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Periodical volume Nr. 136, 12.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

MeiMl Likal-Aaiki-n. 
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Kr. 136. 
Kerlin-Iriedenau, Donnerstag, den 12. Zuni 1913. 
20. Iayrg. 
vepell^en 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Der preußische Landtag ist heute Vormittag 
durch den Ministerpräsidenten, den Reichskanzler v. Beth- 
mann-Hollweg eröffnet worden. In seiner Ansprache ge 
dachte erderZeit vor 100Jahren und des Regierungsjubiläums 
des Kaisers. Er erklärte dann „auf Befehl Sr. Majestät 
des Kaisers und Königs den Landtag der Monarchie für 
eröffnet!" Die Rede des Kanzlers, die auch schon mitten 
durch da und dort von Beifall unterbrochen war, endete 
unter allgemein lebhaftem Bravo. Der Kanzler verbeugte 
sich vor, dem Hause, der Präsident des Herrenhauses, Herr 
voifl Wedel-Piesdorf trat in das Halbrund vor die Sitzreihen, 
forderte das Haus zu einem dreifachen Hoch ans den Kaiser 
auf, in das es laut einstimmte. 
Rom. Nach einer Mitteilung aus diplomatischen Kreisen 
hat Bulgarien der Zusammenkunft der vier Ministerpräsidenten 
in Saloniki und dem eventuell darauf folgenden Schieds 
spruch des Zaren zugestimmt. 
Konstantinopcl. Großwesier Mahmud Schewket 
Pascha ist gestern auf der Straße erschossen worden. Die 
Mörder gaben 10 — 15 Schüsse ab. Der erste Schuß traf 
den Großwesir in den rechten Arm, ein zweiter Schuß 
streckte den Leutnant zur See Ibrahim nieder. Die Kugel 
war ihm ins Gehirn gedrungen. Im selben Augenblick 
sprang der Adjutant Eschref aus dem Automobil und eilte 
mit gezogenem Revolver auf den. Mann zu. der den Schuß 
ans Atahmud Schewket abgegeben hatte. Der Mörder war 
jedoch bereits in der Menge verschwunden. Inzwischen hatten 
seine Komplizen das Feuer auf das Automobil des Großwesirs 
fortgesetzt. Mahmud Schewket sank, in den Kopf getroffen, 
im Wagen zusammen. Von mehreren Kugeln getroffen, fiel 
der Diener Kiasim, der neben dem Chauffeur saß, ans dem 
Auto. Man ging sofort an die Verfolgung der fliehenden 
Mörder und es gelang, einen, der sich in ein Haus ge 
flüchtet hatte, festzunehmen. Es stellte sich heraus, daß er 
einer bekannten Verbrecherbande angehört. 
Konstantinopcl. Wie ans gutunterrichteter jung 
türkischer Quelle verlautet, scheint cs, als ob die Mörder 
Atahmud Schewket Paschas von Parteigängern des Prinzen 
Sabah Eddin gedrungen seien; auf Grund dieses Unter 
suchungsresultates stehe deren Verhaftung unmittelbar bevor. 
Paris. Der Buchhalter einer großen Firma in Laon, 
ein Deutscher namens Albert Dagbert, der lange Zeit in 
einer Frankfurter Firma tätig war, ist nach Unter 
schlagung von 700 000 Franks flüchtig geworden. Hinter 
Dagbert, der viel an der Börse gespielt haben soll und dort 
wahrscheinlich große Verluste erlitten hat, ist ein Steckbrief 
erlassen worden. 
Madrid. Das Kanonenboot „General Concha" 
strandete gestern bei Alhucemas in Spanisch-Marokko. Die 
Besatzung und die Geschütze konnten gerettet werden. Das 
Schiff selbst gilt als verloren. 
Nenyork. Wie der White-Star-Dampfer „Olympic", 
der heilte hier eingetroffen ist, berichtet, hat er Sonntag 
früh einen Rieseneisberg gesichtet, der 120 Fuß über die 
(Anker der Bast der (Krone. 
Roman von R. M. White. 
10. (Nachtruck verboten.) 
8. Kapitel. 
„Ich konnte nicht eher kommen, da ich durch einen 
Menschen aufgehalten wurde, der sicherlich nichts von allem 
wissen darf," erklärte Jessie hastig. „Majestät kennen den 
Prinzen Boris Mazaroff * 
„Sicherlich kenne ich ihn." erwiderte die Königin. »Und 
Sie taten klug daran, ihn nichts merken zu lassen. Er 
hat cs nicht gesehen, daß Sie hier heraufgingen?" 
„Nein! — Ein Freund von mir war mir behilflich, 
ihn aus dem Garten zu bringen. Lord Merehaven wurde 
gebeten, ihn zu sich rufen zu lassen; er konnte gar kein Miß- 
trauen fassen." 
„Gut, gut! Aber können wir auch ungesehen hinunter?" 
»Mazaroff wird für die nächsten zehn Minuten voll 
Lord Merehaven in Anspruch genommen sein." 
„So lassen Sie uns gehen! — Sie,werden den König 
bewachen, mein General! Und Sie lassen niemanden ein, der 
nicht das verabredete Zeichen gibt." 
Leise schloß hinter ihnen der General die Tür. Neben 
einander schritten die beiden Frauen drirch den Garten lind 
durch die Salons — beide hochgewachsen und schön, beide 
danach angetan, Bewunderung und Entzücken hervorzurufen. 
Wie königlich blickte Margarete von Astorien, wie inädchenhast 
lieblich Jessie Harcourt! Ueberall verstummten univillkürlich 
die Gespräche, rvo die beiden vorübergingen. 
Wasserfläche hinausragte. Die Stelle war etwa 100 
englische Dkeileil von dein Plinkte entfernt, wo im vorigen 
Jahre das Schwesterschiff der „Olympic", die „Titanic", 
unterging. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die ersten Kirschen winken in ihrem lieblichen 
Rot verführerisch ans den Schaufenstern heraus und 
laden zum Genusse ein. Leider aber verleiten sie leicht 
zum Zuviel, besonders die Kinder. Aber nicht nur 
von diesen, sondern allch voll Erwachsenen kann man 
die Früchte oft ganz fabrikmäßig verzehren sehen. Der 
Stiel wird abgepflückt und noch fast ganz unzerkaut wandert 
nun eine Frucht nach der andern mit Behendigkeit in den 
Magen, wo sie nun wie Heringe übereinander aufgeschichtet 
werden. Die unzerkaute, glatte, lederartige Schale hindert 
das Eindringen des Magensaftes. Von vielenl Kirschen- 
essen ist scholl wacher krank geworden. Die Kerne mitzu- 
esscn, ist nicht nur unnütze Beschwerung des Magens, 
sondern kann durch das bekannte Sitzenbleibeil im Zwölf 
fingerdarm lebensgefährlich rverden. Dem Magen soll inan 
nichts unverdauliches geben. Wenn nianche sagen, die 
Kirschen verdauen sich mit einem Teil voll Kernen besser, 
so hat das nur seinen Grund in wenigen Zerkauen. Gut 
zerkaute Kirschen verdauen sich leicht; auch wird durch das 
vollständige Zerkauen der Genuß erst ausgenützt, da der 
Geschmack doch auf der Zunge und im Gauinen seinen 
Sitz hat. 
o Auf der Suche nach dem Natskellerrvirt. Wie 
wir hören, soll die Stelle des Ratskellerwirtes schon in 
nächster Zeit ausgeschrieben werden. Es geschieht dies, 
um die Wünsche des Wirtes bezüglich der Kühlanlagen usw. 
während des Rathausbaues berücksichtigen zu können. 
o Die Anrechnung der „Wartezeit" der Oberlehrer 
auf das Pcnsionsdienstalter ist vom Oberverwaltungs 
gericht abgewiesen worden. In den achtziger und neun 
ziger Jahren erfolgte die Anstellung der Oberlehrer erst 
nach mehr oder minder langer Wartezeit als Hilfslehrer 
ohne volle Beschäftigung. Diese Zeit sollte nach einer Ver 
fügung des Kultusministers vom Jahre 1806 auf das 
Pensionsdienstalter nur dann angerechnet werden, wenn der 
Betreffende inindestens zwölf Unterrichtsstunden wöchentlich 
erteilt habe. Um über diese für viele Oberlehrer wichtige 
Frage Klarheit zu verschaffen, hat ein Oberlehrer nach seiner 
Pensionierung den Fiskus daraufhin verklagt, daß ihin seine 
gesamte Hilfslehrerzeit ohne Rücksicht auf die Zahl der von 
ihm erteilten Wochenstunden auf das Pensionsdienstalter 
angerechnet werden solle. Nachdem diese Klage vom Land 
gericht abgewiesen war, hat nun auch das Oberlandesgericht 
die Berufung des Oberlehrers zurückgewiesen. Gegen 
dies Urteil ist das letzte Rechtsmittel,, die Revision beim 
Reichsgericht, eingelegt morden. 
o Eine Vorortgemeinde ohne Volksschule. Die Villen 
gemeinde Nikolassee besitzt noch keine eigene Volksschule. 
Die Gründung einer solchen ist mit Rücksicht auf die wenigen 
im Orte wohnhaften schulpflichtigen Kinder von der Äuf- 
Mtt einem Händedruck und einem Blick, der Jessie reichlich 
für alle ausgestandene Angst und Sorge belohnte, einließ die 
Königin daS junge Atädchen. Jessie zog sich in ein kleineres, 
stilles Nebengemach zurück; wenigstens für einen Augenblick 
mußte sie Ruhe haben. 
Hinter einer Wand exotischer Gewächse, deren dichtes 
Blättergewirr keinem neugierigen Blick Zutritt gestaltete, ließ 
sie sich auf einem Sessel nieder. Das seine Köpfchen sank 
ihr müde auf die Brust; schwer hatte sie mit dem Schlaf 
zu kännsen, der sie zu überwältigen drohte. 
Ta öffnete sich die Tür, und an der Seite eines vor 
nehmen, grauhaarigen Diplomaten, in dein Jessie Lord 
Merehaven erkannte, betrat Prinz Boris Mazaroff den Raum. 
„Ich versichere Ihnen, mein Lord, daß ich nichts als die 
lautere Wahrheit spreche," hörte das junge Mädchen ihn 
sagen, während die beiden langsam dem Ansgange zuschritten, 
der in die Salons führte. „Die geheimen Verträge zwischen 
Rußland uird Astorien sind zur Unterzeichnung fertig. Sie 
sind dem Könige ausgehändigt worden, und er versprach, sie 
zu lesen und sie unterzeichnet zurückzugeben." 
Lord Merehaven lächelte sein. 
„Sic vergessen, mein Prim, daß Seine Majestät viel 
leicht — hm — nicht imstande ist, heute zu unterzeichnen." 
„Sehr wohl! — Rußland rechnet jedoch mit aller Be 
stimmtheit darauf, und hält sich bereit, die südlichen Pässe 
zu besetzen. Daß damit das Schicksal Astoriens besiegelt 
wäre, brauche ich Ihnen nicht zu sagen, mein Lord." 
„Ich enthalte mich darüber jeglichen Urteils. Sie haben 
offiziellen Auftrag, mir von diesem Stand der Tinge Mit 
teilung zu machen, Prinz?" 
„Ich bitte sehr — was ich Ihnen sage, ist rein ver 
traulich, und ich criliche Sie, es nur jo anziyehen." Mazaroff 
sichtsbehörde noch nicht endgültig gefordert worden. Die 
Kinder sind auf Kosten der Gemeinde gastweise in Neuen 
dorf bei Potsdam eingeschult. Die Kosten stellen sich auf 
insgesamt 2500 M. 
o Brandenburgisches Pfandbriefamt für Haus 
grundstücke. Im Mai 1013 wurden aus Groß-Berlin vier 
Anträge in Höhe von 427 000 M. und aus den anderen 
Städten und Landgemeinden der Provinz Brandenburg 25 
Anträge in Höhe von 071 000 M., zusammen 20 Anträge 
in Höhe von 1008 000 Bi. an das Amt gestellt. Zur 
Bewilligung gelangten 36 Anträge von 801 700 M., von 
denen 6 Anträge auf Groß-Berlin mit 217 500 M. und 
30 Anträge auf die anderen Städte und Landgemeinden der 
Provinz mit 674 200 M. entfallen. In Kraft befanden 
sich Ende Mai 570 bewilligte Anträge in Höhe von 
10 853 000 M. Der Kurs der 4proz. Pfandbriefe bewegt 
sich, wie das Amt dazu mitteilt, augenblicklich um 06 Proz., 
so daß die erstmalige Beschaffung eines Pfandbriefdarlehens 
nicht billig ist. Die Unkündbarkeit bewirkt jedoch, daß das 
Pfandbriefdarlehen sich nach Ablauf von ungefähr 10 Jahren 
günstiger stellt. 
o Ueber die abnormen Witterungsberhältnisse 
dieses Sommers schreibt uns unser Wetterkundiger: Ea unter 
liegt keinem Zweifel, daß die große Hitze im Mai und 
Juni zum größteil Teil auf die frühzeitige Abschwenkung 
des aus dem Mexikanischen Meerbusen kommenden Golf 
stromes nach dem europäischen Norden zurückzuführen ist. 
Um diese Zeit fließt er gewöhnlich schwach gegen die 
marokkanische oder portugiesische Küste, selten aber, wie in 
diesem Jahre gegen England und Norwegen. Ueber die 
Ursachen des jüngsten Sturmes teilt das Berliner Wetter 
büro folgendes mit: Die stürmische Witterung ist durch ein 
barometrisches Minimum verursacht, das, für diese Jahres 
zeit ungewöhnlich tief und weit ausgedehnt, gestern früh im 
Norden von Schottland erschien und mit großer Ge 
schwindigkeit geradenwegs ostwärts bis zur nördlichen Ostsee 
weiter zog. Ueberall an seiner Seitseite haben sich sehr 
heftige südwestliche bis westliche Winde erhoben, die 
namentlich an verschiedenen Stellen der Küste zu heftigen 
Stürmen angewachsen sind. In ihrer Begleitung gingen in 
den meisten Gegenden Norddeutschlands wiederholt Regen 
schauer nieder, die namentlich im Nordwesten ziemlich große 
Regenmengen brachten. Ntit weiterer Entfernung dieser 
Depression ist ein allmähliches Nachlassen der Stürme sowie 
der Regenschauer zunächst im Westen und etwas später auch 
in Ostdeutschland zu erwarten. Die Temperaturen sind 
noch weiter als in den vorangegangenen Tagen herabge 
gangen und liegen besonders in der nördlichen Hälfte 
Deutschlands unter 15 Grad Celsius. 
o Zur Verhütung von Gasvergiftungen und Ex 
plosionen. Der Absicht eines Selbstmörders, sich durch 
Gas zu vergiften, wird man schwer begegnen können. Da 
aber auch wiederholt Gasvergiftungen durch Unvorsichtigkeit 
entstehen, sollte man folgende Regeln beachten: 1. Man 
schließe jeden Abend den Gashahn des Gasmessers, aber 
erst, nachdein man sich vergewissert hat, daß die Hähne 
aller Brenner und Flammen geschlossen sind. 2. Man 
öffnet am Morgen erst den Hahn des Gasmessers, nachdem 
war die lezle Frage des Staats-Sekretärs offenbar sehr pein 
lich gewesen; er war vielleicht etwas zu weil gegangen. 
Die beiden Herren waren gerade vor Jessics Versteck 
stehen geblieben. Das junge Mädchen wagte kaum zu atmen. 
„Ich hätte gern eine kurze Unterredung mit Seiner Ma 
jestät," sagte Merehaven nachoenklich. 
Mazaroff beeilte sich, das gleiche zu versichern. 
„Sie wissen, wie cs mit dem Throne von Astorien steht! 
— Das Volk denkt nicht mehr vom Könige, ivie cs im An 
fang der Regierung Ernos ivohl gedacht haben mag. Es ist, 
tvie ich glaube, einiges bekannt gcivordcn — über den Auf 
enthalt Se.ner Majestät in Paris, in Berlin — mein Gott, 
sehen Sie. wir modernen Menschen denken ja anders darüber, 
dieses Volk da unten aber ist noch nicht so — sagen wir: so 
vorgeschritten in seinen Ansichtcn. Und schließlich 'dürfte man 
cs Rußland ja nicht einmal verarge», ivenn es eine Revolu 
tion, die sicherlich auch Teile des großen Reiches in Mit- 
leidenschaft ziehen würde, mit Waffengewalt unterdrückt. 
Ich glaube. Seine Majestät kennt die Lage — weiß, >vas 
möglicherivcise kommen könnle — und, wie gesagt, König 
Erna hat die Verträge in der Tasche. Ich bitte Sie, mau 
kann doch " 
Das Weitere war für Jessie unverständlich. Die beiden 
Staatsmänner waren wieder langsam weiter gegangen, und 
Jessie schlüpfte eiligst aus ihre», Versteck. Sie wollte sich in 
die Salons zurückbegeben, als sie Mazaroff niit einem ihr 
unbekannten Mann auf das Zimmer zukommen sah. Der 
Russe durf e unter keinen Umständen bemerken, daß sie sein 
Gespräch mit Mcrehave» b.lanscht. Es blieb ihr also nichts 
anderes ubrlg, als wieder hinter die schützenden Gcivächse 
zurückzukehren. 
„Hier hinein, Jgon!" hörte sie den Prinzen sagen. „Man
        
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