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Periodical volume Nr. 145, 23.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

schlechtem, hat der Verein der Deutschen Kaufleute an die Reichs- 
tngskommission und an unseren Rcichstägsabgeorduetcu folgende 
Entschließung gesandt: „Ter Verein der Deutschen Kaufleute, unab 
hängige Organisation für Handlungsgehilfen und Gehilfinnen, kann 
den von den verbündeten Regierungen nach Prüfung der Beschlüsse 
der 12. Reichstagskommission als „endgiltig" vorgelegten Vor 
schlägen zur Neuregelung der Konkurrenzklausel nicht zustimmen, da 
Liese die bisherigen Kommissionsbeschlüsse wesentlich verschlechtern 
und zum Teil auch eine Verschlechterung der gegenwärtig geltenden 
Bestimmungen des Handelsgesetzbuches darstellen. Wir bitten des 
halb die Kommission und den hohen Reichstag, diese Vorschläge 
der verbündeten Regierungen abzulehnen, au den Beschlüssen der 
Kommission aus erster Lesung festzuhalten und dahin zu wirken, 
daß bei der Vereinbarung einer Vertragsstrafe nur diese gefordert 
werden kann, die Wahl zwischen Vertragsstrafe und Erfüllung und 
außerdem Schadeitersatz ausgeschlossen ist." 
* Einen Stammnamen hat sozusagen jede Sprache, jeder 
Dialekt, sogar in wenig bewohnten Gegenden jedes Dorf. Berlin 
ist der Stanunort der „Lehmann's", und das ganze deutsche Reich 
hat „Mtiller's" eine ganze Armee. England und Amerika wiederum 
ist mit „Smith's" gesegnet,-.wie der Kicker mit Unkraut. Es ist 
manchmal von Vorteil, das zu wissen. Ein Herr in einer 
kleineren englischen Stadt machte sich das auf folgende Weise zu 
nutze. Bei einem „Patti-Konzert" war der Saal eine Stunde vor 
Beginn gefüllt, daß ein etwas später eintretender Herr auch nicht 
die geringste Aussicht mehr hatte, cineit Platz zu erringen. Doch 
er wußte sich sofort zu helfen. Laut rief er: „Bei Smith's'brcnut's!" 
„Bei Smith's brennt'sl", iviederholt es sich sofort. Schnell leere» 
sich viele Plätze und der Pfiffikus kann sich einen der besten 
Plätze aussuchen. — In Deutschland wäre dasselbe Manöver 
natürlich im Falle mit „Müllers" oder „Schutzes" zu empfehlen, 
wenn — jemand wegen groben Unfuges angeklagt werden will. 
GesrbLMiebes 
Lehr- und Versuchsanstalt für Photos raphie, Chemi 
graphie, Lichtdruck und Gravüre zu München. Diese Anstalt tritt 
am 1. September d. I. in ihr neues (14.) Untcrrichtsjahr ein; sie 
bildet in einem 2jährigen Lehrgang zum künstlerisch geschulten 
Photographen, zum Lichtdrucker und Hcliogravürctechuikcr aus; seit 
1006 werden auch Damen zugelassen. EL eignen sich vornehmlich 
junge Leute mit zeichnerischer und künstlerischer Befähigung; der 
Anstalt ivurde neuerdings auch eine Abteilung für Kupfer-Tiefdruck 
mit Schuellpressenbetrieb angegliedert. Die Zahl der Aufzu 
nehmenden ist eine beschränkte. Interessenten erhalten kostenlos das 
Anstaltsstatnt, das über alles Wissenswerte unterrichtet von der 
Kanzlei der Anstalt, München XXIII, Clcmensstr. 33. 
Aus den Bädern. Bad Salzbruiui erfreut sich in dieser 
Saison eines überaus zahlreichen Besuches, eine Folge der vielen 
Neuerungen und Verbesserungen, die in letzter Zeit getroffen ivorden 
sind. Wer den heilkräftigen Kurort in den letzten 10 Jahren nicht 
mehr gesehen hat, muß geradezu überrascht sein durch die glänzende 
Entwickelung, die Bad Salzbrunn inzwischen erfahren hat. Das 
Vergnügungsprogramm für die Kurgäste ist sorgfältig zusammen 
gestellt und bietet durch Künstlcrkonzertc, Sinfoniekonzerte, Zanber- 
soiren, Tanzabende. Illuminationen, Militärkonzerte usw. reiche 
Abwechselung. Auch das übliche Kinderfest und ein großes Tennis 
turnier finden ivieder statt. Die neue Direktion des Kurtheatcrs 
hat dein Spielplane nunmehr auch die Aufführung von Operetten 
eingefügt. Eine große Anzahl namhafter Kongresse und Körper 
schaften besichtigten im Anschluß an ihre Breslauer Tagungen unser 
Bad. Weitere 'Anmeldungen liegen bis in den Oktober hinein vor. 
Handjerystr. 72 
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Wetterailssichten. 
■ Dienstag: Trübe, zeitweise aufklärend. Regen nicht 
ansgcschlvssen, sonst warm. 
Verantwortlicher Schriftleiter: H ermann MartiniUs, Friedenau. 
Bekanntmachung. 
Lotterieschwindler aus dem Auslande schädigen das deutsche 
Publikum jährlich um Millionen. Sie suchen ihre Kundschaft durch 
Lockmittel wie Prospekte und Drucksachen, die in hochtönenden Worten 
ihre Schwindelpapiere als sichere Treffer und erlaubte Papiere 
darstellen. 
Strasoerfahrcn gegen solche Schwindler in Kopenhagen (Däne 
mark), Malmö (Schweden), Ämsterdanr (Hollands, Kristiania (Nor 
wegen), Ofenpcst (Budapest in Ungarn), London (England) wegen 
Betruges, Wuchers, verbotener Lottcrieveraustaltung laufen ungefähr 
100. Diese Schwindler besitzen die Originale der Papiere, die sie 
verkaufen, überhaupt nicht! 
Das Spielen ausländischer Lospapicre und Kauf deutscher Los- 
papiere aufAbzahlung oder gegen Beleihung (monatlicheTcilzahlungcu) 
wird in Deutschland strafrechtlich verfolgt. 
Jeder ist strafbar 
der solche Papiere kauft. Da gegen die Schwindclsirmen für ganz 
Deutschland Beschlagnahme aller Postsendungen an sie und von ihnen 
gerichtlich angeordnet ist, so wird jede Postsendung im Verkehr mit 
ihnen der Staatsanwaltschaft vorgelegt und von ihr strafrechtlich 
verfolgt. Die Schwindler ändern fortwährend ihre Adressen, also 
sei gewarnt vor jeder ausländischen Firma, die Wertpapiere anbietet 
oder durch Agenten anbieten läßt. 
ES sind alle Schwindler. 
Besonders sei noch gewarnt vor Losen der Königl Dänischen 
Kolonial-Lottcrie und ungarischen Staatsloscn jeder Art. Wer sie 
spielt, wird ohne weiteres gerichtlich bestraft. 
■ Auch die Teilnahme an ausländischen Genossenschaften die sich 
mit Lospapicre» befassen, ist strafrechtlich vcrfolgbar. Die Genossen 
schaften sind nur Deckadressen für Spielgescllschaften. 
Cassel, April 1013. 
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