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Periodical volume Nr. 252, 26.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

setzung, daß die Tageseinnahme zu dieser Zeit jedenfalls 
schon mehrere Goldstücke in der Ladeukasse ausweist, und 
daß während des Bediencns der zahlreich wartenden Käufer 
ein Irrtum bei der Empfangnahme des Geldes seitens 
des bedienenden Personals als leicht möglich hingestellt 
werden kann. 
o Mord- und Selbstmordversuch. Die in dem Hause 
Detmolder Straße 47 wohnhafte Frau des Telefonbeamteu 
Kaspar versuchte gestern sich und und ihr 8 Monate altes 
Kind zu vergiften. Sie öffnete den Gashahn in, der Küche 
und erwartete den Tod. Als der Ehemann in seine Woh 
nung zurückkehrte, fand er die Lebensmüde bewußtlos am 
Boden liegend auf. Die sofort benachrichtigte Feuerwehr 
stellte mit dem Sauerstoffapparat Wiederbelebungsversuche 
an, die auch Erfolg hatten. Die Erkrankte wurde dann 
mit ihrem Kinde, das die Besinnung noch nicht verloren 
hatte, nach der Eharitö gebracht. Lebensgefahr besteht für 
beide Patienten nicht. Frau K. war schon seit geraumer 
Zeit nervenleidcnd und hat die Tat vermutlich in einem 
Anfalle von Schwermut begangen. 
o Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich gestern 
Abend gegen 1 / 2 10 Uhr im Wilmersdorfer Stadtpark, 
Kaiserallee 51/52. Während der Vorstellung einer Sänger- 
Gesellschaft brach ein Ast von den alten Bäumen im Ge 
wichte von mehreren Zentnern ab nird verletzte mehrere 
Gäste, darunter einige so schwer, daß sie sofort die Unfall 
station aufsuchen mußten. Anfänglich glaubte man, der 
Blitz habe eingeschlagen. Es stellte sich jedoch heraus, daß 
durch die herabkommeiiden Zweige die elektrischen Leitungen 
berührt wurden und dadurch Kurzschluß entstand. 
o Von einem Radfahrer angefahren und umgestoßen 
wurde heute Vormittag eine Dame in der Rhcinstraße vor 
dem Hause der Adler-Apotheke. Die Verunglückte war von 
der Elektrischen abgestiegen und wollte schnell den Fahr 
damm überschreiten, dabei gab sie nicht Obacht ans einen 
in diesem Augenblick ankommenden Radfahrer. Bei dem 
Sturz erlitt sie eine Fleischwunde am linken Unterarm. 
Vereins-IAackricklen 
Deutscher Flottenvercin. Die vom Haupt-Ausschuß für Berlin 
und die Mark Brandenburg des Teutschen Flottenvereins zur 
Kieler-Woche in Aussicht genommene Sonderfahrt hat großen Zn- 
Bekanntmachuilg. 
Bei der großen Zahl der Herren, die sich bei den diesjährigen 
Ilrivahlen zum Hause der Abgeordneten als Protokollführer und Bei 
sitzer in den Dienst der Sache gestellt haben, ist es mir leider nicht 
möglich, jedem Einzelnen zu danken. 
Ich nehme deshalb Veranlassung, auf diesem Wege allen Herren, 
die durch ihre anfopjerne und ivertvolle Mitarbeit wesentlich ztl einer 
leichten und glatten Abwicklung des schivierigcn und umfangreichen 
Wahlvcrfahrens beigetragen haben, meinen verbindlichsten Dank nus 
zusprechen. 
Berlin-Friedenau, den 4. Juni 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Die Sperrung der Niedstraße von der Nheinstraße bis zur Lauter- 
straße wird hierdurch aufgehoben. 
Berlin-Friedenau, den 2. Juni 1013. 
Ter Amtsvorstcher Walgcr. 
Bekanntmachung. 
Am ö.Juni ds. Js. wird die von derFcrn'strecke Berlin—Nordhansen 
und den Borortstrecken Berlin Stadtbahn—Potsdam und Berlin 
Wannseebahnhos—Potsdam abzweigende 4,24 km lange Hauptbahn 
strecke Wannsee—Stahnsdorf-Friedhof für den Personen-, Gepäck-, 
Expreßgut-, Leichen- und Güterverkehr eröffnet. An der neuen Strecke 
liegt der nur für den Personen-, Gepäck- und Exprcßgutverkehr be 
stimmte Haltepunkt Dreilinden und der dcni Personen-, Gepäck-, 
Expreßgut-, Leichen- und Güterverkehr dienende Bahnhof III. Klasse 
Stahnsdorf-Friedhof. 
Tie neue Strecke wird den Borortstrecken zugerechnet. Zn ihrer 
Bedienung werden eine Anzahl Borortzüge der Strecke Erkner—Berlin 
Stadtbahn Wannsee nach Stahnsdorf-Friedhof weitergeleitet. 
Für die neue Bahnstrecke haben Gültigkeit: Tic Eisenbnhn-Bau- 
und Betriebsordnung vom 4. November 1004 und die Eiscnbahn- 
Berkehrsordnnng vom 1. April 1009. 
lieber die Höhe der Tarifsätze geben die Dienststellen Ansknnst. 
Berlin, den 10. Mai 1913. 
Königliche Eiscnbahndircktion. (llnterschrist) 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 3. Juni 1918. 
Der Amtsvorsteher. 
Hohenzollern-Uetilsptele, 
Frledonau, Handjarystr. 64, nahe der Kaisareiche 
allen voran! 
Nur 2 Tage! Nur 2 Tage! 
flsta flsoIiBnbachii" 1 '“ Die Bettlerin. 
Sittenrom. i. 2 Akt. 
Unsern Prinzipien!! 
Wir führen ein vorzügliches 
Programm, das beste, was im 
Film erscheint. 
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jektion, ein helles, klares, aner 
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respektive 15, 25, 35 Pfg., be 
nutzen Sie Gutscheine. 
Wir haben Vorstellungen imSaal 
sowie im Garten und kommen 
unseren geschätzt. Besuchern 
aufs beste entgegen. 
Wir haben tägl.cincn steigernden 
Besuch zu verzeichnen. 
Die „Hohenzollern-Lichfspiele“ 
sind für vorzüglich anerkannt, 
werden von einem jeden 
bestens empfohlen und ge 
messen einen guten Ruf. 
Rekord-Programm 
vom 4. bis 6. Juni. 
Herrlichste Farbenpracht. 
Goldeerie Pathe Freres. 
Prachtvoll koloriert. 
Die 
stärkere Macht. 
Sensationsdrama in 3 Akten. 
Madame Robinne die welt 
berühmte Modeschönheit in der 
Titelrolle 
Der rechte Weg 
ein herrliches fesselndes Drama 
wegen aussergewöhnlichem 
Erfolg prolongiert. 
Die Czernowska? Sittenbild 
in 3 Akten gelangt wegen der 
Länge des Programms nur einmal 
zur Vorführung und zwar von 
3 y 4 8 bis 8V, Uhr. Das muss Jeder 
sehen, unwiderruflich nur bis 
Donnerstag, den 5. Juni. 
Ferner das gr. exquisite Programm. 
Die Direktion, gez. H. Böntcn, 
technischer Leiter der 
Hohenzollern-Lichtspiele, früher 
Rheinschloss-Lichtspiele. 
wissenschaftlich I 
stud.FranZier-' 
SImdeMMllLMLL 
MWinft 
wiffcnsch. studiert, erfolgsicher. 
Peschkestr. 9, GtH. I, l. Wagner. 
sprnch gefunden. Es durfte sich in Kiel auch ein Marine-Schau- 
spicl zeigen wie noch nie zuvor in Deutschland. Außer den ge 
samten deutschen Scestreitkräftcn werden auch noch andere Nationen 
vertreten sein. Fest steht bis jetzt, 'daß das italienische Königspaar 
a» den Veranstaltungen der Kieler Woche teilnehmen wird. Aus- 
führliche Programme über diese Reise, die vom 20. Juni bis 
2. Juli dauert und die außer Kiel noch Lübeck, Kopenhagen, Malmö 
und Saßnitz berührt, sind ans dem Geschäftszimmer des Haupt- 
Ausschusses Berlin W. 85, Schönebcrgcr Ufer 50 kostenlos zu haben. 
Scköneberg 
—v Nach einem Beschluß des Schöneberger Magistrats 
soll die Kysfhäuserstraße zwischen Barbarossa- und Schwäbische 
Straße, in der das Pestalozzi-Fröbelhans gelegen ist, zur 
Erinnerung an den langjährigen Vorsitzenden des Vor 
standes des Pestalozzi-Fröbelhauses in „Karl-Schrader- 
Straße" nmgenannt werden. 
—o Bauerlanbnis ist erteilt für die Grundstücke Salz 
burger, Ecke Badensche Straße. Bauherrin: „Nordstern", 
Lebeilsversicherungs-?lkt.-Ges., Berlin, Manerstraße 37/42. 
Bauausführender: Paul Weber, Reg. - Baumeister a. D. 
(Neubau, Wohn- und Geschäftsgebände). — Kolvnnenstraße 
Ecke Siegfriedstraße 1. Bauherr: Hermann Abraham, 
Berlin-Wilmersdorf, Schaperstraße 34. Bauausführender: 
Siegfried Jttelsohn, Architekt, Berlin-Wilmersdorf, Sächsische 
Straße 0. (Umban.) 
—o Zwaugsversteigeruugsergebnisse. Sachsendamm 53 
in Gemarkung Berlin-Schöneberg, der offenen Handels 
gesellschaft Münchenberger u. Co. im selben Hause gehörig. 
Fläche 10,50 Ar. Nutzungswert 13 500 M. Mit dem 
Gebot von 177 010 M. bar blieb die Frau Amtsgerichtsrat 
Marie Günther in Charlvttenbnrg, Rankestr. 3, Meist- 
bietende. — Ebersstr. 15, Ecke Prinz Georgstr. 0 in Ge 
markung Berlin - Schöneüerg, der Gruiidstücksverwertungs- 
■ gesellschaft „Ebersstraße" nt. b. H., gehörig. Fläche 
11,74 Ar. Nutzungswert 24 400 M. Mit dem Gebot von 
8500 Bl. bar und Uebernahme von 315 300 M. Hypotheken 
blieb der Fabrikant Carl Tobler, in Berlin, Chausseestr. 109, 
Meistbietender. 
Vermisstes 
*o Bauernregeln vom Juni. Stellt der Juni mild sich ein, 
wird mild auch der Dezember sein. — Singt die Grasmiick', eh' 
mmmm 
Sladipark Slegüte I 
Albrcchlstr. 47. A ^ 1 
Albrectutslr. 47. 
asaa 
Freitag, d. 6. Juni 
Gr. patriotisches Gesanflsfest 
vom Schönebcrgcr Männer-Gesangverein 
„Liedertafel“ zur Erinnerung an 1813 
unter Mitwirkung des Berliner Sinfonie 
orchesters. Anfang 5 Uhr. 
Sonnabend, d. 7. Juni 
Gr. Militär-Konzert 
der Leib-Garde-Husaren-Kapelle 
Dir. Ober-Musikmeister Maasberg. 
Sonntag, d. 8. Juni 
Gr. Konzert von der Kapelle 
des Berliner Sinfonie-Orchesters. 
Sonntag, d. 15. Juni 
zur Feier des Regierungs-Jubiläums 
Sr. M. des Kaisers 
Gr. Schlachtanmusik m. Feuerwerk. 
Jeden Morgen von 6—9 Uhr 
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Ncinemachstellcn. Zu erst, 
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treiben die Reben, will Gott ein gutes Jahr uns geben- — Juni 
trocken mehr als naß, füllt mit gutem Wein das Faß. — Was 
Sankt Medardus für Wetter hält, solch Wetter auch in die Ernte 
fällt. — Wie's wittert am Mcdardustag, so bleibt's sechs Wochen 
lang danach. — Steigt die Lerche hoch, singt lange hoch oben, habt 
bald ihr das lieblichste Wetter zu loben. — Im Juni wird des 
Nordwinds Horn noch nichts verderben an dem Korn. 
{R*o Feodor Jwanowitsch's Kriegsbeihilfe. Ter Reichtum an 
Pelztieren, dessen sich Rußland in früheren Zeiten erfreute, war ein 
ganz außerordentlicher, und es kam nicht selten vor, daß das 9tcid) 
Zahlungen statt in barer Münze in Rauchwaren und Fellen 
leistete, namentlich wenn es sich um Unterstützungen und KricgS- 
beihilfen handelte. So schickte Zar Feodor Jwanowitsch im Jahre 
1599 dem Kaiser Rudolph II., der ihn um seine Hilfe im bevor 
stehenden Türkenkriege angegangen hatte, durch den Rcichsrat 
Mäljeminow eine Kollektion Rauchwaren an den Hof nach Prag, 
die so recht geeignet war, den Pelzrcichtum Rußlands darzutun. 
In mehr als 20 Zimmern des Schlosses wurden die Schätze auf 
gestapelt und hier von zahlreichen Bewunderern angestaunt, denn 
die Kriegsbeihilfe, die der Zar gewährt hatte, bestand in den Fellen 
, von 120 Füchsen, 3090 Bibern, 20 760 Mardern, 40 860 Zobeln 
und 237 235 Eichhörnchen. Die Prager Juden, die vom Kaiser 
aufs Schloß befohlen ivordcn waren, schätzten den Wert der Pelze 
auf 8 Tonnen Goldes, sahen sich aber außerstande, diesen Betrag 
zu bezahlen und so war der Kaiser denn genötigt, den Zaren davon 
zu benachrichtigen, daß ihm eine IliNerstützung in klingender 
Münze lieber sei, als die Pelze, die er beim besten Willen nicht zu 
veräußern vermöge. Der Zar Feodor Jwanowitsch aber ließ 
zurückbcstcllen,' daß er eine andere Zahlung als in Fellen nicht 
leisten könne, da so viel bares Geld für den Zweck einer Kriegs 
beihilfe an einen anderen Staat nicht aufgewandt werden dürfe. 
Gemeinnütziges 
Medizinische Eigenschaften der Gemüse. Spinat soll eine 
direkte Wirkung auf die Nieren haben, ebenso Löwenzahn, grün 
genossen. Spargel reinigt das Blut, Sellerie wirkt besonders auf 
bas Nervensystem und heilt Nhenmatismus und Neuralgien. 
Tomaten sind gut für die Leber. Gelbe und weiße Rüben reizen 
den Appetit, Lattich und Gurken wirken kühlend, Knoblauch und 
Oliven besitzen markante medizinische Kräfte, sie stimulieren (regen 
an) die Blutzirkulation und vermehren die Absonderung des 
Speichels und Magensaftes. Rohe Zwiebeln überhaupt sind ein 
vorzügliches Heilmittel bei Schwächezuständen der Berdauungs- 
orgauc. 
G 1 . i———II ■■ .. 
Wetteraussichten. 
Freitag: Etwas kühl, vielfach wolkig mit leichten 
Regenfällen, müßige südwestliche Winde und fortdauernde 
Gewitterneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: H e r m a u n M a r t i n i u S, Friedenau. 
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Anfang Wochentags 6 Uhr. 
^Anfang Sonntags 4 
t 
vermischte Anzeigen 
3 
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bildeter Herr. Dicsbezügl. Briefe 
an die Exp, d. Bl. mit M. O. 13. 
SmaiSKsKL 
Ai. Hoffman», Kirchstr. 15, 
Abschriften ». 8 
" NervielfaltigttugrnK 
aüf der Schreibmaschine ; : 
1 RnbenSstr. 43 Ecke Peter- ■ 
^Bischerstr. Aigf Steglitz (755). £
        
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