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Periodical volume Nr. 121, 26.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Lezugspreis 
sei Abholung aus der Geschäftsstelle, 
Kheinstr. 15,1,50 M. viertel) ährllch; durch 
Solen insHaus gebracht 1,80M., durch die 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
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Jtdtn Mittwoch: 
CQnjblatt „Seifenblasen". 
f*rnTpr«cber: Hmt Pfat } bnr 9 2129. Grschkint täglich üöeNdS. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil non Zchbneberg und 
Oesirksverein Büdmest. 
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RI*../» f.".» Preis der kgespaltenen Zeile oder deren 
Blatut Tut deutsche stauen. Raum 30 Ps. Die Reklamezeile kostet 
76 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: RbeinTtt, 15. f*rntpr«ch*r; Hmt pfaljbu/g 2129. 
Aerlin-Kriedenau, Wontag, den 26. War 1913. 
Ar. 121. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Die Rückreise des englischen Königspnares 
über Vlissingen erfolgt morgen nachmittag 5,35 Uhr vom 
Lehrter Bahnhof aus. 
Petersburg. Der Kaiser von Rußland ist heute früh 
0 Uhr wieder in Zarskoje Sselo eingetroffen. 
Tokio Das Befinden des Kaisers von Japan bessert 
sich mehr und mehr. — Das Fieber hat nachgelassen. Die 
durch die Lungenentzündung hervorgerufene Atemnot ist fast 
behoben. 
Hamburg. Das mit vier jungen Leuten und einer 
verwitweten jungen Frau besetzte Automobil des Automobil 
händlers Gorsky in Itzehoe ivollte in der letzten Nacht zum 
Feuerwehrfeste nach Wilster fahren. Beim Bahnübergang 
von Sude übersah der Chauffeur, daß die Barriere geschlossen 
war, und er fuhr in voller Geschwindigkeit dem von Wrist 
kommenden Zug in die Flanke. Das Automobil wurde 
zertrümmert und die Insassen in den Eisenbahnzug hinein 
geschleudert. Getötet wurde der 24 jährige Chauffeur Wrbka 
aus Wien, die Witwe Duckstein und der Buchhändler Claussen. 
Der Zigarrenmachcr Tiedgen verlor ein Bein, er wurde nach 
den: Krankenhause Itzehoe transportiert. Der vierte Insasse 
kam mit leichteren Verletzungen, davon. 
Wien. Bei der Frvnleichnamprozession im siebzehnten 
Bezirk ereignete sich eine Schreckensszene. Ein Motorwagen 
der Straßenbahn fuhr in eine Gruppe Zuschauer hinein. 
Zwölf Personen wurden niedergestoßen und verletzt. 
Zürich. Am Roche de Nage stürzte ein norddeutscher 
Student von der Universität Lausanne, der 20 jährige Curt 
Meißen, der mit seinen Kommilitonen einen Ausflug machte, 
ab und blieb tot. Bei dem Abstieg am Säntis stürzte die 
24 jährige Deutsche Elisa Martin ans Dingelsdorf bei 
Konstanz 140 Meter über dem Schneefeld ab. Sie starb 
auf dem Transport. 
Toulon. Während der Mannöver stieß der Panzer 
kreuzer „Justice" mit dem Linienschiff „Diderot* zusammen. 
Beide Schiffe erlitten nicht unbeträchtliche Beschädigungen. 
Brüssel. Gestern Nachmittag gegen 1 / a 5 Uhr ist auf 
der Weltausstellung in Gent ein Brano ausgebrochen, der 
leicht größere Dimensionen hätte annehmen können. In 
der Kiiche eines deutschen Restaurants „Zillerthal", eines 
Konzertunternehmens brach auf unaufgeklärte Weise Feuer 
aus, das sofort auf einen daneben liegenden indischen Basar 
Übergriff und auch eine Bar in Mitleidenschaft zog, die 
aber ihren Betrieb noch nicht eröffet hatte. Die drei 
Restaurants wurden vom Feuer vollständig vernichtet. 
London. In der römisch-katholischen Kathedrale Rotre 
Dame auf dem Leicaester Sguare stand gestern während 
der Hochmesse eine Konfirmandin in weißem Kleide mit 
Kranz und Schleier plötzlich in hellen Flammen. Eine 
träumende menschen. 
Roman vo» Dora Sünder. 
53 Mrltta.) 
Er beugte sich stumm auf ihre Hand und küßte fte. 
Als er das Gesicht wieder aufhob, war eine Träne auf 
ihre Hand gefallen. 
„Es ist aus und vorbei, alles aus," sagte er leise und 
schwer. „Ich habe mir und andern das Wort gebrochen. 
Ich habe wieder gespielt und ein Vermögen verloren." 
In dem kleinen Zimmer war es totenstill, nachdem 
Edgar gesprochen hatte. Heute fand Cornelie kein ver 
dammendes Wort. 
Grenzenloses Mitleid, überquellende Liebe, der Wunsch 
zu helfen, erfüllten sie ganz. 
Sie trat ganz nahe zu ihm und legte die Hand auf 
seinen Arm. 
„Könnte Helene Ihnen nicht helfen, Edchen? Muh es 
wirklich aus und zu Ende sein?" 
Er nickte stumm; nach einer kleinen Weile sagte er: 
„Selten hat mir geholfen, die Ehre zu retten. Das ist 
viel, aber nicht alles. Er hat den größten Teil der 
Suinme für mich gezahlt. Für den Rest hat er gutgesagt. 
Jahre werden vergehen, ehe ich auch nur einen Teil der 
Schuld werde abzahlen können ! Wäre dieser Giebel, dieser 
Lump nicht gewesen" — seine Stimme drohte und grollte, 
dann unterbrach er sich rasch. „Ich will keinen Stein mehr 
auf ihn werfen — ihm die Verantwortung für meine 
Schuld aufhalsen — nein. — Ich habe kein Recht mehr 
dazu." 
Stumm und blaß, mit eiskalten, fest ineinander ge 
schlungenen Händen stand das Mädchen da. Ihr ganzes 
Wesen, Anspannung, Konzentration auf den einen Ge 
danken, ihni zu helfen, ihm ihre treue Anhänglichkeit zu 
beweisen. 
In Edgars stille Augen stieg ein sanftes, zärtliches 
Acht. .Er beugte sich zu ibr und sagte leise: 
Frau hatte die Geistesgegenwart, einen Teppich über das 
Mädchen zu werfen, und erstickte auf diese Weise die 
Flammen. Das Unglück entstand dadurch, daß das 
Mädchen mit der Kerze, die sie in der Hand trug, ihrem 
Schleier zu nahe kam. 
London. Der Konstantinopeler Korrespondent des 
„Daily Expreß* drahtet: Ich habe ans bester Quelle die 
Nachricht erhalten, daß gemäß den Bestimmungen einer 
anglo-türkischen Vereinbarung die Türkei endgültig die Insel 
Zypern an Großbritannien abgetreten hat. Eine offizielle 
Bestätigung der Nachricht steht noch aus. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Beiträge zur Handwerkskammer. Die von der 
Gemeindeverwaltung aufgestellte Hebeliste betr. die Umlage 
zur Deckung der auf Friedenau entfallenden Beiträge zu 
den Kosten der Handwerkskammer liegt vom 26. Mai bis 
8. Juni werktäglich von 8 1 / 2 bis 1 Uhr in der Gemeinde- 
kasse, Feurigstraße 8, zur Einsicht der beteiligten Handwerks 
betriebsinhaber öffentlich ans. (Siehe amtl. Bekanntmachung.) 
o Der Wert der Sachbezüge ist für den Bezirk 
Berlin-Friedenau in Gemäßheit des § 2, Abs. 2, des 
Versichcrungsgesetzes für Angestellte vom Landrat des Kreises 
Teltow festgesetzt worden. Das Nähere ist aus der nmt- 
lichen Bekanntmachung in dieser Nummer zu ersehen. 
o .Klage vor dem Potsdamer Bezirksausschuß. Der 
Syndikus Dr. Josef Weißbart, jetzt in Berlin-Lichterfelde, 
war von der hiesigen Gemeinde zur Gemeindeeinkommen- 
steuer veranlagt worden. Dr. W. ist der Meinung, daß 
ihm das Beamtenprivileg zustehe und hatte infolgedessen 
Einspruch und Klage gegen die Steuerveranlagung erhoben 
mit dem Antrage, das genannte Privileg zu berücksichtigen. 
Der Potsdamer Bezirksausschuß kam auch dem Verlangen 
nach und billigte dem Kläger das Privileg zu. Da aber 
gegen dieses Urteil Revision eingelegt wurde, kam die Sache 
vor das Oberverwaltungsgericht, das sie an die Vorinstanz 
zurückwies mit dem Aufträge, festzustellen, ob damit dem 
von dem Kläger bekleideten Posten (er ist jetzt stellvertretender 
Syndikus bei der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin) 
ein Amt der Korporation geschaffen worden sei. Nach der 
erbetenen Auskunft war Dr. W. vom 1. Juli 1006 ab 
rechtskundiger Hilfsarbeiter mit Beamteneigenschaft, um dann 
im Jahre 1908 ab seine jetzige Stellung zu bekleiden. Wie 
es noch weiter in der Auskunft hieß, ist die von ihm aus- 
gefiihrte Tätigkeit, von einem Nichtbeamten erledigt, un 
wirksam. Der hiesige Gemeindevorsteher ist der Ansicht, 
daß die Tätigkeit des Klägers keine obrigkeitliche Handlung 
darstelle. Der Bezirksausschuß nahm auch diesnial seine 
frühere Stellung ein und billigte Dr. W. das Beamteu- 
privileg zu. 
o Die Abwässerung der Bürgersteige in der Rhein- 
straße soll nach Anlage der Rasenflächen auf dem Planum 
„Liebe, liebe Eornclie! Erinnern Sie sich, was Sie 
mir an jenem heißen Somniertag sagten, als ich bei Ihnen 
am Kupfergraben war und Ihnen von jener Nacht am 
Spieltisch beichtete, zu dem Loewengard mich und Selten 
geschleppt hatte? Sie sagten mir damals, nachdem Sie 
mich tüchtig ausgescholten: „Wenn es denn doch mal durch 
aus nicht weitergeht, mir ist es ganz egal. >n welchen: 
Rock ein Mensch steckt, Herr Leutnant." Wissen Sie das 
noch, Nellie?" 
Sie nickte stumm und sah heiß und verlegen zur 
Seite. 
„Und weiter sagten Sie — ich habe mir jedes Wort 
gemerkt: „Wenn ich Sie wäre, Edgar, zög' ich den 
bunten Nock freiwillig aus: Ein tüchtiger Kerl findet überall 
fein Brot", und als ich Ihnen dankte und Ihnen sagte, 
daß ich dies Wort nie vergessen würde, antworteten Sie —" 
Nellie wandte sich rasch. Mit fester Stimme, die Augen 
voll und warm zu ihm aufgeschlagen, wiederholte sie, was 
sie damals gesprochen hatte. 
„Ich auch nicht. Und wenn cs einmal not tut, Sie 
dürfen mich beim Wort halten, Edchen." 
Er nahm ihre Hand fest zwischen seine beiden. 
„Diese Worte, Cornelie, haben mich vor dem Aeußersten 
bewahrt. Ohne sie wäre ich heut nicht mehr, üLtte ich 
geendet wie ein Feiger. Den Entschluß: statt einer Kugel 
ins Hirn aufrichtige Beichte, auch dem Regiment, und 
dann über den Ozean in ein neues Leben voll neuer Arbeit, 
mag sie anfangs noch so sauer sein, — dank' ich dir, 
Nellie, dir allein." 
Er zoz ihren Kopf an seine Brust und küßte sie 
sanft aus oie Stirn. 
Sie aber schlang die Arme um seinen Nacken und 
sah ihm glückstrahlend ins Gesicht. 
„So hab' ich mich doch nicht in dir getäuscht, du 
lieber guter, tapferer Mensch!" 
Er nahm sie in den Arm und küßte ihren Mund. Heiß 
hielten diese beiden sich umschlungen, die schon so lange 
20. Zayrg. 
der Straßenbahngleise in möglichst einfacher und praktischer 
Weise erfolgen. In Steglitz sind Gossen resp. Röhren ver 
wendet, welche Anlage aber weder billig noch praktisch ist. 
Vor dem Hause Rheinstr. 1 hat unser Bauamt fünf ver 
schiedene Proben machen lassen, von denen uns diejenige 
am besten erscheint, welche das vom Bürgersteig ablaufende 
Regenwasser direkt auf die Rasenfläche laufen läßt. Schmutz- 
rückstände werden aus einer flachen Rinne sich immer leicht 
wegfegen lassen und dein Rasen kann das Wasser nur 
nützen. Alles Regenwasser vor dem Rasen abzufangen und 
in einer offenen Rinne nach zahlreich anzulegenden Gullys 
zu entwässern — wie einige Probestücke zeigen, erscheint 
weniger praktisch, ganz abgesehen davon, daß die breiten, 
schwarzen Schlackensteine keine schöne Raseneinfassung bilden. 
Die ganze Rasenanlage wird sobald noch nicht gemacht 
werden können, da der Zweckverband seine Genehmigung 
zu erteilen hat. Der arbeitet zwar sehr gewissenhaft aber 
auch sehr — langsam. 
o Die Anlegung von Rascnstreifen auf dem Bahn 
körper der Straßenbahn in der Hauptstraße zwischen der 
Ringbahnüberführung und der Friedenauer Grenze wünscht 
eine Petition, die der Kommunalverein Friedenauer Ortsteil 
an die städtischen Körperschaften von Schöneberg sowie an 
die Direktion der Großen Berliner Straßenbahngesellschaft 
gerichtet hat. 
o Die alte „Mordvilla" an der Haupt- Ecke Frege- 
straße wird jetzt abgebrochen. Hier wurde vor etlichen 
Jahren der bis auf den heutigen Tag uugesühnt gebliebene 
Mord an den Reichelt'schen Eheleuten begangen. Auf dem 
Gelände, auf dem früher eine Gärtnerei betrieben wurde, 
befindet sich jetzt der viel angefeindete Privatmarkt mit 
Musik, der bisher allerdings vergebens dem Gemeinde- 
Wochenmarkt auf dem Lauterplatz Konkurrenz zu machen sucht. 
o Der Hans- nnd Grundbesiherverein hielt — wie 
schon kurz berichtet — seine letzte Monatsversammlung vor 
den Ferien am letzten Freitag im „Hvhenzollern". Der 
Vorsitzende, Herr v. Wrochem, eröffnete um 0 Uhr die Ver 
sammlung nnd kam, nachdem das vom Schriftführer Herrn 
Engelhardt verlesene Protokoll der vorigen Versammlung 
genehmigt mar, auf die letzte Gemeindeoervrdneten-Ersatz- 
wahl zu sprechen. Nachdem die Wahl ein anderes Er 
gebnis gezeitigt hätte, als es der Wunsch der letzten Grund 
besitzerversammlung gewesen wäre, sei es wohl nötig, eine 
Aufklärung darüber zu geben. Von der Versammlung des 
Grundbesitzervereins war der Wunsch ausgesprochen worden, 
daß sich die drei Vereine: Grundbesitzerverein, Gewerbe- 
verein und Bürgerverein, vereinigen sollten, um einen gemein 
samen Kandidaten aufzustellen. Zu der Vorbesprechung der 
Vereinsvorstände war nun der Vorstand des Gewerbevereins 
nicht erschienen, sondern durch einen Irrtum kam nur der 
Vorsitzende dieses Vereins. Dieser konnte eine bindende 
Erklärung nicht abgeben, da der Gewerbevcrein eine Kan 
didatur Wermke unterstützen wollte. Die anderen Vereins- 
eins gewesen waren in Ihrer jungen, ehrliche», tapsen: 
Liebe. 
„Wie werd' ich dich entbehren! Wie wirst du mir 
fehlen, mein Liebling," flüsterte er zärtlich. „Wie lange 
wird es dauern, bis ich dich holen kann!" 
Sie machte sich ein wenig aus seiner Umarmung los 
und sagte mit lachenden Augen: 
„Glaubst du, ich ließe dich allein gehen, du Tunichtgut, 
damit du wieder neue Dummheiten anstellst? Nichts 
da, ich gehe mit dir, durch dick und dünn, wenn's sein 
muß. Wir beide machen schon unsern Weg; du kannst ja 
ohne mich gar nicht fertig werden. Du, du I Gleich 
morgen red' ich mit dem Papa. Er wird Vernunft an 
nehmen, der Löwenmähnige, jetzt, wo er Wahl und Lotte 
hat, und uns nach England und aufs Standesamt be 
gleiten." 
Edgar schüttelte ernst den Kopf. 
„Ich danke dir, Nellie, aber das kann nicht sein. 
Ich muß noch heute nacht fort, alles ist vorbereitet, das 
Schiffsbillett gelöst, der Kajütenplatz belegt. Nur ein 
letzter Brief an Wulfen ist noch abzugeben. Morgen 
dampf' ich von Bremen über Liverpool nach Ncuyork." 
Cornelie hing traurig und trotzig zugleich den Kopf. 
Er streichelte ihr sanft die Wangen. 
Und wenn ich Zeit in Fülle hätte, meine Nellie, ich 
würde dir doch immer dasselbe sagen. Es ist sehr lieb 
und großmütig von dir, mit mir ins Ungewisse hinaus 
gehen zu wollen, aber ich nehme dies Opfer nicht an. So 
bald ich freie Bahn vor mir sehe, sobald ich weiß, wie 
ich meinen Verpflichtungen nachkommen kann, ruf' ich dich, 
mein Herz. Es wird auch dann noch Arbeit genug für uns 
beide neben. Deinem Vater schreibe ich, sobald ich drüben 
bin, und lege ihm offen meine Lage dar. Ganz trostlos 
wird sie nicht sein. Ich habe ein paar gute Verbindungen 
drüben, Menschen, die nicht klein von mir denken werden, 
weil ich mich für des Königs Rock nicht charakterfest ge 
nug gefühlt und ihn mit meiner Hände Arbeit vertauschen 
möchte." (?ortsetzmig solztI
        
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