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Periodical volume Nr. 258, 02.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

wandelte. Friedenau hat an einem Markt mehr wie genug. Wenn 
man zum Wohl der Einwohner Friedenaus einen Markt in 
der Rheingaustrnße errichtete, so könnte man schließlich auch auf 
das Wohl der Ladcnbcsitzer in Friedenau bedacht sein. Kein Mensch 
kann etwas verschenken, wie auch die Händler auf den Märkten 
nicht! Ich jedenfalls saufe lieber im Laden als auf dem Markte. 
Tenn ich weiß. daß die Ware ivirklich gut ist. Falls cs doch einmal 
vorkommen sollte, daß man im Laden schlechte Ware erhält, so ist 
wohl meist der Ladenbesitzcr bereit,,die Ware umzutauschen, was 
aber aus dem Markts- nicht der Fall ist. Hoffentlich finden diese 
Zeilen unter den Ladenbesitzern Beifall. El. Pb, Lefevrestr. 
'c siet --«..ns Selbstkostenpreis -s- 10%. 
e 4)Itz viel angefeindete Reklame „Selbstkostenpreis -s- 10 Proz " 
wird durch die eigenartigen Verhältnisse bei den Zahlungsschwierig 
keiten der Berliner Herrenkleidcr-Vertricbsgesellschaft in. b. H. in 
ein besonderes Licht gesetzt. Nach den Informationen des Berliner 
Gläubigerschutzverbandcs beziehen die beiden Geschäftsführer ein 
Gehalt von 40 000 Mark, d. h. 5 Prozent vom Umsatz. Natürlich 
wird dieses Betrag alS „Selbstkosten" gerechnet. Hierzu kommen 
banst noch die änderen auch nicht zu geringen Spesen, [so daß die 
„Selbstkosten" sehr beträchtlich sind. Und dann werden, auf diese 
durch Gehälter und Spesen enorm in die Höhe getriebenen „Selbst 
kosten" noch 10 Prozent aufgeschlagen! H. 
Gerichtliches 
• (:) Eine Genteinde, die dem Publikum eine Rodelbahn über 
geben will, hat dafür zu sorgen, daß die Bahn nicht ordnungs 
widrig und sicherheitsgefährlich. Die Herstellung einer Rodelbahn 
erfordert sachliche Kenntnisse und Erfahrungen. Wollte die Ge- 
• meinde die Mühen und Kosten, die mit der sachgemäßen Herrichtung 
der Bahn verbunden sind, nicht aufwenden, so müßte sie das ganze 
Beginnen aufgeben. Wenn die Bahn nicht vorher von sach 
kundiger Seite besichtigt und geprüft wurde, so hätte die Ge 
meinde wenigstens für eine Aufsicht nach der Eröffnung sorgen 
sollen, um zu erfahren, ob die Einrichtungen der Bahn genügten 
und sich erprobten. (Urteil des Reichsgericht vom 14. Nov. 1012.) 
Gemeinnütziges 
Düs Spartzn von Zeit und Arbeit und das Streben nach Be 
quemlichkeit paßt so recht in unser schnellebiges, hastendes Jahr 
hundert hinein. Auch die Hausfrau will nicht mehr stundenlang 
in heißer Küche zubringen, um dann erhitzt und abgespannt bei 
“ MWO»W« >* iimli | 
. Heute Vormittag 10 1 / 4 Uhr verschied sanft) 
| nach langem, schwerem Leiden unsere gute Mutter, ] 
Schwieger- ,und Qrossmutter 
Frau Hilfielmine ßoitalisgen gC b. n-m. 
Dies zeigen in tiefster Trauer an 
. Paul Sorkenhagon u Frau Elly geb. Schulz 
Hermann Schwarz u. Frau Martha geb. Borkenhagen 
und 4 Enkelkinder. 
Berlin-Friedenau, Hackersfr. 26, d. 24. Mai 1913. 
>’ Die Beerdigung findet am Dienstag, den 27. Mai, ] 
* nachmittags 4 Uhf von der Leichenhalle des hiesigen 
“riedrtOfe ajp ; S£|dwestRör'sO aus statt: 
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Verwenduugsweisc und Ausgiebigkeit sind Gründe genug, warum 
praktische Hnusfranen sich ihrer so gern bedienen. 
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Das Biedermeier im Spiegel seiner Zeit. Briefe, Tagebücher, 
Memoiren, Volksszcncn und ähnliche Dokumente gesammelt von 
Georg Herniann. Teutsches Verlagshaus Bong öc Co., Berlin. 
Preis kartoniert 2 M., in elegantem Satinband 3 M., in Halb- 
ledcrband 3,60 M. Wie ein glückliches Eiland, eine Insel, auf 
der noch Frieden und Stille, behagliche Lebensfreude und harmlose 
Heiterkeit zu Hause ist, so erscheint uns heute die Biedermeierzeit, 
und unsere Sehnsucht zieht uns zurück zu jenen noch gar nicht 
fernen und doch schon so fremden Jahren zwischen 1815 und 1848. 
Damals, als Dampf und Elektrizität noch nicht unser Leben in 
eine lärmende Hetzjagd verwandelt hatte», alS es noch keine 
Millionenstädte in Denlschland gab und sogar Berlin ein deutlich 
gegliederter, charakteristischer und gemütlicher Ort war, damals — 
so kommt es uns vor — gediehen auch originellere und herzlichere 
Menschen, die cs verstanden, ihr Heim mit Möbeln und Geraten 
geschniackvoll und sinnreich auszustatten, die gerne zu harmlosen 
Vergnügungen zusammenkamen und einen Schatz besaßen, der uns 
allen verloren gegangen ist: Zeit. Mit diesen Menschen geistigen 
Umgang zu pflegen, gehört zu den köstlichsten Genüssen. Das 
entzückende Buch, von Georg Hermanns gewandter Feder einge 
leitet, setzt die rühmlich begonnene Sammlung „Bongs Schön- 
Bücherei" anst beste fort. Der Preis beträgt wiederum nur 2 M. 
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Fb" Die Reisezeit beginnt und Alt und Jung rüstet sich 
zum wohlverdienten Sommerurlanb. Besorgungen aller Art werden 
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und Vorkehrungen zu treffen, um bei der Rückkehr unangenehmen 
lleüerraschuugen vorzubeugen. Abgesehen davon, daß Gas-.und 
Wasserleitung undicht werden und unberechenbarer Schaden dadurch 
entstehen kann, ist mit Einbrüchen in unbeaufsichtigte Wohnungen 
stets zu rechnen. Die verlassenen Wohnungen werden mit Vorliebe 
von Spitzbuben nicht nur zwecks Beraubung heimgesucht, sondern 
sie dienen diesen unangenehmen Gästen häufig als llntcrkilnstsvrt. 
Nach den Ferien find dann die Zeitungen voll von Nachrichten 
darüber, wie die Einbrecher in den Wohnungen hausten, sich an 
den zurückgelassenen oder mitgbrachtcn Vorräten gütlich taten, in 
wie roher Weise sie das Mobiliar beschädigten und zum Ueberfluß 
noch die Wohnungen verunreinigten. Man empfiehlt nun häufig 
zur Abwehr gegen Spitzbnbcnbemche, die Jalousien nicht Herunter 
zulaffen und dadurch den Anschein zu erwecken, als ob die Be 
wohner zu Hause geblieben seien. Die gewiegten Einbrecher aber 
kennen diese Maßregel sehr genau und werden durch Klingeln an 
der Wohnungstür oder auf andere Weise feststellen, was sie gerne 
wissen möchten. Ist die Gelegenheit erst ausbaldowert, dann ist 
die Wohnung ihnen ansgeliefert. Es empfiehlt sich daher sowohl 
am Tage wie auch bei Nacht, Jemand zum Schutze der Wohnung 
zu bestellen. Häufig ist man in Bcrlegenheit, wem die Beaufsicbti- 
gung zu übertragen sei. Die Frage kann durch die Nachtwach- 
Gesellschast für Charlottenburg und die Vororte Äerlins m. b. H., 
Mommsenstr. 15, die in ßriedenail, Südwestkorio 67, Telefon 
Pfalzbg. 5714 ein Filialbüro unterhält, gelöst wroen. Diese Ge 
sellschaft übernimmt die Kontrolle von Grundstücken und Wohnungen 
mährend der Reisezeit sowohl am Tag? wie bei Nacht. Mit der 
Beaufsichtigung verbunden ist die Berichterstattung über alle Vor 
kommnisse. Insbesondere würde die Nachtwach-Gesellschaft dafür 
sorgen, daß die etwa einlaufenden behördlichen Vorladungen und 
dcral. mehr, welche durch die Post nicht zugestellt werden, recht 
zeitig in die Hände der Auftraggeber gelangen. Auch unsere Bank 
institute halten sich zur Aufbewahrung von Wert-Gegenständen in 
ihren Tresors zur Verfügung und es kann den Verreisenden nur 
dazu geraten werden, sich dieser Einrichtungen zu bedienen.. 
Wetterausfichten. 
Sonntag: Etwas wärmer, vielfach heiter aber doch ver 
änderlich mit meist schwächen südwestlichen Winden. Keine 
erheblichen Niederschläge. ...... 
■ i i ■ i ■ i—...... ——■■■'■i...'■ ■■■■7.“ 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
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