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Periodical volume Nr. 214, 11.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

und unsaubersten Elemente aus der Tiefe still und erstaunt werden, 
wenn die glanzvolle Kavalkade ivie ein Traum von Farbe und 
Licht vorbcirauscht. . - 
Tie Trompeten schmettern, die Glocken läuten, vom Lustgarten 
her dröhnt der ernste Grus; der Geschütze, die wehenden Fahnen, 
die strotzenden llitifprmcn, die Prcußcngesichtcr der alten Generäle, 
die imrner vorbei sprengen auf wunderbaren Pferden und die 
letzten, ordnenden Regiebemerkungen geben, — die Helmbüsche der 
tausend und abertausend blitzenden Soldaten, — das alles rst ein 
Schauspiel, daS auch für den Menschen etwas Erhebendes ist, der 
hinter dem bunten Bild und in seinem Glanz nicht die völker 
erhaltende Machtsülle gewahr wird. Ter mit kaltem Herz und ver- 
stocktein Sinn sich ärgert, wenn andere sich freuen. 
Jedenfalls feiet t ganz Berlin in diesen Tagen. 
Stundenlang stockt morgens schoir der Berkehr. Die Straßen 
sind dicht besetzt. Die Menschen fragen nicht nach Geschäft und 
Erwerb. Sie wollen nur schauen und im Schauen genießen. 
Wieder eimnal konnte man sehen, wie gut diszipliniert 
die Berliner Bevölkerung ist. Trotz des riestnhastcil Andrangs 
nirgends eine Storung, nirgends ein ernster Unglücksfall. Schaudernd 
wurde man durch die Aiuvesenheit des Zaren an jenen unheilvollen 
Tag der Wasseriveihe in St. Petersburg erinnert, an dem Tausende 
vou Menschen bei einem höfischen Fest totgetrampclt wurden. 
Ich habe aber auch noch nie so vernünftige Lebewesen gesehen 
wie die Berliner Schutzmannspferde. So etwas Wohl 
erzogenes und Rücksichtvolles sieht man selten in den Straßen Berlins. 
Und wiederum konnte man eine wohltuende Höflichkeit der 
Berliner Cckmtzinannschaft dem Publikum gegenüber vermerken. 
Eine Kleinigkeit, die vielleicht dem Publikum selbst garnicht cinnial 
auffällt, zeigt cs. 
Unter den Linden war cs. 
Tausend Menschen drängle» an den Seiten der alten Pracht- 
straße, zurückgedänimt von einer langen Reihe von Schutzleuten zu 
Pferde. Die strammen Gäule legen sich.langsam gegen die Menschen- 
mauer und. schieben mit ihrer Rückfront die Neugierigen in die 
vorgeschriebenen „Grenzen". 'Eie heben dabei' die Hinterbeine so 
vorsichtig, als hätten sie das Bewußtsein, niemanden treten zu 
dürfen. ' 
J»> Augenblick, als der festliche Zug nahte, bekamen die Schutz 
leute Befehl, die Pferde der Länge nach dem Pudlikunr gegenüber 
auszustellen. Hatten die Gäule soeben noch mit der Breitseite die 
Amsicht versperrt, so standen sie jetzt mit den Köpfen nach dem 
Publikum hin und der Blick auf all den bunten Glanz und die 
festliche Pracht war frei. 
Das sind so kleine Angenblicksbilder, die sicher nicht beachtet 
iverde». Die Beamten, die den Zug nur mit dein Rücken sehen 
dürfen, würden sich gewiß lieber herumdrehen. 
Wer überhaupt an solchen Tagen ausgeht, um kleine, Skizzen 
zu sammeln, der kehrt mit fröhlicher und reicher Beute heim. 
Als die „Hansa" am Einzugstage des englischen Herrschers 
über den Linden kreuzte, als das stolze Schiff gleißend im Luftmeer 
lag, meinte ein guter und seinen Ehrenzeichen nach auch verdienter 
staatsbürgerlicher Rentier: 
„Ick wees nich, ob det recht von Willem is, den Kasten da 
oben rumfliegen zu lassen. Wenn Georg den sieht, wird er jleich 
vaschnupft werden. Vielleicht hat Willem da jarnich dran jedacht." 
Worauf er dann noch ernste und nachdenkliche Leitartikel über 
die Berater des Kaisers im allgemeinen redete .... 
' Um die gleiche Zeit stieg dicker Rauch auS den Schornsteinen 
des Schlosses. Und mitten in dem Jubel, dem Läuten und Donnern 
der Kanonen, bei den Klängen des Präscntiermarsches sagte ein 
gemütlicher, ziemlich beleibter Herr: 
„Nu kiek mal, wat se da braten: Det englische Beefsteak 
möchte ick och mal kosten!" 
Worauf ein anderer prompt erwiderte: 
„Paßt man uff: Morjen jiebls nischt Wärmet, da jiebt et 
russischen Salat mit Cumbcrland-Sance" .... 
Und herzlich werden solche Harmlosigkeiten dann von der dicht 
gedrängten Schar belacht. 
Der beste Witz, der dem Berlin r Volksmund je bei einer Ein- 
zugsseierlichkeit geglückt ist, hat sich beim Brandenburger Tor ereignet. 
Dort standen in vielen Reihen hintereinander geduldig und festesfroh 
die Menschen. Es war ein wolkenbchangener Maltag. Und auf 
einmal kam ein leichter, warmer Regen vom Himmel, der selbst an 
solchen Tagen manchmal gar kein Einsehen hat. Vorne, in der 
ersten Reihe, die Miltter mit der etwas langgeratcnen, vierzehn 
jährigen Tochter. Weiß und festlich in ein frtschgcbügcltes Fähnchen 
gekleidet, angetan init dem neuen Strohhut. 
Es entspann sich folgendes Zwicgcjpräch: 
„Rn nimm man Deinen Hut ab, Jrcte, sonst wird er naß" ... 
„Och, laß man Mutier, wenn ick ihm abnehme, ivird doch 
mein Haar janz naß." 
„Det jicbts nich. Wat schadet det denn? Im Jegcnteil: von 
dct biskeil Mairegen da lvächst Te noch!" 
Stimme ans dem Hintergrund: 
„Da vorne ivird nicht mehr gewachsen! Sonst können lvcr 
hier hinten iebcrhaupt nischt mehr sehn!" 
In all den Humor und die gemütlicheArt der Berliner, solchen 
festlichen Tagen zu begegnen, fällt auch ein Schatten. 
Mit Bedauern stellen die Berliner fest, daß ein kleines Heer 
von russischen Geheimpolizisten die Stadt überflutet. Das 
geht ihrer Ehre nahe. 
Anläßlich des Zarenbesuches sind 1400 russische Geheim 
polizisten in des deutschen Reiches Hauptstadt eingetroffen. 
Darüber kann sich der Berliner ärgern. 
Sobald in der festlichen Stimmung die starkknochigen Kerle 
bemerkt werden, — und man konnte sie nicht übersehen, — dann 
fingen die Leute an zu schimpfen. 
„Wir sind doch hier nich inne Mongolei!" 
„Wir tuen niemand nischt." 
Es erklang dann wohl die beschwichtigende Stimme eines 
politisch „Geschulten": 
„Aber Kinners, det is doch man bloß fier die ausländischen 
Amachisten, wo sich angemeldet haben." 
Dann legte sich der Aerger wieder und in bedauerlichen Worten 
schilderte man das Leben des. blaffen Mannes, der umlauert ist in 
Glanz und in aller Pcacht von einer krankhaften und blutrünstigen 
Gier. Der lächelnd über die Linden fuhr und doch das Bewußtsein 
im Herzen tragen muß, selbst in einem so geordneten Staatswesen 
an der nächsten Ecke von seinen schleichenden Feinden erreicht zu 
werden. Bon jenen wahnwitzigen Menschen, die ihre Opfer dann 
suchen, wenn Festesklang und Trompctenschmettern sie umtauscht: 
wenn Jubel und wehende Fahnen ihren Zug begleiten. 
Heinrich Binder. 
Vermischtes 
*o Julius Lohmeyer. Bor zehn Jahren, am 24. Mai 1903 
starb in Charlottenburg der Schriftsteller und Dichter Julius Lah 
merer. 1855 zu Neisse geboren, studierte er in Breslau Natur 
wissenschaften und übernahm die Hofapotheke in Elbing. Durch 
die Einivirkung Friedr. Krezßigs wurde er in das potitische und 
literarische Leben vor und nach 1868 hineingezogen. Seine danrals 
im „Kladderadatsch" veröffentlichten Gedichte veranlaßten 1867 dessen 
Redaktion, ihn in ihren Verband aufzunehmen, dem er bis 1873 
angehörte. Eine Anzahl seiner Kricgslieder aus den Jahren t870-71 
ist vielfach komponiert worden. 1870 begründete e> die vorbildliche 
Jugendzeitschrift „Deutsche Jugend"; später redigierte er Auerbachs 
deutschen Kinderkalender, sowie eine Bolksbüchtrei. Seit 190t gab 
er die vorzüalich geleitete „Deutsche Monatsschrift für das gesamte 
Leben der Gegenwart" heraus. Lohmeyer hat viele schlichte liebe 
Kindcrrcime geschaffen und rnan darf ihn zu den Jugenderzählern 
rechnen, die mit dem Herzen bei ihrem Berufe sind. Die literarische 
Bedeutung Lohmeyers liegt jedoch mehr auf dem Gebiete der 
Sprnchdichtung. So birgt die bei Georg Wigand, Leipzig, er 
schienene Spruchsammlung „Auf Pfaden des Glücks" edelsten Gehalt. 
*o Aus einem ärztlichen Bericht. Nachdem der erste cholera 
verdächtige Aufall vorüber war, trat eine kurze Nuhrpause ein. 
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Bekanntmachung. 
Auf Beschluß der Gcviciudckörperschasten findet aus Anlaß des 
25jährigen Regierungsjubiläums Seiner Majestät des Kaisers und 
Königs nni 
Montag, den 16. Juni 1013 nachm. 6 Ilhr 
in der Aula der Königin Luise Schule hicrsclbst Goßlerstr. 15 eine 
patriotische Feier statt. 
Zur Teilnahme an dieser Feier wird die Bürgerschaft Berlin- 
Flikdeiinus hiermit ergebenst eingeladen. 
Berlin-Friedcuau, den e3. Mai 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
>i. 
0. V.'üU. 
MiMe 
Sonntag, den 25. M 
Berlin-Friedenau. 
Bonn. 10 Uhr: P. Kleine. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
, Sfcrm. 11 J 4 Uhr Kiudergottes- 
biciift: P. Kleine. 
Nachm. 6 Uhr Gottesdienst. 
Eu. Acrciii junger Männer. 
Sonntags Nachyr. 6 llhc Jugend-' 
abtcilung. Abends 8 Uhr Männcr- 
nbteilung, Sonnabends Nachm. 
4 Uhr Änabcnabteilimg im Ge 
meindehaus, Kaiscrallee 76 a. 
Christl.Jungfranerlvercin.Frege- 
strnße 46, ö l ,—9., Mittwochs 
8—10 Schncidcrstnnde. 
Berlin-Schöncberg. 
Paul-Gerhardt-Kirche. 
Borni. 10 Ilhr: P. Delbrück. 
Daun Beichte und Abendntahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes- 
dirnst: P. Delbrück. 
Alte Kirche. 
Nachm. 6 Uhr: P. Heist. 
Darm Beichte und Abendmahl. 
Apostel-P au lus- Kirch e. 
Norm. 8 Uhr: P. Rauchstein. 
Bornr. 10 Uhr: P, Roda!;. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kindcrgottes- 
dienst: P. Ranchstein. 
Köiiigill-Luise- 
GedächtniSkirche. 
Dorm. 10 Uhr: P. Bochm. 
Dann Beichte niid Abendmahl. 
Mittags 1'/, Uhr Kindcrgottcs- 
dienst: P. Lange. 
Nachm. 6 Uhr: P. Lange, tV 
Dann Beichte und Abendmahl. 
* irchc zuni Heilsbronnen. 
Vorm. 8'/, Uhr: P. Geest. 
Vorm. 10 Uhr: P. Wirbt. 
Dann Beichte und Abendniahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes- 
dicilst: P. Mirbt. 
Nuthanacl-Kirche. 
Vorm. 10 Uhr: P. Wagner. 
Vorm. ,11% Uhr Kindergottes 
dienst: P. Wagner. 
Nachm. 6 Uhr: P. Liz. Becker. 
Evangelische Gemeinschaft 
” Vornstr. 2 pari. 
Sonntag Vorm. 10 u. Nachm. 
5 Uhr Predigt. ^Vorm. 117, Uhr 
Sonntagsschnle. Nachmittags 
Uhr, Jugciidverein. Mittwoch 
Abends 8'/< Uhr Bibelstnnde. 
Freitag Abend 874 Uhr Gebet- 
stunde. 
Methodisten-Gemeinde. 
Berlin-Schöneberg, Hauptstr. 7 «-8. 
10 Uhr u. 6 Uhr: Pred. Ramke 
11'/, Uhr K.-G.-D. 
Gottesdicnstordnung 
für die in Friedenau wohnhaften 
zur Pfarrei Steglitz gehörigen 
Katholiken. Katholische Kirche in 
Steglitz, Kieler Str. 11. 
An Sonn- u. Festtagen: Messen 
7 n. 11'/, Uhr Borni. Hochamt u. 
Predigt 9 1 /, Uhr Vorm. Segens 
andacht 7 Uhr Abends. — An 
Wochentagen: Meffen 77, u. 8 Uhr 
Vorm. Äcichtgelcgenheit an den 
Abenden vor Sonn- und Festtagen 
und früh vor der Messe. 
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dank u. alle Ausknnfcsstollen des Nurdsecbäd^r-Verbandes. 
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„ Sonntag , 8 , , , ‘/»• 2 , , 
Schlusskegeln an Sonntag den 1. Juni 1913. 
2 grosse Geldhähnen: M. 3500,— nur bares Geld. 
2 Lehcnsuiitt Ibahnen: für ca. M. 2000,— Lebonsmittelpreise, 
deren Verteilung Jaden Sonntag stattfindet. — Hohe Tagesprämien 
für die hosten Würfe auf «den 4 Rahnen. Nähere Restimmnngen 
ans den Bahnen. Um freundlichen Besuch bitten 
Willi Mandel, Voisitzender des Kegelklubs Friedenau 1909. 
Eduard Wartemann, Vorsitzend. d. Klubs d. Keglerfreunde Friedenau. 
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