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Periodical volume Nr. 134, 10.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

gab Herr Kiewitz die Kollegen Sonntag, Kiliize, Betge 
und Drahciin bekannt. Der Kollege Gustav Prenß hat 
seinen Austritt erklärt. Nachdem ndch den nach Prcnzlan 
zur Verbandsversainmlung fahrendeil Vertretern des Vereins 
zur Pflicht gemacht wurde, die Interessen des Vereins dort 
zu wahren und in der nächsten Versammlung eingehenden 
Bericht über die Verhandlungen zu geben, wiirde die Ver 
sammlung geschlossen. — Die nächste Vorstandssitzung findet 
am 7. Juli bei Herrn Fritz Behrendt, Odenwaldstr. 7, die 
nächste Vereinsversammlung am 14. Juli bei Herrn 
Feldmann, Manteuffelstr. 0b, statt. 
o Heute zum letzten Male wird in den „Hvhen- 
zollern-Lichtspielen" das spannende Drama „Das Waren 
hausmädchen, gezeigt. Morgen beginnt das neue Prograimn 
mit dem Hauptschlager „Die mysteriöse Hmid", ein fesselndes 
Dctektivdrama in 2 Akten. Prächtigen Humor verrät der 
Film „Moritz ist krank"; ebenso ist „Lehmann schlägt den 
Rekord" eine glänzende Humoreske. Die Komödie „Die 
Tigerkrallcn" und das Path»'-Journal vervollständigen das 
Programm, ebenso das Drama „Der irdische Richter", das 
in zivei Akten den Lebensweg eines Schauspielers kenn 
zeichnet. Gestern war der Direktion ein vollbesetztes Hans 
beschieden. Wir wünschen ihr auch ferner besten Erfolg. 
v Billy Nobel, der Evlvbvy-Millionär, von dem 
unlängst amerikanische Zeitungen ganze Spalten veröffent 
lichten, kommt von heute im Biofontheater in der Rhein 
straße 14 in einem zweiaktigen Film zur Vorstellung. 
Seine Abenteuer und Erfolge, die in der an Sensationen 
reichen Renen Welt jenseits des Wassers Aufsehen und Be 
wunderung erregten, werden großartig im Bilde dargestellt 
in nie gesehener Vollendung. — Ein spannendes Schauspiel 
in 4 Akten ist der Film Das Kind von Paris. Das 
Schicksal der kleinen Lolotte de Valen, deren Vater in 
Marokko gefallen sein sollte, hat in ganz Frankreich Auf 
sehen erregt. Die Tragödie eines Kindes könnte man ihre 
Geschichte nennen, wenn die Sache nicht doch am Ende 
einen glücklichen Abschluß bekommen hätte. Pathü-Journal 
und Tvnbild bringen viel Abwechslung und das Recht des 
Stärkeren wie Rnnne als Bildhauer wirken stark auf die 
Lachmuskeln. Die gute Auswahl der Bilder, die Klarheit 
der letzteren und die stets reine Luft in dem gut ventilierten 
Saale empfiehlt das Etablissement am besten. 
o Der ruhestörende Lärm ans dem „Privatmarkt mit 
Musik" an der Haupt- Ecke Fregestraße, der seit einigen 
Wochen vergeblich dem Gemeindewochenmarkt Konkurrenz Zu 
machen sucht, hatte den Kommunalverein Friedenauer Orts 
teil zu einer Beschwerde Veranlassung gegegeben. Hierauf 
ist ihm vom Königlichen Polizeipräsidiunr mitgeteilt worden, 
daß es nicht in der Lage ist, degegen einzuschreiten. Die 
Anwohner müssen sich also auch fernerhin das zweifelhafte 
Vergnügen des Privatmarktes mit Musik gefallen lassen. 
'o Bodeneinbrnch. In der Nacht zum Montag sind 
auch im Hause Jllstr. 0 die Böden ausgeräumt worden. 
Gestohlen wurden Wäsche- und Kleidungsstücke. 
o Unter eine Elektrische geriet gestern Abend 7 Uhr in 
der Rheinstraße, Ecke Peschkestraße ein junges Mädchen von 
etwa 20 Jahren. Es achtete beim Ueberschrcitcn der Gleise 
nicht auf das Herannahen eines Straßenbahnwagens, wurde 
von diesem erfaßt und zu Boden geschleudert. Im Fallen 
geriet die Unglückliche mit den Beinen unter den Wagen 
und wurde zwischen den Schutzleisten eingeklemmt. Die 
Feuerwehr und Sanitäre wurden gerufen, die das Mädchen 
ans seiner schwierigen Lage befreiten und nach dem Schöne 
berger Krankenhaus schafften. Wie festgestellt wurde, hat 
die Verunglückte einen doppele» Beinbruch erlitte». 
o Wem gehören die Sachen? Die Steglitzer Polizei 
hat einen Einbrecher festgenommen, in dessen „Besitz" 
Damcnbluscn, Futterstoffe usw. gefunden wurden. Gestohlen 
sind die Sachen, das gibt der Dieb offen zu. Aber wo! Das 
ist die Frage. Geschädigte mögen sich ans der Polizei 
wache melden. 
o Wer ist der Tote? Die Leiche eines jungen Mannes 
wurde aur 4. d. M. im Teltowkanal in der Nähe des 
Tempelhofer Hafens gelandet. Es handelt sich um einen 
jungen Mann von 14 bis 17 Jahren, der 1,58 Meter groß 
und von schlanker Figur war, dunkelblondes Haar, rundes 
volles Gesicht hat; er trug n. n. weißes Chemisett, Steh 
kragen, meißschmarzpilnktierten Schlips mit roter Nadel, 
Strümpfe, gezeichnet A. P., Kniehosen, schivarze Schnür 
stiefel usw. Die Leiche muß schon zwei bis drei Tage im 
Wasser gelegen haben. Alle bisherigen Nachforschungen zur 
Feststellung der Persönlichkeit des Toten, der vermutlich 
Selbstmord verübte, sind vergeblich gewesen; zweckdienliche 
Mitteilungen nimmt auch unsere' Polizei entgegen. 
o Feuer auf einem Lagerplatz. Gestern Nachmittag 
gerieten auf einem Holzlagerplatz in der Detmvlderstraße 45 
Bauhölzer und Hobelspäne in Brand. Das Feuer konnte 
schon nach kurzer Zeit vermittelst einer Schlauchleitung von 
der Wilmersdorfer Wehr gelöscht werden, ohne größeren 
Schaden angerichtet zu haben. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 goldner Kneifer, 1 Lorgnette, 2 Spazierstöcke, 
1 Henkelkorb, 4 Portemonnaies, 3 Armbänder, 1 Damen 
gürtel, 1 Ring, 1 Frühstückstrommel, 1 Damenhandtasche, 
1 Medaillon, i Brosche, 1 Damenhandtasche mit Perlenbesatz, 
Inhalt ein Portemonnaie, 1 Handwagen. Die rechtmäßigen 
Eigentümer vorbenannter Gegenstände werden aufgefordert, 
ihre Ansprüche binnen drei Monaten im hiesigen Amts- 
büro, Handjerystraße 91/02, Zimmer 22, geltend zu machen, 
da sonst anderweit über die Fundgegenstände verfügt 
werden wird. 
Vereins-Nack-rickien 
Morgen Mttmoch tagen: 
Theatervcrcin „.Ferres" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch 
sOA, llhr im Vereinslokal Paul Sponholz, Sieglitz, Körnerstr. 48e. 
Gäste als Mitglieder willkommen. 
—o In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten 
versammlung kam cs zu einer erregten Debatte wegen der 
Beschuldigungen, die der Stadtv. Mohs (Svz.) gelegentlich 
der Etatsberatnngen gegen die Lehrer erhoben hatte. Er 
hatte damals die Behauptung aufgestellt, daß ein Lehrer 
einen Vvlksschüler Prügelstrafe angedroht habe, falls sich der 
Schüler nicht die notwendigen Lehrmittel selbst beschaffe. 
Diese Mitteilung hatte seinerzeit viel Aufsehen erregt. 
Stadtschulinspektor Kob hatte nun in seiner Eigenschaft als 
Vorsitzender der Stadtschuldeputation den Studio. Mohs 
wiederholt schriftlich aufgefordert, den Namen des betr. 
Lehrers und den des Schülers zu nennen. Stadtv. Mohs 
beantwortete jedoch keinen der Briefe. Stadtschulrat Kob 
brachte deshalb die Angelegenheit der Stadtverordneten 
versammlung zur Kenntnis. Stadtv. Mohs (Soz.) erklärte, 
daß der Magistrat in dieser Sache ausnahmsweise sehr flott 
gearbeitet habe. Was er gesagt habe, halte er vollständig 
aufrecht, er nenne aber in öffentlicher Sitzung keine Namen. 
Er habe sich nicht nur an die Kinder, sondern auch an die 
Eltern um Auskunft gewandt und die Aussage der Kinder 
bestätigt gefunden. Erst vor einigen Tagen seien ähnliche 
Fälle ivieder vorgekommen. Wenn Stadtschulrat Kob Lust 
habe, dann werde er die Namen der Lehrer und Eltern 
nennen, aber nicht in der Stadtverordnetensitzung. (Große 
Unruhe.) Stadtschulrat Kob erklärte, daß die ganze Lehrer 
schaft durch die damaligen Aeußerungen aufs schwerste be 
leidigt worden sei. Heute habe Stadtv. Mohs lediglich 
gesagt, daß er die Namen nicht nenne. Es stehe also fest, 
daß nichts bewiesen sei. Stadtv. Mohs widerspricht der 
Anschauung, daß nichts bewiesen sei, und bringt dann noch 
mehrere Fälle vor. Im letzten Jahre wurde unter anderen 
eine Schülerin gedroht, daß sie Prügel erhalte, wenn sie 
keine Bücher mitbringe. Sein eigener Junge habe gesagt, 
daß er Bücher mitbringen müsse, sonst bekäme er Prügel. 
Oberbürgermeister Dominicus erklärte namens des Magistrats, 
daß Stadtv. Mohs versucht habe, den Beweis der Richtigkeit 
für seine Behauptungen anzutreten. Stadtschulrat Kob habe 
bereits gesagt, daß der Magistrat nicht erivarte, daß die 
Namen in öffentlicher Sitzung genannt werden. Aberdarum 
handele es sich nicht. Der Streit zwischen Stadtv. Mohs 
und dem Magistrat liege anders. Mohs habe die Be 
hauptungen vor vier Monaten getan. Da habe der Vertreter 
des Magistrats den Stadtv. Mohs oft gebeten, die Sache 
aufzuklären, um etwaige Schäden abzustellen. Stadtv. 
Zobel (lib. Fr.) führt aus, Stadtv. Mohs habe den Wahrheits 
beweis nicht geführt. (Die Sozialdemokrateit rufen ständig: 
„Doch! Doch!") Stadtv. Zobel fährt fort: „Durch Ihr 
fortwährendes Schreien und Lärmen führen Sie den Beweis 
nicht. Selbst wenn Sie Ihre Ausführungen in> einer 
Schule für Schwachbegabte vorbringen würden, werden diese 
Schüler nicht an Ihren „Beweis" glauben. Was Sie hier 
aufführen, ist eine Affenkomödie!" (Großer Lärm im 
ganzen Hause.) Stadtverordnetenvorsteher - Stellvertreter 
Molkenbuhr ruft den Stadtv. Zobel zur Ordnung. Stadtv. 
Blohs erklärte zum Schluß, dein Stadtschulrat nähere Mit- 
teilungen machen zu wollen. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Für die Filialsteaer! 
Wenn man den Grundsatz als richtig anerkennt, das; ein 
solider Mittelstand die kräftigste Stütze des Staates ist und daß 
mit dem Schwinden des Mittelstandes die Sozialdemokratie natur 
gemäß immer größere Macht erhält, so muß mau schon aus 
nationalen Gründen jede Art von Geschäftsbetrieb, die den kleinen 
Geschäften das Leben sauer macht und sie am Wachsen hindert 
oder gar vernichtet, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln be 
kämpfen. In erster Linie sind die Filialbetriebe, auch die Bank 
filialen und die Warenhäuser diejenigen, welche den Mittelstand 
schädigen, resp. verhindern, daß ein solcher sich bilden kann. Dies 
im allgemeinen. — Taß den einheimischen Geschäften Schutz ge 
währt werden soll, ist ganz richtig. Nicht allein, daß die Gemeinde 
wohlhabendere, steuerkräftigere Einwohner erhält (auch das er 
worbene Vermögen steuert mit) sondern der im Orte ansässige 
Bürger gibt sein Einkoinmen mehr oder weniger im Orte selbst 
wieder aus und läßt andere auch verdienen, während der Filial- 
üesitzer das Geld fortträgt. Ob die Filialen ihr Einkoinmen richtig 
versteuern, wird sehr schwer festzustellen sein, höchstens aus den 
Büchern im Hauptgeschäft. Daß die Ware billiger und besser sei 
als in anderen guten Geschäften ist durch nichts erwiesen, wohl 
aber kann Schreiber dieses von einer Branche die Beweise geben, 
daß die Waren in den Filialbctricben durchschnittlich nicht so gut 
als die in den soliden Geschäften gleicher Branche sind. Daß die 
kaufmännisch geschulten Angestellte'» in den Filialen gerade auf 
merksamer in der Bedienung sein sollten als der Inhaber seines 
Geschäftes, möchte ich aus meiner langen Praxis heraus bestreiten. 
Jni Gegenteil ist meistens die kaufmännische Schulung ganz 
mangelhaft, besonders in den Waarcuhäusern, und Sach- und 
Warenkenntnis sind meistens unbekannte Begriffe. Dann wird noch 
das Uebermaß der Geschäftsgründungen für die mißliche Lage des 
Kleinhandels angeführt. Es benötige doch aber keines Beweises 
um darzutun, daß viele der Neugründungcn gut prosperiren 
ivürdcn, wenn sic nicht die Konkurrenz der Großbetriebe auszu 
halten hätten. Der Großfilialist ist kapitalkräftig und kann es mit 
ansehen; auch wenn ihm eine Zeitlang die eine Filiale nichts ein 
bringt. Ter junge Anfänger, der wohl tüchtig, fleißig und streb 
sam ist, hat aber in der Regel nicht so viel Kapital, um solange 
auszuhalten, um gegen die Großsiliale hochzukommen und es muß 
nun, nachdem er während der sehr bitteren Zeit sein Erspartes 
drangesetzt hat, der Kapitalsmacht weichen. Wir haben dann statt 
eines zufriedenen, vorwärtsstrcbenden Bürgers einen verbissenen 
Sozialdemokraten mehr. Die Aussprüche von Handelskammern sind 
hier gar nicht niaßgcbend, denn sie sind nicht die Vertretung der 
mittleren und kleineren Geschäfte. Man sehe sich die Zusammen 
setzung derselben und ihre Mitglieder, besonders in der Berliner 
Handelskammer an, dann wird man sofort sehen, daß die Mehr 
heit kaum Interesse für den kleinen Mann haben dürfte. Bei den 
Wahlen zur Handelskammer spielt oftmals das Geld der Großen 
eine wichtige Rolle. Daß die Grundbesitzer geschädigt würden, ist 
eine Annahme, die durch nichts bewiesen werden kann. Die 
Läden, welche heute die Filialisten inne haben, würden dann eben 
von selbständigen Kaufleuten gemietet werden und cs ist durchaus 
noch nicht festgestellt, bei welchen Alietern der Grundbesitz bester fährt, 
denn der Hausstand des Eigenmieters erfordert noch weitere 
Räumlichkeiten und wie schon eingangs gesagt, gibt er seinen Ver 
dienst entivedcr im Orte ans und trägt so wieder sein Teil zur 
Existenz weiterer Selbständigkeiten bei. Es liegt somit nicht nur 
im Interesse der ansässigen Gewerbetreibenden, wenn die Filiccken 
kräftig bis zur Erdrosselung besteuert werden, sondern auch die 
Gemeinde hat bessere Einnahmen und vor allem hat der Staat 
eine große Anzahl zufriedener Angehörigen mehr, die in der 
Stunde der Gefahr unbedingt ihren Mann stehen, denn sie haben 
Hans und Herd zu verteidigen, was bei den vielen Angestellten 
der Großbetriebe und noch mehr bei den zu Arbeitern degradierten 
Handwerkern größtenteils heut nicht der Fall ist. ' L. 
Wetteraussichten. 
Mittwoch: Zunächst vorwiegend trübe, Nachts etwas 
wärmer, mit Regenfüllen und starken westlichen Winden, 
nachher langsam wieder aufklarend und neue Abkühlung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: H e r m a nn M a r t ini u s, Friedenau. 
Gemeinde Berlm-Fnedemm. 
Sie Hüta to M uiiD ImwmMen 
MlWW MleliiMeriW 
für die Friedhofsneubanten in Gntergob (Kreis Teltow) und zivar für 
a) Uurwehrjlirgsmrmer, 
b) KinwerchaUr, 
c) Kerrlmitimgsgeltkmde, 
d) Kapelle 
sollen im Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden. 
Tie der Ausschreibung zu Grunde liegenden Unterlagen, können 
im Hachbauamt in Friedenau, Lauterstraße 10, Zimmer 10, wochen 
täglich zwischen 10—2 Uhr eingesehen und der Berdiugungsanschlag 
uiid die besonderen Bedinginigen von dort gegen porto — und 
bestcllgeldfreie Zusendung von 3,00 Mark bezogen werden. 
Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift 
versehen, an das Gcmeindcbauamt, Lauterstr. 10, zum Eröffnungs- 
terinin 
W SlittM, Den IS. Suni 1913 um 19 IN 
einzusenden. 
Zuschlagsfrist: 4 Wochen. 
Berlin-Friedenau, den 10. Juni 1918. 
Das GememdebaimM. 
Adschriftr-r %u 
UrrvieMMsuAgs« 
auf der Schreibmaschine 
Rnbensstr. 43 Ecke Peter-» 
Bischekstr. Amt Steglitz (765). j| 
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