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Periodical volume Nr. 150, 29.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
S.rugspr.ls Des-ndere 
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Jetten lllHttwod)i 
(Hixjblatt „Seifenblasen". 
ferntprecber: Hmt ptatjburg 3139. ZksHelNl lägtilH ößCttbö. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteit von ZchUneberg und 
Oerirksverein Ziidmest. 
Kellagen 
Jecken Sonntag: 
Blätter für deatfcbe fraacn. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Sefkliäftsfteller Ükeinftr. iZ. 
Anzeigen 
75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
fernlpreckrr: Rnit pfalzburg S1SS. 
Dr. 15». 
Aerlin-Irlcdenau, Sonntag, dm 2». Juni 1»13. 
2«. Zafirg. 
vepelcken 
Letzte !2adirickten 
Vacha. Auf der Gewerkschaft Buttler ereignete sich 
heute morgen ein schwerer Unglücksfall. Durch den Bruch 
einer Schwebebühne, der durch Herabstürzen von Tübings 
(Wasserkästen) erfolgte, wurden sechs Mann getötet, zwei 
erheblich und zwei leicht verletzt. 
Konstantinopel. Don wohlunterrichteter Seite erfährt 
die B. Z. a. M., daß im Zusammenhang mit den deutsch- 
englrsch-tllrkischen Verhandlungen über Koweit und die End 
strecke der Bagdadbahn von Seite der deutschen Regierung 
auf jede deutsche Beteiligung in der Tigris-Schisfahrt auf 
alle Zeiten verzichtet wurde. 
Wien. Die Polizei verhaftete in einem vornehmen 
Hotel einen vielgesuchten armenischen Schwindler, der unter 
dem Namen Isländer steckbrieflich verfolgt wird und im 
Verdacht steht, drei Millionen M. durch Heiratsschwiudeleieu 
herausgelockt zu haben. 
Zürich. Der Flieger Vernier aus Villeneuve ist durch 
einen Sturz aus dem Fenster seiner Wohnung tödlich 
verunglückt. 
London. Miß Backworth-Thomas, die einzige Tochter 
eines der größten Kohlengrubenbesitzer Englands, ist ins 
Untersuchungsgefängnis eingeliefert worden. Sie swird be 
schuldigt, eine Bombe in einen Briefkasten in Newton ge 
worfen zu haben. 
Neuyork. Auf dem Petroleumdampfer „Mohawk" er 
eignete sich aus bisher noch nicht aufgeklärter Ursache eine 
Explosion. Der Dampfer flog in die Luft. Fünf Mann 
der Besatzung wurden getötet, sieben weitere erlitten schwere 
Verletzungen. 
Die Berufsbildung für den 
KommunaldienTt, 
DaS öffentliche Leben mit seinen mannigfachen wirt 
schaftlichen Fragen, mit seiner großen Vielseitigkeit hat in 
seiner Entwickelung mährend der letzten Jahrzehnte immer 
größere Probleme in den Kreis seiner Aufgaben gezogen. 
Mit dem erweiterten Aufgabenkreis der öffentlichen Lebens 
haltung sind auch die Anforderungen an den einzelnen in 
gleichem Maße gewachsen. Diesen erhöhten Anforderungen 
gerecht zu werden, ihren Zwecken sich anzupassen und aus 
ihren Wirkungen Nutzen zu erzielen, das ist die Aufgabe 
eines jeden, der seine Kräfte in den Dienst des öffentlichen 
Lebens stellen will. Um dieses zu erreichen, ist eine sach 
gemäße Vorbildung und Schulung der zahlreichen Beamten 
notwendig, die einmal als Allgemeinbildung dem einzelnen 
nottut, ihm aber als Berufsbildung im Staats- und Kom 
munaldienste besonders eigen sein muß. Diese Notwendig 
keit haben schon früh die Staats- und Kommunalverbände 
(Knter der Last der (Krone. 
Roma» vo» R. M. W h i t e. 
<?1. («achdruck »nbcttsj 
„Wie Sie wünschen, mein Lord!" antwortete er ruhig. 
»Ich bitte Sie nur zu bedenken, rvas daraus entstehen kaun, 
wenn Sie jetzt schweigen. Ein riesenhafter Skandal ist un 
vermeidlich. Sir Reginald Lancing steht bei Hose NH großer 
Gunst — sein Sohn war überaus beliebt — ich bitte Sie, das 
zu bedenken." 
Lcchmere sagte nur: 
„Seine Lordschaft weiß, wer ich bin. Ich habe meine 
Dienste dem Vaterland gewidmet, nur für die gerechte Sache 
bin ich tätig. Ich bin in dem Besitz nicht Unbedeutender 
Geheimnisse, und nian hat mir von jeher vertraut. Lb ich 
mich dessen würdig gezeigt habe, das zu beurteilen, überlasse 
ich anderen." 
Lord Merehaveu spielte nervös mit seiner Uhrkette. 
„Ja, ja, gewiß — die Herren haben durchaus Recht. 
Aber mein Gott — offiziell weiß ich gar nichts, offiziell kaun 
ich nichts erklären." 
„Sie verzeihen, wenn ich spreche — cs bandelt sich 
hier nicht um ofsizielle Erklärungen, nur um völlige Klar 
stellung der Sachlage," sagte da Varney. „Der „Merkur" 
hat die Nachricht gebracht, daß wichtige Papiere gestohlen 
ivordeu sind. Niemand weiß, von wem er diese Nachricht 
empfailgen — und, wie gesagt, offiziell iveiß mau noch nichts 
von der Sache. Deshalb konnten sie andere Blätter auch nicht 
veröffeutlicheu. Es heißt. Lancing habe sich erschossen — 
das ist leider eine traurige Tatsache. Der „Merkur" schreibt 
aber außerdem, Maxwell sei geflohen. Wie kann Hunt es 
ivageii, eine derartige Nachricht zil bringen? — Selbst wenn 
Maxwell sich nach Paris begeben haben sollte — ich weiß 
nichts davon — so ist doch niemand berechtigt, von einer Flucht 
zu sprechen. Daß Kapital Lancing Selbstmord verübt hat. 
,st ja scheinbar ein trauriger Beiveis dafür, daß der scn- 
jatioiielle Artikel im „Merkur" die Wahrheit jagt. Lancina 
erkannt, und sie haben segensreiche Einrichtungen zur sach 
gemäßen Vorbildung ihrer Beamten in Theorie und Praxis 
geschaffen. 
Die Stadt Düsseldorf hat in verhältnismäßig kurzer 
Zeit mannigfache Einrichtungen für die Allgemeinbildung 
und für die Berufsbildung ihrer Beamten, der höheren, 
mittleren wie auch unteren Beamten, geschaffen. Man darf 
nur erwähnen die kommunal-akademischen Kurse, die seit 
1911 eingeführt, sich einer lebhaften Beteiligung alle Stände 
und Bcrufsarten erfreuen, und die dadurch die Notwendig 
keit ihrer Ausführung noch klarer erscheinen lassen. Für die 
Vorbildung der höheren Kommunalbeamten schuf man 1911 
die Akademie für kommunale Verwaltung. Die Be 
strebungen der mittleren Gemeindebeamten nach einer 
besseren Vorbildung sind in Düsseldorf schon ziemlich alt. 
Im Jahre 1891 führte die Stadt Düsseldorf dem Bei 
spiele verschiedener großstädtischer Verwaltungen folgend, für 
die Anwärter auf eine Assistenten- oder Sekretärstelle ini 
Verwallungs- und Kassendienst Prüfungen ein, in denen die 
Kenntnis der Vorschriften über den Geschäftsbetrieb bei den 
Stadtverwaltungen und des wesentlichen Teiles der Gesetz 
gebung verlangt wurde. Diese Prüfungen, die auch heute 
noch bestehen, haben sich im allgemeinen bewährt. Wenn 
die Erwartungen aber, .die gerade in Beamtenkreisen auf 
die Prüfungen gesetzt wurden, sich nicht ganz erfüllt 
haben, so ist dies in erster Linie daraus zurück 
zuführen, daß in den meisten Fällen die Vorbereitung 
auf die Prüfung, die Sortierung des umfangreichen 
Studienmaterials deni Beamten ausschließlich überlassen 
blieb. Nicht selten bemächtigte sich ihrer während des 
Studiums eine nervöse Unruhe, die zunahm, je näher der 
Prüfungstermin herankam, und die manchmal mit dem Be 
stehen oder Nichtbestehen der Prüfung zu einem körperlichen 
Zusammenbruch führte. Oft brachte auch das ohne sachliche 
Anleitung betriebene Selbststudium in seinem zusammen 
hanglosen Einpauken der gesetzlichen Bestimmungen irrige 
Ansichten auf, die nur zum persönlichen Schaden des einzelnen 
gereichen mußten. 
Diesem Uebel abzuhelfen, richtete die Stadt Düsseldorf 
im Jahre 1908 für ihre Beamten, die sich der Sekretär 
prüfung unterziehen wollten, abendliche Fortbildungskurse 
ein, in denen unter Anwendung eines systematisch ge 
gliederten Lehrplanes von in Theorie und Praxis durchaus 
bewanderten, erprobten Lehrkräften in Vorträgen das ganze 
herrschende Staats- und Verwaltungsrecht sowie die 
wichtigeren Bestimmungen der Steuer-, Polizei-, Schul-, 
Gewerbe- und Armenverwaltung durchgearbeitet wurden. 
Außerdem schuf die Stadt 1910 in der Verwaltungsbeamten 
schule einen obligatorischenFachschulunterrichtmitregelmäßigen 
Tagesstunden und einem Lehrplan, der die Mängel in der 
Ausbildung der Beamten völlig beseitigen und den steigenden 
Ansprüchen der Behörden an die mittleren Beamten vollauf ge 
bat aber, wie jcdcruianu weiß, große Summen verloren — 
hat eine Unmenge Sclutdcu, und weiß sich vor seinen 
Gläubigern nicht wehr zu retten. Hunt kann zu einer Er 
klärung herausgefordert ivcrden, von wein er jene Nachricht 
erhalten, und wann er sie bckonuueu Er wird genötigt sein, 
zuzugeben, baß er zehn Minuten vor sieben Uhr bereits um den 
Diebstahl wußte - um sieben aber befanden sich die frag 
lichen Dokumente noch in Ihrer Hand, Lord Merehaveu." 
„Sehr wohl! — Diese Erklärungen sind klar und einfach, 
können aber im Augenblick durch irgend eine Tatsache um 
gestoßen werden." 
„Nur dadurch, daß der Inhalt der Schriststücke zur 
öffentlichen Kenntnis gelangt. Und das ivird nicht geschehen, 
davon bin ich überzeugt. — Sehen wir einmal zu, wie sich die 
Dinge vermutlich in Wirklichkeit verhalten haben — nehmen 
wir einmal an, daß die Dokumente tatsächlich verkauft worden 
sind. Der sie gekauft, tat es in der Absicht, ihren Inhalt zu 
veröffentlichen. Er setzte sich mit Hunt in Verbindung, und 
der Amerikaner, dem cs für sein Blatt von großem Werte 
schien, erklärte sich bereit, sie abzudrucken. Soweit waren 
sie fertig; da wurden die Papiere jedoch dem Käufer wieder 
entzogen — und Hunt ist nicht mehr in der Lage. Details 
über das Abkommen zwischen England und Astorien zu bringen." 
„Pardon — lassen wir vorläufig ans dem Spiel, um 
was es sich in den Dokumenten gehandelt," wehrte Lord 
Merehaveu ab. „Wie aber wollen Sie, wenn sich alles so 
verhält, erklären, weswegen sich Lancing erschossen? — 
Glauben Sie, daß cs wirklich nur seiner Schnldcit wegen 
geschehen ist?" 
Dr. Barney verneinte. 
,Stein, daS glaube ich nicht! — Lancing befand sich 
stets in Verlegenheiten, und er hat sich nie sonderlich viel 
daraus gemacht. Diesmal ging cs ihm freilich an den Kragen; 
er hing jedoch viel zu sehr am Leben, als daß er sich deswegen 
hätte erschießen sollen. Nein, er ist in der Tat ichnldig — 
jedoch nicht so schuldig, wie man nach dein Artikel im 
„Merkur" annehmen müßte. Er ist verrate» worden. Unter 
rraend einer Vortäuschung hat j mand von ihm verlangt, daß 
nügen kann. Daß die Ansprüche der Behörden an die mittleren 
Baamten in bedeutendem Maße gestiegen sind, daß immer 
mehr Geschäfte von den höheren Beamten auf die mittleren 
Beamten übergehen, das haben die letzten Jahre der Praxis 
zur Genüge gezeigt, die Arbeiten, die der mittlere Gemeinde- 
beamte heute schon auf dem Gebiete der Selbstverwaltung, 
der Steuer- und Vermögensverwaltung, als Standesbeamter 
und im Dienst der Polizei zu erledigen hat, stempeln ihn 
nicht zur mechanischen Arbeitskraft, nein, sie machen ihn 
zum Mitarbeiter des höheren Beamten, der seiner bei vielen 
und wichtigen Geschäften bedarf. 
Den mittleren Staats- und Gemeindebeamten das er 
forderliche geistige Rüstzeug für ihren späteren Beruf mit 
zugeben, das ist die Aufgabe der Verwaltungsbeamten 
schule. Ein Blick in den Lehrplan der Schule zeigt deutlich, 
daß sie ihrer Aufgabe nach allen Richtungen vollauf ge 
recht wird. 
Die Verfassungs- und Verwaltungskunde, die den 
Schüler in die Verfassung und Verwaltung der fünf großen 
Körperschaften, Reich, Staat, Provinz, Kreis und Gemeinde 
einführt und ihn mit den grundlegenden gesetzlichen Be 
stimmungen des öffentlichen Rechtes vertraut macht, erzieht 
den Schüler durch objektive stäatswissenschaftliche Belehrung 
zu staatsbürgerlichem Denken, Wollen und Handel. In 
dieser ihrer Arbeit ist die Schule nicht nur um die beruf 
liche Ausbildung des Schülers besorgt, sondern sie widmet 
sich seiner Allgemeinbildung, weitet seinen Blick in der Be 
urteilung staatsrechtlicher Fragen und leistet somit nationale 
Arbeit. 
Hand in Hand niit der Behandlung der staatsrecht 
lichen Fragen geht die Beleuchtung des allgemeinen Lebens 
von der volkswirtschaftlichen Sette aus. 
Hat der Schüler in der Verwallungs- und Verfassungs" 
künde die vielen Aufgaben der öffentlichen Körperschaften 
kennen gelernt, die diese zur Sicherheit ihrer Lebensgebiete 
und zum Wohle der ihnen anvertrauten Bürger zu erfüllen 
haben, hat er in der Volksmirtschartslehre den Wirkungs 
kreis der wirtschaftlichen und industriellen Unternehmungen 
und ihre Bedeutting erkannt, dann gibt ihm der Unterricht 
im Etats-, Kassen- und Rechnungswesen die Antwort, wie 
die Körperschaften die Mittel zur Deckung ihrer Ausgaben 
erlangen, und wie sie sich selbst Rechenschaft geben über ihre 
Finanzwirtschaft. Weiter wird in der Behandlung der 
kameralistischen Buchführung dem Schüler der Beweis 
gebracht, daß auch für die wirtschaftlichen Werke der öffent 
lichen Körperschaft die kameralistische Buchführung anwend 
bar ist, daß auch sie, die Meisterschülerin der kaufmännischen 
Buchführung ihre großen Vorzüge hat, die vereint mit denen 
ihrer Lehrmeisterin wohl zu einem gediegenen Buchhaltungs 
system für die Behörden würde. Eine wesentliche Lücke im 
Lehrplan der Schule wurde durch die Einführung der 
„Technischen Fächer" ausgefüllt. 
ec U)m ßie Papiere lernen ]ouu. i unU umtue tpn u ayr- 
scheiullch eine Regulierung seiner Schulde» oder was weiß ich 
versprochen. Er sich keine Gcf'.hr für sein Vaterland darin 
und licferie die Papicce tatsächlich ai:s. Dann aber las ec 
dcu Artikel im „Mettue" — er stürz'e zu dem hin, dem cr 
die Papiere geliehen, echielt sie jedoch nicht zurück. Verzweifelt 
kehrte er in den Kt»b zurück, und da er keinen anderen Aus 
weg mehr sah, griff er zum Revolver und schoß sich eine 
K>>gel durch den Kopf. Vermuten Sie, wer es sein könne, der 
die Papiere gekauft?" 
„Irgend ein Feind Englands — wahrscheinlich jemand, 
der nt russischen Diensten steht," meinte Lord Meerhaveu, 
der dem Arzt mit i,inner größerer Spannung gelauscht. „Bis 
jetzt erscheine» Ihre Ausführungen ganz glaubhaft." 
„Sicherlich treffe ich damit die Wahrheit!" sagte Varney 
ruhig. „Gestatten Sie, daß icl, Ihnen sage, an wen die 
Papiere verlier,eu wurden. Es ist eine Frau." 
Lord Merehaveu war offensichtlich üoerrascht. 
„Eine Frau?" fragte cr. „Doch wohl kaum! — WaS 
veranlaßt Sie, dies zu glauben?" 
„Ich glaube cs nicht nur, ich bin auch imstande, es 
Ihnen zu beweisen," lautete in sicherem Ton die Erividerung. 
„Stach sieben Uhr müssen d e Papiere ausgeliefert worden 
sei», nach neull Uhr las Lancing, daß cr verraten worden 
war. Lancing mag viele Fehler gehabt haben — jedenfalls 
besaß er den hohen persönlichen Mut und große physische 
Kraft. Was tat er, als er den Artikel gelesen? Schoß er sich 
, etwa sofort tot? — Stein, er stürzte fort, und niemand weiß, 
wohin, niemand — außer mir! Er ging zu dem, km er die 
Papiere ge eben, und der ihn verraten. Das ist logisch — 
nicht wahr?" 
Lord Merehaveu nickte nur kurz. Auf allen Gesichtern 
las Varney das höchste Interesse. 
„Wir wissen nun, daß Lancing die Papiere nicht zurück 
erhielt. Trotzdem bitt ich überzeugt, daß cr den nicht verfehlt 
harte, der an seinem Unglück schuld ist. Dann hätte er seine 
Sache noch nicht verloren gegeben, wäre wahrscheinlich in die 
Redaktion des «Merkur" gegangen, oder hä te irgend etwas
        
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