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Periodical volume Nr. 124, 29.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

strafte (Me Goftlerstrafte zwei Personen m verdächtiger Weise 
zu schassen machten. Er machte die Polizeisergeanten Wasner 
und Klette daranf aufmerksam, bei deren Erscheinen die 
Verdächtigen plötzlich verschwanden. Die Beamten ent 
deckten jedoch, daß der eine sich vor dem Vorgarten lang ans die Erde 
hingestreckt hatte. In dem Schloß der Ladentiir stach ein 
Dietrich. Der sich schlafend stellende Bursche wurde fest 
genommen und es gelang auch, seinen etwas abseits stehenden 
Genossen zu verhaften. Bei den Beiden wurden 5 Dietriche 
und ein Stemmeisen vorgefunden. Trotz ihres Leuguens 
konnte ihnen der Einbruchsversuch nachgewiesen werden. 
Die Verhafteten sind ein gewisser Klatte aus Lichterfelde 
und Kode aus Friedenau. 
o Ucberfahren. Zwei Jungen der Molkerei Bolle 
waren in der Handjerystraße, in der Nähe der Ringbahn- 
nnterfiihning, in Streit geraten, wobei der eine, nmnens 
Maliszewski aus der Winklerstraße in Moabit, von dem 
anderen einen derart heftigen Stoß erhielt, daß er vom 
Wagen fiel. Er kam vor die Räder Zn liegen und wurde 
iiberfahren. Die Räder gingen ihm über Brrist und Beine 
hinweg. In schwerverletztem Zustande rvurde der Junge 
ins» Krankenhaus überführt. 
o Ein Filmkammerbrand in der Goerz'schen Fabrik 
gab Veranlassung, heute vormittag 10 Uhr unsere Feuer 
wehr dorthin zu rufen. Die Hausfeuerwehr hatte im 
Verein mit der Steglitzer Wehr das Feuer, das auf die 
Filmkammer beschränkt blieb, bereits gelöscht, als unsere 
Wehr erschien. Der Materialschaden ist nicht bedeutend, der 
Betrieb in diesem Teil der umfangreichen Fabrikanlage 
bürste nur kurze Zeit unterbrochen werden. Unsere Wehr 
erschien übrigens nach kurzer Zeit au der Brandstätte, nach 
der sie erst ziemlich spät gerufen wurde. 
o Erhängt. Nach einem Streit mit der Ehefrau 
machte gestern Nacht der Bahnwärter bei der elektrischen 
Straßenbahn K. aus der Berlinickestraße in Steglitz seinem 
Leben durch Erhängen ein Ende. Als seine Frau aufstand, 
sah sie zu ihrem Entsetzen den Mann an dem Türpfosten 
hängen. Sie schnitt ihn schnell los und benachrichtigte einen 
Arzt. Jedoch waren alle Wiederbelebungsversuche umsonst. 
Verems-IZackrickten 
Am Freitag tagen: 
National-Stcnographcn-Verein Berlin-Schöneberg, Hanptstr.107, 
im Alton Bürger-Casino, Abends 8/, Uhr. Nach den Schreib- 
.Übungen geselliges Beisammensein. Gäste willkommen. 
Vorliner Verein für Luftschiffahrt. Versammlung am Montag, 
dem 9. Juni, lim 7*7 2 | Itsjr, im großen Saale des Künstlerhauses, 
Berlin W., Betlermestr. 3. Vortrag des Herrn Ing. Berliner: „Jni 
Ballon „Niederschießen" nach Norwegen." 
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mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin KO. 18, Große 
Franksnrterstr. 59. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
Dr. Wilh. Lotsch, Berlin-Friedenau, Frcnstr. 39c: Kragen- 
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—o Nr. 12 098. Spezialhaus für Handarbeiten und 
Weißwaren, G. m. b. H., Sitz: Berlin-Schöneberg. Gegen 
stand des Unternehmens: Die Fortführung und der Betrieb 
der bis jetzt von dem Frl. Reinl in Berlin-Schöneberg, 
Innsbrucker Str. 59 und Aschaffenburger Str. 7, betriebenen 
beiden Modeivaren-Geschäfte der Handarbeits- und Weiß 
warenbranche. Die Gesellschaft ist auch befugt, andere der 
artige Geschäfte zu betreiben oder sich daran zu beteiligen. 
Das Stammkapital beträgt 20 000 M. Geschäftsführer ist 
Kaufmann Leopold Oesterreich in Neukölln. 
Verlm uncl Vororte 
o Charlottenburg. Die Wahl des Oberbürger 
meisters ist gestern plötzlich vertagt worden, nachdem man 
sich über die Gehaltsfrage nicht hatte einigen können. Die 
Liberalen beantragten, sofort das ^Höchstgehalt von 24 000 
Mark nebst 8000 Ak. lliepräsentativnsgeldern zu bewilligen. 
Darauf erklärte Biirgermeister Dr. Maier, daß der Magistrat 
beschlossen habe, des Stellengehalt des Ersten Bürger 
meisters auf 27 000 Mi. festzusetzen, Repräseutationsgelder 
poiwMwgaciBMjawwwamngiBEWBwamaBBanMMww 
aber nicht zu gewähren. Nach dieser Erklärung tvies die 
Stadtverordnetenversammlung die Angelegenheit an den 
Ausschuß zurück. 
Gerichtliches 
(:)kk Wann sind Fußballwettspiele als Schaustellungen anzu 
sehen, deren Veranstaltung der Polizei anzuzeigen ist? (Entsch. d. 
Kammergerichts). An einem Sonntag fanden in H. auf dem Sport 
platz Fußballwettspicle der Schülerabteilungen zweier Klubs statt, 
und zwar öffentlich. Von denjenigen Personen, die innerhalb der um 
den Sportplatz angebrachten Einfriedigung dcni Wettspiele zusehen 
wollten, wurde ein Eintrittsgeld von 10 Psg. erhoben. Das Land 
gericht hat die Vorstandsmitglieder der Klubs wegen Uebertretung 
der Polizcioerordnung über Veranstaltung öffentlicher Schan- 
stellungen usw. zu Strafe verurteilt, weil die Wettspiele der Polizei 
behörde nicht angezeigt waren. Ihre Revision ist zurückgewiesen. 
Nach der Verordnung hat der, der Schaustellungen oder andere 
Lustbarkeiten, bei denen ein höheres Interesse der Kunst und 
Wissenschaft nicht obwaltet, aus Straßen, Plätzen oder au anderen 
Orten öffentlich darbieten will, dies der Polizeibehörde anzuzeigen. 
Diese Bestimmung ist rechtgültig nach § 6 b. u. f. der Verordnung 
v. 20. 9. 1867. Unter Schaustellungen sind Veranstaltungen zii 
verstehen, in welchen etwas zur Schau gestellt d. h. der sinnlichen 
Wahrnehmung durch das Auge dargeboten wird. Das Urteil des 
Landgerichts läßt eine unrichtige Anwendung dieses Begriffs nicht 
ersehen. Es verkennt nicht, daß Fnßballwettspiele regelmäßig in 
erster Linie den Zweck verfolgen, körperliche Gewandtheit und Ab 
härtung sowie Gesundheit der Spielenden zu fördern. Dies schließt 
jedoch nicht aus, daß solche Spiele zum Gegenstände einer Schau 
stellung gemacht werden können. Wenn das Landgericht in der 
Erhebung von Eintrittsgeldern ein Anzeichen dafür erblickt, daß 
bei der Veranstaltung der Angeklagten nicht nur der Zweck vor- 
geherrscht hat, das sportliche Interesse des Publikums an dem Fuß 
ballspiel zu erhöhen und ihm Gelegenheit zur Betättgung dieses 
Interesse zu geben, so liegt diese Erwägung auf dem Gebiete der 
Beweiswürdigung, die dem Angriff der Revision entzogen ist. Die 
Ansicht des Revidenten, daß Fußballspiele überhaupt nicht unter 
die Verordnung fallen können, ist unzutreffend. Sind solche Känipse 
als Schaustellungen veranstaltet, so werden sie von der Verordnung 
ebenso umfaßt, wie sonstige Lustbarkeiten. Durch solche öffentlich 
veranstalteten Kämpfe kann die Ordnung gerade so gestört werden, 
wie durch Lustbarkeiten anderer Art. Wie die Verordnung mit dem 
Reichsvercinsgcsetz in Widerspruch stehen soll, ist nicht erfindlich. 
Dieses schließt den Erlaß von Polizeivcrordnung über Zusammen 
künfte von Personen, die nicht veranstaltet werden, um Angelegen 
heiten zu erörtern und zu beraten, welche mit dem Vereins- und 
Versammlungsrccht in unmittelbarem Zusammenhang stehen, nicht 
aus. (llrt. 1. Strassen. 1 S. 803,12 v. 21. Okt. 1912. Deutsche 
Jnristcu-Zcitung 1918 Nr. 6.) 
' Wetterauösichten. “ 
Freitag: Warm und vorwiegend heiter, aber sehr ver 
änderlich, bei mäßigen südlichen Winden. Etivas Regen 
und Gewitterneigung. Nachher kühler. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
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