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Periodical volume Nr. 148, 26.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Unparteiische ZMng siir kommunale und bürgerliche 
Ängelegenheiten. 
Lerugsprels QtfattbtVt 
bei Abholung aus der Geschäftsstelle, 
Rheinstr. 15,1,60 M. vierteljährlich; durch 
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Decken LüittxvocKr 
Witzblatt „Seifenblasen". 
fernlprecberr Umt pk»stb«rg 3139. kÜgklch llötNbl 
Zeitung.) 
Krgan für den Kriedenaner Krlsleil non Zchdneberg und 
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Llätter für deutsche frauen. 
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fernTprecbers Hmt Pf»l|burg 3139. 
Werlin-Ariedenau, Donnerstag, den 26. Juni 1913. 
Dr. 118. 
vepelcken 
letzte Nachrichten 
Swinemünde. Ein Matrose des Kriegsschulschiffes 
„Viktoria Luise" war gegen Abend von dem 16 jährigen 
Dienstmädchen Gamradt aus Ahlbeck bis an die Landzunge 
Eichstaden begleitet worden, wo der Matrose das Boot zum 
liebersetzen nach dem Kriegsschiff betrat. Kaum hatte das 
Boot vom Ufer abgestoßen, als das Mädchen dem Matrosen 
zurief, sie wiirde ins Wasser gehen, und ihren Worten sofort 
die Tat folgen ließ. Das Kriegsschulschiff leuchtete mit 
Scheinwerfern das Wasser ab, es gelang aber nur, die 
Leiche des Mädchens mit Bootshaken herauszufischen. 
Kopenhagen. Als das dänische Königspaar gestern 
zum Besuch in Aarhus, der Hauptstadt der dänischen Halb 
insel Jütland, eintraf, fielen infolge des nach Tausenden 
zählenden Menschengedränges bei der Begrüßung des Königs 
schisfes am Landungsplatz vier Kinder in das Wasser. 
Mehrere Zuschauer, darunter die Mutter der Kinder, 
sprangen nach, und trotz der enormen Aufregung konnten 
sämtliche Kinder gerettet werden. Das Königspaar war an 
Deck seines Schiffes Augenzeuge der Rettungsarbeilen. 
Paris. Dem auf der Durchreise befindlichen ameri 
kanischen Botschafter in Petersburg Curtis Guild wurden 
in einem hiesigen Hotel mehrere Brieftaschen mit bedeut 
samen Geldsummen und Kreditbriefen im Betrage von 
nahezu 60 000 Franken gestohlen. 
London. Ein großes Schadenfeuer vernichtete die 
Warenläger der Great Eentral Railway in Oldham. Der 
Schaden beträgt über eine Million Mark. 
Lissabon. Im Verlaufe der gestrigen Sitzung des 
Senats kam es zu einem heftigen Wortwechsel zivischen den 
Senatoren Costa und FreitaS. Schließlich ,stürzte sich Costa 
auf Freitas, der einen Revolver zog und auf Costa schießen 
wollte. Die Senatoren entwaffneten Freitas. Die Sitzung 
wurde für kurze Zeit unterbrochen. 
Suez. An Bord des Dampfers „Mongolia" sind zwei 
große Postsäcke mit Wertbriefen von unbekannten Tätern auf 
geschnitten und ihres Inhaltes beraubt worden. 
Oeffenlttcbes Ausbielen äer aus 
geklagten Forcierungen. 
Von vr. zur. E. Karlemeycr.*) 
Bei den böswilligen Schuldnern wird man durch alle 
die vorerwähnten Wege sehr häufig auch nichts erreichen, 
sie verstehen mit einem großen Raffinement allen Nach 
stellungen der Gläubiger zu entgehen, lassen ev. Vermögens- 
vbjckte beizeiten auf Verwandte oder Familienmitglieder in 
solcher Form übergehen, daß man nicht zugreifen kann, und 
sich durch alle Maßnahmen nur Kosten verursacht. 
Solche Leute wird man in vielen Fällen noch erreichen, 
indem man seine ausgeklagten Forderungen gegen diese 
böswilligen Schuldner in Zeitungen öffentlich ausbietet. 
*) Großes Handbuch des gesamten Mahn- und Klagewescns. 
800 Seiten mit allen Forninlaren. 3M., geb. 4 M. (Porto 30 Pf.) 
Verlagsanstalt E. Abigt, Wiesbaden. 
(Unter der Last der (Krone. 
Roman von R. M. White. 
22. (Nachdruck «tSotnu) 
«Ein Vorteil, der mit hundert Pfund reichlich zu tcue* 
bezahlt ist/ gab Hunt zurück, „Nein, meine Teuerste, das ist es 
nicht, was Sic mir versprachen. Ich sollte genaue Kenntnis 
erhalten von dem Inhalt jener Papiere — von dem Abkommen 
zwischen England und Astorie». In der morgigen Frühausgabe 
meines Blattes muß ich eine genaue Detaillierung jenes Ab 
kommens bringen, sonst bin ich leider nicht in der Lage, Ihnen 
das Geld zu geben. Wenn Sie also die Summe wünschen * 
„Mann/ich wünsche sic, wie sich ein Greis neue Jugend 
wünscht!" antwortete sie heilig. „Ich brauche sie notiv ndig. 
Und sehen Sie denn nicht ein, daß es mein eigenes Interesse 
fordert, daß jene Papiere veröffentlicht werden? Es wird 
ein schwerer Schlag für England und ein Sieg für Rußland. 
Ich mußte jene Papiere zur Kenntnis der Oeffentüchkeil ge 
langen lassen, ob Sie mich dafür bezahlten oder nicht. 'Aber 
sie besitzen auch für Sie einen großen Wert, und deshalb 
wählte ich gerade Ihr Blatt dazu aus, daß sie darin gedruckt 
werden." 
„Ja, ja — das alles weiß ich wohl. Und ich kam ja 
auch hierher, um die Papiere in Empfang zu nehmen. Es ist 
die höchste Zeit, denn der „Merkur" muß gedruckt werden, 
wenn die Morgenausgabe rechtzeitig erscheinen soll. In dem 
Augenblick, da ich die Papiere erhalten habe, gebe ich Ihnen 
den neuen Scheck. Wo sind sie also?" 
Die Grünn lachte nervös aus. Aber cs war ein uner 
freuliches Lachen, und ihre Angen blickten finster. 
^Wo sie sind? — Ich gäbe eigen. Teil.memrZ Lebens 
Selbsterständlich soll man auch hier die nötige Vorsicht 
nicht außer Acht lassen, vor allem darf dies nur für bereits 
ausgeklagte Forderungen gelten, deren Befriedigungen selbst 
durch Pfändungen nicht zu erreichen war. Solche „Ehren 
männer" könnten sich sonst auch noch in ihrer „Ehre" be 
leidigt fühlen und den Schutz des Gerichts mit Erfolg an 
rufen, denn natürlich gereicht es selbst diesen „abgebrühten" 
Leuten nicht gerade zur Freude, wenn sie als zahlungs 
fähige Schuldner am Ort oder in den Kreisen, wo es ihnen 
am wenigsten lieb sein kann, sozusagen öffentlich „gebrannt 
markt" werden. So ist es vor allem nötig, für solche 
öffentliche Feilbietungen eine rein sachliche Form zu wählen, 
wie die nachstehenden Proben zeigen. 
Ausgeklagte Forderungen gegen die Firma Ludwig 
Marx & Co., Hierselbst, Judenberg Nr. 10, in Höhe von 
184 M. nebst Zinsen und Kosten ist mit großem Nachlaß 
zu verkaufen durch Michael Berg, Marktgasse 32. 
oder: 
Wer kauft eine ausgeklagte Forderung an den Kauf 
mann Isidor Nassauer, Würzburg, Kirchgasse 4, Höhe der 
Forderung exkl. Zinsen und Kosten 240 M. Angebote 
an Nantke, Aschaffenburg, Neustr. 1. 
oder: 
Forderung zu verkaufen. Für eine von mir ver 
waltete Konkursmasse habe ich eine der Masse gegen die 
Eheleute Schreinermeister Josef Suering zu Wiesbaden 
zustehende ausgeklagte Rechtforderung von etwa 3000 M. 
billig zu verkaufen. Der Konkursverwalter: August 
Steinpel, Rechtsanwalt. 
Ein Erpressungsoersuch nach § 253 des Strafgesetzbuches 
ist in derartigen Maßnahmen nicht zu sehen, denn er setzt 
voraus, daß sich jemand dadurch einen „rechtswidrigen" 
Vermögensurteil verschaffen will, auch keine Nötigung nach 
8 240, da der Gläubiger den Schuldner nicht mit Gewalt 
oder Bedrohung mit einem Verbrechen oder Vergehen zum 
Zahlen nötigt. Dagegen fällt eine öffentliche Warnung vor 
einer zahlungsunfähigen, krdditunwürdigen Person darunter, 
sofern sie nicht in Wahrung berechtigter Interessen erfolgt, 
wie z. B. seitens eines Vereins re. an seine Mitglieder. 
Derartige Anzeigen können anstandslos veröffentlicht 
werden, sofern sie der Wahrheit entsprechen. Vielfach sind 
allerdings dieserhalb Beleidigungsklagen solcher Schuldner 
gegen ihre Gläubiger erhoben und Verurteilungen erfolgt, 
wenn sich die Betroffenen bei dem Urteil der ersten Instanz 
beruhigt haben. Dagegen haben die Landgerichte mehrfach 
bereits vom Kammcrgericht bestätigte freisprechende Urteile 
ergehen lassen, in denen zutreffend die Gründe des Frei 
spruchs sehr deutlich klargelegt werden, wie z. B. bei einem 
dieser Fälle, dessen Urteil hier im Wortlaut folgen mag: 
„Dem sich beleidigt fühlenden Kläger ist zugegeben, 
daß solche Annonzen in den in Berlin erscheinenden 
Zeitungen und Zeitschriften äußerst selten und ungewöhnlich 
sind und den Ruf des in ihnen genannten Schuldners so 
bloßstellen, daß der Verdacht, es sei auf eine Ehrenkränkung 
des Schuldners abgesehen, naheliegt, ja, sich dem Leser auf 
drängt. Allein dieser Umstand kann nicht dahin führen, die 
Anwendung des 8 103 (Wahrnehmung berechtigter Interessen) 
darum, es zu wissen. Ich halte sie in nlcincin Besitz, die 
Nachricht, die in Ihrem 'Abendblatt zu lesen war, ist nicht 
falsch. Aber so unglaublich es auch klingt — sie sind 
mir inzwischen wieder entwendet worden, entwendet von 
einer Frau. Ich weiß nicht, wer die Diebin sein kann, ahne 
es nicht einmal. Aber es wäre nicht gut für sic, wenn ich 
cs erführe." 
! 
18. Kapitel. 
Tic Worte, die Hunt in der ersten Ueberraschung und 
im ersten Zorne sprach, waren weder höflich, noch für ein 
weibliches Ohr geeignet. Er dachte offenbar an nichts an 
deres, als daran, eine „Sensation" für sein Blalt zu haben. 
Unbedenklich halte er zu diesem Zweck jedes Königreich der 
Welt in Unheil gestürzt — das Land nicht allsgeschlossen, 
dessen Gastfreundschaft er genoß. 
Einen Augenblick lang bemächtigte sich seiner der Gedanke, 
daß sie die fraglichen Dokllmente einem anderen Blatt aus 
geliefert, das sie höher bezahlte. Aber dann sah er doch 
ein, daß dies nicht wohl möglich war. Kein englisches Blall 
hätte sie veröffentlicht, da dadurch ein unabsehbarer Schaden 
für England entstanden wäre. Es hätte alle Patrioten gegen 
sich gehabt — denn solche Veröffentlichung wäre nicht viel 
anderes als Landesverrat gewesen. Er aber hatte daraus 
keine Rücksicht zu nehmen; er war Amerikaner, und er brauchte 
sich nicht um die Interessen eines Landes zu kümmern, in 
dem er nicht einmal Bürgerrechte besaß. 
Nein, ffie sprach die Wahrheit — daran di»rste er nicht 
zweifeln. 'Vesser aber wurde die Sachlage dadurch für 
ihn nicht. 
„Wollen Sie mir, bitte, erzählen, ivie das Unglaubliche 
geschehen konnte," jagte er futi. . _ 
20. Zaljrg. 
des Strafgesetzbuches von vornherein und für den Fall zu 
verneinen, sondern nur zu einer eingehenden Prüfung 
seiner Voraussetzungen zu veranlassen. Mit Nichten be 
hauptet der Kläger, daß das Interesse des An 
geklagten an der Forderung durch die Ausklagung und 
die Fruchtlosigkeit der versuchten Zivangsvollstreckung er 
loschen ist. Die Forderung ist damit noch nicht untergegangen, 
und das Interesse des Angeklagten, sie zu realisieren und 
zu vertreten, nach wie vor als ein berechtigtes anzuerkennen. 
Für seine Meinung, daß es dem Angeklagten bei Aufgabe 
der Bekanntmachung gar nicht auf die Verwertung der 
Forderung durch den öffentlich angebotenen Verkauf ange 
kommen sei, hat der Kläger neben der Ungewöhnlichkeit der 
Bekanntmachung weitere Momente nicht geltend gemacht. 
Für die gegenteilige Versicherung des Angeklagten spricht 
seine von dem Kläger unwidersprochen gelassene Erklärung, 
daß es an seinem Wohnsitze üblich sei, in der vom Kläger 
beanstandeten Weise Forderungen anzubieten. Dazu kommt 
die Behauptung des Angeklagten, er habe erfahren, daß der 
Kläger nicht zahlungsunfähig, sondern nur ein böswilliger 
Schuldner sei, und er darum gehofft habe, daß sich auf 
seine Offerte ein über die Verhältnisse des Klägers besser 
unterrichteter und 'zum Erwerb der Forderung geeigneter 
Käufer finden werde. Das erscheint umso mehr glaubhaft, 
als der Kläger (der Schuldner) ja selbst die annonzierte 
Forderung vom Gläubiger für 100 M. aufkaufen ließ. 
Unter solchen Umständen ist die Ueberzeugung gewonnen, daß 
der Angeklagte die inkciminierte Bekanntnmchung zur 
Wahrung berechtigter Interessen bewirkt hat." Das Land- 
Gerichtserkenntnis führt weiter aus „daß die Namens 
nennung in der Verkanfsannonze zur ,Jndcntifizierung des 
Schuldners gehöre und für die Reflektanten von Bedeutung 
war. Die Form der Bekantnrachung gebe zu Bedenken 
keinen Anlaß. Auch die Wahl des Blattes, woraus der 
Kläger besonders die Absicht der Beleidigung herleiten 
wollte, rechtfertigte die Annahme der Beleidigung nicht. 
Es sei erklärlich, daß ein Käufer für die Forderung nur 
dort sich finden würde, ivo der Schuldner (Kläger) be 
kannt war." 
Ist eine solche Ausbietung ernsthaft erfolgt und nicht 
die beleidigende Absicht aus der Fassung des Inserates 
herauszulesen, so ist in keinem Falle etwas dagegen einzu 
wenden. 
Mir sind aus meiner Praxis viele Fälle bekannt, in 
denen man auf diesem Wege noch in aussichtslosen Fällen 
75 Prozent oder noch mehr der Forderungen nebst Zinsen 
und Kosten retten konnte und sehr häufig ließ sich eine 
Verbindung des Käufers solcher Forderungen mit deni 
Schuldner verfolgen, sodaß daraus hervorgeht, welche 
Wirkung diese Maßnahmen noch auf böswillige Schuldner 
auszuüben vermag. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikcl nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Ratschläge für die Reise. Die großen Ferien rücken 
heran und damit die Hauptreisezeit. Wenn einer eine Reise 
tut — so soll er in erster Linie eins beachten: daß er sich 
Die Gräfin berichtete ihm rasch, was sie selber wußte. 
Er hörte ihr aufmerksam zu und wurde sichtlich beruhigter, je 
weiter sie mit ihrer Eizähluug kam. Daun blickte er eine 
Weile nachdenklich vor sich nieder, um plötzlich zu sagen: 
„Wohl — ich kann nicht daran denken, meinen Lesern 
die Einzelheiten des Vertrages zivischen England und Astorien 
mitzuteilen. Aber ich gedenke Ihnen eine andere sensationelle 
Nachricht aufzutischen. — Miß Vera Galloivay ist ein bild 
schönes Mädchen und hat ein Gesicht, ivie man cs nicht alle 
Tage sicht. Wenn Ihre Zofe nun sagt, daß die Diebin ihr 
auf ein Haar geglichen, so ist, ivie ich denke, wohl anzunehmen, 
daß " 
„Daß Vera Galloivay die Diebin ist? — Ganz unmöglich! 
Ich sah sic zu der Zeit, da der Diebstahl ailsgeführt worden 
ist. Nein, nein, das ist ausgeschlossen. Was mich am 
meisten in Staunen setzt, ist die genaue Kenntnis, die die 
Diebin von meinem Hanse gehabt haben muß. Sie hat mein 
Boudoir gefunden, ohne zu suchen, und sic hat nur dcn 
Eckschrank aufgebrochen, darin die Papiere wirklich lagen. 
Ich pflege stets Sachen, die ich sicher aufbewahren will, in 
diesen Schrank zu legen; davon konnte jedoch nur jemand 
Kenntnis haben, der viel mit mir verkehrt." 
„Sehen Sie, sehen Sie," sagte Hunt und rieb sich die 
Hände. „Hätten Sie niich nur vorhin aussprechen lassen. 
Ich werde natürlich nickt daran denken, meinen Lesern Fräulein 
Galloivay als die Diebin zu bezeichnen — ich denke natürlich 
nicht daran! — Ich bringe nur einfach die Nachricht, daß 
die Zofe in ihr die Diebin erkannt zu haben glaubte. Fräulein 
Vera Galloivay hat, wie gesagt, ein auffallend schönes Gesicht, 
das sich jedem, der cs einmal gesehen, einprägen muß. Die 
Diebin hat also sicherlich wirklich jo ausgesehen — darüber 
kann lein Zweifel bestehen. 'Nun muß es also eine Doppel 
gängerin der Beiß Galloivay geben — und ich werde in
        
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