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Periodical volume Nr. 143, 20.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Schöffe ©ab46^ empfiehlt dann die Uebernahme 
der Fürsorgestelle für Tuberkulöse und Alkoholkranke 
in den Betrieb der Gemeinde. Die Fürsorgestelle sei 
musterhaft eingerichtet. Der Wohlfahrtsausschuß habe 
sie mehrere Male besichtigt, es sei nur noch ein Vertrag mit 
dem Gräfin Ritterberg'schen Schwesteroerein vom Roten 
Kreuz abzuschließen. Er spreche noch dem Verein- zur Be 
kämpfung der Tuberkulose Dank aus für die bisherige gute 
Verwaltung der Fürsorgestellen. Ohne Erörtung wird darauf 
die Uebernahme der Fürsorgestelle einstimmig genehmigt. 
Es tritt nun eine Panse ein. (Schluß folgt.) 
LsKLlSL 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Zur Teilnahme an einer Konferenz für Strasten- 
reitiignng usw. wird sich Herr Gemeindeschöffe Draeger 
heilte nach London begeben. Herr Schöffe Draeger unter 
nimmt diese Fahrt auf seine eigenen Kosten. 
o Gegen die beabsichtigte Fahrpreiserhöhnng auf 
der Stadt-, Ring- und Vorortbahn nach erfolgter 
Elektrisierung will der Verein der Vororts Berlins jetzt 
erneut energische Maßnahmen ergreifen, weil diese An 
gelegenheit zu einer Lebensfrage für die Haus- und Grund- 
besitzer, Geschäftsleute und Mieter in den Vororten geioorden 
ist.- Die näher an Berlin liegenden Vororte, wie auch 
Friedenau, werden von der Erhöhung der Fahrpreise nicht 
so empfindlich getroffen, wie die entfernteren, ivo die Fahr 
preiserhöhung bis zu 50 Prozent steigt. Das würde cs 
dem Mittelstände, der die Mehrheit uilter den Vorort 
interessenten stellt, unmöglich machen, in den Vororten zu 
bleiben. Aber auch für diejenigen Großstadtbeivohner, die 
zur Erholung in die Vororte fahren wollen, würde die 
Fahrpreiserhöhung ein schweres Hindernis werden, zumal, 
wenn es sich um eine zahlreiche Familie handelt. Sehr 
bald würde es sich zeigen, daß durch die erhöhten Fahr 
preise nicht eine Mehreinnahme zu erzielen ist, daß vielmehr 
durch die verringerte Zahl der Fahrgäste ein Minus in den 
Einnahinen sich einstellen dürfte. Von dieser Ueberzeugung 
ausgehend, wurde der engere Vorstand beauftragt, zunächst 
eine Eingabe an das Staatsministerium, sodann an das 
neugewühlte Abgeordnetenhaus zu richten und, wenn dann 
nichts zu erreichen ist, in einein Jinmediatgesuch an den 
Kaiser auf die schwere wirtschaftliche Schädigung und den 
geringen eisenbahnfiskalischen Nutzen hinzuweisen, die die 
notwendige Folge einer Fahrpreiserhöhung nach der Durch- 
führung der Elektrisierung auf der Stadt-, Ring- und 
Vorortbahn sein müßten. 
o Am Helmholtz-Realgymnasium wird zum 1. April 
nächsten Jahres eine rieue Oberlchrerstelle errichtet. 
o Eine Sommernniform für Ehauffcnre und 
Droschkenkutscher hat jetzt der Berliner Polizeipräsident 
eingeführt. Er erläßtdarüberfolgende Bekanntmachung!: „Viel 
seitigen Wünschen entsprechend gestatte.ich, zunächst ver 
suchsweise, in der Zeit vom 1. April bis 30. September 
im Droschkenbetricbe bas Tragen einer Litewka von echtfarbig 
dunkelblauem Serge- oder Trikotstoff mit rotem Unilegc- 
kragen und weißer Borte auf diesem, sowie mit kleinen 
glatten Knöpfen von Weißmetall, unter der Bedingung, daß 
sie inr Betriebe stets zugeknöpft ist." 
o Kirschkerne. Die Zeit des Kernobstes ist wieder 
herangerückt und damit auch jene gefährliche Epoche für den 
friedlichen Spaziergänger auf der Straße, dem Schritt für 
Schritt tückische Gefahren in Form unschuldiger Obstreste 
drohen. Tie Lieblingsbeschäftigung vieler Leute, im Gehen 
Obst zu verspeisen, wird genährt durch den in vollster Blüte 
stehenden Straßenhandel mit Obst. Natürlich achtet kein 
Mensch darauf, daß weggeworfene Kirschen oder nur Kerne 
eine Unsicherheit der Bürgersteige hervorrufen. Wiederholt 
sieht man in diesen Tagen Personen ohne jene Veran 
lassung auf der Straße ausgleiten und sich in einzelnen 
Fällen schmerzhafte Verletzungen zuziehen. Bei näherer 
Untersuchung des Unfalls stellte es sich heraus, daß ein 
Kirschkern die Schuld trug. Da derartige Unfälle selbst dem 
Kirschcnesscr passieren können, sollte man doch wirklich mit 
dem Wegwerfen der Steine etwas vorsichtiger umgehen oder 
dies überhaupt unterlassen. 
o Das Viofontheater in der Rheinstraste 1-1, das 
wegen seiner guten Ventilationseinrichtungen einen ange 
nehmen Aufenthalt bietet, bringt von heute ab ein ab 
wechslungsreiches Prograninl zur Vorführung. Der Theater 
brand ist eine fesselnde Komödie in 2 Akten. Sehr geschickt 
und spannend aufgebaut zeigt dieser Film, wie Schuld und 
Schickung ausgleichend zusammen wirken bei den wichtigsten 
Vorkommnissen des Lebens. Auch „Hilda" ist ein spannen 
des Drama in 3 Akten. Das Meisterwerk, ein Film, der 
mit besonderen Raffinement hergestellt wurde, ist eine 
reizende Komödie. Körperkultur in der Schicßschule zu 
Lorient zeigt kräftige, sehnige Gestalten, an denen jeder 
Freude haben muß. Die Wochenrevuc von Pathü frores 
bringt interessantes aus den verflossenen Jubiläumsfesttagen 
und anderes in bunter Folge. Recht ulkig ist der harmlose 
Film: Bubi unternimmt einen Streifzug. Der kulinarischen 
Gaben, Speisen wie Getränke, welche die anmutige Büffett- 
dame verzapft, wollen wir einmal lobend an dieser Stelle 
gedenken. 
o Bei Reisebekanntschaften ist Vorsicht geboten. 
Eine junge Russin, die nach Berlin fuhr, um hier eine 
Stellung als Erzieherin anzutreten, machte inr Eisenbahn 
wagen die Bekanntschaft einer Landsmännin, die das gleiche 
Reiseziel hatte und mit der sie dann in ein und demselben 
Hotel übernachtete. Am nächsten Morgen entdeckte die Er 
zieherin, daß ihre Begleiterin mit all ihren Habseligkeiten 
verschwunden war. Sie nrachte der Polizei Mitteilung, 
doch blieben alle Nachforschungen nach der Diebin erfolglos. 
o Eine Diebesbande verhaftet. Die Steglitzer 
Polizei hat den Malermeister Ewald Schulz aus der 
Friedrichsruher Straße und seinen Schwager, den Maler 
Armoneit, Menckenstr. 8, wegen Bandendiebstahls festge 
nommen. Man fand außer sehr verdächtigen Pfandscheinen 
in der Wohnung des Schulz ein ganzes Warenlager ge 
stohlener Sachen, Wäsche, Goldsachen, Treppenläufer und 
Wurst. Die Verhafteten sind mehrfach vorbestraft, sie wurden 
nach Moabit gebracht. 
o Polizcibericht. Als gestmdcn sind hier angemeldet 
worden: 1 goldener Kneifer mit Futteral, 1 goldener Ring mit 
Steinen; zugeflogen 2 Kanarienvögel. Die rechtmäßigen Eigen 
tümer vorbenannter Gegenstände werden aufgefordert, ihre 
Ansprüche binnen drei Monaten im hiesigen 'Fundbüro, 
Feurigstraße 7, Zimmer 22, geltend zu machen, da sonst 
andcriveit über die Fundgegenstände verfügt wird. 
SAoneberg 
—o Sitzung der Stadtverordneten am Montag, dem 23. Juni 
1V13, Nachmittags 7 Uhr. Tagesordnung. 1. Bericht des Rcch- 
nungsausschusses über das für das Rechnungsjahr 1911 abge 
schlossene Vermögens- und Schuldlagerbuch. 2. DcSgl. des Aus 
schusses ») über die Vorlage des Magistrats betr. Neueinrichtung 
und Versetzung von Bedürfnisanstalten, d) über die Petitionen 
17/19 des Herrn E. O. Koch betr. Umgestaltung des Schmuckplatzcs 
Ecke der Haupt- und Eberssträße. 3. Wahl eines aus 13 Mit 
gliedern bestehenden Ausschusses für die Vorlage des Magistrats 
betr. Bewilligung von 2700 M. zum Einbau einer Motorpumpe 
unter dem Springbrunnen auf dem Viktoria-Lniscnplatz. 4. Be 
schlußfassung über die Vorlage des Magistrats betr. Gewährung 
einer Beihilfe von 300 M. an einem Rektor zum Studienaufent 
halt im Auslande, 5. Desgl. betr. Vcivilligung von 8380 M. zur 
Verbesserung der Lüftung und Belichtung der Turnhallen. 9. Desgl. 
betr. Bewilligung von 1220 M. zur Beschaffung eines Strebcl- 
kessels für die 12./13. Volksschule. 7. Desgl. betr. Nachbewilligung 
von 3300 M. für den Neubau der Desinfektionsanstalt. 8. Desgl. 
betr. Errichtung neuer Lehrstellen an städtischen höheren Schulen. 
9. Desgl. betr. Bewilligung von 900 M. für die Ausstattung des 
neu herzurichtenden Lehrerzimmers im Werner-Siemcns-Realgtziu- 
nasinm. 10. Desgl. betr. Unterstützung einer Omnibnsverbindung 
Kaiser Wilhelm-Platz—2. städtischer Friedhof. 
—o Der Schmuckplatz an der Ecke der Haupt- und- 
Ebersstraße soll nach Beschluß de§ Ausschusses umgestaltet 
lvcrdcil. 
— Eiil Automobil - Omnibus - Betrieb soll nach dem 
städtischen Friedhof in der Eythstraße eingerichtet werden. 
Der Magistrat hat mit dem Fuhrrrnternehmer Karl Schulz 
eine vertragliche Vereinbahrung getroffen, die die Stadtoer- 
ordnetenversammlung genehmigen soll. 
" Berlin und Vororte 
§o Der im Osten der Stadt zwischen der Oberbaum 
brücke und der Teptower Ringbahnbrücke gelegene Hafeh 
geht jetzt seiner Vollendung entgegen. Das ganze Hafen 
gelände umfaßt 8,2 da, die Kailänge beträgt 1375 m; die 
Breite des Hafen schwankt zwischen 56 und 105 m. Der 
Hafen hat u. a. einen eignen Bahnhof, der mit Lüde-, Ver 
kehrs-, Aufstell- und Verschiebegleisen ausgerüstet ist. Ein 
1,5 Irin langes Gleis, das unter der Straße Alt-Straläü in 
einem bis ins Grundwasser reichenden Tunnel hiNmeggeführt 
wird, vermittelt den Anschluß an die Gütergleise der Ring 
bahn beim Bahnhof Stralau-Rummelsburg; das Gleis wird 
bis zuni Tunnel auf Rampen mit einer Steigung von 1: 50 
geführt. (Zeitschrift des Vereins Deutscher Eisenbahnver- 
waltungen 24. Mai 1913). 
Vermischtes 
*o Vom 12. Deutschen Turnfest in Leipzig. Der Hauptausschuß 
hat auf Antrag des Ausschusses für festliche Veranstaltungen die 
Abhaltung von zwölf Begrüßungskommersen am Festsbnnabend 
genehmigt. Damit ist ein in Turnerkrcisen vielfach ausgesprochener 
Wunsch erfüllt worden. Notwendig werden diese festlichen Ver 
anstaltungen durch den Wegfall der Festhalle. Die Eröffnungs 
feierlichkeit zum 12. Deutschen Turnfest findet am Sonnabend gegen 
Abend bei gutem Wetter in der Kampfbahn statt, um allen Fest- 
tcilnehmeru den Zutritt zu dieser feierlichen Handlung zu ermög 
lichen. Hierbei erfolgt gleichzeitig die Ilcbergäbe des Bundes- 
bauners von der letzten Fcststadt Frankfurt a. M. an Leipzig. 
Musikalische Darbietungen einer Militärkapelle, Festgesänge» 
turnerische Vorführungen umrahmen die Feier. Danach wird sich 
ein fröhliches Leben auf dem Festplatze entfalten. Die Bcgrüßungs- 
koiumerse in den verschiedenen Stadtteilen sind erst für die späteren 
Abendstunden vorgesehen. Belegt hierfür sind in der inneren Stadt 
der „Kriistallpnlast", „Zoologische Garten", „Zentraltheater", „Stadt 
Nürnberg", im Süden die „Friedrichshallen" L.-Connewitz, im 
Osten „Albertgarten" L. - Anger, „Drei Lilien" L. - Reudnitz, 
„Schützcuhaus L.-Sellerhausen, im Norden „Schloß' Dracheniels", 
„Goldener Helm" L.-Eutritzsch, im Westen „Drei Linden", „Westend 
hallen" L.-Plagwitz. In allen Lokalen finden Orchester- und 
Gesangsvorträge, offizielle Ansprachen, turnerische Vorführungen 
statt. Die allgemeinen Gesänge sind in allen Lokalen gleichlautend. 
Tie gesanglichen Aufführungen werden vom Leipziger Gäüsänger- 
bund, vom Turngausänger- und vom Zöllnerbuud ausgeführt. Die 
Lokale, in denen die Sängergruppcn zu singen haben, werden durch 
das Los bestimmt. Die turnerischen Aufführungen übernehmen die 
im Bezirke liegenden Turnvereine. Den Inhabern der Festkarle 
steht der Zutritt in jedem Kommerslokalc frei. Das Publikum 
wird dadurch ein aus allen Turnkreisen zusammengesetztes. Die 
Güte der Darbietungen ivird in allen Lokalen durchschnittlich die 
gleiche sein, da allenthalben gleiche turnerische, musikalische und 
gesangliche Kräfte zur Ausführung zur Verfügung stehen, So regt 
inan ällcuthnlben die Hände, um auch die geselligen Veranstaltungen 
in jeder Weise mustergültig auszugestalten und das Fest zu einem 
wohlgclungcnen zu machen. Begrüßungsfeiern dieser Art sind eine 
Neueinrichtung auf Deutschen Turnfesten. 
*v Die A. E. G. hat mit der Stadt Rostock einen Vertrag 
rvegen Verpachtung der städtischen Elektrizitätswerke in Rostock und 
Vramow der Leitungsnetze in Rostock und Warnemünde und der 
uinliegeuden lleberländzentrale in dem bisher vorhandenen Umfange 
abgeschlossen. Die Stadt erhält zunächst einen festen Pachtzins und 
ist außerdem an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt. Für 
die Stromliefcrungsbediuguugcn ist gegenseitiges Einvernehmen 
vorbehalten. 
*o Maggi. Die durch ihre Snppenarlikel bekannte Maggi- 
r.-,- s.._ - "eben ge- 
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Gesellschaft teilt uns mit, daß der in Zürich aus dem 
schiedene Mühlen- und Schokolade-Industrielle Eugen 
keinerlei. Beziehungen zu, ihr stand. 
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Sonnabend: Ein wenig kühler, bei mäßigen nördlichen 
Winden und veränderlicher Bewölkung, ohlte erhebliche 
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