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Periodical volume Nr. 145, 23.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krirdenarrer 
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M. 145. 
Wertin-Ariedenau, Wontag, den 23. Juni 1913. 
20. Jafirg. 
Oepetcken 
Letzte vackrichten 
Spandau. In der Potsdamer Straße stieß heute 
Vormittag um V2 9 Uhr ein Straßenbahnwagen mit dem 
Wohnwagen einer fahrenden Truppe zusammen. Der An 
prall war so heftig, daß Personen, die auf dem Vorder 
perron standen, gegen den Wohnwagen geschleudert wurden. 
Zwei Frauen und zwei Männer wurden schwer verletzt. 
Athen. Vor den Toren Salonikis wurden drei 
Vauernwagen beschlagnahmt, die mitv Sprengstoffen beladen 
waren. Die griechischen' Behörden nehmen diesen Vorfall 
zum Anlaß zu neuen Repressalien gegen die Bulgaren, die 
angeblich ein Attentat auf König Konstantin planen. Alle 
verdächtigen Personen werden aus Saloniki ausgewiesen. 
Bei Haussuchungen in den Wohnungen bulgarischer Komi- 
tatschis hat die Polizei große Mengen von Dynamit, Ge 
wehren und Patronen entdeckt. Eine große Anzahl Bul 
garen ist verhaftet worden. 
Wildbad. Das Auto des Fabrikbesitzers Hildenbrandt- 
Pforzheim fuhr in Wildbad bei der Kälbermühle gegen einen 
Baum. Der 18 jährige Chauffeur Weigel ist tot, der Besitzer 
erlitt eine schwere Beinverletzung, die übrig?« Insassen kamen 
mit dem Schrecken davon. 
Zürich. Die Regenperiode in der Ostschweiz brachte 
den höheren Regionen einen erheblichen Wettersturz. Im 
Kanton Appenzell trat starker Schneefall bis 1600 Meter 
herunter ein. 
Mailand. Starke Lawinenstürze sind in den letzten 
Tagen infolge der heftigen Stürme über das Aosta-Tal 
niedergegangen. Drei Arbeiter wurden von einer Lawine 
fortgerissen. Nach 24stiindigem angestrengtem Suchen konnten 
sie nur als Leichen geborgen werden. 
Rom. Gerüchten zufolge, steht in Sofia, Belgrad und 
Athen ein gemeinsamer Schritt der Gesandten Frankreichs, 
Deutschlangs, Englands und Italiens bevor. Die Mächte 
wollen auf eine friedliche Erledigung aller Stteitfragen 
drängen. Die Angelegenheit soll eventuell vor ein Schieds 
gericht gebracht werden. 
Brest. Hier veranstalteten während des militärischen 
Zapfenstreichs nrehrere Gruppen von Antimilitaristen Kund 
gebungen gegen die dreijährige Dienstzeit. Der Platzmajor 
ließ die Truppen sofort nach der Kaserne zurückführen. 
Aufbau für die fontamTcbule. 
Uns wird geschrieben: Der Direktor der Fontaneschule 
im Schöneberger Ortsteil hat an sämtliche Schülerinnen der 
(llnfcr der Last der Grone. 
Roma« von R. M. White. 
19. lNachimck »erbot«»-) 
„So erhalten wir keine Klarheit. Annette! —Wann ist der 
Einbruch verübt ivvrden — und in welches Zimmer?" 
»In JhrBondoir, Frau Gräfin! — Ich kam ahnungslos 
hinein, um etwas aufzuräumen, und da sah ich zu meinem 
Schrecken die Diebin vor mir." 
»Eine Diebin — sagen Sie? — Es war also eine Fron?" 
„Jawohl — eine sehr junge und schöne Frau. Sie 
ivar sicherlich noch nicht mehr als zwanzig Jahre alt. Und 
ie mußte schon' eine ganze Weile bei der Arbeit gewesen 
ein, denn sie stand vor dem offenen Eckschränkchen, dem- 
elben, das Frau Gräfin imnier so sorgfältig zu ver- 
chließen pflegen, und hielt ein Päckchen Papiere in der Hand. 
Als sie meiner ansichtig ivurde, sprang sie ivie eine Tigerin 
auf niich zu und packte mich am Halse, daß mir auf der Stelle 
die Sinne verginge)!. Als ich wieder zu mir kam, war sie 
verschwunden" 
Richt länger hatte die Gräfin ihr erzwungenes Lächeln fest 
zuhalten verniocht. Es war einem Ausdruck höchster, angst 
vollster Spannung gewichen. 
„Und die Papiere?" fragte sie n>it gepreßter Stimme. „Sie 
haben sie ihr doch hoffentlich entrissen?" 
„Wie hätte ich das tun sollen. Frau Gräfin, da ich 
doch halb tot war vor Schrecken und da sie mich um ein 
Haar ermordet hätte." 
„Sie sind also fort?" 
Tie Zofe bejahte, und Jessie sah, daß die Frau nur noch 
■mit äußerster Anstrengung ihre Fassung bewahrte. Aber nur 
eine Viertelminule etioa dauerte die Veränderung in ihren 
Zügen; dann zeigte sie wieder einen Ausdruck lächelnder Ruhe. 
„Ich hoffe. Sie werden die Diebin wiedererkennen", sagte 
sie. „Die Beschreibung, daß sie jung und schön geivesen ist, 
genüg) )nir nicht. — Aber was haben Sie denn? Hören Sie 
nur gefälligst zu!" 
Tie kleine Zofe starrte mit weit aufgerissenen Augen ans 
Jessie. Aber es dauerte noch eine gute Weile, bis sie imstande 
war, ihren Gedanken Ausdruck zu geben. 
»Tas Fräulein da — sie war es," sagte sie, mit dem 
Anstalt Frageblätter verteilen lassen, in denen die Eltern 
der Schülerinnen gebeten werden, ihre persönlichen Wünsche 
inbetreff des weiteren. Aufbaues der Fontaneschule zu 
äußern. Das vorläufige Ergebnis dieser Umfrage war 
folgendes: 20 Eltern (die Anstalt hat gegenwärtig 430 
Schülerinnen) sprachen sich nicht für einen weiteren Ausbau 
der Fontaneschule aus; 166 Eltern wünschen die An 
gliederung einer Frauenschule (wissenschaftliche Fottbildung 
und hauswirtschaftlicher Unterricht); 75 Eltern wünschen die 
Errichtung eines Oberlyzeums (höheres Lehrerinnenseminar) 
und 48 Eltern halten die Errichtung einer Studienanstalt 
(Vorbereitung zur Abiturientenprüsirng) für das Zweck 
mäßigste. Die übrigen 67 Eltern konnten sich entweder 
noch nicht zur Aeußerung eines Wunsches entschließen oder 
haben diese Aeußerung fiir später sich vorbehalten. 
Es ist zu bemerken, daß die Frauenschule (ein- oder 
zweijähriger Kursus) und das Oberlyzeum (dreijähriger 
Kursus und praktisches Jahr) sich auf die erste Klasse des 
Lyzeums (zehnstufige anerkannte höhere Mädchenschule mit 
getrennten Jahreskursen) aufbaut, ferner daß die Studien 
anstalt gynmasialer und realgyinnastaler Richtung (sechs 
jähriger Kursus) nach der vierten Klasse, die Studienanstalt 
als Öberrealabteilung (fünfjähriger Kursus) nach der dritten 
Klasse des Lyzeums abzweigt. Für die nächste Zeit wird 
übrigens eine Verfügung des Kultusministers über eine er 
weiterte Berechtigung des- Oberlyzeums erwartet (Zulassung 
zum Universitätsstudium). Bekanntlich ist die Berechtigung 
der Studienanstalt bereits in dem Sinn erweitert, daß die 
Absolventinnen dieser Anstalt das praktische Jahr eines 
Oberlyzeums mitmachen und dadurch die Qualifikation der 
Ordentlichen wissenschaftlichen Lehrerinnen für höhere 
Mädchenschulen erlangen. Bei dem gegenwärtigen Stand 
der Dinge gewährt also die Studienanstalt eine weiter 
gehende Berechtigung als die Absolvierung der drei wissen 
schaftlichen Klaffen des Oberlyzeums. Merkwürdigerweise 
ist unter den Studienanstalten Groß-Berlins die Studien 
anstalt humanisttscher Richtung nur durch eine Schule ver 
treten, während man doch erwarten sollte, daß gerade das 
Studilun des griechischen Altertums, weil hier das originale 
Kiinstlertum auf dem ganzen Gebiet der Kulturgeschichte in 
seiner reinsten Form hervorttitt, den weiblichen Neigungen 
am ehesten entspräche, sofern eben überhaupt die Reife für 
das Universitätsstudium oder für den Eintritt in das 
praktische Jahr des Oberlyzeums angestrebt wird. 
Die städtischen Körperschaften Schönebergs werden sich 
voraussichtlich mit der Frage des Aufbaues der Fontane 
schule jetzt noch nicht beschäftigen, aber es ist anzunehmen, 
daß dies alsbald geschehen wird, sowie das Ministerium die 
Finger ans Jessie denlend. „Richt so gekleidet, sondern in ein 
einfaches setnvarzes jileid; aber sie war es." 
Tas klang so fest und bestimmt, daß sich auf allen Ge 
sichtern unverhohlenes Erstaunen ausprägte. Auch Jessie 
war eher verwundert als erschrocken; sie begriff die Si 
tuation nicht. 
„Lächerlich!" erwiderte die Gräfin Saens. »Wann hat 
der Einbruch stattgefunden?" 
„Vor wenig mehr als einer halben Stunde," lautete die 
Antwort. 
„Fräulein Vera Galloivay kann also nicht in meiner 
Wohnung gewesen sein, denn ich selbst habe sie um diese Zeit 
gesehen. — Verzeihen Sie, liebste Vera. daß ich überhaupt 
auf die Narrheit meines Mädchens einging, ich tat es nur, 
um ihre Aussage sogleich entschieden Lügen zu strafen. — 
Gehen Sie heim, Annette! Ich werde Ihnen sehr bald nach 
folgen." 
Dann lvandte sie sich lächelnd an Lady Merehaven, 
während die Zofe mir den Polizisten, die nur schlveigend zuge 
hört hatten, die Halle verließ. 
„Sie verzeihen, wenn ich schon ausbreche! — Aber die 
Papiere hatten in der Tat einige Wichtigkeit, und es be 
denkt für mich eine große Unannehmlichkeit, »venu ich sie nicht 
»nieder erlangen sollte." 
„Ist es nicht seltsam?" kragte Jessie den Doktor Varney 
leise. „Begreifen Sie, was das alles bedeutet?" 
„Gewiß — ich glaube die Lage vollständig zu übersehen," 
erwiderte Varney ruhig. „Sehen Sie, meiner Meinung nach 
ist die Gräfin Saens eine Spionin und eine Intrigantin. 
Sie hat sich geivisse Papiere angeeignet, die jemand anders 
unbedingt haben muß. Dieser jemand kann sie auf güt 
lichem Wege nicht bekommen, so eignet er sie sich mit Ge 
walt an." 
„Aber wie kommt es, daß Annette, ihre Zofe, mich für 
die Diebin hielt?" fragte Jessie. 
„Weil Sie .ihr iuie ihr Spiegelbild gleichen! — Tas 
Mädchen hat nicht geträumt, als sie in Ihnen die Diebin 
wieder zil erkennen meinte. Meiner Meinung nach hat 
niemand anders als Vera Galloivay die Papiere entivendet." 
Sie waren während ihres Gesprächs langsam in die 
Garderobe gegangen. Nun blieb Jessie stehen und legte er 
regt ihre Hand auf den Arm des Arztes. . . 
erwartete Verfügung über die Berechtigungen des Ober 
lyzeums herausgegeben hat. 
Bei der Abstimmung, die unter den Eltern der 
Schülerinnen an der Fontaneschule veranlaßt worden ist, 
interessiert wohl am meisten die hier bekundete Vorliebe für 
die Frauenschule. Es zeigt sich darin das natürliche und 
gesunde Empfinden der Eltern, die für ihre Kinder noch 
keine besondere Berufswahl getroffen haben; bei den meisten 
entscheidet sich ja auch diese Frage erst in den letzten Schul 
jahren. Sehr viele Eltern werden wahrscheinlich ganz 
anders abstimmen, wenn es- sich dämm handelt, daß sie eine 
praktisch verbindliche Erklärung für ihre Töchter abgeben. 
Immerhin besteht der Wert solcher Umfragen bei den Eltem 
auch darin, daß diese angeregt werden, die Frage unter 
einander und mit ihren Kindern lebhafter zu erörtern. Es 
ist anzunehmen, daß den Eltern dazu schon im Herbst d. I. 
durch einen von der Schule zu veranstaltenden Elternabend 
Gelegenheit gegeben werden wird. Es soll dann über den 
ganzen Stand der Berechtigungsfragen ans dem Gebiet der 
höheren Schulen für die weibliche Jugend Bericht erstattet 
iverden. 
Vorläufig kann »venigsteus die Frage des für den 
Neubau der Fontaneschule auszusuchenden Bauplatzes jetzt 
entschieden werden, »veil der Auswahl eines solchen Platzes 
nach der erfolgten Genehmigung des Bebauungsplanes für 
das Südgelände keine Hindernisse mehr entgegenstehen. 
lokales 
(Nachdruck unserer o°Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
0 Gegen den Lotterieschwindek wendet sich der erste 
Staatsanwalt in Cassel. Im Anzeigenteil dieser Nummer 
wird diese Bekanntmachung veröffentlicht. 
0 Wegen Hundesteuer klagte der Rentier W. gegen 
den hiesigen Gemeindevorsteher. Nach seinem Umzuge von 
Hohenneuendorf nach Berlin-Friedenau ließ Kläger am 
4. November zwei Hunde zur Besteuerung anmelden, worauf 
ihm die Veranlagung sofort ausgehändigt wurde. Da 
Kläger aber bereits am 11. September 1912 polizeilich in 
Berlin-Friedenau angemeldet »var, geschah diese Veranlagung 
vom 1. April 1912 ab. Am 7. Februar 1913 beantragte 
Kläger beim Gemeindevorsteher in Berlin-Friedenau, die 
Hundesteuer für das Halbjahr vom 1. April bis 30. Sep- 
teinber 1912 niederzuschlagen. Dieser Antrag wurde zurück 
gewiesen, weil er verspätet eingegangen war. Falls Auf 
rechnung der auswärts gezahlten Hundesteuer gewünscht 
wird, solle die betreffende Steuerquittung innerhalb vier 
Wochen nach Zuzug vorgelegt werden. Hieraus erhob 
Kläger Klage beim Kreisausschuß. Er bestritt, schon im 
„Heer iofiui Vuruey — sagen Sie mir, weshalb hat 
Vera daS getan? — Ich glaube wohl, ein Anrecht daraus zu 
haben, es zu erfuhren. Denn da ich daraus einging, hier die 
Rolle Fräulein Galloways zn spiele», tat ich es unter der 
ausdrücklichen Bedingung, daß nicht etivas — etwas Un- 
ehrenbaftes damit bezweckt würde." 
„Und diese Bedingnng ist voll gewahrt — verlassen 
Sie sich darauf! Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, 
daß Vera Galloivay nieinals etivas tun würde, dessen sie 
sich zu schämen hätte. Sie iverden erfahren, warum dies ge 
schehen ist — verlassen Sie sich darauf! Jetzt aber ist eS 
nicht Zeit dazu. — Hier — nehmen Sie sich den ersten besten 
Mantel! Ter Eigentümer ivird ihn nicht vermissen." 
Er legte ihr einen kostbaren seidenen Abendmantel um 
die Schultern und geleitete sie in den Garten hinaus. E» 
war ruhig und still hier; nur die lauten Rufe eine- 
Zeitungsjungen, der die Abendblätter feilbot, drangen zu 
ihnen herüber. 
Doktor Varneys Gesicht trug einen gespannten Aus 
druck. Es war, als ob er versuchte, die Rufe zu verstehen, 
natürlich ein vergebliches Bemühen. 
Plötzlich wandte er sich an Jessie. 
„Soll ich Ihnen sagen, was der Bengel dort ausruft? 
— Woinit er die Leute zum Kaufen seiner Zeitungen an 
locken will? — Daß sich Kapitän Laneing erschossen — daß 
Maxwell flüchtig, 'und daß wichtige Papiere verloren ge 
gangen sind. Es heißt, sie beträfen die Angelegenheiten Astoriens 
— und man hat Verdacht, daß sie verkauft »vorden sind. 
Vielleicht hat man diesem Verdacht auch ein wenig lauten 
Ausdruck gegeben; denn am Abend erschoß sich Laneing im 
Rauchzimmer seines Klubs. Man brachte ihn ins Charing 
Croß Hospital, und ich eilte sogleich zu ihm, um die Ver- 
letzung zu untersuchen. Eine Rettung war nur noch möglich, 
wenn die Kugel durch operativen Eingriff entfernt wurde. 
Ich selbst versuchte es, aber es ist fehlgeschlagen — der arme 
Laneing ist tot. Charles Maxwell aber ist flüchtig. Kennen 
Sie diesen Namen nicht?" 
«Ja — ja!" erwiderte Jessie, die ihm gespannt gelauscht 
hatte. „Prinz Boris Mazaroff nannte ihn — Vera Galloways 
Verlobten. Hatte er ein Recht, das zu sagen, Doktor Varney?" 
„Ja!" erividerte der Arzt kurz. „Aber nun halten Sie 
sich nicht mehr aus. Herr George Laseelles könnte sonst uv-
        
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