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Periodical volume Nr. 147, 25.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

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(Kriedenauer 
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Kr. 147. 
Werlm-Ilriedenau, Mittwoch, den 25. Zuni 1913. 
20. Aayrg. 
Oepescben 
Letzte Nachrichten 
Berlin. In der vergangenen Nacht brach in den 
Räumen der Deutschen Nougat- und Marzipanmassen-Fabrik 
Hagedorn u. Co., die in der zweiten Etage des Erdmanns 
hofes, Kottduser Damm 39/40, gelegen ist, ein Feuer aus. 
Es wurden große Mengen Rohmaterialien, fertige und 
halbfertige Ware vernichtet und die zur Fabrikation gebrauchten 
Maschinen völlig beschädigt. Der Schaden wird nach ober 
flächlicher Schätzung auf 100 000 M. bemessen. 
Brandenburg. Ein mit mehreren Personen besetzter 
Kraftwagen aus Berlin, der in Brandenburg zur Reparatur 
war, kam dicht hinter dem Uebergange der Kleinbahn von 
Kleinkreutz vom Wege ab, geriet in den Chausseegraben und 
iiberschlug sich. Sämtliche Insassen wurden herausge 
schleudert und erlitten Berletzungen. Der Chauffeur Schulze 
aus Brandenburg verstarb auf dem Wege zum Krankenhause. 
Jüterbog. Ein Kanonier vom Lehrregiment der Fuß- 
artillerie-Schießschule wurde in einer Schonung in der Nähe 
des neuen Kasernements mit durchschnittener Kehle in einer 
großen Blutlache tot aufgefunden. Wie sich herausstellte, 
hatte er sich selbst mit einem Rasiermesser den Hals fast 
vollstädig durchgeschnitten. 
Posen. Auf der Eisenbahnstrecke Rokietniea—Birnbaum 
wurde in der Nähe von Polko ein Anschlag auf einen 
Eisenbahnzug verübt, indem an drei verschiedenen Stellen je 
einen halben Zentner schwere Feldsteine auf die Schienen 
gelegt wurden, um einen Personenzug zur Entgleisung zu 
bringen. Ein Stein wurde von der Lokomotive zertrümniert 
und zur Seite geschoben, worauf der Zugführer auch die 
übrigen bemerkte und beseitigen konnte. Zwei Arbeiter des 
Gutes Komorowo im Kreise Samter, die in der Nähe des 
Anschlagsortes beobachtet wurden, wurden unter dem 
dringenden Verdacht der Täterschaft verhaftet. 
Fiume. Die von der Regierung verfügte Errichtung 
einer Staatspolizei hat in der Bevölkerung große Erregung 
hervorgerufen. Als abends die Ankunft der 72 Mann 
starken Wache der Staatspolizei erfolgte, kam es zu Straßen- 
demonstrationen, wobei die Polizei mit blanker Waffe vor 
gehen mußte. Viele Verhaftungen mußten vorgenommen 
werden. 
Budapest. Der Steuereinnehmer Johannes Safek in 
Bojtorjanow versuchte sich durch Erhängen zu töten. Seine 
Frau, die hinzugekommen war, schnitt ihn rechtzeitig ab. 
Aus Wut hierüber ergriff er eine Holzhacke und tötete seine 
Frau und seine vier kleinen Kinder. Nach der gräßlichen 
Tat zündete er das Haus an. Er konnte von der Gendarmerie 
verhaftet werden. 
Energieversorgung cler 
Kleinwohnungen. 
Die Notwendigkeit einer neuzeitlichen Energieversorgung 
der Wohnungen für Licht- und die verschiedenartigen 
Wärmezwecke hat in den Kulturländern bereits alle Be- 
sanier der Last der Grone. 
Roma» von R. M. White. 
21. (»Lchtrick «erbot«») 
Sie sprachen noch ein paar Minuten lang von gleich 
gültigen Dingen. Dann nahm Mr. Hunt, der offenbar 
ilicht in der rosigsten Laune war, eine Gelegenheit wahr, sich 
mit der Erklärung zu verabschieden, daß ec noch einmal in 
die Druckerei seines Blattes müsse. Und Mr. Lechmere hatte 
kein Jirteresse daran, ihn zurückzuhalten. 
Er nahm einen Wagen und fuhr nach Gordon Gardcns 
zurück. Lord Merehaven, der sich noch mit Doktor Varney in 
seinem Arbeitszimmer befand, empfing ihn natürlich sofort. 
Und nicht ohne merklichen Stolz erstattete Mr. Lechmere 
seinen Bericht. 
„Ich stellte nicinen Mann, als er das Carlton-Hotcl 
verließ, wo er in ebenso illustrer als angenehmer Gesellschaft, 
nämlich in Gesellschaft der Gräfin Saens, soupiert hatte. Uud 
durch eine Ucberrnmpelung, wie ich sie schon ost mit dem 
besten Erfolg angewendet habe, brachte ich die Wahrheit aus 
ihm heraus. Ich verbürge mich dasür, daß es keine Lüge 
gewesen ist, als er mir versicherte, die Information über den 
Diebstahl der wichtigen Dokumente genau zehn Minuten vor 
sieben Uhr erhalten zu haben." 
In grenzenlosem Erstaunen erhob der Staatssekretär 
die Hände. 
„Wenn Sie dessen sicher sind, so ist die Zeit der Wunder 
in der Tat noch nicht vorüber," 'rief er aus. »Zehn Minuten 
vor sieben Uhr will dieser Journalist von dem Diebstahl 
Kenntnis erhalten haben — u,ld man muß ihm beinahe glauben, 
denn wie hätte er sonst sein Extrablatt mit der großen Neuig- 
völkerungsschichten durchdrungen; in den tatsächlichen Genuß 
dieses Kulturfortschrittes sind bis jetzt im wesentlichen nur 
die finanziell besser gestellten Bevölkerungsschichten etwa bis 
herab zum kleinen Mittelstand gelangt. In den Klein 
wohnungen von etwa 1, 2 und 3 Räumen, die vom 
Arbeiter — kleinen Handwerker — und Beamtenstand be 
völkert werden, herrscht bis heute noch die Petroleumlampe 
für die häusliche Beleuchtung und deckt auch noch der 
Kohlenherd den gesamten Wärmebedarf. 
Der Energiebedarf der kleinen Wohnungen erstreckt sich, 
wie Dr. Ing. F. Greineder, Köln a. Rh. in der „Deutschen 
Gas- und Wasserfach-Beamtenzeitung 1913" Nr. 11 aus 
führt, sowohl auf Energie für Licht- wie fiir Wärmezwecke. 
Entspricht schon ein gutes und billiges Licht in den oft 
düsteren Kleinwohnungen einem dringenden hygienischen 
Bedürfnis und erhöht die Bequemlichkeit und die Behaglich 
keit in den engen Räumlichkeiten, so gilt das in noch weit 
größerem Maße bezüglich des Wärmebedarfes. Gerade auch 
die beschränkten Naumverhältnisse in Kleinwohnungen lassen 
die Unabhängkeit vom Kohlenherd besonders wünschenswert 
erscheinen, wenn man bedenkt, daß nicht nur der heiße 
Herd, sondern auch das Lageni des Brennmaterials, die 
Aufbewahrung der Abfallprodukte, die Staubentwicklung 
durch die Asche den Aufenthalt in diesen Wohnungen 
räumlich und hygienisch sehr beeinträchtigt. In kinderreichen 
Familien ist es weiter von besonderem Werte, wenn die 
vielbeschästige Frau das Plätten der Wäsche ohne lang 
wierige Vorbereitung und gesundheitliche Schädigung jeder 
zeit besorgen kann. 
Frägt man sich durch welche Energiequelle den vorer 
wähnten Bedürfnissen nach ausreichendem und billigem Licht, 
sowie nach einer vielgestaltigen Wärmeoerwendung genügt 
werden kann, so steht es nach der heutigen Sachlage der 
Technik außer jedem Zweifel, daß hierfür allein das Gas 
in Frage kommen kann. Bei Festsetzung des Gaspreises 
kann der geringe Anteil Leuchtgas mit umso größerem 
Recht als geringere Erhöhung des Kochgasverbrauches an- 
geseheu werden, als die bei Kleinwohnungen meist allein 
oder doch hauptsächlich in Benutzung befindliche Gaslampe 
im Kochzimmer zugleich die Beleuchtung für die Speise 
bereitung liefert. Bei Automatengasanlagen trägt die Praxis 
diesen Verhältnissen auch heute schon vielfach Rechnung, 
indem hierbei die Benutzung einer Flamme in der Küche, 
eventuell auch noch eine weitere Flamme, gestattet ist. Für 
Kleinwohnungen wäre es nach diesem Vorgang durchaus 
berechtigt, die Verwendung des Kochgases zu Leuchtzwecken 
grundsätzlich preiszugeben, und zwar nicht nur bei Auto 
matenvorlagen, sondern allgemein auch bei der Verwendung 
gewöhnlicher Gasmesser. 
Die Gasversorgung der Kleinwohnungen geschieht heute 
noch grundsätzlich nach denselben tariflichen Bedingungen 
wie bei größeren Gasabnehmern. Soll die Gasversorgung 
auch den unteren Bevölkerungsschichten zugute kommen, so 
ist mit diesem Grundsätze entschieden zu brechen. Frägt 
man nun weiter, in welcher Weise eine Ermäßigung der 
Gaspreise für Kleinwohnungsinhaber durchgeführt werden 
soll, so ergeben sich hierbei verschiedene Möglichkeiten. Vor 
keit schon so bald nachher auf die Straße werfen können! — 
Ich aber sage Ihnen, daß ich die Papiere noch um sieben 
Uhr in meinen Händen gehalten — daß Dir. Hunt über den 
Diebstahl also schon unterrichtet war, ehe er geschah. — Ist 
einer da, der mir dies Unfaßbare zu erklären vermöchte?" 
17. Kapitel. 
In ihrem Wagen war die Gräfin Saens in ihr Heim 
zurückgekehrt. Mit ruhigem Lächeln hatte sie sich von ihre'.: 
Freunden verabschiedet; ihre Miene wechselte jedoch in dem 
Augenblick, da sie im Wagen allein war. Fiitstcr starrte sie 
vor sich nieder, und ihre Fillger zerpflückten nervös eine 
wundervolle Rose, das Geschenk eines Gesandicu. Ihre zahl 
reichen Verehrer hätten sie vielleicht kaum wiedererkannt, so 
hatte sich ihr Aussehen verändert. 
Sie wartete es kaum ab, daß der Wagen hielt, und eilte 
rasch die breite Treppe zum Vestibül hinauf, nachdem sie dem 
Diener zugerufen, daß der Wagen warlell müsse. Ohne sich 
aufzuhalten, ging sie in ihr Boudoir und niachte sich daran, 
den erbrochenen Schrank zu untersuchen. 
Das Ergebnis mußte wohl ein sehr ungünstiges sein, 
denn ein häßliches Wort entschlüpfte ihrem Munde. Hestig 
klingelte sie nach der Zofe, die mit blassem und verängstigtem 
Gesicht einen 'Augenblick später aus der Schwelle erschien. 
„Geben Sie nrir Antwort: Wer hat Sie für diese 
Papiere bezahlt?" 
Die Frage klang scharf und hart; das Mädchen aber 
schlug vor ihrem Blick nicht die Augen nieder. 
„Ich iveiß tiichts von den Papieren. Wenn Madame ver 
muten, daß ich die Diebin bin, so kann Madame ja die Polizei 
benachrichtigen. In diesem Hause bleibe ich ohnehin nicht 
länger." 
allem bietet der Gasabsatz mit Hilfe von Automaten eine 
sehr bequeme Möglichkeit, den Wohnungsinhabern besondere 
Preise zu gewähren. In diesem Falle wären die Gas 
automaten ausschließlich nur in Kleinwohnungen von 1, 2 
und 3 Räumen, für welche ja auch die Automaten nach der 
natürlichen Sachlage bestimmt sind, aufzustellen. Der Preis 
für Automatengas wäre pro Kilometer keinesfalls um einen 
größeren Bettag über den normalen Kochgaspreis zu setzen, 
als einer normalen Verzinsung und einer tatsächlichen not 
wendigen Abschreibung der kostenlos gelieferten Anlage ein 
schließlich der Beleuchtungskörper entspricht. Mit Rücksicht 
auf den relativ hohen und verdichteten Gasverbrauch der 
Gesamtheit der Kleinwohnungen, wie besonders auch mit 
Rücksicht auf das volkswirtschaftliche Moment der Gasver 
sorgung der weniger bemittelten Volksschichten, wäre es 
aber auch durchaus begründet, für das Automatengas im 
obigen Fall einen niedrigeren Preis als den KochgaspreiS 
zugrunde zu legen. Soweit in Städten ein Einheitspreis 
besteht, wäre natürlich in ganz entsprechender Weise für 
möglichste Erniedrigung des Äutomatengaspreises zu sorgen. 
Zweifellos würde durch eine derartige Tarifpolitik nach 
kaufmännischen Grundsätzen das weite Absatzgebiet der 
Kleinwohnungen erfolgreich aufgeschlossen, so daß auch das 
jeweilige Gaswerk immerhin noch, wenn auch in mäßiger 
Weise, seine Rechnung findet. 
Neben den mehr oder minder geschlossen liegenden 
Kleinwohnungsquartieren in großen Städten bestehen vor 
allem in Industriestädten in größerer oder geringerer Ent 
fernung von der Stadt Häuserblocks für Kleinwohnungen 
oder auch große Gruppen von Ein- und Mehrfamilien 
häusern für industrielle Arbeiter und Beamte, die einen! 
einzelnen Unternehmer, einer großen Fabrik, einer Bauge 
nossenschaft, Spar- und Bauvereinen und sonstigen gemein 
nützigen Gesellschaften und Stiftungen gehören. In diesen 
Fällen ist es sehr wohl angebracht, daß die Gruppen von 
Kleinwohnungen als geschlossene Einheit betrachtet werden 
und diesen Gaspreise in inehr oder minder großer An 
näherung an die Gaspreise fiir Großkonsumenten zugebilligt 
werden. 
Aus derartigen Ueberlegungen ergibt sich die Not 
wendigkeit für die Städte, durch möglichste Erleichterung 
des Gasbezuges für Kleinwohnungen in einer der ange 
gebenen Richtungen die rattonelle Energieversorgung der 
Kleinwohnungen zu fördern. Weitgehendes Entgegenkommen 
in Verbindung mit reger Propaganda bei den in Frage 
kommenden Baugenossenschaften eröffnen den Gaswerken in 
den Kleinwohnungen ein weites und bisher nahezu brach 
liegenden Absatzgebiet und geben andererseits weiten Volks 
schichten eine wesentliche Erleichterung ihrer Lebenshaltung. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Ausschreibung des Wirtschaftsbetriebes des Rats 
keller-Restaurants. In der morgigen Sitzung wird sich 
unsere Gemeindevertretung u. a. auch mit der Ausschreibung 
des Wirtschaftsbetriebes für den Ratskeller beschäftigen. Der 
Die Gräfin sät, ein, daß sie so nicht zum Ziele ge 
langen würde. Wenn das Mädchen überhaupt schuldig war, 
so mußte sie jedenfalls einen anderen Ton anschlagen, nur die 
Wahrheit zu erfahren. 
„So hören Sie mir zu: Ich empfing heute, bevor ich 
zum Lord Merehaven fuhr, Papiere, ohne daß irgend jemand 
eine Ahnung davon hatte," sagte sie in wesentlich milderen: 
Tone. „Um sie ganz sicher zu bewahren, legte ich sie in diesen 
Schrank. Dann kamen Sie und erzählten mir, daß sie ge 
stohlen worden seien. Wären es Juwelen gewesen, oder Geld, 
so hätte ich es ohne weiteres geglaubt. Aber es bricht doch 
niemand ein, um Papiere fortzunehmen, die für den Dieb 
jedenfalls ganz wertlos sein mußten. Nein, Annette, das 
wäre zu abenteuerlich, um glaubhaft zu sein." 
„Ich kann Madame nur wiederholen, was ich bereits 
gesagt habe. Ich weiß nichts von den Papieren, und Ju 
welen oder Geld sind nicht genommen worden." 
„Nein — und das ist es ja gerade, was mir die 
Sache so rätselhaft erscheinen läßt. Niemand konnte Kenntnis 
haben von den Papieren, und doch kann es dem Dieb — 
vorausgesetzt, daß einer vorhanden ist — nur um sie zu tun 
gewesen sein. — Beschreiben Sie mir die Person, die Sie 
gesehen haben wollcnl" 
„Aber Madame haben sie ja selbst gesehen. Ich ttaf 
sie zweimal heute abend — das erstemal hier im Boudoir, 
das zivcitemal in Lord Merehavens Hause. Es war die 
Dame in dem schönen Kleid, die vorher hier gewesen war." 
»Aber das ist unmöglich," sagte die andere ungeduldig. 
»Ganz unmöglich, denn ich selbst habe sie zu der Zeit ge 
sehen, da der Diebstahl hier geschehen sein soll." 
Doch die Zofe blieb bei ihrer Behauptung; sie könne 
sich nicht geirrt haben. Schließlich gab es die Gräfin auf, 
etivas. Weiteres aus ihr herauszubringep, und entließ.sie.
        
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