleistungen außerhalb des öffentlichen Rettungsdienstes 
(in der Privatpraris der Aerzte) sind für Benutzung der Sauerstoff 
apparate folgende Gebühren zu zahleit: 
a) für eine große Flasche Sauerstoff 5 M 
b) für Ucberlassuug des Ansatzstückes mit Atemmaske für 
jede angefangene Woche 1 M 
c) für Hin- und Rücktransport der Apparate durch 
einen Sanitär 1 M 
ck) für weitere Hilfeleistungen des Sanitärs die Gebühren nach § 2. 
Dieser Nachtrag tritt sofort nach Veröffentlichung in Kraft. 
Berlin-Friedenau, den 17. Mai 1913. 
Der Gcmcindcvorstand. 
gcz. Walger, Bache, Lichthcim, Wossidlo, Sadee, v. Wrochem 
Gemeindevorsteher, Schöffen. 
Genehmigt durch den Beschluß vom 27. Mai 1913. 
Berlin, den 28. Mai 1913. 
(l,. 8.) Ter Kreisausschuß, I. A. gez. Borgmauu. 
Veröffentlicht: 
' Berlin-Friedenau, den 25. Juni 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
MnkS. höhere Mädchenschule 
der Sdulvorstdierto frau €. Rudel 
(norm. RoennEbEPg’schc höhere 
fflOdchenscliiilB], 
Friedenau, Moselstr. 5. 
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hat abzugeben Fricdenauer Lokal- 
Anzeiger, Rheinstr. 15.
        
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