Path:
Periodical volume Nr. 12, 14.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fmdmiitt 
(Friedenauee 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Ungelegenbeiten. 
Kerugspreis Ke sondere 
M Abholung aus der Geschäftsstelle. 
Rheinstr. 15,1,50 M. vierteljährlich; durch 
Voten ins Haus gebracht 1,80 M., durch die 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
Jeclen lvittxvocstr 
Witzblatt „Seifenblasen". 
Rmt pf»l,borg 212S. ArslHölNl lägstlH llköNdS. 
Zeitung.) 
Krgan für den Friedenauer Krtsteil von Zchdneberg und 
Zesirksverein Züdmest. 
Keilagen 
Decken Sonntag! 
Llaller für cieulkcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Gescbaflssletter libeinftr. ,5. 
Anzeigen 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
Preis der Ogcspaltenen Zeile oder deren 
Raum 80 Pf. Die Reklamezeile kostet 
75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
sernsprecber: Nnit psalzborg 2129. 
Kr. 12. 
Berlin Friedenau, Dienstag, den 14. Januar 1913. 
20. Iahrg« 
Letzte Nachrichte». 
Hannos ersch-Münden. Die Staalsanwaltschaft 
verhaftete den Polizeisergeanten Romahn unter dem Ber 
dacht, abends zwischen 9 und 10 Uhr, seine 31 jährige 
Ehefrau, Mutter zweier Kinder im Alter von 6 und 
10 Jahren, in der Nähe deS HafenS in die Weser gestürzt 
zu haben. 
Konstantinopel. Die in den letzten Tagen um 
laufenden Gerüchte über einen beabstchtigten revolutionären 
Putsch der Jungtürken nahmen gestern eine solche Aus 
dehnung an, daß sogar die Polizeipräsektur ernstlich daran 
glaubte und Militär requirierte, welches zur Psocle, zum 
KrirgSministerium und anderen wichtigen Punkten eilte. 
Eine Kaoallerleschwadron durchritt »ileiidS die Straßen 
von Prra, um nach Stambul zu gelangen. Ein Bataillon 
besetzte die Pforte selbst. Die Untersuchung konnte noch 
feinen Beweis dafür erbringen, daß wirtlich ein Angriff 
auf die Pforte oder Demonstrationen beabstchtigt gewesen 
wären. Man behauptet, daß der Gioßwesic Drohbriefe 
erhielt, die ihn zur Demission aufforderten. 
Budapest. Der Möbelfabrikant Robert Echoeberl 
wurde gestern Abend von seinem nervösen Sohn erschossen. 
London. Ein Telegramm anS Halifax meldet, daß 
der englische Dampfer „Uranium", der am 28. Dezember 
von Rotterdam mit 380 Passagieren abgegangen war, auf 
einen Felsen bet Halifax aufgelaufen ist. 
Winnipeg. Die Gefrierfleischanlagen sind niederge- 
brannt. Der Schaden beträgt 2 000 000 Dollar, wovon 
1000 000 auf vernichtetes Gefrier fleisch entfällt. Die An 
lagen stad nicht verstchert. 
Kalkutta. Bei den Rachtmanövern der englischen 
Armee in Indien ereignete sich ein schwerer Unfall. Das 
2. Dorsetshire-Regiment und dar 2. Larcashire-Regiment 
marschienen in einem Hohlweg in der Nihe von Pooma, 
a S sie plötzlich von einer Schwadron der 26. Kavallerie 
regiments angegriffen wurden. Dieser Angriff kam so 
unerwartet, daß ein großer Teil der Mannschaften in die 
Dornen und Hecken fiel oder Lberritten wurde. 80 Mann 
der beiden Regimenter erlitten schwere Verwundungen 
und mußten in dar Hospital gebracht werden, 108 Mann 
kamen mit leichteren Verletzungen davon. Auch Haupt 
mann Pooell vom Dorsetshire-Regiment befindet sich unter 
den Schwerverletzten. 
Lokales- 
fNachtUlck nuferer o-Onatualarltket nur mit QurSeneagrb» geüattel) 
o Die Kälte kommt! Jetzt scheint der Winter, der 
sich bisher von seiner mildesten Seite gezeigt hat, Ernst 
machen zu wollen: das Thermometer sinkt immer mehr 
unter Rull. So ein paar Grad Frost können wir wohl 
ertragen und wenn dazu noch ein leidlicher Schneefall kommt, 
so haben wir unsere Wintersreude daran. Aber rin Frost, 
der über sechs Grad Reaumur unter Null hinausgeht, ist 
allerdings für die Reichshauptstadt und ihre Umgebung 
unbequem, denn unser ganzer Habitus ist nicht darauf zu- 
Der Staatsanwalt. 
Von S). Hill. 
g (Nachdruck vertäte».) 
'„Oh, wie mich das freut," rief Nora mit der ihr eigenen 
offenen Herzlichkeit, und dann fügte sie, so schlau wie sie 
war, in ernstem Ton hinzu: „Sollten wir nicht vielleicht 
den Speisezettel Doktor Penfold zur Ansicht unterbreiten? 
Die Hausfrau fiel sofort in die ihr gestellte Falle. 
„Warum sollten wir das tun?" fragte sie. 
„Oh, ich dachte nur," nieinte Nora unschuldig. „Ist 
denn ein Hausarzt nicht dazu da, um seinen Patienten 
vorzuschreiben, was sie essen und trinken sollen?" _ 
„O ja, das wird wohl so sein, daran hatte ich nicht 
gedacht," stammelte die Dame, und die erhöhte Farbe, die 
in ihr abgemagertes Gesicht stieg, verriet Nora, daß Sir 
William nicht im gewöhnlichen Sinne des Wortes ein 
Patient des jungen Arztes war. Ob seine Gattin wußte, 
warum Doktor Penfold im Hause war, oder nicht, auf jeden 
Fall war es ihr bekannt, daß der Zustand des Staats- 
Anwaltes keine Vorsicht im Essen und Trinken verlangte. 
Tie Abneigung des jungen Mädchens gegen den Prioat- 
lekretär war so tief gewurzelt, daß sie sich zu fragen begann, 
zb Doktor Penfold vielleicht ins Haus gekommen sei, wen 
Ler Chef Mißtrauen gegen Trenkley gefaßt habe. Sie 
Io fite, daß es so sein niöge. und sie beschloß, den Vorgang 
„„ Telephon wohl im Gedächtnis zu behalten, im Falle 
>r einnial nützlich fein könnte, um den ihr jo unsympathischen 
Menschen aus dem Haufe zu entfernen. . . . „ 
„Ich kenne einen Lehrer, der so gut ist wie ein Detektiv, 
lachte sie mit einem Lächeln der Erinnerung. „Weshalb 
geschnitten. In der City mit ihren alten soliden Häusern 
kann man ihn noch ertragen, aber unsere modernen 
Wohnstätten mit ihren Marzipanwänden, vom Bauschwindel 
überhaupt nicht für eine absehbare Ewigkeit errichtet, bieten 
einen sehr minderwertigen Schutz gegen eine stramme und 
namentlich anhaltende Kälte. Wenn eS schon immer eine 
berechtigte Eigentümlichkeit der Berliner Wohnung war, 
ein Zimmer zu besitzen, das als nicht oder schlecht heizbar 
galt, so sind die jetzigen Quartiere, die in breiten und 
luftigen Straßen nach Osten liegen, wenn Wind und Kälte 
sich paaren, wahre Eiskeller, in denen man mit den Zähnen 
klappern kann. Und die Oefen! Der alte, ehrliche, schmuck 
lose Kachelofen, der eine so mollige Wärme ausströmte, 
wenn er auch recht philiströs aussah, ist längst dahingegangen 
und an seiner Stelle steht ein windiges Luxusding, das 
wunderschön ausgestattet ist und wunderselten seine Pflicht 
tut. Natürlich läßt er sich nur mit zahmen Preßkohlen 
heizen, und wenn ein Unverständiger einmal versuchen wollte, 
ihm mit wirksamen Steinkohlen einzufeuern, würde er mit 
Ach und Krach auk den Fugen gehen. Wir leben heute 
alle von der Hand in den Mund — was würden wir 
wohl für ein Gesicht machen, wenn die allgütige Mutter 
Natur, die doch ihre Niicken und Tücken hat, einmal Borsten 
aufsetzen und unS einen Winter schicken wollte, wie ihn die 
Mark Brandenburg im ersten RegierungSjahre des alten 
Fritzen über sich ergehen lassen mußte? Man glaubt fast, 
daß der Chronist sich einen sanften Schwindel mit der 
Nachwelt erlaubt hat, wenn er feststellte, daß am 7. Januar 
im Jahre des Heils 1740 das Thermometer auf 75 Grad 
Celsius heruntergekrochen war l Unsere jetzigen Wärmemesser, 
die im täglichen Gebrauch sind, zeigen einen solchen Grad 
überhaupt nicht an und man kann sich deS Verdachtes 
nicht erwehren, daß der Chronist vielleicht mehr mit der 
unsicheren Skala seines jämmerlichen Frieren» als mit der 
zuverlässigeren deS Quecksilbers gearbeitet hat. Denn er 
gesteht zu, daß die Kugeluntengeplatztwar, weil sie ein solche» 
Uebermaß nicht zu vertragen vermochte. Und dabei soll diese 
sibirische Kälte — selbst in JckutSk eine Abnormalität — 
sechzehn Wochen ihre grausige Herrschaft ausgeübt haben! 
Da gefror der Speichel ehe er zur Erde kam, der Wein in 
den Abendmahlskelchen verwandelte sich in Eis, und — 
schrecklich zu sagen — daS Bier fror in Fässern, selbst 
wenn man sie liebevoll an den warmen Ofen gewälzt hatte. 
Die Straßen Berlins zeigten im April noch ellrntiefeS EtS, 
Spree und Havel waren so festgefroren, daß man auf der 
blanken Fläche einen Ochsen braten konnte, ohne Gefahr 
zu laufen einzubrechen. „Hat (die Kälte) in selbiger Zeit 
auch Bersten (Rinnen) gemacht eines Fußes breit, daß daS 
Erdreich sehr spät erst können bearbeitet werden, und im | 
Anfang Mai noch daS Vieh über festes Eis gegangen, 
im JuniuS und Julius dar Vieh in den Brüchen, 
dahinten noch mürbes Eis gelegen, so man nicht vermutet, 
eingebrochen und elend umgekommen." Naturgemäß fielen 
bei einer derartigen Kälte, wo das Wort fast am Munde 
festfror und der Atem sich in eine EiSsäule umsetzte, viele 
Menschen dem grausamen Winter zum Opfer. 
o 11« Prozent Zuschlag zur Staatsrinkom«en« 
steuer beabsichrigen — wie ein Nachrichtenamt ick einem 
sollte also ein Arzt sich nicht auch zum Detektiv ausbilden 
können? Doktor Penfold scheint mir ja allerdings nicht 
ganz dazu zu paffen, er ist zu offen und ehrlich. Aber 
vielleicht läßt es sich doch machen, ich werde auf jeden Fall 
eine Verbindung mit ihm ini Auge behalten und die erste 
Gelegenheit benutzen, um ihn ins Vertrauen zu ziehen." 
Soviel ihr aber auch daran gelegen war, Herrn 
Trenkley aus seiner Stellung zu drängen, so ahnte sie doch 
nicht, daß das merkwürdige Vorkommnis, welches am 
selben Abend den ganzen Haushalt in Schrecken und Auf 
regung versetzte, durch das Telephongespräch des Sekretärs 
veranlaßt worden war, ja, sie kam nicht einmal auf den 
Gedanken, daß es in irgendeinem Zusammenhang mit ihm 
stehen könne. Im Gegenteil, da Trenkley mit ihnen allen 
zu Tisch saß, als der geheimnisvolle Vorfall sich ereignete, 
so war dies gewissermaßen ein vollständiges Alibi für ihn. 
und es konnte keinem Menschen einfallen, zu glauben, er 
habe auch nur das geringste mit der Sache zu tun. 
Und so kam es, daß Nora die günstigste Gelegenheit 
verpaßte, um sich mit dem jungen Arzt ins Einvernehmen 
zu setzen. Wäre das Bündnis jetzt geschlossen worden, so 
hätte es voraussichtlich weittragende Folgen gehabt und 
den ganzen künftigen Lauf der Dinge geändert. 
Die geheimnisvolle Affäre, von der hier die Rede ist, 
war das rätselhafte und erklärliche Verschwinden Browns, 
des alten, stattlichen Hausmeisters, der schon seit vielen 
Jahren ein treuer und erprobter Diener des Graßmanschen 
Hauses war. . 
Der Staatsanwalt hatte heute eine sehr lange Sitzung 
gehabt, und das Mittagessen mar daher auf eine spatere 
Stunde verlegt morden. Die Hauptmahlzeit fand immer 
ziemlich unregelmäßig statt, und Dotttw Graßman, der un 
benachbarten Vorort mitteilt — die Magistrate von Char 
lottenburg und Schöneberg ihren Stadtverordnetenver 
sammlungen vorzuschlagen. Wir glauben nicht daran, 
denn so lange Berlin an seinem 100 Prozent-Zuschlag fest 
hält, wird kaum ein Vorort ernstlich an ei»e Erhöhung 
denken können. Eine einheitliche Regelung könnte nur 
ber Zwcckoerband Groß-Berlin in die Wege leiten. Dieser 
arbeitet aber so geräuschlos, daß man überhaupt nichts 
von ihm hört. Die erwähnte Steuererhöhung käme 
Übrigens allen Groß-Berliner Gemeinden sehr erwünscht, 
denn sie haben alle — Mangel an Ueberfluß. 
o Ueber den Zn» und Abzug von Steuer» 
pflichtig,» nach bezw. von Berlin für die Zeit vom 
1. Juli bis 1. Oktober 1912 kaffen sich aus dem Bericht 
deS Berliner Statistischen Amte» folgende intereffante Mit 
teilungen zusammenstellen. Nach der Reichshauptstadt 
waren in der Berichtszeit 19 703 Zenstten zugezogen, 
während 18 794 Steuerpflichtige verzogen sind, sodaß der 
Zuzug den Abgang um 919 steuerpflichtige Personen über 
steigt. Einen absoluten Mehrzuzug hat Berlin nur in 
den drei letzten Einkommensteuerstufen, die sich auf ein 
steuerpflichtiges Einkommen von 900 bis 1350 M. 
erstrecken, aufzuweisen. In den anderen Einkommensteuer 
stufen mit einem Einkommen von über 1350 bis 50 000 
Mark und darüber ist lediglich ein Mehrabzug zu ver 
zeichnen. Von dem Mehrabzug aus der Reichshauptstadt 
erhalten: Charlottenburg 66, Wilmersdorf 48, Schöneberg 
41, Sieglitz 37, Friedenau 23, Tempelhof 12, Lichter- 
felde 9, Zehlendorf 4, Schmargendorf, Grunewald und 
Wannsee je 1. An der bereits bemerkenswerten Ab 
wanderung von Steuerpflichtigen mit einem Einkommen 
von über 8500 bi» 50 000 M. sind nur noch 15 Vororte 
beteiligt: Charlottenburg mit 39, Wilmersdorf mit 25, 
Schöneberg mit 17, Grunewald und Zehlendorf mit je 4, 
Sieglitz und Lichterfelde mit je 3, Friedenau mit 2 und 
Schmargendorf und Wannsee mit je 1 Steuerpflichtigen. 
Steuerzahler mit einem sogenannten MillionärLeinkommen 
von über 50 000 M. jährlich hat Berlin 5 erhalten und 
20 abgegeben. Von dem Mehrabzug erhielten Charlotten 
burg 5, daS 3 abgab und 8 erhielt, Wilmersdorf und 
Wannsee je 2, Grunewald und Lichterfelde je 1. 
o Gedenket der hungernden Vögel. Möge 
dieser Mahnruf nicht ungehört verhallen, sondern ein 
dringen in die Herzen der Menschen. So manche« Vöglein 
späht vergeblich umher nach einem Körnchen Futter oder 
einem Krümchen Brot, um seinen nagenden Hunger zu 
stillen. Da ist es denn die Pflicht eines jeden edel 
denkenden Menschen, sich der kleinen gefiederten Sänger 
deS Waldes anzunehmen und sie zu speisen mit dem 
wenigen, daS so reichlich von seinem Tische fällt. Die 
kleinen Geschöpfchrn erweisen sich auch dankbar für solche 
Wohltat und wenn der Sommer wieder ins Land gezogen 
ist, dann schmettern ste in Flur und Hain ihre munteren 
Lieder aus voller Kehle hervor und erfreuen damit Jung 
und Alt. 
o Wettbewerb für den Britzer Rosenpark. 
DaS Preisgericht hat in seiner Sitzung vom 9. Januar 
dieses Jahres die Preise wie folgt verteilt: Erster Preis 
gefähr wußte, wann er aus den Ditzungen nach ^auje 
kommen würde, pflegte morgens beim Fortgehen die Stunde 
zu bestimmen. Meist war es etwa sechs Uhr, heute war 
jedoch die Essenszeit auf sieben festgcsetzt.worden, und der 
Staatsanwalt hatte dies am Morgen seinem Sekretär mit 
geteilt. 
Beim Beginn des Essens befand sich der alte Brvmn 
zuerst am Büfett, dann nahm er seinen gewohnten Platz 
hinter dem Stuhl Doktor Graßmans ein. Er gehörte zu 
jenen ruhigen, fast phlegmatischen Naturen, die immer 
gesund und guter Laune sind, und von denen inan an 
erkennend zu sagen pflegt, daß sie sich immer gleich bleiben. 
Sein Aenßeres entsprach seinem Charakter, es war imnier 
tadellos, von dem geradegezogenen Scheitel, dem blüten 
weißen Kragen und der fleckenlosen Hemdenbrust bis 
hinunter zu den glänzenden Schuhspitzen. Er war so recht 
das Bild eines guten Dieners in einem guten Hause. 
Suppe und Fisch waren verzehrt, und der Braten, den 
Brown am Büfett tranchiert hatte, wurde eben heruin 
gereicht, da ging der Alte mit der Cyampagnerflasche, nnd 
ein anderer Diener mit Burgunder um deu Tisch herum, 
um diese Weine nach Wahl einzugießen. Als der Haus 
meister den Goldhals der Sektflasche über Sir Williams 
Glas hielt, wehrte ihn dieser mit einer raschen Be 
wegung ab. 
„Heute nicht, Brown," sagte er. „Nein, danke, auch 
keinen Burgunder. Ich habe heute Verlangen nach ein 
wenig Kognak und einer großen Flasche Selter." 
„Ich muß den Kognak erst aus der Speisekammer 
hole», Herr Doktor," flüsterte Brown entschuldigend. „Ich 
habe die Kognak- und Likörflaschen mit hinuntergeiiommeifl 
um sie frisch zu füllen, und habe sie noch nicht wieder
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.