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Periodical volume Nr. 11, 13.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

ytiupuien. *us oas Müvcyen um ?'/2 Uhr zurückkehrte, 
«nld-ckie e«, daß Klingelfahrer inzwischen im Schla'zimmer 
einen Schrank erbrochen und dara r« eine Sammlung 
Lettischer und fremdländischer Münzen und Schmucksachen 
im Gesamtwert von 3000 M. mitgenommen Hairen. 
o Ki« gröfteres Schadenfeuer war gestern Nrch- 
minag um 1 / 3 5 Uhr im Hause Offendachec Straße 25 in 
einer Wohnung im Erdgeschoß durch einen in Brand ge 
ratenen WeibnachtSbaum enistanden. Möbel, ein Klavier 
u. a Gegenstände wurden von den Flammen zerstört. Da» 
Feuer war so heftig, daß der Putz von den Wänden fiel. 
Unsere Wehr, die bald nach der Meldung unter Führung 
der Herrn OüerbrandmeisterS Stoltzeiiburg am Brandherd 
erschien, löschte schnell die Flammen. — Um ein pünkt 
liche« Erscheinen der Feuerwehr zu ermöglichen, wäre e» 
jtduch angebracht, wenn der das Feuer Meldende sich nach 
den in jedem Hausflur befindlichen Tafeln über den nächsten 
Feuermelder richtet. Bei dem gestrigen Feuer wurde e 
Wehr von dem Melder in der WUhelmShöher Straße e- 
rulen, anstatt von dem in der Nähe b-findllcheu am H -- 
buracr Platz. 
o Blutige Schlägerei nach einem Tanz 
vergnügen. In der Nach! zum Sonntag gerieten in der 
Rbemstraße der Fril-ur Wilhelm Nenmann aus Berlin 
und der Lederhändler Otto Zinke von hier nach einem 
VereiuSoergnügen in Streit, der zu Tätlichkeiten ausartete. 
Beide gingen mit Messern aufetnander loS und brachten 
sich mehrere Stiche am Kopf bei. Der Schluß spielie sich 
aui der Sanilätkwache ab, wo die Wunden beider Kampf- 
hähne verbunden wurden. k 
o AuS der Unfallchronik. Der Arbeiter Herzberg 
fiel nuf einem Bau in der Lanbacher Straße von der 
Leiter und verstaucht: sich hierbei das rechte Knre. Auf 
der SamtätSwache wurde ihm di? erste Hckie zuteil. — 
Dem Glaser Kaminsty auS der Hasenheide 21 fiel in d»r 
Rheinstraße beim Einsetzen «nur großen G'asscheibe diese 
gegen den Kops. K. erhielt hierdurch eine etwa 8 cm 
lange, tiefe Wunde an der linken Schtäfingeg'nd. die vom 
Arzt de- Rettungsdienstes uns der SanitÜtSivache genäht 
und verbunden werden mutzte. 
o Polizeibericht. AIS gefunden ist hier anz». 
meidet worden: 1 Portemonnaie. Der rechtmäßige Eigen 
tümer wird aufgefordert, ftine Ansprüche binnen dref 
Monaten im hi-sigen Amtsdüro Handjeiystraße 9192, 
Zimmer 22, geltend zu machen, da sonst anderweitig 
über den Fundgegcnstande verfügt werben wird. 
—o Handelsgenchriiche Einlragungtn. Rr. 40 410. 
Lff.'ne Handelsgesellschaft Wulkow & Erockhammer tn 
Brrlui-Schönkbrrg. Gesellschafter: 1 Erich Wulkow. Kauf- 
mann, Berlin. EchSneberg, 2 Johannes Eivckhammer, 
Architekt. Beriin-Steglitz Die GefeÜscbaft hat am l.d. M. 
begonnen. — Nr. 40 407. Finna Ferdinant, TeweS in 
VerliU'Schöneberg. Inhaber: Ferdinand Trwe«, Kaufm., 
Berlin-SchSnebrrg. '% ,, 
—o Zwangsversteigerung»ergrbnis. . Berchtesgadener 
Straße 35 tn Gemarkung Berlin-Schönebera. dem Architekten 
Willy Wöhlecke, im selben Hause gehörig. Fläche 10.46 Ar. 
Nutzung-wert 17 500 M. Mit dem Gebot von 39500 M. 
bar blieb Erich Better in Berlin NW 5, Birkenstr. 46, 
Meistbietender. 
—o Im Wege der Zwangt Vollstreckung soll da« 
Kaiser Friedrichstraße 8 belegene, auf den Namen de« 
inzwischen verstorbenen Rentiers Adolf Lehmann in Berlin 
eingetragene Grundstück am 12. März 1913, Bormittags 
10 Uhr, versteigert werden. DaS Grundstück ist mit 
.17 000 M. jährlichem NutzungSwert eingetragen. 
—o Da» Konkursverfahren über daS Vermögen de« 
Schneidermeisters Alex Schwert, wohnhaft zu Berlin» 
Schöneberg, ist auf Antrag des Gemeinschuldners gemäß 
8 202 K. O. nach Zustimmung der Konkursgläubiger, die 
Forderungen angemeldet haben, eingestellt. 
Aereüis IlüchrtchLen 
Die Bereinigung für staatsbürgerliche Bildung und Erziehung 
harlottenburg, Giejebrechtstr. 13) veranstaltet feit Beginn dieses 
interS regelmäßig ,StaatSbürgerI1d>e SrörtnungSabende'. 8ür 
e nächste» im Herrenhaus, abends 8 Uhr stattfindenden Erörterungen 
nd folgende Lhemata vorgesehen? Srettag, den 1?. Januar: Naiver 
fitätSprofessor Dr. Anschütz: Trennung und Verbindung von Staat 
und Kirche tn Preußen, Srettag, den 24. Jauuar: Landgeiitt-pri- 
fident Btereck, M. d. A.: Wie entsteht in Preußen ein besetz? Die 
Vorträge find auf Einladung nach vorhenacr Anmeldung bei der Ge 
schäftsstelle für jedermann unentgeltlich zugänglich. 
Gerichtliche 
(:)o Wegen Dienstvergehens mit dem Antrag auf Dieustentlaffung 
war der Popirstpektor Dör>ug vor der ReichSdisztplinmkammer ia 
Potsdam, die unter dem Vorsitz deS Sandgerichtspräfidenten vou 
Ehrenberg in dieser Sache verhandelte, angeklagt. D. war ftüher 
jahrelang in Steglitz als Vertreter de» Postdtrektors tätig. Nach 
mehrstündiger Verhandlung, die unter Ausschluß der OeffentlichkeÜ 
stattfand, wurde daS Urteil verküudet. Der Beschuldigte wurde zur 
Strafversetzung unter Verminderung deS DtcnsteinkommenS um '/»ver 
urteilt In der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, daß e« sich um 
erhebliche Vrifehlungen gehandelt habe, die uuveretubar mit seiner 
Stellung als Auffichtsbeamter, jedoch nicht vom Gesichtspunkte straf- 
bar.-r Handlung auzufehrn seien 
für Alkoholkranke: «rrztl. Spre-Lstuade jeden »reiiag von 12—1 Uhr. 
Mia* die.' mtXirt llberueh? »<■ - t■. 
inlJ&OttaR*. 
Sehr geehrte Redaktion! In Ihrem geschützten Blatt las ich 
veulich viele Namen von Herrschaften, die ihre Dtenstboten 5 Jahre 
länger tm Dienst behalien hatten und di- Sparkast- hatte d ese Dienst- 
boten mit Geldprämien bedacht für die geübte Treue. Unter dm 
Hrrrschasten war auch mein.Name und ich empfand oideniliry ein 
blßchen Stolz darüber, wenn ich auch schon öfter in meinem langen 
Wirtjchaftsledkn einen Dienstboten über 5 Jahre an mein Hans ge- 
fesselt halle. Es ist nun aber sonderbar, wie bei solchen Gelegen 
heiten mim« nur die Anhänglichkeit und die Treue der Dienstbolen 
bewundert und gelobt wird und Niemand scheint darauf zu koumen, 
wie viel Nachsicht, wie viel Ojster, wie viel Langmut und Ueber 
windung von Seilen der Herrschaft oft dazu gehört, einen Dienstboten 
länger zu behalien, der fast uvausgstctzt seinen saunen, seinem stillen 
Widerstand ja selbst Ungehorsam freien Lauf läßt und je m.'hr, je 
länger er in demselben Haus gehalten wird. Eine gebildete wohl 
denkende Hausfrau macht da traurige Eifahrungen und kann da wohl 
dazu kommen, den Mut zu verlieren und den Glauben, diese Glieder 
der unteren Volk-klassen zur Besfirung durch Beispiel und Belehrung 
zu erziehen. So gibt man es endlich auf, Einfluß gewinnen zu 
«ollen und fühlt sich gedrungen, in dem betreffenden Wesen, das matt 
durch Wort und Tat und viel Güte so gern zu sich herangezogen 
hätte, nur als notwendige Arbeitsmafchlue'zu betrachten. Ich weiß 
gewiß, daß viele Herrschaften der besseren Stände, die ihr Hauswesen 
noch mit Jutcreffe führen, mir zustimmen und von Herzen wünschen, 
daß eiu Mittel gefunden würde, unsere Dienstboten bester zu erziehen, 
sie bester vorzubereiten auf den Dienst tn befferen Häusern, wo sie für 
ihre eigene Zukunft Ordnung und Untctordnung, vernünftige Spar- 
samkeit und Bescheidenhetl lernten, sich und ihrem eigenen, späleren 
Haushalt zum Segen. Und wie viel Verstimmung würde Einem er- 
spart, wie friedlich wäre die Haushaltsführung, wenn ein Dienstbote, 
wie er fein soll, der Hausfrau zur S-ite stände. i 
*o Eine niedlich« Episode am Sahikarteuschalter, di- im äuge- 
nehmsten Gegensatze zu den unsteundlichrn AuSlastaugeu de» ver- 
stoffenen Botschafter» der Bereinigten Staaten, Andrew D. Wiche, 
über die deuischeu Staatsbahnen steht, erzählt die Ztg. d. Ler. D. 
Eisenb. Berw. wie folgt: Mr. G. Ward Pric« wollte schnellstens von 
Berlin nach Esten fahren, er trat an den Schalter: .Bitte um eiu 
Billet nach Essen/ Die Antwort lautete: »Der letzte Nachtzua nach 
Esten ist schon fort." .Doch nicht, e» geht noch einer um 11.10/ 
— .Aber das ist eia Luxuszug.' — .Gut, ich bitte um ein Billet 
dafür/ — .Aber er führt nur erste Klaffe/ — „Bitte um ein Billet 
erster Klaffe/ — .Es kostet 49 M/ — .Gut!' — .Und außerdem 
noch einen Zuschlag von 15 jM.' — .Zahle ich/ — Erst hiermit 
waren die Bedenken des .großmütterlichen' Schallerbeamten beseitigt 
und unser Engländer bekam seine Sahikaite zum LupuSzug Berlin. 
Esten. Im übrigen erklärt Herr Price, der etwa 17 europäische 
Linder bereist hat, daß die Einrichtungen de» deuischeu Reiseverkehr» 
ihm vou allen am besten gefallen haben. 
Merket von unserem Körper. 
Der Mensch braucht im Zustande der Ruhe 8 Liter, beim Gehe» 
16 LUer, beim raschen Steigen 24 Liter uub beim Dauerlaufen 57 
Liter Luft in der Minute. 
Die Menge de» Blutes beträgt bis ’/s deS Körpergewichts. 
Lei den Säugetieren hat das Blut eine Temperatur von 37—38 "0, 
bei den Vögeln eine solche von 40 ° 0. bei den Kallblütlern wechselt 
da» Blut sehr und richtet sich nach der Temperatur de» fie umgebende« 
Stoffe». 
Da» menschliche Herz hat nicht die bekannte Herzform, sondern 
ähnelt mehr einer lurzen, runden, ausgefüllten Bime. 
Unsere Knochen haben 50 Pro;, mehr Zugfestigkeit als Hartholz. 
Der Schädel eine? erwachsenen Manne« ist noch jo elastisch, daß 
er durch Sa lag oder Druck um 1'/, cm zusammengedrückt werden 
kann, ohne Schabn, zu nehmen. Nachher nimmt er wieder seine ur 
sprüngliche Gestalt an. 
Im Jahie 1882—86 starben im Deutschen Reiche von 100000 
Menschen reichlich 120 an Diphlherie, dagegen i 302—06 kaum 20! 
Ende 1908 kamen auf den Kopf der Bevölkerung im Deutschen 
Reiche 111,2 Liter geistige Getränke. 
Unser Körper hat 2'/, Millionen Hauiporen, die zur Aus 
scheidung vou Slüsfigkeiten und Gasen dienen. 
Die Haut eines Menschen wiegt annähernd soviel alS sein« 
Knochen, ist sogar gewöhnlich noch um ein geringes schwerer al» diese! 
Ein Man», der 70 kg wiegt, hat durchschnittlich 12,4 kg Haut, 22,2 kg 
Knochen. Daß der Mensch '/« Zentner Haut mit fich herumschleppt, 
erscheint, aus den ersten Blick ebenso unglaublich, wie die Angabe seines 
verhältnismäßig geringen KnochrngewichtS. Allerdings find unsere 
Knochen hohl und an vielen Stellen sehr dünn. Der Mensch bat noch 
etwas mehr F-lt als Haut und reichlich boppeli so viel Muskeln 
(Fleisch) als 8-tt 
Dienstag: Zeitweise auskliirend, vorherrschend wolkige» 
Froftwetter mit leichten Schneefällrn und ziemlich frischen 
nordöstiiw'n Wi den. 
»-rasttwortlich«' LLstftleÜ« oerm.7Üu Mortinint, griedid ». 
soll da» luBerlia-Friedenau, Stuben- 
rauchstraße 11/12 Ecke viotdom» 
straße 4 belegeue, im Grundbuche 
vou Berlin-Friedenau, Band 25 
Blatt Nr. 123« mr Zeit der «tu- 
tragnng de» DersteigerunzSver- 
merke» auf de« Namen d:S Rentiers 
Auton Kaufmain zu Friedenau 
eingetragene Grundstück 
am IS. «ir, ISIS, 
vormittag» 10 Uhr 
durch da» unterzeichnet« Gericht — 
an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Gchöneberg, Gnmrwaldstraßr 66/67, 
Zimmer Rr. 74 N Treppen versteigert 
werden. 
Da» Grundstück, Gemarkung 
Berliu-NilmerSdorf, Kartenblatt 7, 
Parzellen Nr.^ und , Lck- 
wohnhau» mit Seitenflügel und 
Hofianm, ist 14 » 23 gm groß, 
in der Grundsteuermuitenoll« unter 
Artikel Nr. 780 und in der Ge- 
btudesteoerrolle unter Rr. 712 mit 
einem GebäudestesernutzmgSwert 
»on IS 200 Mark verzeichnet. 
Der Versteigerungsvermerk ist am 
18. Dezember ISIS in da» Grund- 
buch eingetragen. (839 
10 K. 192 12 
Verlin-Echäneberg, 
den 6 Januar ISiS 
Königliches Amtsgericht 
vertt».Ech-»rtrr« Abt. >0 
«4. 
Friedenauer 
Stlmrgndorfir Ar. I 
Ecke Rheinstr., am Markt. 
]eÖ. Dienstag uSonnerstig 
billiger Seefischtag. 
Heute Dienstag: 
Fr. Schellfisch von 35 Pf. an, 
„ Kabliau mit Kopf 25 Pf. 
„ Kabliau ohne Kopf 35 Pf. 
Fischkotelette 40 u 50 Pf. 
„ Schollen 30 u. 40 Pf. 
„ gr. Heringe MdI. 55 Pf. 
Alle anderen Fischsorten 
. billigst 
KDPPSCH9- 
s Ino* 
^entlieh Inhalation erprobt! iknäi 
Bei Schnupfen, 
Katarrhen, 
Influ 
2 Inhalationen 50 Pf. 
5 Inhalationen . I M. 
Apotheken n Urogeiien. 
ndung ohne 
Apparat. 
|Koppecha ist ei« vorzögl. Desinfektionsmittel d Luftwege. 
Jede Hausfrau 
probiere meß« Hausbackbrot 
rund ä 10 u. 30 Pfg., lang ä 60 Pfg. u. 1— Mk. 
»edentend vorteilhafter wie jedes andere Sroc 
Außerdem: Tchlüterbrot, Weizenschrotbrot. 
n«rthold fflüllers Bäckerei 
Friedenau, Frledr.-Wilh.-Platz 6 a. d. Kirche. Tel. Pfb. 2ioe. 
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Jj 
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davon zu nehmen. .8» gibt 
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DretoS, Slierstr. 14/15.
        
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