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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
Unparteiische Zeitung für kmmnnale und bürgerliche 
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TOitjblatt „Seifenblasen“. 
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Zeitung.) 
Organ für den Kriedmauer Ortsteil non Zchdneberg und 
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Keilage« 
Jecken Sonntag, 
Blätter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
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Ar. 134. 
Aertin-Ariedenau, Dienstag, den 10. Juni 1913. 
20. Iaßrg. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Auf der Chaussee Potsdam—Berlin zwischen 
dem Forsthans Halensee und Beelitzhof ist in der vergangenen 
Nacht ein Attentat mit einem Drahtseil auf ein Automobil 
verübt. Der Kraftwagenführer Prawitz aus der Gaudy 
straße 10, dessen Wagen gegen das über die Chaussee ge 
spannte Seil anprallte, kam unversehrt davon; das Seil 
riß, doch der Kühler wurde dabei von der Maschine gerissen. 
Das Seil war, wie bei dem Hennigsdorfer Anschlag zweimal 
über die Straße gespannt. Es ist ein 3 Millimeter starker 
verzinkter Eisendraht, der zur Absperrung einer Schonung 
gedient hatte. Er muß unmittelbar vor der Zeit, als Prawitz 
herangefahren kam, über die Straße gespannt worden fein. 
Denn ein anderer Kraftwagen, der kurz vorher die Strecke 
durchfuhr, fand sie noch frei. 
Wanne. Heute früh 8 Uhr landete hier der französische 
Flieger Brindejone de Moulinais auf einem Fernflug 
Paris—Warschau. Der Flieger war unr 5 Uhr Morgens 
bei Paris aufgestiegen und hat die 300 Kilometer lange 
Strecke ohne Zwischenlandung zurückgelegt. Kurz nach 
10 Uhr stieg der Flieger wieder auf, nachdem er 200 Liter 
Benzin an Bord genommen hatte. Brindejone de Moulinais 
beabsichtigt, Berlin ohne Zwischenlandung zu erreichen. 
Wien. Das Zeppelin-Luftschiff „Sachsen" ist, geführt 
von Dr. Eckener, um 2 Uhr 57 Min. morgens aufgestiegen 
und hat die Richtung nach Nordwesten eingeschlagen. 
Passau. Das Luftschiff „Sachsen" passierte 8 Uhr 
15 Minuten die österreichische Grenze bei Sankt Florian. 
München. Das Luftschiff „Sachsen" hat heute auf 
der Rückfahrt von Wien vormittags 8 1 /* Uhr die österreichisch- 
baierische Grenze passiert. Um 10,47 Uhr wurde das Luft 
schiff bei Landshut gesichtet. — Dr. Eckener telegraphierte 
drahtlos vom Bord des Luftschiffes „Sachsen" nach München 
folgendes: „Bin wegen Benzinmangels genötigt, in München 
auf Oberwiesenfeld Landung vorzunehmen. Trefft Vor 
bereitungen." Diese sind getroffen. 
Toulon. Mehrere Matrosen des französischen Tor 
pedobootzerstörers „Cassini" haben gestern bei Spreng 
arbeiten in der Nähe von Korsika ihr Leben eingebüßt. 
London. In der Nacht vom Sonntag auf Montag 
sind an drei verschiedenen Stellen Neuyorks große Brände 
ausgebrochen. Fünf Mietskasernen in einem zumeist von 
Italienern, Griechin und Slaven bewohnten Viertel, zwei 
Fabriken und ein Vergnügungspark sind den Flainmen zum 
Opfer gefallen. 
London. In der St. Johnsschule, einem Knaben 
internat zu Leatherhead, südlich von London, ist gestern 
Nacht durch die Aufmerksamkeit eines Schulknaben ein großes 
Unglück verhütet worden. Der Knabe wachte um %3 Uhr 
auf und bemerkte einen schwachen Feuerschein aus dem 
Zimmer eines Lehrers. Auf seine Alarmrufe stürzten sämt 
liche Hausbewohner aus den Betten. Schon stand das 
Stockwerk über dem im ersten Stock gelegenen Schlafsaal 
der Schüler in Flammen. Wäre das Feuer 10 Minuten 
später entdeckt worden, so hätten alle 230 Pensionäre des 
Internats den Tod in den Flammen erlitten. 
(Untrr Uv Last Uv (Arom. 
Roman von R. M. White. 
8. (Nachdruck verboten.) 
»Wie ungeschickt von mir!" rief Jessie. »Mein Ring ist 
mir vom Finger geglitten. Würden Sie vielleicht die Freund 
lichkeit haben, Prinz Bons, ihn mir zu holen? Er scheint 
ziemlich weit gerollt zu sein " 
Mazaroff beeilte sich, ihrem Wunsche gemäß zu handeln. 
Er entfernte sich ein paar Schritte, während seine Blicke den 
Boden absuchten. Im gleichen Augenblick stand Kapitän 
Ronald Hope an der Seile des erzitternden jungen Mädchens. 
»Habe ich Dich gesunden, Jessie — endlich, endlich! — 
Aber kann ich Dir irgendwie helfen? — Wie kommst Tu 
hierher, und in dieser Verkleidung?" 
»Ich kann es Dir jetzt nicht erklären," erwiderte Jessie 
hastig, sich ivie er ohne weiteres des traulichen „Du" be 
dienend. „Aber bringe um des Himmels willen auf irgend 
eine Weise diesen Menschen fort, Ronald! — Durch irgend 
etwas muß er für mindestens eine halbe Stunde verhindert 
ivcrden, hierher zurückzukehren. Wenn er fort ist, kannst Du 
mit nlir sprechen, Ronald." 
Der Kapitän trat mit kurzem Kopfnicken zurück. Er 
schien sie verstanden zu haben. 
Prinz Boris bückte sich eben und kam mit dem kleinen 
Brillantring zurück, den Jessie hatte fallen lassen. Mit einer 
Verneigung überreichte er ihn dem ju>lgen Mädchen. 
Ronald tat, ivie wenn er ebenfalls gesucht habe. 
„Sie sind also glücklicher gewesen, als ich, Prinz! — 
Nun, .Sie. gehören 1« überhaupt. zu den erwählten Kindern 
Stadtwerden von Candgemeinden 
und Ausscheiden von Städten aus 
dem Kreisverbande**) 
Land- und Stadtgemeinden haben in den letzten Jahr 
zehnten durch Aufblühen von Handel und Industrie, 
gewerbliche Tätigkeit und Verkehr eine erhebliche Zunahme 
der Bevölkerungsziffer zu verzeichnen gehabt. Wieder in 
vielen Fällen haben eigenartige Lage uud wirtschaftliche 
Gründe zur Eingemeindung von Landgemeinden und Guts 
bezirken in nahegelegene, größere Städte geführt. Hierin 
und in der nicht unerheblichen Zunahme des Wohlstandes 
ist hauptsächlich der Grund zu finden, daß in verhältnis 
mäßig kurzer Zeit eine Reihe von Städten mit mehr als 
25 000 Einwohnern, ohne servisberechtigte Militärpersonen, 
zur Bildung eigener Stadtkreise übergegangen ist. Der 
Nachweis dieser Bevölkerungsziffer ist die Vorbedingung zu 
diesem Unternehmen; durch deren Erfüllung erlangen Städte 
das Recht, das Ausscheiden aus dem Kreisverbande, dem sie 
bisher angehört haben, nachzusuchen und einen eigenen 
Stadtkreis zu bilden. Davon ist dann auch in den letzten 
Jahrzehnten reichlich Gebrauch gemacht morden und keine 
Stadt, die dazu in der Lage mar, sollte diese Gelegenheit 
unbenutzt vorübergehen lassen. Während in den friiheren 
Jahren das Ausscheiden einer Stadt aus dem Kreisverbande 
etwas Seltenes war, wird mau bald noch dahin kommen, 
das sogar bei einer Reihe von Landgemeinden in der Nähe 
der Großstädte und in den Jndustriegegenden der Monarchie 
beobachten zu können. Die Landgemeinde- und Kreis 
ordnung ist vielfach für Gemeinden mit über 25 000 Ein 
wohnern — gibt es doch schon eine stattliche Anzahl von 
Landgemeinden mit 30 000, ja 80 000 Einwohnern — nicht 
mehr recht anwendbar; Willens- und Schaffensfreudigkeit 
nach eigenem Ermessen lassen sich aber jetzt schwer hemmen. 
Man kann es derartigen stattlichen Gemeinwesen und ihren 
intelligenten, achtunggebietenden Verwaltungskörperschaften 
nicht weiter zumuten, in dörflichen Verhältnissen zu ver 
harren und unter der Vormundschaft des Kreislandratcs zu 
verbleiben, ivenn dieselbe auch in vielen Fällen rücksichtsvoll 
und wohlwollend sich zeigt. Entspricht doch auch die Aus 
bildung der Leiter solcher Kommunen den höchsten An 
forderungen an Wissen, Geschäftsgewandtheit und Auftreten. 
Das Ausscheiden aus einem Kreisverbande wird nach 
den Bestimmungen der Kreisvrdnung von der beteiligten 
Stadtgemeinde auf Grund der vorgeschriebenen Festellungen 
beantragt, und der Minister des Innern ist zur Abgabe 
der genehmigten Erklärung zuständig. Ein Rechtsmittel 
dagegen gibt es nicht. Dem Ausscheiden selbst hat ein 
vermögensrechtliches Auseinandersetzungsverfahren voranzu 
gehen; dasselbe unterliegt der Festsetzung des Bezirks 
ausschusses. Bei Abschluß desselben erlangt in der Regel 
die ausscheidende Stadt keine, oder nur geringwertige Vor 
teile, selbst wenn der mitbeteiligte Kreis Vermögen besitzt. 
Das ist zumeist der Fall, da die Kreise vielfach Ver 
walter von Sparkassen sind. Alle Bermögensbestandteile 
») Da auch von unserer Gemeinde die Stadtwcrdung ange 
strebt wird, dürfte dieser Artikel auch hier Beachtung finden. 
des Glücks. Reich, unabhängig und ein Liebling der 
Frauen — wahrhaftig, man könnte Sie beneiden." 
Mazaroff Hörle nicht den leisen Spott, der aus den 
Worten des Offiziers klang. Er war offenbar geschmeichelt 
und erwiderte ebenfalls mit einer Schmeichelei. 
Hope ivandte sich an Jessie. 
»Sie verzeihen, wenn ich mich jetzt entferne, teuerste 
Cousine," sagte er. „Alan erivartet mich' drinnen." 
Er küßte ihr ritterlich die Hand und verabschiedete sich 
höflich von Mazaroff. Wenige Minuten, nachdem er im 
Hause verschwunden tvar, kam eiligst ein junger Mann auf 
die beiden zu. 
»Prinz Mazaroff?" fragte er, nachdem er sich vor Jessie 
ehrerbietig verneigt. Und als der Russe bejahte, fügte er 
hinzu: 
„Ich suchte bereits überall nach Eurer Durchlaucht — 
Lord Merehaven würde sich freuen, wenn Sie ihm auf einen 
Augenblick die Ehre geben wollten. Ich bitte wegen der 
Störung um Verzeihung, aber cs handelt sich, wie ich glaube, 
um etivas von Wichtigkeit. Seine Lordschast befinden sich im 
kleinen Salon." 
Er verneigte sich abermals und entfernte sich ebenso 
eilig, wie er gekommen. Mazaroff war ganz ossensichtlich 
ergrimmt über die Störung; mit der Versicherung, daß er im 
'Augenblick zurück sein ivürde, entfernte er sich. 
Jessie atmete erleichtert auf. Wenigstens für Augenblicke 
hatte sie Ruhe: sie mußte jetzt warten, bis das Zeichen 
wiederholt würde. Oben blieben jedoch die Vorhänge herab 
gelassen, nichts rührte sich; und dann kam Ronald Hope 
zurück. 
Er sprach kein Wort, er nahm sie nur in seine Arme 
und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Glückselig duldete. sie 
und Einkünfte verbleiben jedoch der Sparkasse, nicht minder 
der Reservefonds, der zunächst nur eine Schadloshaltung für 
Ausfälle der Sparkasse darstellt und nicht ohne weiteres ver 
fügbar wird. Dagegen hört die Haftverbindlichkeit der aus 
scheidenden Stadt für den allein verbleibenden Kreis auf. Das 
Aufgeben gewisser miterworbener und begründeter Vermögens 
teile sollte jedoch für Städte kein Grund zur Unterlassung des 
Ausscheidens sein. Es ist vielmehr zu berücksichtigen, daß 
auch die Lasten der Kreise fortgesetzt steigernd im Laufe der 
Zeit erheblich! zunehmen werden. Das zeigen deutlich 
die anteiligen Kosten für die Provinzial-Verwaltung, für die 
soziale Gesetzgebung, für den Ausbau der Wege und 
Wasserläufe in den Kreisen, für Wohlfahrts- und Gesund 
heitspflege. Vor allem haben die Kosten für Irre, Sieche, 
Landarme und Fürsorgezöglinge von Jahr zu Jahr zuge 
nommen; eine Ermäßigung ist hierin nicht zu erwarten, 
vielmehr ein Steigen derselben. Der Kostenpunkt darf 
dabei aber überhaupt nicht ausschlaggebend sein, weil der 
durch das Ausscheiden aus dem Kreisverbande entspringende 
ideale Wert ein hoher ist, daß er auch teuer erkauft werden 
kann. Man behauptet wohl nicht zuviel, wenn man es 
ausspricht, daß mit dem Eintritt desselben erst die volle, 
eigentliche Selbstverwaltung eines großen Gemeinwesens 
beginnt. 
Die hauptsächlichen Vorteile bestehen in folgendem: 
Der Bürgermeister, der Magistrat und die Polizeiver- 
waltnng erlangen nunmehr in der Bearbeitung ihrer Dienst- 
zweige größere Selbständigkeit, erweiterte Befugnis, der 
Verkehr mit den Oberbehörden ist ein direkter, vor allem ist 
zwischen den Vertretern und der Regierung kein Organ mehr 
vorhanden, das direkt oder indirekt den Interessen entgegen 
handeln oder nicht zu Willen sein könnte. Die Begut 
achtung des Landrats in allen Angelegenheiten der 
Kommunalverwaltung, die in Personalsachen, besonders be 
züglich der Bestätigung der Bürgermeister und Magistrats 
mitglieder, von großer Bedeutung ist, hört auf; sie wird er 
setzt durch den Bericht des Bürgermeisters oder des 
Magistrats im direkten Schriftverkehr. Die Tätigkeit des 
Landrates als ständiger Kommissärius der Regierung in 
allen kommunalen Angelegenheiten erlischt, dagegen bleiben 
auch die Stadtkreise bezüglich der Selbstverwaltung der 
eigenen Angelegenheiten, wie die Kreise und Provinzen, der 
staatlichen Aufsicht unterstellt. 
Die Organe der Königlichen Verwaltung: Kreisbau 
inspektor, Kreisarzt, Kreisschulinspektor und Kreistierarzt 
treten in dasselbe Verhältnis zum Bürgermeister bezw. 
dessen Vertreter, wie zum Landrat. Von hohem Wert ist 
die Stellung des Magistratsdirigentcn zu den Volksschulen 
und dessen Wirksamkeit im Verein mit den Schulaufsichts 
organen zum Besten der Schulen selbst, der Lehrkräfte und 
der Schulkinder. 
Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters wird für den 
Stadtkreis ebenso eine Ersatzkommission gebildet, wie im 
Landkreise unter dem Kreisvertreter, bestehend aus Magistrats 
mitgliedern und den von der Stadtverordnetenversammlung 
gewählten Personen. 
Der städtischen Verwaltung unterliegt hinfort die Aus 
führung der Reichsgesetze über die Quartierleistungen, die 
seine Liebkosungen — und die Rosen dufteten, die Nachti 
gallen schluchzten leise, träumerisch wie beklommen von der 
Köstlichkeit der Nacht — droben am Himmel funkelten die 
Sterne, und durch die dunklen Zweige der schlafenden Bäume 
lugte der Mond, der Schirmvater aller Liebenden. Er 
sandte seine silbernen Strahlen, die die beiden Wicdcr- 
vereinten neckisch umtanzlen, und er lächelte, freute sich der 
törichten, glücklichen Menschenkinder, die mit dem Küsse» 
kein Ende finden konnten, spiegelte sich in den glitzernden 
Tränenperlcn, die dem lieblichen jungen Geschöpfchen an 
den Wimpern hingen, von der übergroßen Freude erpreßt. 
„Habe ich Dich endlich gefunden, mein Lieb!" flüsterte 
Ronald. „Oh, ivie habe ich Dich gesucht, und was habe ich 
um Dich gelitten! — Warum hattest Du mir das getan, 
Jessie? — Wußtest Du nicht, daß ich Dich lieb hatte? An 
jenem Abend, da ich Dir die Rose gab, da ich Abschied 
nahm, da haben wir uns geküßt! Ich mußte nach Irland, 
auf lange, unbestimmte Zeit. Daß Tu mich lieblest, Jessie, 
das habe ich mit mir genommen, das sollte mich trösten über 
die schreckliche Zeit, die ich fern von Dir verbringen mußte. 
Sobald ich mich frei machen konnte, eilte ich in die Heimat 
zurück. Doch Oberst Harcourt ivar tot, und niemand wußte 
mir zu sagen, wo Du zu finden seiest. Man sprach davon, 
daß Ihr arm seid; und ich stand bittere Qualen aus bei 
der Vorstellung, daß Du Not leiden könntest. In allen 
Zeitungen habe ich Dich aufgefordert, au niich zu schreiben; 
alle Menschen, die Dich gekannt haben, nach Deinem mut- 
maßlichen 'Aufenthaltsort gefragt, alles ohne Erfolg; und 
mein Leben wäre verdorben gewesen, Jessie, hätte ich Dich 
nun nicht gefunden. Warum, warum hast Tu mir das 
getan?" 
Jessie schmiegte sich inniger au ihn.
        
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