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Periodical volume Nr. 123, 28.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Grundstücken umfaßte 35 Grundstücke mit einer Fläche von 
2,80 Hektar gegenüber 41 Grundstiickcn mit einer Fläche 
von 3,25 Hektar im letzten Vierteljahr 1911. Der Umsatz 
betrug 6,3 Millionen Mark (6 Millionen Mark i. V.), Der 
Besitzwechsel in unbebauten Grundstücken umfaßte in der 
Berichtszeit nur 5 Grundstücke, in den Vorjahren 1911 und 
1910 dagegen 11 und 20. Äer Umsatz betrug 700 000 
Mark (1,4 Millionen Mark). Der bei dem Grundbesitz 
wechsel erzielte Gesamtumsatz bezifferte sich auf 6,9 Mill. 
Mark. Nach Maßgabe der baupolizeilichen Schlußabnahmen 
bkliei sich die Zahl der neu erbauten Wohnhäuser (Häuser 
hül mindö teils einer Wohnung) auf nur 5. Die Gesamt- 
Zahl der im 4. Vierteljahr erteilten Bmlgenehmigungen 
stetrugv?. 
—0 83 merlaubnis wurde erteilt für das Grundstück 
Freiherr vo n Stein-Straße, Ecke Innsbrucker Straße. Ban- 
Herrin r Frar Emilie Weiß, Berlin-Schöneberg, Innsbrucker 
istruge 16. Bauausführender: Fritz Benthin, Architekt. 
Berlin-Schöneberg, Kufsteiner Str. 8. (Massive Gartenhalle. 
Neubau.) 
—o Zwangsversteigerungsergebnis. Sedanstr. 67/68 
in Gemarkung Berlin - Schöneberg, dem Steinmetzmeister 
Theodor Lange in Berlin-Lichterfelde, Chausseestraße 84, 
gehörig. Fläche 4,45 Ar. Nutzungswert 8100 M. Mit 
dem Gebot von 116 000 M. bar blieb der Kaufmann Karl 
Hensel in Berlin-Schöneberg. Salzburgerstraße 12, Meist- 
bietender. — Grunewaldstraße 36 in Gemarkung Berlin- 
Schöneberg, der verw. Frau Maria Herzog, geb. Haasch in 
Berlin gehörig. Das Verfahren betr. die Zwangsversteigerung 
wurde einstweilen eingestellt. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen. Nr. 
31 043. Firma: Paul Zimmerling, Inhaber Wilhelin 
Jaeckert in Berlin-Schöneberg. Inhaber Wilhelm Jaeckert, 
Kaufmann, Berlin-Schöneberg. — Gelöscht ist Firma: 
Nr. 8880. Jos. Alb- Eder & Co., Berlin. Nr. 33 472 
Erich Hartz, Schöneberg. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Ich sitze in einem Friedenauer Wirtshaus. Der Gast mir 
f Regcnüber verspeist mit sichtlichem Behagen und ziemlich hörbar 
ein Diner und trinkt dazu (er scheint Temperenzler) ein Glas 
Milch. Dabei entdeckt er, daß eine Fliege sich in selbstmörderischer 
Absicht in die weiße Flut gestürzt und hier geendet hat. Vorsichtig 
fischt er unter Zuhilfenahme des kleinen Fingers das tote Tierchen 
heraus, legt es auf seinen Teller, macht einige Wiederbelebungs 
versuche und versenkt dann still die Leiche des vorschnellen Piloten 
dorthin, wo er sie hergenommen. Hierauf gibt er mit Entrüstung 
das Glas Milch zurück. Was geschieht nun? Das Selbstverständ 
lichste vvn der Welt: Die Milch wird in der Küche von dem 
Fremdkörper befreit und der Gast erhält sie wieder. Warum auch 
nicht? Wir brauchen uns nicht sonderlich zu entrüsten und das ist 
der Zweck unserer kleine» Schilderung: in solchen Kleinigkeiten 
sollte man natürlich denken. Ein anderes Bild: Derselbe' Gast, 
der so peinlich genau über die scheinbar verunreinigte Milch dachte, 
findet es ganz in der Ordnung, daß der Brotkorb mit verschiedenen 
Brotresten angefüllt ist, von denen ein jeder sich nach Belieben ein 
Stück absäbelt. Man bedenke nur, durch wie viel Hände das Brot 
gehen muß, ehe es bis auf einen Rest zusammengeschrumpft ist. 
Ja, man kann oft beobachten, daß gerade dieser Rest besonders 
beliebt ist. Noch einmal: Wie viel Hände nehmen das Brot in 
die Hand und nun denke man einmal an die Verfassung mancher 
dieser Hände! — Aesthetische Gründe verbieten diesen Gedanken 
hier weiter ausznspinnen. — Ich benutze deswegen nie das offen 
daliegende Brot in den Gasthäusern, sondern greife, wenn es durch 
aus sein muß, zu einem Brötchen, trotzdem auch hier nicht alles so 
ist, wie es sein soll. Oder haben Sie, verehrter Leser, noch nicht 
beobachtet, daß es Gemütsmenschen gibt, die bei Tisch seelenruhig 
sämtliche Brötchen auf ihre Knusprigkeit hin durch einen sanften 
Druck der marinen Handfläche prüfen? Und doch wären alle diese 
Uebelstände mit einem Male aus der Welt geschafft, wenn Brot 
und Brötchen in einem dünnen Pnpierumschlag serviert würden, 
wie es in vielen Speisehäusern schon geschieht. Für den Gastwirt 
ist dies Verfahren keineswegs teurer, denn der Bäcker kann diese 
Umhüllung als Reklamemittel recht gut verwenden. Das ange 
führte Beispiel läßt sich nach Belieben auf eine ganze Anzahl täg 
licher Gebrauchsdinge und -Stätten anwenden. Man denke an die 
berüchtigte' Kellnerseroiette, dieses Mädchen für alles, — aber auch 
für alles, an manche unerquickliche Erscheinung im Barbierladen, 
Lebensmittelgeschäft usw. Es ist nicht notwendig, immerfort nach 
polizeilichen Verfügungen zu rufen. Ein viel besseres Mittel ist, 
selbst Umschau zu halten und selbst dazu beizutragen, daß hygie 
nische Einrichtungen getroffen werden. Greift das Publikum zur 
Selbsthilfe, d. h. achtet es auf das, was ihm geboten wird, ver 
langt cs überall selbstverständliche Zustände und meidet es die 
Ställen, wo seine Wünsche unerfüllt bleiben, so wird cs mehr er 
reichen als alle papiernen Verfügungen. N. 
Gerichtliches 
(:) Aus Freundschaft einen Meineid geleistet hat der Bahn 
arbeiter Heinrich Schwikal in Steglitz. Im Frühjahr 1911 unter 
hielt der Arbeiter Pollmann mit dem Dienstmädchen Wilhelmine 
Blödorn in Steglitz ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen blieb. 
Die B. klagte gegen den Vater ihres Kindes auf Gewährung von 
Alimenten, und um sich dieser Verpflichtung zn entziehen, ersuchte 
P. seinen Freund, den Sch., er möge, wenn er in dem Prozeß als 
Zeuge vernommen werde, bekunden, daß er ebenfalls in der 
kritischen Zeit mit der B. Verkehr gehabt habe. Sch. hatte anfangs 
zwar Bedenken, erklärte sich jedoch nach einigem Zureden bereit, 
dem Wunsche des P. zu willfahren und bekundete denn am 
4. September 1912 vor dem Schöffengericht Schöneberg unter 
seinem Eide, daß er im Juli 1911 mit der B. unerlaubten Verkehr 
unterhalten habe. Das Mädchen stellte einen solchen Verkehr ent 
schieden in Abrede, und cs wurde daraufhin beschlossen, den Sch. 
und die B. in einem erneuten Termin sich gegenüberzustellen. Zu 
diesem Zwecke ivurde ein Termin auf den 4. Dezember 1912 anbe 
raumt, und in diesem nahm der Angeklagte seine frühere Aussage 
zurück und bekundete, daß diese eine'falsche gewesen sei, und daß 
er niemals mit der B. in Verkehr gestanden habe. Es erfolgte 
daraufhin zunächst die Verurteilung des P., und sodann die Er 
hebung der Anklage gegen Sch. wegen wissentlichen Meineides. 
Vor dem Schwurgericht des Landgerichts II war der Angeklagte 
in vollcin Umfange geständig. Die Geschworenen gaben ihr Votum 
ab auf „schuldig" im Sinne der Anklage, billigten dem Angeklagten 
aber die Wohltat der 8§ 157 und 15S St.-G.-V. zu, wonach die 
Strafe auf die Hälfte bezw. ein Viertel ermäßigt iverdcn kaun, 
wenir derjenige, ivclcher sich eines Meineides schuldig gemacht hat, 
bevor eine Anzeige gegen ihn erfolgt und bevor ein Rechtsnachteil 
für einen anderen ans der falschen Aussage entstanden ist, diese 
bei derjenigen Behörde, bei ivelcher er sie abgegeben hat, widerruf:. 
Ter Staatsanwalt beantragte hiernach 6 Monate, der Gerichtshof 
erkannte auf 4 Monate 2 Wochen Gefängnis. 
Literarisches 
Briefe der Liebe. Dokumeitte des Herzens aus zivei Jahr 
hunderten europäischer Kultur, gesammelt von Camill Hoffman,,. 
Teutsches Verlagshaus Bong & Ev„ Berlin. Preis 2 M. Wie 
die Großen der Erde sich der ursprünglichsten aller Leidenschaften 
beugen, wie Könige und Abenteurer, Künstler und Staatsmänner, 
Frauen der große,, Welt und arme Mädchen aus dem Volke dem 
Willen ihres Herzens unterliegen, wie endlich im Wechsel der 
Zeiten und der Kulturen die Liebe sich immer gleichbleibt: das mit 
Hilfe der vorliegenden Sammlung nachzuerleben, bereitet köstlichen 
Genuß. — Mit diesem Werke wird die so verheißungsvoll begonnene 
Sammlung „Bongs Schön-Vüchcrei" aufs beste fortgesetzt. Tie 
künstlerisch originelle und dem Inhalt angepaßte Ausstattung, die 
schon der ersten Veröffentlichung nachgerühnit wurde, bildet auch 
den reizenden Vorzug dieses Bandes. Dabei ist er wieder für den 
geringen Preis von 2 M. zu haben. Als ein Buch der feinsten 
Unterhaltung und des besten Geschmackes dürfen also diese „Briefe 
der Liebe" weitester Verbreitung sicher sein. 
Wetteraussichten. 
Donnerstag: Zunächst trübe, dann aufklarend, ivarin, 
bei ziemlich bewegter Luft. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS, Friedenau. 
Bekanntmachung betreffend Hundesperre. 
Niehseuchenpolizeilichc Anordnung. 
Nachdem ein tollwutverdächtigcr Hund von Spandau nach Anger- 
münde gelaufen ist und zwei weitere tollwutkranke Hunde in diesen 
Städten mehrere Menschen und zahlreiche Hunde gebissen haben, 
wird zum Schutze gegen die Tollwut auf Grund der 8§ 18 ff. des 
Viehscuchengesetzcs vom 26. Juni 1909 mit Genehmigung des Herrn 
Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten folgendes 
bestimmt: 
§ 1. In den Stadtkreisen Spandau usw., sowie in den Gemeinde- 
bezirken Berlin-Friedenau pp. sind sämtliche Hunde und Katzen, auch 
wenn sie erst nach Anordnung der Sperre in diesen Bezirk einge 
führt werden, für die Zeit bis zum 81. Juli d. Js. einschließlich 
festzulegen (anzuketten oder einzusperren). 
Der Festlegung gleich zu achten ist das Führen der mit einem 
sicheren Maulkorbe versehenen Hunde au der Leine. Katzen sind so 
einzusperren, daß sic den Raum nicht verlassen können. 
§ 2. Die Ausfuhr von Hunden und Katzen aus dem Sperr 
bezirke ist nur mit ortspolizeilichcr Genehmigung nach vorheriger 
tierärztlicher Untersuchung gestattet. 
Wird die Genehmigung zur Ausfuhr eines Hundes erteilt, so 
ist die Ortspolizeibehörde des Bestimulungsortes von dem bevor 
stehenden Eintreffen des Tieres rechtzeitig zu benachrichtigen. Während 
der Ueberführung und am Bestimmungsorte ist der Hund den gleichen 
Beschränkungen unterworfen, die für ihn zur Zeit der Ausfuhr am 
Herkunftsorte vorgeschrieben waren. 
Z 3. Die Benutzung der Hunde zum Ziehen wird unter der 
Bedingung gestattet, daß sie dabei fest angeschirrt und mit einem 
sicheren Maulkorbe versehen sind. 
Die Verwendung von Hirtenhunden zur Begleitung von Herden 
und von Jagdhunden bei der Jagd, sowie von Polizeihunden ohne 
Mqulkorb und Leine wird unter der Bedingung gestaltet, daß die 
Hunde außer der Zeit des Gebrauchs festgelegt oder mit einem 
sicheren Maulkorbe versehen, an der Leine geführt werden. 
Werden Hunde vorübergehend für wenige Stunden am Tage 
aus dem Sperrbezirke in freie Bezirke eingeführt, so ist hierzu eine 
polizeiliche Genchmiguug nicht erforderlich; die Hunde müssen jedoch 
auch im freien Bezirke, gleichfalls mit Maulkorb versehen, au der 
Leine geführt werden. 
§ 4. Hunde und Katzen, die diesen Vorschriften zuwider frei 
umherlaufen, werden getötet. 
8 5. An den Ausgängen der im vorgenannten Sperrbezirke 
vorhandenen Bahnhöfe sind Tafeln mit deutlichen und haltbaren 
Aufschrift „Hundesperre" leicht sichtbar anzubringen. 
§ 6. Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung unterliegen 
den Strafvorschriften der §8 74 bis 77 des Reichsviehseuchengcsetzes 
vom 26. Juni 1909. 
8 7. Diese Anordnung tritt mit dem Tage ihrer Veröffentlichung 
in Kraft. 
8 8. Meine viehseuchenpolizeiliche Anordnung vom 2. d. Mts. 
(Amtsblatt S. 239) wird hiermit aufgehoben. 
Potsdam, den 7. Mai 1918. 
Der Regierungspräsident. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 23. Mai 1913. 
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