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Periodical volume Nr. 126, 01.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

4 Uhr im schöne» Naturgnrten des „Viktoria-Garten" statt 
findet, weisen wir hierdurch nochmals empfehlend hin. 
Dcrs Konzert stLgiiliit Wt 4^hr. Eintritts kartezi zu. 20 Pf. 
sipd noch ip dep Papierhandlung von Wilh. Ebers, Rhein 
strabe 15, erhältlich. 
ü Das, groffe Schlußpreiskegeln im Lauterplatz- 
Kasino zu Friedenau, Hauptstr. 80, findet am Sonnabend, 
dem ; 31. Mai, com 6 Uhr Nachm, und am Sonntag, dem 
1. Jnni, von 3 Uhr Nachm, bis x / 2 2 Uhr statt. Mch 
Schluß des Preiskegclns sofortige Preisverteilung auf allen 
vfer Bahnen; Es gelangen . 350Q, Mark, bare Geldpreise 
ans Bahn I und II zur Verteilung. Bahn I 1. Preis 
50,0 M„ Bahn II 1. Preis 250 M., Bahn III rechnet 
Sonnabend und Sonntag als kleine Geldbohnen — 1. Preis 
40 Nt, Bahn IV —. 10 große Delikateß- und Wein 
körbe — rechnet Sonnabend und Sonntag zusammen. 
Hohe Tagespreise auf allen vier Bahnen für die besten 
Wiipfe. - Stundenpreise am Sonntag auf Bahn I von 
3 chis 5, Uhr, 5 bis 7 Uhr und 7 bis 0 Uhr je 10 M., 
ans Bahn II biso je 5 M. Nähere Vestimmlmgen auf 
den. Bahnen. 3iach Schluß des Preiskegelns photographische 
Blitzlichtern fnnhine der Teilnehmer. Am Sonntag, dem 
25. h: M. erhielt den I. Preis auf Bahn III Herr Rich. 
Schnitz — 4 Kugeln 33 Holz, auf Bahn IV — Herr 
Ragus — 4 Kugeln '35 Holz. Alle, Kegelfreunde von 
Rah und Fern sind zu diesem Schlußkegcln freundlichst ein- 
gelagcn. Für gute Speisen und Getränke ist durch den 
Wirt, Herrn Bremer, bestens gesorgt. 
■ - o Aus Furcht vor Strafe hat sich der 13 jährige 
Schüler Lckiv Siebceke ans der Wohnung seiner Eltern in 
der Chansseestraße 4H in Berlin-Lichterfelde am 27. Ntai 
entfernt und ist seitdem nicht zurückgekehrt; er hatte sich 
Unredlichkeiten zu schulden kommen lassen. Der Knabe, der 
blondes Haar hat, war u. a. bekleidet mit grauer Mütze, 
blauem Jackett, grauer Hose,_ schwarzen Strümpfen und 
Schnürstiefeln. Ziueckdienliche ' Mitteilungen nehmen die 
Polizeivermaltungen entgegen. 
o Bei einer Schlägerei erhielt der Arbeiter Paul G. 
aus der Angnstastr. 35 gestern Atorgen in der Aiainzer-, 
Ecke Koblenzer Straße, eine Stichwunde am Kopf. Auf 
der Rettungswache erhielt der Verletzte ärztliche Hilfe und 
wurde dann vermittels KrankenivagenS in feine Wohnung 
geschafft. _ , 
o Wer ist die Tote'? Am User des Wannsees wurde 
gestern die Leiche einer mehr als 50 Jahre alten Frauens 
person angeschwemmt. Die Kleidungsstücke hatte man be 
reits am Mittivoch Abend aufgefunden. Die Persönlichkeit 
der Selbstmörderin, dein um eine solche handelt es sich 
zweifellos, konnte noch nicht festgestellt werden. 
v Vom eigenen Wagen überfahren. Gestern morgen 
fiel eine 74 Jahre alte Frau in der Körnerstraße von einem 
Gänseivagen herunter und wurde überfahren. Die Patientin 
wurde, da sie schivere Verletzungen davongetragen hatte, in 
das Krankenhaus gebracht. 
Am Atontag tagen: 
Teutscher Vund-zur Bekämpfung der-Frammcmnirzipniio». Am 
nächsten Montag, dein 2. Juni, abends 8'/, Uhr, findet im Hohen- 
zvllcrii-Rcstauraut, Hnudjcrystr. 64, die erste geschäftliche Sitzung 
der iicugcgrüiidetcu Ortsgruppe Berlin-Friedenau statt und zwar 
in Form eines Diskussiviisabeiids über das Thema: „Weibliche 
HauSaiigesiellle." Durch Aiitglieder oder durch den t. Vorsitzenden 
(Th. Eberhard, Rubeusstr. 82) eingeführte Gäste willkoinnien. 
Am Dienstag tagen: 
Evangelischer Arbeiterverein für Friedenau und Umgegend. 
Nächste Mitgliederversammlung am Dienstag, dem 8. Juni d. Js., 
abends 8 V, lthr, iliheinstr. 65 I, mit folgender Tagesordnung: 
Geschäftliches, Bortrag der Fürsorgadamc am Kgl. Polizeipräsidium 
zu Berlin Fräulein Margarete Dittmcr über: „Frauenaufgaben in 
der Jugendfürsorge". Bericht vom BezickSverbnndstage tu Zossen 
(Herr Referendar Krugs, Anträge für die nächste Tagung in 
Spandau, Somniersest, Verschiedenes. Gäste zum Vortrag besonders 
willkommen. _______ 
AilSkunftö- und Fürsorgestelle (Kaiscrallee 60), 
für Tuberkulöse: Acrztliche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 Uhr, 
für Alkoholkranke: Aerztl.Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr.' 
Schoneberg 
—u Eine neue Notariatsstellc soll in Berlin-Schöueberg 
errichtet iverden. Es wird dies die sechste im Bezirk des 
dortigen Amtsgerichts sein. 
—o Im Konkursverfahren über das Bermögxn des 
Eierhändlers I. M. Richter, Cheruskerstr. 34, ist eine 
Gläubigerversammlung auf den 17. Juni 1013, Nach 
mittags 12 l / 2 Uhr, anberaumt. — Das Konkursverfahren 
über das Vermögen des Elsenwarenhändlers Viktor Birkholz, 
alleinigen Inhabers der Firnia V. Birkholz, Hohenstaufen- 
straße. 5, soll die.Schluffverteilung der Masse erfolgen. 
Vermisstes 
*o ldn die Ursache der Preissteigerung des Fleisches, soweit 
diese in der Organisation des Fleischcrhandiverks liege»,' zu er 
gründn:, -hat das Statistische Agit der Stadt Halle a. S. in seinen 
„Statistischem Monatsberichten" das Resultat, einer Umfrage ver 
öffentlicht, deren Gegenstand, aus der Ueberschrift dieses Berichtes 
erhellt. Für, die Umfrage waren 80 Großstädte, bei denen- aller 
Voraussicht nach eine nutzbringende Bergleichung des zur Ver 
sagung gestellten Materials zu erhoffen war, ausgesucht. Von' 26 
Städten, deren Materialangabe vorlag, konnten jedoch 7 Antivorten 
aus den verschiedensten Gründen nicht in.Betracht gezogen werden, 
sodaß das Resultat der Angaben nur von 21 Städten veröffentlicht 
werden konnte. Ans diesem ergibt sich vor allem die interessante 
Feststellung, daß die Zahlen der Einwohner, ans die in den 
einzelnen Städten ein Fleischer (Laden- oder Engrosfleischer) 
lammt, sich zwischen 541 (Erfurt). und 1420 (Kiel) bewegen, 
eine außerordentlich große Differenz! — Der Durchschnitt betrügt 
874. Aus diesem immerhin noch recht erheblichen Unterschiede der 
Zahlen kann inan mancherlei Folgerungen ziehen. Zunächst muß 
man bedenken, dnß die am Flcischhandel betreiligte Gesamtheit sich 
auch in dem daraus eutspriugcudeu Gesamtgewinn teilen muß. 
Daraus geht hervor, daß bei Berücksichtigung der weiteren für 
die Preisgestaltung ausschlaggebenden Momente der Berdiciist am 
Berkauf von Fleisch in Städten mit verhältnismäßig wenigen 
Fleischern bei gleichen Preisen ein viel höherer sein kann 
als in den Städten, wo sich' ningekehrte Verhältnisse vor 
finden, und ■ daß im ersterem Falle auch die Preise niedriger ' 
festgesetzt werden können als im zweiten, ohne' daß den 
betreffenden Jntcreffenkreisen für das Fortbestehen ihrer Existenz 
eine Gefahr erwächst. Das Gleiche gilt besonders auch dort, ivv ■ 
sich zwischen Viehhändler und Ladenfleischer nicht noch ein Ver 
mittler, der Engivsfleischer, einschiebt, von dem die Ladcufleischcr 
ihre Waren in der Regel beziehen müssen. In der hier gemachten 
Ansstellnng schwankt die Zahl der Engrosfleischcr, die in der oben 
erwähnten Gesamtzahl der Fleischer mit einbegriffen war, zwischen 
I (Kassel) 70 (Königsberg) und was für die Benrteilnng unserer 
Frage noch wichtiger ist, eS wird, soweit überhaupt darüber An 
gaben gewacht worden sind, für den Prozentsatz der Engrossleischer 
ein Verhältnis zu dem Ladeiisleischcr, als niedrigster 0.6 und als 
höchster 20,6 bei einem Durchschnitt, von 8,4 angegeben. Diese 
Zahleneingabe erhält für die Untersuchung i» den einzelnen Städten 
noch erhöhte Bedeutung, wenn mau sich die Zahl der Einwohner 
vergegenwärtigt, die in den einzelnen Städten auf einen Laden- 
fleischer kommt. Wir finden dann, daß die angegebene niedrigste 
Zahl der Einwohner, die auf einen Ladeustcischer kommen (Mainz 
603) mehr als verdreifacht werden muß, um den höchsten in der 
Aussiebung gefundenen Stand zu erreichen (Kiel 1839). In 
Städten, in denen die Anzahl der Fleischer eine zu große ist, muß, 
wenn anders eine Verbilligung des Fleisches nicht herbeigeführt 
werde», diese Zahl nach und nach verringert werde», das liegt im 
Jnieressc des Gewerbes selbst. Gleichzeitig gilt es das Verhältnis 
zwischen der Zahl der Engrvs- und Ladeiisleischcr aus ein ange 
messenes zurückzuführen. 
*o Rencroings verbreitet der Betriebskraiikenkassenverbaiid die 
Nachricht, die Pre'nß. Regierung beabsichtige-°die---Anste<i«ng mm - 
8000 beamteten Aerzte», um' den Schwierigkeiten, die aus dem 
Streite der Aerzte mit den Verbände» der Krankenkassen entstehe», 
ein Ende zu machen. Diese 8000 Aerzte sollten den Zivecken der 
Unfall-, Invaliden-, Hinterbliebenen-, Angestellten- und vor alle» 
Dinge» der Kraiikciiversichcrung dienen. Daß der Betriebskraiiken- 
kasse'nverband eine so »iisoziatc Lösung der Kassenarztfrage hcrbci- 
ivünscht, darf angesichts seiner ärztefeindlichen Stellung nicht ver 
wundern; daß aber die preuß. Regierung dazu die Hand bieten 
wird, den größten Teil der praktischen Aerzte ans diese Weise 
kurzer Hand brotlos zn inachen, muß bezweifelt werde». Da die 
staatUchcii Versichcruugcn mindestens 40 — 45 Millioncii Menschen 
umfassen, von deueu schätzuiigsiveisc auf Preußen 25—28 Mill. 
kommen, so dürfte die augenoinmeiie Zahl selbst allein für die 
preuß. Mouachie nicht genügen; es braucht also nicht erst bewiesen 
zu iverden,s daß die Anstelliiiig von 8000 Aerzten die Streitfragen nicht 
ans der Welt schaffe» würde. Die Verbreitung so wenig substanzi- 
iertcr.Nachrichten dient lediglich dem Versuch, dieAcrztc einzuschüchtern 
und die Bevölkerung zu verwirren und zn beunruhigen, besonders 
iveil damit wiederum die von den Reizten schvn so oft widerlegte 
Behauptung verknüpft mir, der Leipziger Aerzteverband ivcrdc bei 
der Einführung der neuen Krankenversicherung einen Generalstreik 
der Kassenärzte inszenieren, denn sie hätten für diesen Termin die 
.Kassenarztverträge gekündigt und bsschlossen, alsdann ihre Forde- 
nmgen gleichzeitig und einheitlich durchzusetzen. 
*o Dem deutschen Reichstage ist vor wenig?.» Tagen..Lad auf 
der 2. Haager Wcchselrechtskonfercnz unterzeichnete Abkommen zur 
Vereinheitlichung der Wechselordnung vorgelegt morden. Tie 
Aeltesteii der Kaiifmaniischast von Berlin, die, >oie , die Denkschrift 
hervorhebt, in den auf die Vereinheitlichung des internationalen 
Wechselrcchts abzielenden Bestrebungeii die Führung übernommen 
und zugleich die Handelsvertretungen anderer Länder dafür zu 
interessieren gewußt hatte», beschlossen, in einer Kommission 
darüber zn beraten, welche Stellung das Kollegium zu dem Gesetz 
entwurf insoweit überhaupt Aeuderuugsvorschlügc möglich sind, 
einnehmen solle. 
*o Ein Krebsrezcpt zn Nutz und Frominen — Den feinen 
Zungen ist's stets willkommen. — Erst fragt sich's, ist man auch 
sachverständig, — Zu prüfen, ob tot sie oder lebendig? — 
Lebendige Krebse, 's ist leicht zu begreifen, — Erkennt man an 
den gekrümmten Schiveifen; — Ter Schwanz der Krepierten, so 
hat 'man entdeckt, — Ist ohne Erbarmen glattgestreckt! — Ties 
muß man zu unterscheiden wissen; — (Ein toter Krebs ist ein gräß 
licher Bissen!) — D'rauf werden die Kruste» gespickt und durchnäßt, 
— Man fasse sie da uni die Taille fest? — ■ Tenn oben zroischen 
die Scheren zu greifen, — Das läßt mau hübsch bleiben, i— Tie 
Tierchen kneifen! — Schnell sie dann zn brühen, ist vonnöten, — 
Worauf sic schamvoll im Sterben erröten. — Ein Liter Wasser auf 
eine Mandel, — Drei Lössel Salz, 's ist dran kein Handel, — 
Ein Zmiebelchen, schön weiß geschält, — Dem kochenden Wasser 
anvermählt, — Ein Löffel Kümmel, ein Stücken Butter, — So 
gibt's genau das richt'ge Futter. — In dieser himmlischen Tunke 
zii liegen, — Ist für die Krebse ein Hauptvergnügen. — Nach 
zwölf Minute» rufen sie: „Stopp! — Gar sind ivir icht, — Raus 
aus deni Topp! — O Menschheit, laß uns endlich in Ruh'. — 
Quirl noch ein Lvffelchcn Mehl dazu, — Hack' eine Hand voll 
Petersilie — Hub streu' sie über die Krebssamilie, — Gieß' uns 
die Sauce recht kochend über, — Und iß uns auf, je rascher, je 
lieber!" 
*o Das Alter der Tiere ist schon oft ein Gegenstand von Er 
örterungen in wissenschaftlichen Kreisen gewesen, Nach einem 
Bericht des Büros für zoologische Nachrichten in London kann das 
Rind ein Alter von 80 Jahren erreichen, das Pferd 28, Esel 80, 
Schwein M5, Hammel- 15, Ziege 15, Kaninchen.10, Huhu 10, Katze 
16, Gaus 80, Sperling lind Distelfink 25, Strauß 20, Rabe 100, 
Papagei 150, Elefant 200, Ricsenschildkröte 400 Jahre. 
6etcbäftUd>es 
Gefolterte Kinder. Daß Eltern ihre eigenen Spröß 
linge foltern, kommt noch heute vor. Nicht etwa vereinzelt und in 
barbarischen Ländern, sondern viel häufiger als man glaubt und 
mitten unter uns sogenannten Kulturmenschen. Freilich geschieht 
dies nicht aus Lust an der Grausainkeit, sondern lediglich äus 
purer Unkenntnis in ivissenschaftlicher resp. anatomischer Be 
ziehung. Passiert es doch leider oft genug, daß die neu gestiefelten 
Kleinen über Druck und sonstigen Schmerz klagen. Es ist nämlich 
wissenschasllich erwiesen, daß Kinder resp. Backfische und reifere 
Knaben ein , Schiihmerk tragen müssen, das den besonderen 
Proportionen, ihrer Gebwerkzenge extra angepaßt ist. Ungefähr im 
Einsegnuiigsqlter ist der Fuß so laug, wie er fürS ganze Leben 
bleibt; das Bei» und die Knöchel dagegen sind noch nicht so weit 
entwickelt. Aus diesem Grunde muß das in Frage kommende 
Schnhwerk schmale Schäfte und einen niedrigen Spann Haben, 
sodaß der Schastschnitt dem schlanken Bein des Kindes angepaßt 
ist. Daruni soll man just für das erwähnte Alter durchaus nicht 
gewöhnliche Stiefel nehmen, sondern Spezial-Schuhwcrk, dessen 
Herstellung auf Grund jener wissenschaftlichen Prinzien erfolgt. 
Ganz sicher erhält man solch hygienisches Kindcr-Schuhiverk im 
Schuhhanse Leiser und dessen sämtlichen Filialen. Wenn Leiser 
ivohl auch Idas Beste, bietet, was die deutsche Cchlchindustrie au 
Eleganz, Chic und' Haltbarkeit hervorbringt, so ist es doch be 
sonders lobciisipert, daß.rxhuch der Hygiene deS FußeHj^rM ganz 
spezielle Aufmerksamkeit ividiiiet. Dasselbe Schuhhaus jührt 
Mädchen-Schuhwerk mit englischem Absatz, das bezüglich der Ent- 
micklnngshemmiiisse von großer Bedeutung ist. Speziell für den 
Sommer sind Leisers Leiucn-Halbschuhe für Knaben und Mädchen 
durch die Möglichkeit ungehinderter Ausdünstung des Fußes eine 
Wohltat für jedes Kind.' Eine ganz besonders praktische, billige 
»nd außerordentlich haltbare Kinocr-Sandale bringt Leiser zu 
dieser Saison zum ersten Mal zum Berkauf. Durch zweimal ge 
doppelten Rand und echte Zwischensohle ist eine ganz besondere 
Haltbarkeit garantiert. 
Wetteraussichten. 
Sonntag: Etwas kühler, vielfach heiter, aber veränder 
lich bei meist schwachen südwestlichen Winden und fort 
dauernder Gewitterneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter:HermannMartiniuS, Friedenau. 
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