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Periodical volume Nr. 146, 24.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Anparteiische Zetinng für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer 
Keitagr« 
Jecken Sonntag» 
Blätter für deutsche frauen. 
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Ar. 140. 
Nertin-Iriedenau, Aienstag, den 24. Juni 1913. 
20. Iahrg. 
vepelcken 
Letzte vachrichten 
Berlin. Wie ein Telegramm aus Wien meldet, wird 
der Kaiser am 15. August in Gmunden eintreffen. Von 
dort wird er Kaiser Franz Joseph in Ischl einen Besuch 
abstatten. Kaiser Wilhelm wird im Gmundener Schloß wohnen. 
Nauen. In vergangener Nacht gegen 1 Uhr erschoß 
sich in einem Abteil zweiter Klasse des Vorortzuges Nauen— 
bei Fiirstenbrunn ein noch unbekannter, etwa 30—35 Jahre 
alter Mann. 
Kolmar. In Jankendorf im Kreise Kalmar bräunten 
in Abwesenheit des Eigentümers Stall und Scheune des 
Bauerngutsbesttzers Richter nieder. Der 13 jährige Sohn 
des Richter wurde während der Löscharbeiten als Leiche im 
Brunnen des Richterschen Gutes aufgefunden. Dian nimmt 
an, daß der Knabe von dem Brandstifter im Brunnen 
ertränkt worden ist. 
London. Ein Attentat gegen den Expreßzug London— 
Plymouth ivar, wie erst jetzt bekannt wird, ain Sonnabend 
geplant worden. Im Tunnel von Davouport wurden vor 
der Durchfahrt des Zuges mehrere große Holzklötze auf den 
Schienen gefunden. Die Beamten hatten gerade noch Zeit, 
sie aus dem Wege zu räumen und so eine Katastrophe zu 
verhindern. Das Attentat soll nach den Ergebnissen der 
Untersuchung wieder ein Werk der Suffragetten sein. 
Neuyork. Zwei Kinder im Alter von neun und zehn 
Jahren hatten ein Boot bestiegen, das etwa hundert Meter 
von den Niagara-Füllen entfernt verankert lag. Plötzlich 
rissen die Ketten, mit denen das Boot befestigt war, und das 
Fahrzeug schoß mit rasender Schnelligkeit auf die Fälle zu. 
Zahlreiche Spaziergänger sahen vom Ufer aus hilflos und 
in atemlosem Entsetzen dem furchtbaren Schauspiel zu, ohne 
daß es möglich war, etwas zur Rettung der unglücklichen 
Wesen zu tun. Innerhalb weniger Minuten hatte das Boot 
den Rand des Abgrundes erreicht und war im Nu von dem 
tobenden Wasser verschlungen. 
Kommunale Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeindevorstandes zur Tagesordnung 
der Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 
26. Juni 1913, Abends 7 Uhr. 
Vorlage betreffend Festsetzung der Ferien für die Gemeindever 
tretung. 
Wir: schlagen vor, die Ferien der Gemeindevertretung, 
wie in früheren Jahren so auch diesmal, für die Monate 
Juli und August festzusetzen. 
Unter der Last der (Krone. 
Roma» von R. M. White. 
20. (Nachdruck »ttboteiO 
.Dem Himmel sei Dank, daß Sie kommen, Doktor.' — 
Reginald Lancing scheint plötzlich sehr krank gewoben zu sein. 
Herr Ronald Hope brachte ihn herein; er fand ihn vor dem 
Hause, in den» sein Sohn »vohnt, bewußtlos auf der Straße 
liegen. Es soll Schreckliches geschehen sein — der Kapitän 
Lancing soll sich erschossen haben, Papiere sollen gestohlen 
worden sein — ich begreife noch gar nichts!" 
Doktor Varney nahm sich nicht Zeit, ihm zu antworten. 
Er untersuchte den Bewußtlosen, beu man auf eine Chaise 
longue gebettet hatte, nachdem er einen kurzen Händedruck 
mit Ronald Hope gewechselt. 
Er rieb die Schläfen des Kranken mit Kognak und 
e ihm ettvas von dem belebenden Getränk ein. Sir 
iald Lancing schlug langsan» die Augen ans. 
~ Er schien anfangs nicht zu begreifen, wo er sei. Endlich 
erkannte er Lord Merehaven — und gleichzeitig mußte ihm 
die Erinnerung gekommen sein an etivas Schreckliches, Furcht 
bares, denn ein irrer Ausdruck kam in seine Augen. 
.Sagen Sie mir, Merehaven, ist es wahr, was ich 
gelesen habe? — Hat sich mein Sohn erschossen? — Aber ja 
doch — ja! Ich habe es ja in seiner Wohnung erfahren. Ein 
Dieb soll er sein — ein Verräter! — Und er hat sich er 
schossen, Merehaven — erschossen — erschossen!* 
Der Unglückliche schien ganz gebrochen. Er hatte die 
Hände vor das Gesicht geschlagen, und an dem Beben 
seiner Schultern konnten die dreie sehen, daß er schluchzte. 
Lord Merehaven blickte fragend auf Varney. 
.Was bedeutet das?" fragte er so leise, daß ihn Lancing 
nicht hören konnte. .Es handelt sich doch' nicht um die 
Papiere über die astorische Angelegenheit?" 
Varney beeilte sich, ihn» alles zu erklären. Offenbar 
war dies das erste, was Lord Merehaven über die Ange 
legenheit vernahm. Er schien aufs höchste überrascht und 
erregt. 
.Es ist entsetzlich!" stieß er hervor. .Das Unheil, das 
daraus entstehen kann, ist unabsehbar. Ich muß den König 
noch heute nacht spreche,» — so spät cs auch ist. Wenn ich 
-nur wüßte, wo ich ihn treffen kann!" 
Vorlage betreffend Ausschreibung des Wirtschaftsbetriebes des Rats 
keller-Restaurants. 
Bei der weiteren Bearbeitung der Baupläne des Rats 
kellers im Rathausneubau ist die Frage, wie die Wirt 
schaftsräume des Ratskellers am zweckmäßigsten eingerichtet 
und gestaltet werden, von besonderer Bedeutung. Der Rat 
hausbauausschuß ist daher zu der Ansicht gekommen, daß es 
im Interesse der Gemeinde liegt, schon jetzt den Wirtschafts 
betrieb des zukünftigen Ratskellers öffentlich auszuschreiben, 
um einen geeigneten und erfahrenen Gastwirt für den 
Nestaurationsbetrieb zu gewinnen, dessen Rat schon bei der 
Projektbearbeitung und Bauausführung gehört werden 
könnte. Der Nathausbauausschuß wird sich mit den 
der Ausschreibung zu Grunde zu legenden Bedingungen und 
den sonstigen Einzelfragen noch in seiner Sitzung vom 24. 
d. Mts. beschäftigen. Das Ergebnis dieser Besprechung 
wird, wenn möglich, noch vor der Sitzung am 26. d. Mts. 
schriftlich mitgeteilt werden. Wir beantragen jedoch schon 
jetzt im Einvernehmen mit dem Nathausbauausschuß, die 
Gemeindevertrettmg wolle beschließen: Der Wirtschaftsbetrieb 
des Ratskellerrestaurauts im neuen Rathause ist unverziiglich 
öffentlich auszuschreiben. Das Ergebnis der Ausschreibung 
ist der Gemeindevertretung nach den Ferien mit geeigneten 
Vorschlägen vorzulegen. 
d) Herstellung einer Brückenwage am Rathansgrnndstück. 
Nach eingehender Prüfung ist der Nathausbauausschuß 
zu dem Ergebnis gekommen, daß sich die seitens der Ge 
meindevertretung beim Nathausneubau gewünschte Brücken 
wage am zweckmäßigsten in dem Damm der Lauterstraße 
in unmittelbarer Nähe der zukünftigen Feuerwache unter 
bringen läßt. Es würde dies den Vorteil haben, daß dev 
in der Feuerwache ständig anwesende Oberfeuerwehrmann, 
gleichzeitig als Wiegemeister ausgebildet, das Abwiegen von 
Wagen auf der öffentlichen Ratsmage vornehmen könnte. 
Der für die Herstellung der Brückenwage vom Gemeinde 
bauamt aufgestellte Kostenanschlag schließt mit 2 800 M. 
ab. Es dürfte sich nun empfehlen, um die Wage schon bei 
der Ausführung des Neubaues benutzen zu können, dieselbe 
schon jetzt vor Inangriffnahme des Neubaues herzustellen. 
Wir beantragen daher, im Einvernehmen mit dem Rathaus- 
bauausschuß, die Gemeindevertretung wolle beschließen: Der 
Betrag von 2 800 M. für eine Brückenwage am Rathaus- 
ncubaugrundstück wird aus Abteilung XV Nummer 2 zur 
Verfügung gestellt und bewilligt. Mit der Herstellung der 
Wage ist noch vor Inangriffnahme des Neubaues zu be 
ginnen. 
Vorlage betreffend a) Genehmigung des Baukostenanschlages. 
Für den grundsätzlich von der Gemeindevertretung in 
der Sitzung vom 23. Januar 1013 genehmigten Neubau- 
Er schwieg. Da sagte Ronald Hope: 
„Seine Majestät ist vielleicht in größerer Nähe, mein 
Lord, als Sie vermuten." 
16. Kapitel. 1 
Befremdet und mit kalt abweisender Miene blickte der 
Staatsmann auf den jungen Offizier, der in einer so selt 
samen Weise mit ihm zu sprechen wagte. Doktor Varney 
bemerkte den unangenehmen Eindruck, den Ronalds vielleicht 
etwas unüberlegte Worte auf den Lord hervorgebracht hatten, 
und er beeilte sich zu sagen: 
„Unter allen Umständen handelt cs sich da um eine 
verteufelt ernsthafte und sehr seltsame Geschichte. — Durch 
einen Vcrtrauensbruch der Herren Lancing und Maxwell 
sollen Papiere von höchster Wichtigkeit aus dem Auswärtigen 
Amt verschwunden sein — so rufen es die Zeitungsjungen 
in den Straßen aus. Vermutlich ist in diesem Augenblick 
unter Ihren Gästen kaum noch ein einziger, der es nicht aus 
den Extrablättern erfahren hätte. Die Papiere sollen an 
jemanden verkauft worden sein, der zum Schaden einer großen 
Macht von ihnen Gebrauch zu machen beabsichtigt." 
Lord Merehaven schüttelte den Kopf. ' 
„Die Dokumente, die hier allein gemeint sein können, 
befanden sich noch um sieben Uhr in meinen Händen. Ich 
hatte sie unmittelbar vor dem Beginn des Diners in meinem 
Arbeitszimmer durchgearbeitet und mit Randnoten versehen." 
„Und nachher? — Haben Sie sie nachher in Ihrem Tresor 
verwahrt?" 
„Nein! — Und zwar aus dem einfachen Eirunde, »vcil 
ich hier keinen Tresor besitze. Ich übergab sie dem Kapitän 
Lancing und Mr. Maxwell mit der Aufforderung, für ihre 
sichere Verwahrung Sorge zu tragen. Halten Sie cs für 
möglich, daß während der verschwindend kurzen Zeit, die 
seitdem verflossen ist, ganz London über ein Verschwinden der 
Papiere unterrichtet sein könnte, während nur ich keine Kennt 
nis davon erhalten haben sollte?" 
„Warum sollte es nicht möglich sein?" erwiderte Varney 
gelassen. „Sie haben seit dem Beginn des Tiners Ihr 
Haus nicht mehr verlassen. Und cs kam »vohl nicht leicht 
jemand in die Lage, Ihnen von dem, »vas draußen geschah, 
Mitteilung zu machen, da Sie sich vermutlich beständig in 
vertraulicher Unterhaltung mit diesem oder jenem hochge 
stellten Diplomaten aus der Zahl Ihrer Gäste befanden." 
entwurf für die dritte Volksschule in der Offenbacherstraße 
und Laubacherstraße ist der eingehende Bauentwurf mit 
Kostenanschlag aufgestellt worden. Derselbe weicht insofern 
von dem ersten Entwurf ab, als die Räume für die Schul 
zahnpflege im Erdgeschoß des vorderen Schulgebäudes an 
der Offenbacherstraße verlegt worden sind. Es wurde nicht 
als zweckmäßig angesehen, die die Schulzahnpflegeräume 
besuchenden Kinder, welche nur nachmittags erscheinen, durch 
das Schulgebäude bis ins Dachgeschoß zu führen. Infolge 
dessen dürfte die Anordnung im Erdgeschoß zweckmäßiger 
sein. Da der Kostenanschlags dem Bauausschuß in seiner 
Sitzung vom 24. d. Mts. zur Prüfung und Genehmigung 
vorgelegt wird, wird Berichterstattung über denselben in der 
Sitzung mündlich erfolgen. 
Betreffend d) Vergebung dcrr Werksteinarbeiten für den Sockel. 
Die Werksteinarbeiten für den Sockel der 3. Volksschule 
sind in gewachsenem und Kunststeinmaterial öffentlich bezw. 
beschränkt ausgeschrieben worden. Da sich der Bauausschuß 
mit der Auswahl des Materials und der Zuschlagerteilung 
erst in seiner Sitzung vom 24. d. Mts beschäftigen wird, 
wird über die Angelegenheit in der Sitzung vom 26. d. Nt. 
mündlich Bericht erstattet werden. 
Betreffend c) Vergebung des Vcrblendstcinmaterials. 
Für den Neubau der 3. Volksschule ist das Verblend 
steinmaterial öffentlich verdungen werden. Es sind hierbei 
von 8 Finnen Angebote abgegeben. Da sich der BauauS- 
schuß mit der Frage der Zuschlagerteilung erst in seiner 
Sitzung von: 24. d. Mts beschäftigen wird, wird über die 
Anlegenheit in der Sitzung vom 26. d. Mts. mündlich 
Bericht erstattet werden. 
Vorlage betreffend Vergebung der Manrcr- und Zimmerarbeiten 
für den Umbau des Gymnasiums und der Turnhalle. 
Die Maurer- und Zimmerarbeiten für den Uinbau des 
Gymnasiums und der Turnhalle Hierselbst sind nur unter 
Friedenauer Unternehmern in beschränkter Ausschreibung ver 
dungen worden. Da der Banausschuß sich in seiner Sitzung 
vom 24. d. Nits, erst mit der Angelegenheit beschäftigen 
kann, werden die entsprechenden Vorschläge über die Zu- 
schlagerteiluug mündlich in der Sitzung vom 26. d. Mts. 
gemacht werden. 
Vorlage betreffend Vergebung der Ziimnerarbeitcn für die Fried, 
hofsbauten in Gütcrgotz. 
Die Zimmerarbeiten für das Verwaltungsgebäude, für 
die Blumenverkaufshalle und die Kapelle der Neubauten 
des Gütergotzer Waldfriedhofs sind in öffentlicher Aus 
schreibung verdungen worden. Es haben hierbei 9 Firmen 
Angebote abgegeben. Der Bauausschuß wird sich mit der 
Zuschlagserteilung erst in seiner Sitzung vom 24. d. M. 
„Das mag richtig fein," stimmte Merehaven mit sorgen 
voller Miene zu. „Aber ich stehe hier nichtsdestoweniger vor 
einem unlöslichen Rätsel. — Wissen Sie, ob über den Inhalt 
der Papiere in den Extrablättern etivas Näheres gesagt ist?" 
„Ich kann Ihnen darüber keine Auskunft geben. — 
Aber Sir Reginald hat diese Extrablätter gelesen. Vielleicht 
ist er imstande, Ihre Frage zu beantworten." 
Ter unglückliche Mann, der während der letzten Minuten 
ganz stumpf ii,ib apathisch dagesessen halte, brauchte einige 
Zeit, ehe er begriffen hatte, was inan von ihin zu wissen 
begehrte. Er strich sich ein paar mal mit der Hand über die 
Stirn und sagte endlich: 
„Ich will versuchen, mich daran zu erinnern. „Ja — 
warten Sie! — Da waren keine Einzelheiten angegeben, 
wenn ich mich recht besinne. Der Artikel sagte nur, daß 
gewisse wichtige Papiere entivendct und den Feinden unseres 
Landes überantwortet worden seien. Der Herausgeber des 
„Merkur" erklärte, sich für die Wahrheit dieser Mitteilung 
verbürgen zu können. Und er erklärte, auch die Schuldigen zu 
kennen. Näheres üb?r den Inhalt der gestohlenen Papiere 
werde er in der nächsten Morgenausgabe seines Blattes ver 
öffentlichen. Das ivar das erste Extrablatt — das zweite 
enthielt einen kurzen Bericht über den Selbstmord nieines un 
glücklichen Sohnes. Und seine Tat wurde als eine unzwei 
deutige Bestätigung für die Richtigkeit des ersten Berichtes be 
zeichnet. Denn es wurde unverblümt ausgesprochen, daß mein 
Sohn sich erschossen habe, unmittelbar, nachdem er den 
ersten Bericht über die entwendeten Papiere gelesen." 
„Wenn es mir gestattet ist, auch meinerseits eine Mit 
teilung zu machen, die vielleicht in Zusammenhang zu 
bringen ist mit diesen Vorgängen * sagteRonald Hope 
bescheiden. Und der Staatssekretär winkte ihm zu reden. 
„Es sind kaum zivanzig Minuten vergang-n, daß ich bei 
Maxivell war. Und da erfuhr ich, daß er in der allergrößten 
Hast nach Paris abgereist sei. Er muß seine Vorbereitungen 
mit einer wahren Ueberstürzung getroffen haben, denn er 
hat nicht einmal den Diener mitgenommen, ohne den er sonst 
niemals zu reisen pflegt." 
„Er ist geflohen, das unterliegt keinem Zweifel," sagte 
Lord Merehaven. Für alle diese Dinge ließe sich ja vielleicht 
noch eine Erklärung finden — nicht aber für die geradezu 
wunderbare Schnelligkeit, mit der der Herausgeber des „Mer 
kur" in den Besitz seiner.Informationen gelangt ist."
        
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