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Periodical volume Nr. 135, 11.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Attparleiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Jecken lvlttvockir 
Mrzblair „Seifenblasen". 
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Erscheint täglich aöends. 
Zeitung.) 
Organ für den Iriedenauer Ortsteil von Zchdneberg und 
Kezirksverein Züdniesl. 
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Kiattcr für cleutkcbe srauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Wt. 135. 
Bertin-Iriedenau, Mittwoch, den 11. Juni 1913. 
20. Iahrg. 
vepelcken 
Letzte Hachrichtcn 
Cuxhaven. In der Nordsee und der Elbmündung 
herrscht seit gestern starker Weststurin. Der Postdnmpfer von 
Helgoland traf mit großer Verspätung ein. Nachts wurde 
das Feuerschiff am Osteriff losgerissen und beschädigt. Zahl 
reiche Schiffe sind um Schutz zu suchen in Cuxhaven ein 
gelaufen. 
Stettin. In dem Dorfe Alt-Prochnom im Kreise 
Deutsch-Krone wurde der Brunnenbaumeister Hoffmann aus 
Mürkisch-Friedland beim Neubau eines Brunnens in etwa 
15 Metern Tiefe durch einstiirzende Erdmasseu verschüttet. 
Er starb nach zwölfstündigem Leiden in der Tiefe des 
Brunnens. 
Budapest. Die Polizei hat gegen eine Tischgesell 
schaft, die sich in einem Gasthause in Althofen zu ver 
sammeln pflegte, die Untersuchung wegen Spionage zu 
gunsten Rußlands eingeleitet. Alle Mitglieder, unter denen 
sich auch eine aus Rußland stamniende Erzieherin sowie die 
Tochter eines serbischen Gastwirtes befinden sollen, wurden 
unter strenge polizeiliche Aufsicht gestellt. 
Sofia. Der Belagerungszustand, der über Sofia 
verhängt worden war, ist auf die Distrikte der serbischen 
Grenze ausgedehnt worden. Jeder Verkehr im Lande hat 
aufgehört. Die Eisenbahnen werden nur noch zu Truppen 
transporten benutzt. Ueberall werden kleine Truppen 
abteilungen in die von den Serben besetzten Gebiete vor 
schoben, sodaß fast überall Serben und Bulgaren sich auf 
Gewehrschußweite gegenüberstehen. 
Belgrad. Die gestrige Sitzung des Ministerrates ist 
sehr stürmisch verlaufen. Es kam zu heftigen Zusammen 
stößen zwischen König Peter, Ministerpräsident Pasitsch 
einerseits und dem Obersten Pawlowitsch, dem Haupt der 
serbischen Militärliga, andererseits. Pawlowitsch warf dem 
König und Pasitsch ihre zaudernde Haltung in dem bul 
garischen Konflikt vor, und drohte im Namen der Militär 
partei mit einer Erhebung der Armee, falls die Negierung 
nicht energische Maßnahmen gegen Bulgarien in An 
wendung brächte. 
Konstantinopel. Die türkische Regierung dementiert 
energisch alle Gerüchte von einein griechisch-tiirkischen oder 
türkisch-bulgarischen Bündnis. Es seien nicht eininal Ver 
handlungen in dieser Richtung im Gange. 
Grundwert- und ümTat^Tteacr. 
In diesem Jahre rverden in Großberlin folgende 
Steuersätze erhoben, deren Vergleichungen ergeben, daß 
Friedenau zu den Gemeinden gehört, welche mittlere Sätze 
erheben: 
Berlin 3,10 v. T. (für unbebaute Grundstücke 3,10 
v. T.), Charlottcnburg 2,70 (5,40), Neukölln 3,50 (0,—), 
Schöneberg 3,— (6,—), Wilmersdorf 2,20 (4,40), Lichten 
berg 2,60 (5,20), Köpenick 3,60 (4,80), Steglitz 3,— (6,—), 
Pankow 3,— (6,-), Lichterfelde 3,— (4,50), Weißensee 
3,60 (6,— bez. 7,20), Friedenau 2,70 (5,40), Neinicken- 
Unter der Last der Urone. 
Roman von R. M. White. 
g. (Nachdruck verboten.) 
Das war wie ein Notschrei ans gequältem Herzen. Rast 
los ging sic in dein Zimmer ans und nieder,- endlich erfolgte 
ein leises, kurzes Klopsen an der Tür. 
General Paul Margregor trat über die Schwelle. 
Augenblicklich ging eine Veränderung mit der Königin 
vor. Ein Lächeln flog über das schöne Gesicht, in ihre' 
Augen kam ei» helles Leuchten. Beide Hände streckte sie 
dem Ankömmling entgegen. 
„Sie kommen spät, mein General! Sie wissen, wie ich 
ans Sie warte." 
Margregor neigte sich tief herab, um ihre Hand zu 
küssen, Richt wie einen Diener der Königin empfing sie ihn. 
Sic nahm ihn auf ivie einen Geliebten. Und auch in seinen 
Allgen, in den großen, flammenden Augen, war ein freu 
diger Glanz. da sein Blick dem ihren begegnete. Die Königin 
atmete schwer unter diesem Blick, der wie eine Liebkosung 
ivar. Und doch entzog sie ihm ihre Hände nicht, die er un 
gebührlich lange und mit ungebührlich festem Druck in d.u. 
seinen hielt. Wie königlich blickte dieser Mann, wie könig 
lich schien seilt ganzes Äcußcre! Die hohe, kraftvolle, impo 
nierende Feldherrngestalt, die Stirn, die ivie ans Marmor 
gemeißelt war und geschaffen schien, eine Krone zu tragen. Ein 
Schauer raun der schönen Frau über den Leib. Es wäre nicht 
das erstemal gewesen, daß ein tap'erer Soldat die Hand 
nach einer Krone ausstreckte — und die Maxgrcgors von Glcn 
waren von jeher berühmt in der englischen Geschichte als die 
tühnsten, ritterlichsten und energischsten Soldaten. Paul 
darf 3,— (6,—), Treptow 2.25 (4.50), Tempelhof 2.40 
(3,60), Oberschöneweide 3,— (6,—), Friedrichsfelde 2,60 
(5,20), Zehlendorf 3,50 (3,50), Mariendorf 3,— (4,50), 
Tegel 3,— (6,—), Britz 3,50 (5,—), Adlershof 4,— (5,20), 
Lankwitz 3,— (4,—), Niederschöueweide 2,40 (4,80), 
Schmargendorf 2,70 (5,40), Grunewald 2,— (2,—), 
Johannisthal 3,70 (3,70), Stralau 2,50 (5,—), Nieder 
schönhausen 3,— (6,—). 
Die Grundwertsteuer wird nach dem gemeinen Wert 
erhoben. Die Feststellung des letzteren beruht auf Taxen, 
deren Richtigkeit von, vielen Seiten bestritten wird. Je 
nach der Lage der Grundstücke ist naturgemäß der Grund 
wert in einer Gemeinde sehr verschieden. Werden nun in 
einer Straße ein oder mehrere Häuser aus irgend einem 
Grunde erheblich höher bezahlt — was zumeist aus 
rein geschäftlichem Interesse der Erwerber geschieht — so 
glaubt man häufig daraus den Schluß ziehen zu müssen, 
daß der Grundwert in dieser Gegend im allgemeinen ge 
stiegen sei. Es findet dann oft eine bedeutend höhere 
Taxierung der Nachbargrundstücke statt, obgleich diese mit 
dein erfolgten höheren Verkaufspreis der verkauften Häuser 
keineswegs an Wert gewonnen haben und auch keinen 
Pfennig mehr einbringen. Der hochgeschraubte Wert ist 
also kein tatsächlicher, sondern ein rein idealer, was aber 
dem Besitzer unverhältnismäßig hohe Opfer auferlegt. Hier 
haben diejenigen, welche sagen: „Taxen sind Faxen" die 
besten Handhaben zum Beweis ihrer Ansicht. 
Einige Gemeinden erheben bei bebauten und unbe 
bauten^ Grundstücken die gleichen Steuersätze, andere Ge 
meinden dagegen besteuern den unbebauten Grundbesitz höher 
als deu bebauten. Nach dem Kommunalabgabengesetz ist 
eine höhere Besteuerung des unbebauten Grundbesitzes — 
bis zum doppelten Satz des bebauten Besitzes — zulässig. 
Seitens der Kommunalvermaltungen wird diese Steuer 
vielfach als Regulator fiir Soll und Haben ihres Haus 
haltungsplanes benutzt und dann am Finalabschluß ein 
bedeutender Ueberschuß festgestellt. Diese einseitige Belastung 
des Grundbesitzes hat der Grundmertsteuer viel Gegner ver 
schafft, die ihre Abschaffung mit mehr oder weniger triftigen 
Gründen anstreben. 
Die Umsatzsteuer beträgt iu allen Fällen bei den be 
bauten Grundstücken 1 v. H. des Hingesetzten Wertes, bei 
den unbebauten Grundstücken ist die Besteuerung ebenfalls 
wieder eine höhere, sie bewegt sich im Rahmen von 1,50 
bis 2,50 (Lichtenberg) pro 100 M. In den nichtkreis- 
freieu Gemeinden wird neben der Umsatzsteuer der Ge 
meinden noch eine solche vom Kreise erhoben. Die doppelte 
Umsatzsteuer — wie wir sie auch hier in Fsriedcnau neben 
der überall noch zu zahlenden Reichsumsatzsteuer zu ent 
richten haben, — erschwert den Umsatz von Immobilien 
dergestalt, daß von einem Umsatz überhaupt wohl nicht 
mehr zu reden ist. Die Umsatzsteuer, die gegenwärtig 
zumeist bezahlt wird, ist eine Zwangsausgabe fiir Grund- 
stiickserwerb im Subhastativnsivege und die Hauptursache 
des Widerwillens weiter Kapitalistenkreise gegen zmeitstellige 
Hypothekenbeleihungen, weil dadurch die Sicherheit der 
letzteren fast illusorisch gemacht ist. 
Maxgregor iuu nullt der |Cl)U-a)ic|icn einer, der Dev alten 
Familie ent prassen war. 
Man hielt Um allgemein für einen Astarier. Er beherrschte 
die Sprache des Landes valltoimne», und seil mehr als 
zwanzig Jahren lebte er dort nuten. Als blutjunger Soldat 
war er anläßlich eines Balkan-Krieges himmtergezogen, und 
bis zum General, vor dessen Name» der Feind erzitterte, 
hatte er sich emporgeschwungen. Jedes Kind in Astorien 
kannte ihn. er ivnrde vom Volke vergöttert. Dennoch war 
er ein Brite geblieben, der sein Vaterland liebte — und wäre 
nicht die größere Liebe für die Königin über ihn gekommen, 
so hätte ihn wahrscheinlich nichts drunten in Astorien zurück 
halten können. 
Ja, er liebte diese herrliche Frau, liebte sic mit jeder 
Faser seines Herzens. Und er wußte, daß auch sie ihn 
lieble — daß sie sich opferte um ihres Landes willen. 
„Ich konnte nicht früher kommen, Margarete," erwiderte 
rr. „Doch wie kommt er —* er machte eine Bewegung nach 
dem Lager, ans dem der König ruhte — .wie kommt er 
her? — Weiß Lord Merehaven ?" 
„Rein, Lord Merehaven weiß nichts," fiel ihm die 
Königin ins Wort. „Erno war in Gesellschaft nnserer 
Feinde in einem berüchtigten Spielsalon, wie mir hintcrbracht 
ivurde. Es gelaitg mir, ihn hierher zu schaffen, ohne daß 
es bemerkt wurde. Vera Galloway ist mir behilflich. Er ist 
dem Tode nahe heute, Paul." 
„Laß ihn sterben — laß ihn sterben!" sagte Maxgregor. 
„Oh. ich glaube, ich wäre imstande, ihn zu töten. — Mar- 
garcte!" Wie ein Schrei brach cs ans seiner Brust. „Mar 
garete, Sie wissen es ja nicht, wie ich Sie liebe! — Lassen 
Sic ihn sterben, mid ich will Sie ans den Thron von 
Astorien heben — ich rvill Sie schützen vor, allen Linden, 
Hat Jemand z. B. 30 000 M. zweite Hypothek an 
einem Hause, welches zur Subhasta kommt, so muß er die 
riesige Umsatzsteuer vom ganzen Erwerbspreis, das können 
300-—400 000 M. sein, bezahlen, er verliert also sicher den 
dritten Teil seines Guthabens. Das sind ungesunde, ver 
derbliche Zustände, welche die Aversion gegen zmeitstellige 
Beleihungen und die großen Opfer, die bei Hergäbe solcher 
gefordert werden, einigermaßen gerechtfertigt erscheinen lassen. 
Alle Hypothekenämter und sonstige Bemühungen, den dem 
Ruin entgegengehenden Hausbesitzern mit zweitstelligen Be 
leihungen ihrer Grundstücke zu helfen, sind vergebliche An 
strengungen zur Abhilfe, solange die Umsatzsteuern bei 
Subhastalionen nicht wegfallen. Die Stempel- und Kauf 
kosten legen den Grundstücksmarkt umhin schon lahm, sodaß 
weder der Staat noch die Gemeinden Nutzen aus dem 
ganz unterbundenen Besitzwechsel haben. Sie müssen er 
mäßigt werden, wenn wieder gesunde Zustände herbei 
geführt werden sollen. Vor allem muß die Umsatzsteuer bei 
Subhastationen und dainit die Gefährdung zweitstelliger 
Hypotheken aus der Welt geschafft werden. So lange dieses 
nicht geschieht, kann an eine Gesundung der Besitzverhältnisse 
nicht gedacht werden. Es ist ein Glück, daß die maß 
gebenden Faktoren der Gesetzgebung durch den ungeheuren 
Schaden, der durch die gemachten großen Fehler entstanden 
ist, nun endlich selbst anfangen einzusehen, daß der 
Nationalwohlstand und der Kredit im In- und Auslande 
durch grundverkehrte Maßnahmen auf das Schwerste ge 
schädigt worden ist und daß schnelle Abhilfe dringend not tut. 
E. Fl. 
Cokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikcl nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Feier des Regiernngsjnbiläums in Friedenau. 
Aus Anlaß des Regierungsjubiläums unseres Kaisers findet 
am Sonntag, dem 15. d. M., Vormittags 10 Uhr, in 
unserer Kirche zum guten Hirten ein Festgottesdienst statt. 
Am Montag, dem 16. d. M., sind Vormittags (Schulfeiern 
in unseren säintlichen Lehranstalten. Abends 6 Uhr wird 
in der Aula der Königin-Luise-Schule eine Huldigungsfeier 
veranstaltet, zu der, um einen Andrang zu vermeiden, 
Karten kostenlos im Gemeindebüro, Zimmer 40, ausge 
geben werden. Die Festfolge für diese Feier ist folgende: 
1. Musikstiick „Die Himmel rühmen" von Beethoven; 
2. Vortrag des Friedenauer Männer - Gesangvereins": 
„Ein Haupt hast du dem Volk gesandt" von Antoni; 3. Fest 
rede; 4. Vortrag des Friedenauer Männer-Gesangvereins: 
„Vom Rhein" von Max Bruch; 5. Musikstück: „Deutschland, 
Deutschland über alles" von Haydn. — Der Gemeinde 
vorstand richtet ferner an unsere Mitbiirger die Aufforderung, 
aus Anlaß des Regierungsjubiläums des Kaisers unsern 
Ort im Festkleide erscheinen zu lassen und alle Häuser mit 
Fahnenschmuck zu versehen. 
o Der Friedhofsausschusr fährt am Freitag nach 
Gütergotz zur Besichtigung der auf unserm neuen Fried 
hofsgrundstück geschaffenen Anlagen und des unserer Ge 
meinde zum Zukauf angebotenen neben dem Grundstück ge 
legenen Geländes. 
die Sie bedrohen, und stände die ganze Welt in Waffen, 
uns zn bekämpfen! — Ich will das Volk niederwerfen, wenn 
es wagt, sich zn rühren; mit Kanonen will ich sie zn Hundcrt- 
tauscnden niederschießen, wenn sie Sie zu beleidigen wagen, 
meine Königin! — Dies aber — dies macht mich wahnsinnig. 
Sie dürfen sich nicht opfern, Margarete — oh, wenn Sic 
mich doch lieben könnten, wie ich Sie liebe!" 
Er war vor ihr auf die Kniee gesunken und hatte den 
Kopf iu den Falteit ihres Kleides verborgen. Sie aber 
neigte sich herab und küßte ihn auf die Stirn. 
„Ja. ich liebe Sie, Paul," flüsterte sie. „Und ich weiß 
es, daß Sie mich lieben, aufrichtig nnd treu " 
„Nein. Sie wissen es nicht. Sie können es ja nicht 
ivissen, sonst würden Sie den da, den ich hasse und ver 
abscheue wie das ekelste Gewürm, verlassen haben! Ich 
habe Sie geliebt von dem Augenblick an, da ich Sie zum 
ersten Male sah. Sic verließen Ihr Schloß, um zu jagen, 
Margarete, und ich sah Sie — sah, wie Ihr Pferd scheute, 
wie cs dahinraste über die Hügel, ein königliches Roß unter 
einem königlichen Reiter! Da warf ich mich dem Pferde 
entgegen, ich brachte cs zum Stehen, und Sie sanken in meine 
Arme, Margarete! — Von diesem Augenblick au habe ich Ste 
geliebt. Und wenn ein Margregor liebt, so ist sein Blut 
heißer als das Feuer der Hölle; mag sich ihm die Welt ent 
gegenstellen, seine Leidenschaft ist stärker als alle Macht der 
Erde. Meine Karriere, meinen Ruhm, alles hätte ich geopfert 
für Sie, Margarete! Und ich hätte Ihr Land mit Waffen 
gewalt nntcrivorfen, wenn Sie nur einen Finger gerührt 
hätten. Doch Sie — Sie haben mich zurückgewiesen um Ihres 
Landes willen!" 
Wie ein Bergstrom, dessen wildes Gewässer voll unge 
stümer Kraft alles mit sich fortreißt, waren die heißen.
        
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