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Periodical volume Nr. 117, 21.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

den Flügel, wurde von diesem getroffen und bfieb be 
sinnungslos liege». Der Besitzer der Mühle rief ein Auto 
herbei und schaffte den schwerverletzten Knaben in das 
Sanatorium. Nachdem er hier untersucht worden war, 
wurde er in das Kreiskrankenhaus Lichterfelde überführt. 
Nach den Feststellungen hat der Knabe jedenfalls einen 
Schädelbruch davongetragen und dürfte schwerlich wieder 
aufkommen. 
o Ein gewaltiger Dachstuhlbrand wütete in der ver 
gangenen Nacht um Mitternacht Nheinstr. 27, Ecke Röune- 
bergstraße. Um 1 / 2 12 Uhr wurde unsere Wehr alarmiert. 
Die meisten Wehrlcute befanden sich zu der Zeit noch von 
der Hauptversammlung aus im Restaurant „Hohenzollern." 
Schleunigst eilten sie zum Feuerwehrgebäude lind wenige 
Minuten nach der Brandmeldung waren sie schon am 
Brandvrt. Unter Leitung des Herrn Oberbrandmeisters 
Stoltzenburg wurden sofort 5 Schlauchleitungen ausgelegt. 
Die ^von innen, angreifenden Rohrführer hatten anfangs 
sehr unter Ranch zu leiden. Es mutzte erst von der 
mechanische» Leiter aus das Dach durchgespritzt und so für 
Abzug des Qualms gesorgt werden. Hierbei leistete auch 
die am Brandort erschienene Steglitzer Wehr mit der von 
ihr ausgelegten einen Leitung über die mechanische Leiter 
wirksame Hilfe. Die Steglitzer Wehr konnte nach >/r Stunde 
Hilfe wieder abrücken. Nach einstündiger angestrengter Lösch 
arbeit war jede Gefahr für das Weitergreifen des Feuers 
beseitigt. Mit den Aufrüumungsarbeiteu hatte die Wehr 
bis heute früh 1 / 2 5 Uhr zu tun, während eine Brandwache 
bis l l 2 G Uhr zurückblieb. Der Dachstuhl ist vollständig 
vernichtet. Die Ursache des Brandes konnte nicht ermittelt 
iverden, da das Feuer schon zu weit vorgeschritten war. 
Es machte sich auch bei diesem Brande wieder das Fehlen 
einer Motorspritze recht unangenehm bemerkbar. Mit 
Hilfe einer Motorspritze wäre es möglich gewesen, dem 
Rauch schneller Abzug zu verschaffen und dadurch wäre 
auch der Brand noch schneller gelöscht worden. 
v Vom Straßellbahnwagen gefallen. Eine Frau 
Hase aus Wilmersdorf, die auf der hinteren Plattform eines 
Straßenbahnwagens nach Wilmersdorf fuhr, stürzte auf dem 
Friedrich-Wilhelm-Platz in der Kurve an der Bismarckstraße 
aus dem Wagen. Eine leichte Ohnmacht halte die Frau 
befallen und durch den Stoß des Wagens in der Kurve 
fiel sic auf den Fahrdamm. Die Unglückliche erlitt erhebliche 
Verletzungen am Kops und an den Ellenbogen. Rachdein 
ihr auf der Sanitätswache die erste Hilfe zuteil geworden, 
wurde sie in ihre Wohnung überführt. 
Verems-Nackricklen 
Morgen Donnerstag tagen: 
„Fricdcnaucr Männer-Gesangverein 1876", Uebungsstundcn 
9—11 Uhr im Restaurant „Hohcnzvllcrn". Dirigent: Musikdirektor 
Paul Antani. 
Kegelklub „Friedenau 1909" (Mitglied des Verbandes Berliner 
Kegelklubs Cs. V.) kegelt jeden Donnerstag von 8'/, Uhr Abends 
bis 12 Uhr Nachts auf zwei Verbandsbähnen im Kcglerheim 
„Aahnschlößchen", Inh. C. Müller, am Wannscebahnhof Friedenau. 
Bund Deutscher Militäranwärter. Wie uns mitgeteilt wird, 
hält der Bund Teutscher Militäranwärter seine diesjährige Haupt 
versammlung in der Zeit vom 20. —28. Juni d. Js. in Gera (Reich', 
in den Räumen des Etablissements „Heinrichsbrücke" ab, zu der 
alle Verbände und die Vereine Vertreter entsenden werben. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Polizei und Gastwirte. Ihrem gestrigen Artikel in Nr. 116 
Ihrer ivertcn Zeitung ist noch nachzutragen, daß der Polizeibeamte 
nach dem Gesetz verpflichtet ist, bei einer llcbertretnng der Polizei 
stunde den Gastwirt zu überführen, schon ans dem Grunde, 
weil eine „geschlossene Gesellschaft" oder irgend eine vorher be 
stellte Veranstaltung von Gästen (Essen, Geburtstagsfeier usw.) 
nicht angemeldet rverdcn braucht. Wenn nur die Tür nach der 
Straße geschlossen ist, so findet kein öffentlicher Gastwirtschafts 
betrieb statt. Die Gastwirte haben genau wie jeder Privatmann 
das Recht, wenn die Türen verschlossen, Verwandte in ihren Gnst- 
wirtschaftsräuinen zu bewirten, zumal die Privaträume der Gast 
wirte, bei ihren hohen Steuern und Mieten, zumeist nur Schlaf 
stellen sind. Wenn dann noch dazu die Kinder schlafen, können 
die Privaträume überhaupt nicht benutzt werden. Die Polizei ist 
nicht dazu da, den steucrzahlenden Biirger zu bestrafen, sondern 
ihn vor Strafe zu schützen, Allzu scharf macht schartig. Man 
denke auch an daS alte deutsche Sprichwort von dem Denunzianten 
und tröste sich mit den, Sprichwort von den strengen Herren. — 
„Wer die Wahl hat, muß sich quälen, aber prüfe ich genau, würd' 
ich immer wieder wählen, (nicht) mein schönes Friedenau." 0. II. 
Der Wochenmarkt in der Nheiugaustraße hat in allen 
Kreisen der Bevölkerung lebhaften Beifall gefunden und auch be- 
iviesen, daß ciu Markt keine überlebte, sondern eine' sehr lebens 
fähige Einrichtung ist, und daß die kleineren Nachteile, die das 
Marktlcbcn mit sich bringt, voll und ganz aiifgcivogen werden 
durch die nürlschaftlichen Vergünstigungen, die' Tausenden von 
Familien aus dem vorteilhaften Einkauf erwachsen, der auf dem 
Markt möglich ist. Wer nur einen etwas freieren Blick besitzt, 
muß ja einsehen, daß die große Frequenz des Marktes der beste 
Beweis für seine Bedeutung ist und daß die Vorteile, die Tausenden 
erwachsen, schwerer ins Gewicht fallen, als die Bedenken von 
einigen wenige». Waruni kauft arm und reich lieber aus den: 
Markte als im Laden? Weil kein Kaufzwang herrscht, weil die 
Auswahl, Frische und Billigkeit der Ware einen viel rationelleren 
Einkauf gestatten. In einer Zeit, da die Ernährungsverhältnifse 
in allen Kreisen immer schwieriger werden, sollte der Gemeinde- 
vorstand darauf bedacht sein, den heute räumlich beschränkten 
Wochenniarkt baldigst zu vergrößern und auch diejenigen Händler 
zulassen, die nicht nur Lebensmittel verkaufen, sondern die in einem 
Haushalt außerdem erforderlichen Artikel wie: Putz- und Wirl- 
schastskram, Geschirre und sonstige häusliche Bedarfsartikel feil 
bieten. Hat sich der Markt erst vergrößert, so dürfte ein Erfolg 
sowohl für die Anwohner, die Hausbesitzer, die Kaufleute und nicht 
zum mindesten für die Gemeindckasse nicht ausbleiben. 
Mehrere Hausbesitzer. 
Neueinfuhrung; 
2öSfück.Ml.- 
Orient. T&bak- •u.Cigarctfcnfabrik, 
„Tenidze, Dresden 
lah-H-ugD Zietz. 
Trmsifreil 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
CI 
Man versuche: 
Dr. Letter's Gewürz-Kuchen. 
das echte Dr. Letler'5 Baüpuloer ist 100millionenfach bewährt, und 
sind in der eigenen Versuchsküche der Fabrik sorgfältig ausprobiert. Daher 
die ständig wachsende Vorliebe der Hausfrauen für Dt. Leltek'S Fabrikate! 
Zutaten: 260 g Butter, 375 g ( 3 / 4 Pfd.) Zucker, 0 Eier, 
das Weiße .zu Schnee geschlagen, 600 g Weizenmehl, 1 Päckchen 
von Lr. Letter's „»adln«, 1 Teelöffel voll Zimt. 1 Messerspitze 
voll gemahlene Nelken, 50 g Sukkade, 125 g Korinthen, 3 Eßlöffel 
voll (50 g) Kakao, Vs bis '/« Liter Milch. 
Zubereitung: Die Butter rühre schaumig, gib Zucker, 
Eigelb, Milch, Mehl, dieses mit dem „Backin" gemischt, hinzu und 
zuletzt den Kakao, die Korinthe», die Sukkade, Zimt, Nelken und 
den Eierschnee. Fülle die Masse in die gefettete Form und backe 
den Kuchen in rund 1'/, Stunden. [ 1281 
Anmerkung. Man gibt ;u dem Teig ioviel Milch, da« er dick vom 
Lössel stiebt. 
=sVn 
(fl Wir ei freuten uns der 
II glücklichen Geburt eines 
(l gesunden Knaben. 
3 Hans Corssen u. Frau 
dl Margarete geb. Thiele. 
/[ Bremen, 19. Mai 1913. 
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