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Periodical volume Nr. 13, 15.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenarrrr 
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Kr. 13. 
Berlin griebtnaii, Mittwoch, den 15. Januar UM 3. 
3BBBB—nggfammn——Bl 
20. Iahrg. 
KsPefchen- 
Setzte Nachrichte«. 
Berlin. Die Witwe des Schauspielert Franz 
Friede!, der vor einigen Wochen gestorben ist, hat sich in 
der vergangenen Nacht aus Gram über den Tod ihres 
Gatten vergiftet. — In einem Stadtbahnzuge wurde heute 
vormittag der Kaufmann Michael Biermann aus der 
Dahlmannstr. 19 vom Herzschlag getroffen. Man brachte 
ihn nach dem Wartehäuschen auf dem Bahnsteig de- 
Bahnhofs Zoologischer Garten, wo er unter den Händen 
deS Arztes starb. 
Potsdam. Der Fährmann an der Havelenge bei 
Eakrow, der den Verkehr zwischen Sakrow und Potsdam 
vermittelt, glitt heute, als er gegen 7 Uhr während eines 
heftigen Eisganges vom Dr. Faust abstieß, uar vom 
anderen Ufer Leute herüberzuholen, rffmbar auf einer 
vereisten Stelle aus und stürzte in die eisschollentreibende 
Havel. Er vermochte sich noch wenige Augenblicke fest 
zuhalten, erlitt aber einen Herzschlag und versank. Als 
man kurz darauf den Fährmann barg, war er bereits tot. 
Er hieß Franz Fabian und war 20 Jahre alt. 
Duisburg. Ein großes Schadenfeuer zerstörte in der 
vergangenen Nacht den Getreidespeicher der Epeditions- 
ftrma Lehnkering & Co. Der Schaden beträgt l*/ 2 Mtll. Mark. 
• Insterburg. Der Stadtbaumeister Friedet, der Haupl- 
angrktagte in der Insterburg« UnterschlagungSaffäre, ist 
heute nacht im UnterfuchungszesängniS an Herzschwäche 
gestorben. 
Kopenhagen. Die Nordische Dampsschiffgesellschaft 
teilt mit, daß während der lctzteu Stürme die Dampfschiffe 
„Llexey Moerch" und „Reter Moerch", die-der Gesellschaft 
gehören, mit Mann und Maus untergegangen sind. 
Kopenhagen. Die norwegische Barke „Fortuna", 
die von Stettin nach Buenos Aires unterwegs war, war 
in der Nordsee dem Untergange nahe. DaS Kanonenboot 
„BiSlytteren" rettete, die Mannschaft, di« auS 12 Personen, 
darunter drei Deutschen, bestand. 
London. Kein türkischer Delegierter hat an dem 
Diner teilgenommen, dar gestern abend der griechische 
Gesandte zu Ehren derHauptmitglieder derFriedenSmissionen 
gab. Ebenso haben die Türken die Einladungen der 
österreichischen und der italienischen Botschaft für Donnerstag 
und Freitag abgelehnt. 
Konstantinopel. Die neue Revolution ist im 
Anzuge. Auf die Polizeiberichte, daß die Jungtürken 
gestern Vormittag eine Demonstration vor der Pforte 
planten, wurden die dortigen Wachen durch Infanterie 
bedeutend verstärkt. Starke Patrouillen sowie viel Geheim 
polizisten durchstreiften Stambul. 
Zur Elektrisierung der Berliner Stadl- und 
Norort-Atchnen. 
(Sondeibnicht für den gtiese.iauet Sotal-Anzelg-r) 
Die verstärkte Budget-Kommission des Abgeordneten 
hauseS begab stch, wie unser L II. - Mitarbeitn meldet, 
gestern Vormittag nach Bitters-td. um dort die elektrische 
Oer Staatsanwalt. 
Von 5). Hill. 
•j triachdülck miete«.) 
AIs Friedrich mit dem Bescheid zurückkam, daß Brown 
nirgends im Hause zu finden sei, stellte sich Julius, als ob 
er die Sache aanz leicht nähme. Er meinte scherzend, der 
Alte müsse wohl plölzlich uiibe;wiiigliche Lust nach frischer 
Luft empfunden und sich durch das Fenster entfernt haben. 
Im Speisezimmer vertrat er dieselbe Ansicht, aber es gs- 
lana iliin, Sir William zu ve>stehen zu gebe», daß sich 
etwas Ernstliches ereignet haben müsse, worüber man besser 
nicht vor fremden Ohren spreche. 
Als man sich zu später Stunde für die Nacht trennte, 
war der alte, treue Diener noch nicht zurückgekehrt, und 
als der Herr des Hauses am folgenden Morgen, von Julius 
begleitet, nach dem Gericht fuhr, hatte man noch nichts von 
ihm gesehen und gehört. 
4. Kapitel. 
Inspektor Black. 
Während der Staatsanwalt sich im Sitzungssaal befand, 
war es nicht nötig, daß Julius sich fortwährend in seiner 
Nähe aufhielt. Iin Gerichtssaal war die Gefahr, öie Sir 
Williams Leben bedrohte, naturgemäß auf ein Minimum 
beschränkt, er hatte es sich deshalb ausgewirkt, daß 
Dr Penfold sich im Anwaltszimmer aufhalten durfte, uno 
dort verbrachte Julius seine Zeit, wenn er es nicht vorzog 
bei öffentlichen Verhandlungen nn Zuschauerraum Platz 
zu nehmen. Wenn seine Tätigkeit den Staatsanwalt lehr 
Zugförderung auf der Dessau« Strecke kennen zu lernen. 
Auf dem Anhalter Bahnhöfe stand ein aus zwei Salon- 
und einem Speisewagen bestehender Sonderzug bereit, der 
sich pünktlich 9.40 in Bewegung setzte. An der Fahrt be 
teiligten stch, unter Führung ihres Vorsitzenden, des Abg. 
Schmieding, 28 Mitglieder der Budgetkommission, welche 
unterwegs nähere Aufklärungen über den elektrischen 
Betrieb vom Ministerialdirektor Wichert und dem Geh. 
Fliianzrat Dr. Ryll entgegennahmen. Die Eisenbahn 
direktion Halle a./8., welche einige ihrer technischen 
Beamten zur Führung der Abgeordneten entsandt hatte, 
ließ denselben «ine Denkschrift über die elektrischen Anlagen 
der Strecke Bitterfeld—Dessau und der EcweiterungSlinien 
nach Magdeburg, L ipzig und Halle a./Z. überreichen. 
Ein Blick auf die vorüberhuschende Landschaft zeigte, daß 
auch secn von Berlin kein Schnee gefallen, daß aber die 
Seen bereits zugefroren waren und die Elbe bei 
Wittenberg große Eisschollen führte. Um 11.15 lief der 
Zug in Bitterfeld ein. Dem Programm der gestrigen 
Versuchsfahrten war ein besetzter Stadtbahnzuz von 13 
enggekuppelten Wagen II. und III. Klaffe zugrunde gelegt, 
der auf der Strecke Bttterfeld—Raguhn unter Benutzung 
der beiden I-B Hälften einer elektrischen Doppel-Lokomotioe 
(die an die Stelle der Tciebgestelle treten soll) nach dem 
üblichen Stadt- und Vorort-Fohrplan verkehrt. Bekanntlich 
sollen mit Einführung der elektrischen Betriebes auf den 
Berliner Lokalbahnen die Fahrzeiten biS zu 20 Prozent 
gegen den j tzi.en Fahrplan abgekürzt werden, fodaß für 
die Strecke Charloltenbucg—Stralau—Rummelsburg eine 
Zeitersparnis von 8 Minuten (gegen die jetzige Fahrzeit 
von 36 l / 2 Minute) also eine Abkürzung von 22 Prozent 
erzielt werden würde. Für den elektrischen Betrieb auf 
den Berliner Stadt- unv Vorortbahnen sind je zwei 
Triebgestelle im Gesamtgewicht von 85 T. in Aussicht ge 
nommen. Die gestern verwendete in zwei Hälften zerleg 
bare Doppel-Lokomotioe (Gewicht 100 T.) stammt aus 
dem Jahre 1909, sie ist für den Pnsonenzugbetrieb auf 
Fernbahnen bestimmt und leistet eine Fahrgeschwindigkeit 
von 80 Km. in der Stunde. Wenn diese Lokomotive auch 
der Leistung der Triebgestelle nicht entspricht, so eignet sie 
sich doch deshalb zur Darstellung der Betriebsform, weil 
sie für Zugsteuerung eingerichtet ist. Das Gesamtgewicht 
deS auS 13 Wagen bestehenden ZugeS beträgt bet vollster 
Ausnützung der Plätze 368 T. Der VersuchSzug war 
durch Ballast (Bremsklötze usw) auf dteS Gewicht gebracht 
und nur die erforderliche Anzahl von Abteilen als zur 
.Mitfahrt" bezeichnet. Bevor der Zug bestiegen wurde, 
besichtigten die Abgeordneten die beiden Lokomotiven, 
deren eine vorn als Zugkraft wirkt, während die andere 
den Zug von hinten schieben hilft. Behufs Teilung deS 
Zuges in zwei Teile (zu acht bczw. fünf Wagen) befindet 
sich an der Stirnseite eines der im Zuge laufenden 
Wagens ein Führerabteil, von dem aus bei der Rückfahrt 
die schiebende Lokomotive gesteuert wird. Ferner wurde 
auch eine neue Art der FahrleituiigSbeseftigung besichtigt, 
welche es ernögiicht, daß di; Abstände, der Aufhängungik- 
punkte von 75 auf 100 Bieter verlängert werden können. 
Die Dersuchssttkcke Gitterfeld—Naguhu, welche bei acht 
lange in Anspruch nahm, so mar dies nicht gerade sehr 
unterhaltend für Julius, aber es war immerhin besser, 
für viertausend Mark jährlich nichts zu tun, als in der City 
täglich dem drohenden Ruin ins Auge zu sehen. 
Und an diesem Vorinittag, dem zweiten, den er in 
seiner neuen Stellung zubrachte, hatte Julius das be 
friedigende Bewußtsein, daß er für die Bezahlung, die er 
empfing, wenigstens etwas bereits geleistet hatte. Er hatte 
die halbe Nacht mit der Untersuchung des Weines in der 
beiseite gestellten Flasche zugebracht und hatte die schreck 
liche, aber nicht unerwartete Entdeckung gemacht, daß sich 
ein starkes Gift darin befand. Er hatte am vorhergehenden 
Abend noch eine kurze Gelegenheit ergriffen, um seinem 
Chef diesen Verdacht mitzuteilen, und da er einsah, daß 
es gefährlich sein könne, in der Nähe der Wohnung von 
der Sache zu reden, so hatte er ihn erst im Wagen auf 
dem Wege zum Gericht von dem Resultat der Analyse in 
Kenntnis gesetzt. . 
Sir William hatte ernst genickt, aber keine weitere 
Bemerkung geinacht als die, daß er vom Gericht aus au 
das Polizeipräsidium telephonieren werde, damit ein Ge 
heimpolizist nach seiner Wohnung geschickt würde, um die 
Speisekammer zu untersuchen und Schritte zu tun, um 
Browns Spur aufzufinden. 
Ich bin das einem alten treuen Diener schuldig, wenn 
es mir auch lieber gewesen wäre, die Polizei aus dem Spiel 
zu lassen," meinte er. „Auf jeden Fall, mein lieber junger 
Freund, haben Sie bereits bewiesen, daß Sie sich für das 
Amt eignen, das ich Ihnen übertragen habe. Ich werde 
bitten, daß man den Geheiinpolizisten anweist, von meinem 
Hause aus hierherzukommen und Bericht zu erstatten. 
Wenn ich beschäftigt bin,-so empfangen Sie ihn und hören 
Zwtschenhalten etwas über 10 Kilometer Länge hat, ent 
spricht ungefähr der Stadtbahnstrecke Charlottenburg— 
Jannowitzbrücke; die Fahrzeit beträgt bet Dampfbetrieb 
271/2 Minuten, bei elektrischem Betrieb 2l 1 / 2 Minuten. 
Auf den Haltestellen wurde je 30 Sek. lang gehalten, von 
Anfahrt biS zur vollen Geschwindigkeit (50 Km./Stunde) 
gebrauchte der Zug durchschnittlich unter 60 Sekunden. 
Die Streckenabschnitte, je etwa 1100 Meter, waren durch 
Signale gekennzeichnet. Die zugesagte Zeitoerkürzung 
wurde bequem erreicht, ebenso auf der nach der Strecke der 
NordringS eingeteilten Versuchsbahn. Hier dauert die 
Fahrt zum Beispiel von Weißensee nach Jungfernheide 
(10,39 Km. mit 6 Zwischenhafen) jetzt 24, künftig nur 
19,2 Minuten. Endlich wurde auch der elektrische Betrieb 
der Wanuseebahn vorgeführt: von Berlin biS Groß. 
Lichterfelde (9,14 Km.) fährt man mit Dampfzug 18'/, 
Minute, mit elektrischem Betriebe nur 14-^ Minuten. Dce 
Zeitersparnis von 20 Prozent wurde auch hier klar be 
wiesen. Zu berücksichtigen ist bei diesen Versuchen, daß 
man eben dabei ist. den ArbeitSstcom auf der vitterfelder 
Strecke von 10 000 auf 15 000 Volt zu erhöhen. Bald 
nach 11/2 Uhr brachte der Sonderzug die Kommisstons 
mitglieder nach Muldenstein, woselbst das Kraftwerk und 
dessen mächtiger Erweiterungsbau eingehend besichtigt 
wurden. DaS Werk soll für die Strecken Bitterfeld— 
Dessau, Magdeburg—Leipzig—Halle auf eine Tagesleistung 
von etwa 60 000 Kilowatt-Stunden gebracht werden. 
Um 2.50 Nachm, wurde die Rückfahrt nach Berlin ange 
treten, woselbst der Sonderzug gegen halb fünf Uhr wohl 
behalten wieder eintraf. 
Lokales- 
(*a$tatd anfeiet „.Oriqinalmttkel aut all Qnrüeaarrzabe geHattet.) 
0 Die Gemeindewählerliste liegt, wie schon be 
richtet, z. Zt. im Methebüro' unserer Verwaltung, Feurig 
straße 8 aus. Insgesamt verzeichnet die Liste 8163 Wahl- 
berechtigte (im Vorjahre 7381). Davon entfallen auf die 
1. Abteilung 447 (387), auf die 2. Abteilung 1638 (1430) 
und 'auf die 3 Abteilung 6078 (5564) Wähler. An 
Steuern bringt die 1. Abteilung 682 538,74 M. (648 031,27 
Mark) auf. Der Höchstbesteuerte dieser Abteilung zahlt 
35 492 M. (34 835 M.). der Niedrigstbesteuerte 803.79 M. 
(862,60 M.) In der 2. Abteilung beträgt das Gesamtsteuer- 
aufkommen 682452,66 M. (646533,30M ), diehöchsteSteuer 
dieser Abteilung stellt sich auf 803 60 M. (860,85 M.), die 
niedrigste auf 230 (242 40 M.). Die 3 Abteilung bringt 
insgesamt 834 736,27 M (460 598,30 M) auf. Der 
höchste Steuersatz dieser Abteilung beträgt 229,50 M. 
(242), der niedrigste 3 M. (3 M.) Alle drei Abteilungen 
zusammen verzeichnen ein Steueraufkommen von 
1 849 727,67 M. (1 755 162.70 M.) — Wir empfehlen 
besonders den Wählern der 3. Abteilung, die Wählerliste 
einzusehen, da ,für den verstorbenen Gemeindeoerordneten 
Schu eine Ersatzwahl in AuLsichl steht. 
0 Die vermögenden Leute in Friedenau. Bei 
einem Vermögen von mindestens 6000 M. ist bekanntlich 
ErgänzungSstcuer zu zahlen. Nach dieser Veranlagung 
zahlt in Friedenau jede 12. Person EcgänzmrgSstmer. 
Sie. was er zu sagen Yak. Hs wird wahrscheinlich der 
Inspektor Black sein, der schon seit Jahren dieser Bande 
von internationalen Gaunern auf den Fersen ist." 
Julius saß in dem Anwaltszimmer zwischen Talaren 
und verstaubten Gesetzbüchern, als kurz nach zwölf einer 
der Gerichtsdiener die Tür öffnete und Inspektor Black 
meldete. 
Der Mann, der auf diese Meldung hin hereintrat, sah 
etwa aus wie ein wohlhabender Gastwirt oder ein erfolg 
reicher aber anständiger Wettonkel, aber Julius hätte ihn 
niemals für einen Geheimpolizisten gehalten, der das Ver 
trauen seiner Vorgesetzten im höchsten Grade genoß. Sein 
rundes, rotes Gesicht tennzeichnete ihn als einen Liebhaber 
von Tafelgenüssen und Spirituosen, aber in Wirtlichkeit 
war der Beamte durchaus kein starker Esser und nahm fast 
gar keine geistigen Getränke zu sich. "Sein herzliches Lachen 
wirkte stets ansteckend und war ihm schon oft nützlich ge 
wesen, um das Vertrauen gänzlich Fremder zu gewinnen. 
Aber sein Charakter hatte auch noch eine andere Seite, die 
er nur daun zeigte, wenn sein fester Griff das Individuum 
erfaßt hatte, dem er auf der Spur gewesen. Dann war es 
ein ganz anderer Inspektor Black, der sich mit den kurzen 
Worten einführte: „Kommen Sie man ruhig mit, und 
machen Sie keine Dummheiten." 
Bis dieser Augenblick eintrat, zeigte er ein geradezu 
kindliches Vertrauen in alles und jeden, und er verstand 
es vorzüglich, mit der unschuldigsten Miene der Welt die 
erstaunlichsten Ueberraschungen in Szene zu setzen. Wie 
es einem Beamten zukam, dessen Spezialität es ist, inter 
nationale Verbrecher zu fangen, sprach er mehrere Sprachen 
aut und fließend, verstand es aber, dies zu verbergen. 
Ja, häufig ging, er sogar so weit,, sich emen. gewissen
        
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