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Periodical volume Nr. 118, 22.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

mache zu Bringen; da der Bettler ln Berlin feste Wohnung 
hat, . wnrdss,erZ Wieder aus der Pvtizeihast entlassen und 
mird sich demnächst an Gerichtsstelle zu verantworten haben. 
o Als. Leiche aufgefunden. Aus Wannsee geht uns 
die Nachricht zu, daß die Leiche des aus Steglitz, Bismarck 
straße ,3, verschwundenen Bildhauers Rudolf Jermi gestern, 
im.Wannsee treibend, gefunden wurde. I. hat also, nach 
dem er seine Frmi in der Badewanne ertränkt hat, wie mit 
ihr vereinbart, Hand an sich gelegt. Damit hat das Drama 
seinen Abschluß gefunden. 
patentTcbau 
Patentbüro Johannes Koch, Berlin 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes'Koch, Berlin NO. 18, Große 
Frankfurterstr. 59. Abschriften billigst, Auskünfte kostenlos. 
Dt. Gurt Stille, Berlin-Friedenau/ Süd-West-Corso 69: Licht 
empfindliche Zelle mit Elektroden aus Aluminium und Aceton als 
Elektrolyten. (Ert. Pat.) 
rrLeo Posbander, Berlin-Friedenau, Odeuwaldstr. 1: Klärbecken 
oder -bruimen für Abwässer mit zur Verlängerung deL Strom 
weges, eingebauten Zwischenwänden. (Ert. Pat.) 
Leo Krebs, Berlin-Friedenau, Handjerystr. 17: Spender für 
flüssige pulverförmige u. dgl. Stoffe mit schwenkbar ausgehängteni 
Behälter. (GV.) ' 
Erich Wurm, Berlin-Friedenau, Bismarckstr. 4: Brettspiel. (GM.) 
' ' Paul Saal, Berlin-Frjedenau, Fregestr. 42: Zeichenhilfsmittel 
in Gestalt eines durchsichtiqen Jlctzes guadratisch gekreuzter Linien. 
(GM.)-- " '• ; 
Schömberg 
> - ’—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das 
Belzfger Straße 12 belegene, auf den Namen des Hof- 
schauspielers Ritter Franz v. Hochenburger eingetragene 
Grundstück am -14. August 1913, Vorm. 10 Uhr, versteigert 
werden.^. Das Grundstück ist mit 18 200 M. jährlichem 
Nutzungswert vermerkt. — Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das Neue, Ansbacher Str. 9, Ecke Geisberg 
straße 32, belegene, auf den Namen des Maurermeisters 
Hermann Hellwig in Berlin-Schöneberg, Frankenstraße 9, 
eingetragene Grundstück am 13. August 1913, Vormittags 
10 Uhr, versteigert werden. Das Grundstück ist mit 
27 000 M. Nutzungswert zur Gebäudesteuer veranlagt. 
—o Das Konkursverfahren über den Nachlaß des am 
29. Dezember 1911 verstorbenen Kaufmanns Johann 
Sattler, zuletzt in Schöneberg, Fritz-Reuter-Str. 8, ist nach 
erfolgter Abhaltung des Schlußtermins aufgehoben. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übcruehiiicii wir keine Äcrantivortuug.) 
Die gestrige Zuschrift über den Rheingaumarkt bedarf einer 
Erwiderung. Zunächst ist der Besuch dieses Marktes sowohl seitens 
der Verkäufer wie der Käufer nicht so, wie es das gestrige Ein 
gesandt vermuten läßt. Im Gegenteil, mit dem Besuch steht es 
recht mies. Weiter aber habe ich gehört, daß auf eine Beschwerde 
hiesiger Gewerbetreibenden beim Regierungspräsidenten dieser die 
Gemeindeverwaltung durch den Landrat auffordern ließ, den Markt 
innerhalb einer kurzen Frist wieder zu beseitigen. Es bedarf 
nämlich zur Errichtung eines öffentlichen Marktes der Genehmigung 
des Regierungspräsidenten. Diese Genehmigung einzuholen hat 
unsere Gemeinde verabsäumt. Uni nun auch ohne die Erlaubnis 
des Regierungspräsidenten den Markt zu erhalten, wird vom 
Gemeindeoorstand vorgeschlagen, diesen Markt als Privatmarkt 
weiterzuführen, da der Markt ja auf einem Gemcindegrund- 
stücke liegt. Der Privatmann ist'dann die Gemeinde! So wirds 
gemacht!' W. B. 
Vom Spielen der Kinder. 
Störet nicht den schönen Traum der Kindheit, lasset unsere 
Kinder spielen und nach Herzenslust sich tummeln. Das ist ein 
Grundsatz, den jeder Menschenfreund befolgen sollte, denn das 
herrlichste vom ganzen Menschenleben ist das Paradies der Kind 
heit, nnd wehe dem Aermsten, der zu früh daraus vertrieben, keine 
schöne bleibende Erinnerung für sein späteres Leben sich zu retten 
vermag. Kinder können auch nicht spielen wie Karnickel oder junge 
Katzen, die umherspringen und keinen Laut von sich geben. Jedes 
Kind, dem Gott die Sprache verliehen hat, muß seiner Natur nach 
diese auch gebrauchen und alte, nervöse Herrschaften, welche es nicht 
hören können, daß Kinder beim Spiel sich einander zurufen, Ringel- 
reihen singen, auch einmal einen fröhlichen Juchzer ausstoßen, 
sollen sowohl beim Mieten ihrer Wohnungen, wie bei ihren 
Spaziergängen darauf achten, daß sie nur möglichst ruhige Orte 
wählen, in denen nur silten und wenige Kinder spielen, und solche 
Orte finden sie überall, selbst in Friedenau. Wenn hiermit im 
weitesten Maße und mit vollem Verständnis das Spielrecht der 
Kinder in Schutz genommen ist und um Rücksicht auf diese gebeten 
wird, so darf doch auch nimand blind und ungerecht sein, gegen 
übertriebene Unarten und Bosheiten verzogener mißratener Range», 
welche nicht wie Kinder spielen, sondern wie wilde Horden brüllen, 
alles um sich zerstören, verwüsten, die Straßen unsicher machen, 
durch Roheiten, ivelche nicht mehr Spiele zu nennen sind und oft 
nur darauf ausgehen, die Passanten sowie die Umwohnenden zu 
belästigen und zu stören. Hier ist es die Pflicht jedes Erwachsenen, 
wenn er derartiges sieht, einzuschreiten und wo ein Polizist zu 
erlangen ist, — was ja in Friedenau allerdings nicht immer leicht 
ist — diesen um sein Einschreiten zu bitten. Aufrichtig dankbar 
müssen wir unserem Herrn Bürgermeister sein, daß er gegen der 
artigen groben Unfug der Jugend mit aller Energie vorzugehen 
befohlen hat, denn aus Kindern, die in solcher Weise sich schon in 
ihrem „Spielen" betätigen, blldct sich nur zu oft das spätere 
Raichftum, welches sich bekanntlich nicht nur allein in der Hefe de« 
Volkes zeigt, sondern leider auch oft genug in den sogen, besseren 
Kreisen, wo die Raudis mit Lackschuhen und dem Zylinder herum 
laufen. Airch was das Spielen der Kleinsten auf dem Friedrich- 
Wilhelm-Platz betrifft, kann eS jenem Einsender niemand verübeln, 
der um eine strenger einzuhaltende Teilung des Platzes bat. Es 
ist auf diesem Platz ein so schöner und großer Teil zum Spielen 
der Kinder reserviert, wo sie sich frei und ungestört alle tummeln 
können, daß es wirklich nicht nötig ist, daß die verehrlichen Kinder 
fräuleins, denn nur diese sind cs, die die Kleinen dahin führe», 
auch den Teil beim Kaiscrdenkmal, der den älteren, ruhebedürftigen 
Herrschaften bestimmt ist, mit benutzen. Auch hier gelte der be 
kannte Wahlspruch der preußischen Könige: Saum cuigas („Jedem 
das Seine"). Ll. 0r. 
Vermisstes 
*o Wie verbreitet der Alkoholgenuß unter den Schulkindern in 
vielen Gegenden ist, zeigt aufs neue die in der Medizinalabteilung des 
Preuß. Ministeriums des Innern bearbeitete Uebersicht über die 
Gesundheitsverhältnisse der vreuß. Monarchie im Jahre 1911.' Zahl 
reich — heißt es da — sind die Mitteilungen' über Alkoholismus 
unter der Schuljugend. Im Kreis Lötzen, Reidenburg Ortelsburg und 
Osterode (Allenstein) wurden Kinder gefunden, die fast täglich 
Schnaps trinken. In einer Schule des Kr. Sensburg führte der 
Lehrer den Schwachsinn eines Knaben aus Schnapsgenuß zurück. 
Der Kreisarzt von Ost-Sternberg (Frankfurt) fand bei einem 
12jährigen> Mädchen, das einer Trinkerfamilie entstammt, bereits 
Zeichen des Alkoholismus; es wurde das Fürsorgeverfahren einge 
leitet. In einem Dorfe des Kreises Gr.-Wartenberg (Breslau) 
wurde regelmäßiger Alkoholgenuß einiger Kinder festgestellt. Nach 
Aussage des Lehrers sielen diese Kinder durch geistige Schwer» 
fälligkcit auf. Im Reg.-Bezirk Trier bekommen die Kinder überall, 
wenn auch nur im beschränktem Maße. Alkohol zu trinken und 
zwar Most, bei besonderen Äntäffen auch Bier und Wein. Im 
Kreis Regenwalde wurde bei den Schulbesichtigungen festgestellt, 
daß in 2 Orten mit Brennereien einzelne Kinder gewohnheitsmäßig 
Schnaps erhalten. Der Kreisarzt in Hofgeismar stellte bei einer 
Schulbesichtigung fest, daß der größte Teil der Schulkinder, selbst 
der jüngste Jahrgang, sich bei häuslichen Festen und sonstigen Ge- 
legenheiten am Schnnpstrinken der Eltern zu beteiligen pflegt. 
Wetterausfichten. 
Freitag: Ein wenig kühler, zunächst vorwiegend wolkig, 
mit leichtem Regen und mäßigen südwestlichen Winden. 
Nachher wieder aufklarend. 
Verantwortlicher Schriftleiter:HermannMartinius, Friedenau. 
Bekanntmachung. 
Da sich bei den am 21. d. M. stattgefundcuen Wahlmänner- 
Stlchwahlen in Berlin-Friedenau eine absolute Stinimenmehrheit für 
eine Anzahl Kandidaten nicht ergeben hat, so ist in den nachstehend 
aufgeführten Urwahlbezirken eine zweite engere Wahl erforderlich 
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Name, Stand nnd 
Wohnung 
Name, Stand und 
Wohnung 
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Behr, Albert, Ing., 
Albestr. 2. 
Wermke, Paul, Bäcker 
meister, Lauterstr. 22. 
XI 
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Groß, Karl, Kfm., ■ 
Kirchstr. 4. 
Gülde, Herm., Stuben 
bohner, Handjeryst.58,9. 
XIV 
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Woldcit, Ed., Registra 
tor, Taunusst. 2. 
Jürgensen, Joh., Tischler 
Taunusstr. 28. 
uiijitut -umyau, gv* viv 
Urwähler hiermit eingeladen werden, finden am 
Freitag, den 23. Mai ds. Mts. 
in denselben Wahllokalen und zu den gleichen Zeiten (ö l / 4 —8 Uhr 
nachm.) wie die Hauptioahl statt. 
Die übersandte Wählerauswciskarte ist auch zu diesen Wahlen 
mitzubringen. 
Berlin-Friedenau, den 22. Mai 1918. 
Die Wahlvorsteher des II, XI. und XIV. Urwahlbezirks 
Bekanntmachung. 
Wie mir der Herr Amtsvorsteher von Berlin-Steglitz mitteilt, 
ist die Knausstraße wegen Ausführung von Kanalisationsarbcitcn, 
zwischen Feuerbach- und Thorwaldsenstraße bis auf weiteres für den 
Verkehr von Fahrzeugen, Reittieren und Radfahrern geschlossen, 
Berlin-Friedenau, den 21. Mai 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
Bekanntmachung. 
Unter dem Pferdebestaude des Kohlenhändlers August Rogasch 
hier, Körnerstraße — Platz 33 — ist die Rotlaufseuche nusgebrochen. 
Berlin-Friedenau, den 21. Mai 1913. 
, Der Amtsvorsteher. 
@eMn«berger Bank 
a «. n. k. & n MiBieberf, HnptitruM US. 
I Fernsprecher Amt TI WiÄ. Kassenständen 9—1, 8—S Uhr. 
Stahlkammer, ▼•rmUtlMur« Schrank sicher. Sparkasse 4,°/» 
j Annahmestellen bei „DQrsr>Dregerio M W. Cllag estein, SehSne- 
| betg-Friedanao, DftrerplaUU^ QnstaT^A. Scholas, StegUta, j 
Scheck-Verkehr, An- and Verkant wen Effekten. 
Wechseldiskont. Lombard. 
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im wunderschönen Naturgarten des Bahnschlößchen zu haben, 
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Berthen Möllers Feinlsäckerei 
Friedenau, Friedr.-Wilh.-Platz 6 a. d. Kirche. Tel. Pfbg. 2ioc. 
Zwangsversteigerung. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckn»» soll das in Berlin-Fric 
denau, Kaiserallee 133 Ecke Kundry- 
straße 1 belegene, im Grundbuchc 
von Berlin-Friedenau Band 30 
Blatt Nr. 1372 zur Zeit der Ein 
tragung des Vcrstcigerungsver 
merkes auf den Namen des Archi 
tekten Robert Grätz in Berlin- 
Pankow, Berliner Straße 104 ein 
getragene Grundstück 
am 14. August 1913, 
vormittags 11'/, Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Grunewaldstr. 06-07 
— Zimmer Nr. 74 11 Treppen 
versteigert werden. 
Das Grundstück mit ßckwohn 
Haus mit Hofraum, Kartenblatt? 
Parzelle ~ der Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf ist in Artikel 
Nr. 909 der Grundsteuermutter 
rolle eingetragen, 12.25 ar groß 
und nach Nr. 506 der Gebäude- 
steuerrollc mit 21380 Mark 
Nutzungswert zur Gebäudesteuer 
veranlagt. 
Der Versteigerungsvermerk ist 
am 30. April 1913 in das Grund 
buch eingetragen. (4370 
10 K. 58. 13. 
Berlin-Schöneberg, 
den 15. Mai 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Verlin-Tchöneberg. Abt. 10. 
| Rbeiastr.»! LlC&tSpißlS 
Programm No. 265 
Ab Freitag. 23. Mai 
Ans dem Meeresgrunde 
(wissenschaftlich) 
Augustin hat schwarze Ge 
danken (humoristisch) 
Wochen-Revue. 
Tonbild. 
Das Drama 
am Pol 
Zweiakter 
Nooaja-Semlja (Natur) 
Fnbi nnd sein Elefanten- 
Freund (humoristisch) 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
Anfang Sonntags 4 Ohr. 
J 
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RICHARD WAGNER 
GEDENK-TELLER 
anlässlich des lOOjährigen Geburts», u. 30jährigen 
Todestages in echt Kobalt und guter Vergoldung 
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