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Periodical volume Nr. 14, 16.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Hausbesitzer mit 10 o. H. der Summe, die er dem Verein 
rin Jahr vorher geschuldet hat. Schließlich darf ein Eigen- 
tlimer über die bereits amortisierten Beträge erst dann 
frei verfügen, wenn er mindestens ein Drittel des Darlrhrs 
getilgt hat. Der Vorstand des zu bildenden Vereins, der 
die Obligationen unter städtischer Garantie berausgibt, be- 
steht auS einem Direktor und drei weiteren Personen. Der 
Magistrat bestellt die Vorstandsmitglieder nach Anhörung 
de» Aussichtsrates, der aus 20 Mitgliedern und 8 Stell- 
Vertretern besteht. Hiervon werden 16 vom Magistrat aus 
den städtischen Körperschaften, die übrigen 12 von den 
Mitgliedern als Vertrauensleute gewählt. Auch der 
MagistralSkommiflar, der Vetorecht besitzt, wird von dem 
Magistrat bestellt. 
—o Ejne Stadtoerordnetenersatzwahl fand im fünften 
Bezirk der 1. Abteilung für den bisherigen Vertreter 
Milchhändler Lulay am Mittwoch statt. Um das Mandat 
bewarben sich Apothekenbesitzer Dr. Zöpfel, der non der 
Liberalen Fraktion des Schöaeüerger Stadtparlamruts und 
dem Fortschrittlichen BezirkSverein für den Berlinar Orts- 
teil gemeinsam aufgestellt war. und der Kandidat des 
mehr rechts stehenden liberalen KommunatoereinS Rechts- 
anwalt Dr. Munk. Der Wahlkampf war sehr heftig. 
Gewählt wurde Dr. Munk mit 53 Stimmen, auf Dr. 
Zöpfe! entfielen 10 Stimmen. Dr. Munk wird sich der 
Neuen Fraktion anschließen. 
—o Eine erhebliche Vermehrung Holl das Beamten- 
personal des Polizeipräsidiums Schöneberg—Wilmersdorf 
erfahren. Die Schutzmannschaft soll um 10 Schutzleute, 
die Kriminalpolizei um 5 Kriminalbeamte verstärkt werden. 
Ferner ist noch die Einstellung eines Polizeiboten und 
zweier Kanzlisten beabsichtigt. 
—o In dem Konkursverfahren über das Vermögen 
deS Kolonialwarenhändlers Albert Keller in Berlin- 
Schöneberg. Barbarosiastr. 24, ist zur Abnahme der Schluß, 
rechnung des V rwalterS der Schlußtermin auf den 4. 
Februar 1913, Vormittags 11 n / 4 Uhr, bestimmt. 
— o Handelsgerichlliche Eintragung. Nr. 40 399. 
Bruno KochalSki & Co. Berlin-Schöneberg. Gesellschafter 
sind: Bruno KochalSki, Kaufmann, Berlin, und Margaretbe 
Kochalski, Kauffrau, Berlin. Die Gesellschaft hat am 13. 
November 1912 begonnen. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll d^S 
TberSstraße 40 belegene, auf den Namen des Rentiers 
Matthes Seydel in Berlin-Steglitz, Sachsewaldstr. 27, bei 
Schröder, eingetragene Grundstück am 28. März 1913, 
Vormittags 11*/, Uhr, versteigert werden. DaS Grund 
stück ist mit 12 600 M. jährlichem Nutzungswert eingetragen. 
—o Bauerlaubnis wurde erteilt für das Grundstück 
Innsbrucker Straße, Ecke Badenschestroße. Dauherren: 
Berlinische Boden-Gksellschaft, Berlin» Charlottenstr. 60. 
Bauausführender: Albert Lorenz. Berlin-Wilmersdoif, 
Jenaer Straße 23. (Wohngebäude.) 
Berlin mh 
§o Die Rohrpostonlage, welche die Reichkpostver- 
waltung zwischen dem Briespostamt in der Königstraße und 
dcm Postamt am Potsdamer Bahnhöfe einzurichten gedrnkt, 
wird nach den Milt, der B. E. W. „nicht mehr allzu 
lange auf sich warten laffen." Der Plan einer solchen 
unterirdischen Briefpost lag dem Magistrat schon vor 
mehreren Jahren vor. Inzwischen haben andere Groß, 
städte derartige Anlagen, die eine Schnell bksörderung der 
Briefe mit sich bringt, bereits ausgeführt. Die Münchener 
Rohrpostanlage wird demnächst erweitert werden, fodaß 
Briefe, die jetzt von der Aufgabe bis zur Ablieferung etwa 
5—6 Stunden benötigen, in Zukunft bereits in V/ 2 bis 
2 Stunden in die Hände deß Empfängers gelangen werden. 
Für Berlin war ein kleiner Unterpflaster-Tunnel geplant, in 
welchem Wagen von etwa einen halbe» Meter Höhe gerade 
noch fahren können. In diesen Wagen sollen die Brief- 
massen durch die Stadt sausen. Die Anlage erhält natür 
lich elektrischen Antrieb. 
§o Die Charlottenburger Säuglingsklinik, an deren 
Spitze Frau Staaismiriistcr von Thielen steht, besitzt j-.tzt 
neun große Krankensäle mit 45 Beiten. In den fünf 
Jahren ihres Bestehen« konnte die Zahl der Beiten also 
fast vervierfacht werden. Für Säuglinge unbemittelter 
Charlottenburger tritt die dortige Armenverwaltung ein, 
im übrigen sind für jedcö Kind täglich drei Mark zu ent 
richten. Die Anstalt verfügt aber auch über eine Privat- 
staiion I. Klasse, für welche, je nach dem Altcr der kleinen 
Patienten, 6—8 M. pro Tag berechnet werden. Für die 
in der Couveusen-Abteilung untergebrachten Frühgeburten 
werden — in Anbetracht der hohen Unterhaltungskosten — 
10 M. pro Tag gefordert. Man sollte also nicht zu früh 
auf die Welt kommen. Tie Anstalt bildet auch Schwestern 
aus, für deren Ausbildung 300 M. zu zahlen sind; den 
theoreth'schen Unterricht erteilen die Anstaltsärzte, an deren 
Spitze Prof. Dr. Bcndix steht. Endlich werden auch 
SäuglingSwäclerinnen für das PrivathauS ausgebildet, an 
denen ja von jeher großer Mangel ist. Hess nilich finden 
sich auch fernerhin Gönner und Freunde kranker Kinder, 
welche dazu beitragen, daß diese Wohlfahrtseinlichtung 
nach und nach zu einem „Säuglingskrankenhause' aus 
gebaut werden kann. 
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Der Bau einer modernen Schwimm- und Badeanstalt ist für 
Friedenau ein- dringende Notwendigkeit. Mau sollt- statt des Rat- 
Hauses, welches unS nichts einbringt, lieber eine Badeanstalt bauen. 
Warum wird nicht Rathaus und Badeanstalt zusammcnaebaut. Bevor 
der Gemeindebamat seine teuren Bau-Projckte am Marktplatz den 
Gemeindeverordnelen offeriene, wollte er ja aut dem verhältnismäßig 
kleinen Gelände am Wilnieredoifer Platz Rathaus, Feuerwehr und 
Badeanstalt bauen. Jetzt muß noch die Niedstraße dazu genommen 
werden, um überhaupt bloß das NalhauS hlnzubanen. Die Bähe- 
anstatt-'Projekte sind vollständig eingeschlafen und scheinen sich auch 
unsere älteren Gemeindevulreicr nicht mehr daran z>a erinnern, daß 
ihnen vor einigen Jahren in einer Wählerversammlung zur Pflicht 
gemacht wurde, für den Bau einer Badeanstalt zu sorgen. Hoffmtltch 
besinnen sich die Gemeirdcoertreler noch auf ihre gegebene Erklärung. 
Noch ist cö Zert. Ob 30<—40 000 Dt. mehr ausgegeben werden oder 
nicht, das spielt schließlich keine Rolle, die Zinsen kommen bestimmt 
dabei heraus. Darum Rathaus und Badeanstalt. W. K . . sl. 
'o Nahezu 62 000 Kilometer beträgt jetzt die Länge der dem ' 
inleinationalen Uebereinkcmmen über den Frachtveikehr unterstellten 
deutschen Eisenbahnen. Seit Jahresfrist sind rund 5000 Kilometer 
neu hinzugekommen. Auf Rußland entfällt eine Sireckenläng« von 
eiwa 66 260 Kilometer, auk Frankreich eine solche von rund 50 000 
Kilometer. Dem Uebereinkommen gehören 16 Länder mit insgesamt 
257 G10 Kilometer Bahnlänge an. 
'o Sponlini und Richard Wagner. Spontini war einer der ge- 
ftieristen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Als geborener Italiener 
war er leich! erregbar, äußerst heftig und duleele keinen Widerspruch. 
Napoleon I. zahlte an Svomini für seine Oper „Die Destaliu" ein 
Ehrenhonorar von 10 000 Franken. Sponlini leinte auch Richard 
Wagner kennen, der sich seine ersten Lorbeeren mit dem „Rienzi" be 
reits verdient hatte. Spontini ahnte, daß es Wagner doch gelingen 
würde, sich durchzukämpfen, und so riet er, um seinen RuhmeSstern 
nicht durch Wagner verdunkelt zu wiff.-n, Wagner ernstlich ab, weiter 
Opern zu schreiben. .Nach mir kann niemand mehr etwas SrößereS 
bieten', jagte Spontini. »Ich selbst", fuhr er fort, .bin ja nicht 
mehr imstaude, noch Größeies zu schreiben als meine letzten Opern. 
Ich habe alle möglichen Texte vertont, u d stets stehe ich mit jedem 
Werk unerreicht da. Meine Werke haben diejenigen aller anderen 
Komponisten überiroffen! Ich habe hierin Deuischland, Frankreich sieg- 
reich aus dem Feld: geschlagen. Es werden wohl neue Werke ge- 
schrieben werden, aber meine Opern werden alles anderen ruhmvoll 
üb.rstrahlek>!" Richard Waguer eistgegnetc kein Wort. Ec war dazu 
berufen, der Größte nach Sponlini zu werden! Spontini selbst 
harte gewiß nicht geahnt, daß der junge, bescheidene Kapellmeister 
bald die ganze Welt auf seine Tonschöpsungen aufmerksam machen würde. 
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