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Periodical volume Nr. 115, 19.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

heraus, daß er Schuhwareu enthielt, die aus dem Schuh- 
warengeschäft von Papst in der Schloßstraße stammten, in 
das die Spitzbuben eingebrochen waren. Unsere Polizei 
hat mit-den drei Burschen einen guten Fang gemacht. Der 
eine ist ein Zuchthäusler, der zweite wird schon lange steck 
brieflich verfolgt und auch der dritte hat vieles auf dem 
Kerbholz. 
o Verhafteter Fahrraddieb. Bon der Steglitzer 
Polizei ist Sonnabend ein Fahrraddieb mit zwei Fahrrädern 
aufgegriffen, als dieser von der Straße unter den Eichen 
her kam; in dem Besitz des Verhafteten fanden sich mehrere 
Dietriche und andere Werkzeuge vor. Der Ursprung der 
Räder (Marken Kleveland und Barbarossa) ist noch unbe 
kannt; zweckdienliche Mitteilungen sind an die Steglitzer 
Polizei zu richten. 
o Mit Unterstützung von Zivilpersonen konnte in der 
vergangenen Nacht ein junger Mann festgenommen und zur 
Polizeiwache gebracht werden, der sich gegen einen Polizei- 
beamten beleidigend benahm. Der Betreffende kam aus 
einem Caf6 in der Rheinstraße und wurde, da er laut rief, 
von einem Polizeibeamten zur Ruhe gemahnt. Er folgte 
jedoch dieser Aufforderung nicht, sondern ging dem Beamten 
nach und schmähte ihn durch beleidigende Redensarten. Der 
Beamte bat einige Passanten um Unterstützung und schritt 
darauf zur Festnahme des Beleidigers. 
o Ein Einbruchsdiebstahl ist, wie uns von privater 
Seite mitgeteilt wird, in der letzten Nacht im Hause Saar- 
straße 1 verübt worden; Den Spitzbuben sielen zahlreiche 
Wertgegenstände in die Hände. 
Vereins-nacbncbten 
Morgen Dienstag tagen: 
Kommunalverein Schöneberg-Friedenaner Ortsteil. Monats- 
Versammlung am Dienstag, dem 20. Mai, abends 8'/, Uhr im 
Restaurant „Burghof", Hauptstr. 85. Neuwahl des Vorstandes, 
Vortrag des Herrn Rektor Rönnpagel: „Unsere Städtische Mittel 
schule, deren Ziel, Unterrichts-Methode und Berechtigungen." 
Referat über „Unser Trinkwasser." Verkehrs- und Jntereffenfragen. 
Verschiedenes. 
Die Hauptversammlung des .Vereins zur Förderung des Obst 
und Gemüseverbrauches in Deutschland E. V. findet am Sonn 
abend, dem 31. Mai d. Js. im Landhause zu Berlin, Matthäi- 
kirchstt. 20 21, mittags 12'/, Uhr statt. Von besonderem Interesse 
dürsten die beiden Vorträge über „Tie Bedeutung des Obst- und 
Gemüseverbrauches für die G sundheit", und „Mittel zur Förderung 
und Verbreitung unserer Vereinszielc", sein. Mitglieder und 
Freunde unseres Vereins sind herzlich willkommen. Der Eintritt 
ist frei. ‘‘ 
Auskunfts- und Fürsorgestelle (Kaiserallee 66), 
für Tuberkulöse: Aerztliche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 Uhr, 
für Alkoholkranke: Aerztl.Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr. 
Sck)öneberg 
—o DieSchulsparkaffe in der 8.VolksschuleimFriedeimuer 
Ortsteil hat sich nach dem amtlichen Bericht des Herrn 
Rektor Seidel außerordentlich gut bewährt. Die Sparkasse 
wurde im Jahre 1904 gegründet; im ersten Geschäftsjahre 
sparten 463 Kinder 6227,40 M. Im Jahre 1912 betrug 
die Zahl der Sparer 728, die Spareinlage 13026,25 Nt. 
Der Wochendurchschnitt der Einlagen betrug im Jahre 1912 
pro Klasse 15,40 M., pro Sparer 55 Pf. Bis zum Schluß 
des Jahres 1912 und von den Kindem 99222,29 M, (ein 
schließlich Zinsen) gespart worden. 
—o Eine umfangreiche Wohnungspflege wird jetzt in 
Schöneberg eingeführt. Die von dem Magistrat der Stadt 
Schöneberg mit der Einführung einer Wohnungsaufsicht be 
ttaute Deputatton für Wohlfahrtspflege hat deni Magistrat 
ihre Borschläge unterbreitet. Es soll zunächst eine vom 
Stattstischen Amt geplante Wohnungsaufnahme, die ein 
und zweizimmerigen Wohnungen betreffend, erfolgen. ■ Es 
soll eine Wohnungspflege und Wohnungsfürsorge eingeführt 
werden, die sich auf solche Wohnungen und auf größere 
Wohnungen mit Schlafgängern zu beschränken hat. Die 
Organe der Wohnungsaufsicht sind die Wohnungspflegerinnen. 
Ferner wird ein unentgeltlicher Wohnungsnachweis ge 
schaffen werden. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Sehr geehrte Redaktion! Mit vielem Interesse haben wir den 
gestrigen Artikel in Ihrer Zeittmg über die Landtagswahl gelesen. 
Besonders die Ausführungen des Herrn Einsenders über die hier 
geübte Wahlgeometrie des Herrn Bürgermeisters im 5. und 
6. Wahlbezirk haben unseren Beifall gefunden. Der Herr Einsender 
schreibt: „Der 6. Bezirk war den Sozialdeinokraten in der 3. Ab 
teilung sicher, deshalb mußten die Häuser Rheinstr. 22—25 mit 
ihren vielen kleinen Wohnungen unbedingt beim 6. Bezirk ver, 
bleiben, denn mehr als zwei Wahlmänner konnten dort von den 
Sozialdemokraten nicht gewählt werden. Durch die Wahlgeometrie 
des Amtsvorstehers sind aber diese Häuser mit den vielen kleinen 
Hinterwohnungen zum 5. Bezirk geschlagen worden, dadurch wurde 
auch dort den Sozis beinahe der Sieg ermöglicht, sodaß sie am 
21. d. M. mit den Liberalen in Stichwahl kommen. Da nun die 
Konservativen keine Partei unterstützen wollen, ist auch hier den 
Sozis der Sieg sicher. Auch wir sind der Ueberzeugung, daß cs 
gänzlich überflüssig war, den 5. Bezirk den Sozis indirekt in die 
Hände zu spielen. Ebensowenig können wir cs verstehen, weshalb 
die letzte große sozialdemokratische Wahlversammlung, die letzten 
Mittwoch im Käiscr-Wilhelm-Garten stattfand, ohne polizeilicke 
Aufsicht blieb. Wie verschiedene Teilnehmer versichern, ist in dieser 
Versammlung ganz besonders scharf und gehässig gegen Staat und 
Regierung gesprochen worden und hätte die Versammlung 
unbedingt von der Polizei ausgelöst werden müssen. Da aber keine 
Polizei anwesend war, brauchten die Sozis sich keinen Zwang auf 
zuerlegen. Der Erfolg ist natürlich nicht ausgeblieben^ — sie 
kommen beinahe in allen Bezirken mit anderen Parteien in Stich 
wahl. Daher steht es für uns außer allem Zweifel, daß die 
Sozialdemokratie ihr Emporblühen an unserem Ort nur der „wohl 
wollenden Neutralität" maßgebender Stelle zu verdanken hat. 
L. Scli. It. 
Reflerionen. Die Liberalen haben gar keinen Grund dazu, 
auf das Wahlresultat besonders stolz zu sein und wir Konser 
vativen können eigentlich relativ ganz zufrieden sein. Wenn auch 
die Zahl der liber. Wahlmänner das 0 bis 7 der Konservativen 
beträgt (8013), so ist die Zahl der abgegebenen liber. Urwähler- 
stimmen doch nur doppelt so groß als die der Konservativen 
(2140:1050) Verglichen mit der Zahl der bet der vorjährigen 
Reichstagswahl abgegebenen Stimmen haben die Konservativen 
ca. 100 Stimmen gewonnen, die Liberalen dagegen ca. 1300 
Stimmen verloren! Bemerkt sei noch, daß die Soz. 1060 Stimmen 
erhalten haben; gegen die Rcichstagswahl weniger 2000. Beiden 
Liberalen kann der enorme Rückgang keinesfalls durch Angst zur 
Maßregelung, Boykottierung usw. entschuldigt werden. Es konunt 
bei den Soz. allerdings dieses Moment (Maßregelung) vielleicht in 
Betracht; außerdem ist zu berücksichtigen, daß die Vorschrift ihrer 
mehr fluktuierenden Anhängerschaft nachteilig ist, daß ein halb 
jähriges Wohnen erst das Wahlrecht im Wohnort gibt. 
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Verantwortlicher SchriftleiterrHermannMartinius, Friedenau. 
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