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Periodical volume Nr. 132, 08.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Frikilmm FMlll-Anrrign. 
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fernsprecker, Knit pf»l,d«rg 2129. ll6k!s!)9. 
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Organ siir den Friedenauer Ortsteil van ZOneberg und 
Oesirksperetn Ziidwest. 
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Nr. 132. 
Wertin-Ariedenau, Sonntag, den 8. Juni 1913. 
20. Jayrg. 
vepefcken 
Letzte vackrichten 
Berlin. In einer Mansarde des Hauses Köthener 
Straße 5, die von der Familie des Wagenwäschers Elstereit 
bewohnt wird, brach heute morgen Feuer aus. In der 
Wohnung befanden sich vier kleine Kinder, während die 
Eltern auf dem Hof mit dem Waschen eines Automobils 
beschäftigt waren. Die Feuergefahr wurde von der Straße 
aus durch Rauchwolken benierkt, die aus den Fenstern der 
Wohnung drangen. Mehrere Personen eilten die Treppe 
hinauf, vermochten aber nicht mehr in die brennende Wohnung 
einzudringen, da sie schon vollständig verqualmt war. In 
zwischen hatten andere Leute die Feuerwehr alarmiert, die 
unter Benutzung eines Rauchschutzapparates in die Wohnung 
eindrang. Die Feuerwehrmannschaften fanden die Kinder 
schon bewußtlos vor und schafften sie ins Freie. Hier 
wurden im Beisein eines Arztes Wiederbelebungsversuche 
angestellt. Es gelang schließlich, alle vier wieder ins Leben 
zurückzurufen. 
Belgrad. Die nunmehr offiziell zugegebene bulgarische 
Ministerkrise wird in serbischen politischen Kreisen als ein 
Anzeichen für die Verschärfung des serbisch-bulgarischen Kon 
fliktes angesehen. In den maßgebenden serbischen Kreisen 
hält man trotzdem an der Hoffnung einer friedlichen Regelung 
des Konfliktes fest und gibt der Zuversicht Ausdruck, daß die 
in der nächsten Woche in Saloniki zusammentretende Konferenz 
der vier Ministerpräsidenten die allgemein erwartete Ent 
spannung der Lage herbeiftihren werde. 
Sofia. In hiesigen politischen Kreisen hält man eine 
Betrauung -des ruffenfteundlichen Dr. Dänen» mit der 
Kabinettsbildung als gänzlich ausgeschlossen, da man von 
dem bisherigen russischen Kurse, welcher Bulgarien große 
Enttäuschungen und schwere nationale Opfer auferlegt hat, 
abschwenken will. Ein Kabinett Radoslamow (altliberal) 
wird daher als wahrscheinlich betrachtet. An ein Nach 
geben gegenüber Serbien denkt kein einziger Politiker. Wenn 
Serbien nicht an die Erfüllung der Verträge geht, so 
ist ein Krieg beinahe unausbleiblich. Von der be 
vorstehenden Konferenz der leitenden Staatsmäner des 
Bundes erwartet hier niemand eine Klärung der Verhält 
nisse. Die Kriegsvorbereitungen werden eifrigst fortgesetzt. 
Hongkong. Der französische Dampfer Robert Läbaudy, 
der den Postdienst zwischen Kanton und Fu-tschau versieht, 
wurde am 5. Juni nachmittags 3 Uhr von chinesischen Piraten 
auf dem West River in der Nähe von Jun-ki überfallen 
und gekapert. Die Piraten legten sich in kleinen Schiffen ' 
längsseits des Dampfers und kletterten wie die Katzen an 
Bord. Die kleine Besatzung des Dampfers wurde von den 
mit Revolvern und langen malaiischen Messern beioaffneten 
Seeräubern nach kurzem Kampfe auf dem Hinterdeck ein 
geschlossen. Sie erbeuteten ungefähr 3000 Pfund (00000 
Mark) in bar. Ein chinesischer Passagier wurde getötet, ein 
chinesischer Heizer und fünf europäische Passagiere wurden 
verwundet, als sie versuchten, Widerstand zu leisten. 
Guter der Last der Grone. 
Roman von R. M. White. 
6. (Nachdruck verböte».) 
Ter Augenblick war günstig," denn tri dem an die 
große Halle anstoßenden Musiksaal. dessen mächtige Türen 
weil geöffnet ivaren, sang eine iveltberühmte Künstlerin, die 
Lord Merehaven aus Anlaß ihres eben beginnenden Londoner 
Gastspiels für seine Soiröe hatte gewumen können, eine 
Donizettische Arie, und die Ausmerksamkeit der Gäste war 
einzig diesem erlesenen Genuß gewidmet. Auch Jessie würde 
gern verweilt haben, um zu lauschen. Aber sie lieg sich durch 
ihren KunstentbusiasmuS nicht irre machen in dem, was sie für 
den Augenblick als ihre Pflicht ansehen mußte, und näherte 
sich mit der unbefangenste» Miene, die sie ihrem der Ver 
stellung noch so wenig gewöhnten Antlitz zu geben vermochte» 
dem Platze der Königin. 
Eie sah die sorgenvollen Linien in diesem schönen hoheitS- 
vollen Frauenantlitz — die Linien eines tiefen Kummers, 
und wie iveniq auch iinmer sie von dem Charakter der 
Königin wissen mochte, fühlte sie sich doch glücklich in dem 
Gedanken, daß es ihr vergönnt gewesen ivar, ihr einen Dienst 
zu leisten. Denn alles, was sie an diesem ereignisreichen 
Abend bereits gehört und gesehen, hatte ihr den Eindrmck 
hinterlaffen. daß die Trägerin deS stolzen Brillantendiadems 
auf ihrem herrlichen Haupte auch eine unsichtbare Dornen 
krone zu tragen habe, und daß sie vielleicht in viel höherem 
Platze bas Mitleid als den Neid der gewöhnlichen Sterblichen 
Verdiene. . v _ , 
Ein Blick und ein Wort waren nach dem Vorhergegange 
nen ausreichend, die Königin in Kenntnis zu setzen, daß 
Veranlagung zuSlralZenbaukollen 
Zwei wichtige Fragen aus dem Gebiet des Flucht 
liniengesetzes erörtert ein Erkenntnis des Oberivaltungs- 
gerichts vom 4. März 1912. 1. Die Frage in welchem 
Falle die Veranlagung zu Straßenbankosten für eine neue 
Straße zu erfolge habe; und ferner 2. die Frage: ob die 
Herstellung einer neuen Straße durch die Gemeinde anzu 
nehmen sei, wenn zu den Kosten von den Anliegern Geld 
beträge auf Grund einer besonderen Vereinbarung beige 
steuert seien. 
Bezüglich der ersten Frage führt das betreffende Er 
kenntnis aus: In erster Linie richtet sich der Revisions 
angriff gegen das Z. Ortsstatut vom 20. April 1005, 
welches der Kläger für ungültig hält, weil der seiner 
Meinung nach zur entsprechenden Anwendung kommende 
8 9 des Kommunalabgabengesetzes vom 14. Juli 1875 die 
Veranlagung und Verteilung der Beiträge der Gemeinde 
vertretung übertrage. Der Angriff ist hinfällig. Die Ver 
anlagung und Verteilung der Beiträge auf Grund der Vor 
schriften des § 15 des Fluchtliniengesetzes vom 2. Juli 
1875 und des hierzu erlassenen Ortsstatuts ist nicht Sache 
der Gemeindevertretung, sondern gehört zu den Aufgaben 
des Gemeindevorstandes. Die Berufung auf 8 0 des 
Kommunalabgesetzes ist verfehlt. Die dort erlassenen Be 
stimmungen über die Erhebung von Beiträgen sind dem 
Fluchtliniengesetz unbekannt urd können auch keine ent 
sprechende Anwendung finden. Vielmehr bestimmt 8 10 
des Kommunalabgabengesetzes, daß die Vorschriften des 
ersteren Gesetzes, von einer hier nicht in Betracht 
kommenden Ergänzung abgesehen, unberührt bleiben sollen. 
Ebensowenig kann aus 8 10 des Z. Ortsstatuts, der der 
.Gemeinde die Befugnis zur Spaltung der Straßenbaukosten 
zuerkennt, hergeleitet werden, daß der Veranlagung der An 
lieger zu diesen Kosten ein besonderer Beschluß der Ge- 
meindevertreMng vorausgehen müsse. Daß der Gemeinde- 
vorstand zur Mitwirkung bei der Veranlagung die Wege- 
konunission herangezogen hat, war unbedenklich. Hierzu 
war er befugt und den Anliegern erwächst daraus kein 
Recht, die Veranlagung zu beanstanden. 
Hinsichtlich der zweiten Frage führt der klagende An 
lieger in der Revision ans; er sei beitragsfrei zu stellen, 
weil die betreffende Straße von der Gemeinde im Auftrag 
und für Rechnung der Anlieger hergestellt, und daher für 
die Anwendung des Ortsstatuts auf Grund des Gesetzes 
vom 2. Juli 1874 kein Raum sei. Nach dem Vorbringen 
der Revisionsschriften hatte der Vorbesitzer des Klägers für 
die Herstellung der Straße seiner Zeit freiwillig 200 M. 
zugesteuert und dadurch ihren vertragsmäßig übernommenen 
Verpflichtungen genügt, sodaß sie zur Zahlung ortsstatuta 
rischer Beitrüge nicht mehr angehalten werden könnten. Dies 
ergab sich aus dem mit den betr. Anliegern am 4. Juli 
1894 geschlossenen Vereinbarungen, durch welche die Ge 
meinde verpflichtet werde, die über die gewährten Zuschüsse 
hinaus entstandenen Kosten aus eigenen Mitteln zu decken, 
ohne dadurch das Recht zu erhalten, ihre Rückerstattung 
von den Anliegern zn fordern. 
olles nach üjnm Wunsche bereit sei. Sie wartete noch, bis 
der Gesang zu Code ivar, und gab dann selbst mit liebens 
würdigem Lächeln das Zeichen zum Beginn des Beifalls, der 
bei aller Lebhaftigkeit so diskret klang, wie es sich für eine so 
illustre Gesellschaft geziemt. Tann erhob sie sich und legte 
ihre Hand ans JessieS An». 
„Gut denn, meine Liebe, lassen Sie mich einen Blick 
ans Jlne Bi der wersen. Sie wissen, >vie lebhaft ich vtich 
daiür mtcreiiurV' sagte sie mit ihrer »eichen, dunkel gefärbten 
St mme so laut, datz es ziemlich weit gehört iverden mußte. 
„Ich denke, es wird sich in einer Viertelst aide tun lassen." 
Mit der tvürdevollen Langsamleit, die ihrer hohen 
Stellung angemessen ivar, durchschritt sie die Schar der ehr 
erbietig zurückweichenden Gäslx. Aber als sie die in den 
Garten hinabführenden Stufen hinter sich hatte, änderte sich 
ihr Benehmen. 
Von diesem Augenblick an war sie nicht mehr die Königin, 
sondern das von einer gewaltigen Erregung, einer großen 
Erwartung oder einer geivaltigen Sorge beherrschte Weib, das 
seine Empfindungen vor einem mitfühlenden Wesen nicht zu 
verhehlen versuchte. 
.Er ist da? — Er erwartet mich oben? — O. wie 
wunderbar schnell und gut haben Sie das arrangiert, meine 
liebe, liebe Vera! — Fürwahr, ich wünschte, daß ich Sie 
iniwer in nieiuer Nähe haben könnte. Tenn es gibt wenige 
aus Erden, denen ich so rückhaltlos vertraue, wie Ihnen. — 
Sie werden mich jetzt hinausbegleiten, nicht wahr? — Denn 
man dari mich natürlich nicht allein hier im Hause umher 
gehen sehen lind wahrend ich mit dem General spreche, 
werden Sie mich unten am Spriilgbruimen erwarten, um zu 
svrueii, datz mir niemand folgt. — Sie müssen das Fenster 
des Znnmers im Auge behalten, in dem ich mich befinde. 
„Die Vorderrichter", — so führen die Entscheidungs 
gründe des Oberverwaltungsgerichrs aus, — haben die 
Vereinbarungen jedoch anders ausgelegt: Sie haben ange 
nommen und festgestellt, daß die Gemeinde die V.straße 
für eigene Rechnung und nicht für Rechnung der Anlieger 
hergestellt und nur von den 6 Anliegern hierzu Vorschüsse 
erhalten habe, die sie bei Erhebung der Anliegerbeiträge 
habe zurückzahlen müssen. Das ist eine tatsächliche Fest 
stellung, die Reoisionsgründe nicht erkennen läßt, und daher 
für den Revisionsrichter bindend ist, auch mit den klaren 
Bestimmungen der mit den Anliegern getroffenen Verein 
barung nicht ill Widersprilch steht. 
Darin ist ausdrücklich von der zukünftigen Erhebung 
der Anliegerbeiträge die Rede, und die Anlieger haben in 
bestimmter Weise die Rückerstattung des über ihren Beitrag 
hinaus gezahlten vorbehalten. In dieser Beziehung unter 
scheidet sich der jetzt zur Entscheidung stehende Fall von 
demjenigen, der dem vom Kläger angezogenen Urteil des 
Gerichtshofs vom 13. Februar 1008, abgedruckt im Preußi 
schen Verwaltungsblatt, Jahrgang 30, Seite 225, zn Grunde 
lag, in dem im übrigen noch besonders darauf hingewiesen 
wird, daß es für die Frage der Anwendung der ortsstatu 
tarischen Bestimmungen lediglich ans die Prüfung ankommt, 
ob die Vorschüsse der Gemeinde darlehnsweise mit der Ver 
pflichtung zlir Rückzahlung gegeben siitd. Unter solcher 
Voraussetzung konnte es daher keinem Zweifel unterliegen, 
daß es sich um Aufwendungen der Gemeinde selbst handelte, 
die von den Anliegern nach Ortsstatut zn erstatten ivaren. 
Die Heranziehung des Klägers zn dem von ihm geforderten 
Anliegerbeitrage ivar somit berechtigt und die Vorderrichter 
haben die angestellte Klage mit Recht abgewiesen. 
Lokales 
(Nachdruck unserer 0°Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Nach der Landtagswahl. Bürgermeister Walger 
hat an die Wahlvorsteher ein Schreiben mit einem Frage- 
bogeil geschickt, in dem er bittet, ihm Mitteilungen zu 
machen über die bei den Urwahlen gemachten Erfahrungen 
und Beobachtungen sowie die sonstigen besonderen Vor 
kommnisse, um sie bei künftigen Wahlen zu berücksichtigen. 
Es ist für ihn hierbei von besonderem Interesse, zu er 
fahren, ob und welche Unstimmigkeiten sich ans den 
Wählerlisten ergeben haben und ob Schwierigkeiten bei der 
Ausfüllung der Wahlprotokolle und bei Feststellung des 
Wahlergebnisses hervorgetreten sind, sowie ob die Wahl 
lokale den gestellten Anforderungen vollkommen genügten. 
Ferner bittet er um Vorschläge über Abstellung der ge 
rügten Mängel und sagt den Herren für ihre ailfopfernde 
und wertvolle Mitarbeit, die die Durchführung der Urwahlen 
ermöglicht hat, seinen verbindlichsten Dank. 
o Ordensverleihung. Dem hier wohnhaften Marine 
oberbanrat und Schiffsbaubetriebsdirektor a. D., Geheimen 
Marinebaurat Eduard Krieger ist der Rote Adlerorden 
3 Klaffe mit der Schleife verliehen worden. 
o Zur Hundesperre. Wie mir berichteten, hat kürzlich 
in Berlin eine Versammlung von Hundebesitzern stattge- 
flinden, die gegen die Maßnahme der Hnndesperre protestierte 
Weiln ich zweiiiiol rasch nacheinander den Vorhang bewege, 
so soll Ihnen das ein Zeichen fein, daß meine Unterredung 
beendet ist und datz Eie hinausloimneu müssen, mich zu 
holen." 
Sie waren unterdessen auf den oberen Korridor gelangt, 
ohne datz ihnen auch nur einer der Dienstboten begegnet wäre. 
Jessie bezeichnete der Königin die Tür, hinter der sich der 
General befaild, aber die hohe Frau hinderte sie daran, sie 
zn öffnen. 
.Ich danke Ihnen, mein Kiild," sagte sie. „Vielleicht 
werde ich vorher noch einmal nach meinem Gemahl sehen. — 
Gehen Sie jetzt und nehmen Sie noch einmal meinen Tank 
für alles Liebe, das Sie mir heut erwiesen." 
Wenige Minuten später stand Jessie wieder draußen unter 
freiem Himmel, an den marmornen Rand der Fontäne ge» 
lehnt, deren Wasserstrahl mit leisem, gleichmätzigein Plätschern 
in das Bassin zurückfiel. Es war ihr so leicht und frei ums 
Herz, wie einem Menschen, der sich einer fluten Handlung 
bewußt ist, und sie dachte kaum noch daran, datz die Fährnisse 
dieser Nacht für sie nicht früher vorüber sein ivürdcn, als bis 
Vera Gallowaq von i.,rcm geheimnisvollen Ausfluge zurück 
gekehrt war. Daß jemand ans den Gedanken verfallen könnte, 
sie hier draußen auszusuchen, kam ihr um so weniger in den 
Sinn, als driuuen die bcrül inte Söugcriu eben wieder mit dem 
Vortrag einer Operuarie begonnen halte, und als sich gewiß 
niemand ohne zwingende Rot >h-e köstliche Leistung entgehen 
ließ. So gab sich Jessie mit fast freudigen Empsindüngen 
dem Genuß der linden würzigen Nachtlust hin, und sie schrak 
wie ans einem angenehmen Traume empor, als sie in ihrer 
unmittelbaren Nähe das Knirschen eines Schrittes auf dem 
Kiesboden hörte. 
Tailn aber hatte sie eine Empfindung, als griffe eine
        
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