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Periodical volume Nr. 114, 18.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenaner 
Unpatteitscht Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Irrten Sonntagi 
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Nr. 114. 
Verlin-Friedtnlm, Sonntag, den t8. Mai 1913. 
29. Iahrg. 
Depeschen 
Cctjtc Dachrithteti 
Berlin. Ueber die Landtagswahl lagen bis heute 
Mittag die Ergebnisse aus 260 Wahlkreisen vor. Darnach 
sind als gewählt zu betrachten: 133 Konservative, 45 Frei- 
lonservatioe, 59 Nationalliberale, 25 Volksparteiler, 99 
Zentrum, 9 Polen, 2 Dänen, 7 Sozialdemokraten. 39 Stich 
wahlen niüssen stattfinden. 
Berlin. Der Eisenbahnschlosser Rietmüller aus der 
Tiktoriastraße zu Lankwitz, der auf dem Anhalter Bahnhof 
beschäftigt war, hatte gestern in dein Reinigungsschuppen an 
der Porstratze mit dem Nachsehen der Bremsen der Wagen 
zu tun. Dabei stand, er wie immer, in einem Kanal, über 
den die Gleise hinwegführen, um von unten an die Bremsen 
herankommen zu können. Nach Erledigung eines Wagens 
muß er nun im Kanal stehend die Arme über eine Schiene 
gelegt haben. In dieser Stellung überhörte er das Warnungs 
zeichen eines Leerzuges, der über den Kanal hinweg nach 
dem Reinigungsschuppen fuhr. Die Räder trennten ihm 
beide Arme ab, ohne daß jemand etwas merkte. Der Un 
glückliche fiel, ohne ein Laut von sich zu geben, in den Kanal 
und blieb hier besinnungslos liegen. Als ein anderer Schlosser 
ihn später auffand, war er an Verblutung gestorben. 
Berlin. Zar Ferdinand von Bulgarien wird, wie der 
Preß-Zentrale von informierter bulgarischer Seite mitgeteilt 
wird, an den Hochzeitsfeierlichkeiten der Prinzessin Viktoria 
Luise von Preußen teilnehmen. In eingeweihten Berliner 
Kreisen mißt mandiescmBesuche eine weitgehende politische und 
diplomatische Bedeutung bei, da Zar Ferdinand von Bul 
garien die Absicht hegt, sein Zusammentreffen mit dem 
russichen Zaren dazu zu benutzen, um eine gewisse Spannung 
zu beseitigen, die zwischen Bulgarien und Rußland seit dem 
Mißlingen der PetersburgerMission des bulgarischen Generals 
Radko Diinitriew, Platz gegriffen hat. 
München. Der Reichstagsabg. Frhr. v. Thüiieseld ist 
gestern Abend infolge eines Schlaganfalls plötzlich gestorben. 
Brüssel. Ein schweres Unglück ereignete sich gestern 
im Vergniigungspark der Genter Weltausstellung. Infolge 
Bruchs der Kuppelung rollten zwei Wagen der Gebirgsbahn 
einen Abhang herunter und sprangen, unten angekommen, 
durch den Anprall aus dem Gleise. Der Kondukteur des 
einen Wagens, ein 52jähriger Engländer, wurde so schwer 
verletzt, daß er nach einer halben Stunde unter schweren 
Qualen im Krankenhause verstarb. Ein anderer Angestellter 
der Gebirgsbahn schwebt in Lebensgefahr. Drei Passagiere 
sind schwer verletzt. 
Förderung des bargeldlosen 
Zahlungsverkehrs. 
In Köln ist durch den Oberbürgermeister eine An 
ordnung erlassen, durch welche jährlich rund 15 Millionen 
Mark der Sparkasse und ihren Zweigstellen überwiesen und 
dadurch der unwirtschaftlichen und regellosen Bezahlung ent 
zogen werden. 
Von der Ueberweisung der Beamten- und Lehrergehälter 
an die Sparkasse oder auf ein Bankkonto wird, so ist es in 
der Anordnung festgestellt, in steigendem Maße Gebrauch 
gemacht. Die Einrichtung ist für alle Beteiligten gleich 
vorteilhaft. Das Gehalt steht am Fälligkeitstage bei der 
Sparkasse, einer beliebig gewählten Zweigstelle oder auf 
einem Bankkonto zur Verfügung; bei der Sparkasse ist 
Ouittung nicht zu leisten. Der Beamte oder Lehrer kann 
daher jeden mit Abhebung betrauen, so daß eine zeitraubende 
Dienstunterbrechung vermieden wird. Die Ueberweisung an 
die Sparkasse gestattet dem Gehaltsempfänger, sein Gehalt 
in beliebigen Teilbeträgen zu jeder Zeit zu erheben oder 
erheben zu lassen. Er ist der Sorgen und Gefahren, die 
mit der Aufbewahrung des Geldes verbunden sind, ent 
hoben, er ist gegen Schaden durch Verlust, Diebstahl oder 
Feuer geschützt. Vor allem trägt sein Guthaben vom Tage 
der Ueberweisung ab Zinsen. Die Sparkasse der Stadt 
Köln vergütet vom 1. April 1913 ab für täglich abrufbare 
Einlagen 3V 2 Proz. 
Es liegt somit im eigensten Interesse aller Gehalts 
empfänger, das Gehalt seitens der Stadtkasse der Sparkasse 
zu überweisen; auch die dem allgemeinen volkswirtschaftlichen 
Interesse dienenden Bestrebungen, die bargeldlose Zahlung 
möglichst auszudehnen, sprechen für eine weitere Förderung 
dieser Einrichtung. 
Im allseitigen Interesse wird daher angeordnet, daß 
die verfügungsfreien Vierteljahresgehälter aller Beamten 
(vonr Bürgermeister an) Lehrpersonen und Angestellten vom 
Rechnungsjahre 1913 ab, soweit die Zahlung nicht vor dem 
20. März 1913 erfolgt, durch die Sparkasse der Stadt 
Köln gezahlt werden. 
Es sind dies die Gehälter, die bisher von der Stadt 
hauptkasse der Kasse der Gas-, Elektrizitäts- und Wasser 
werke, der städtischen Bahnen, des Schlacht- und Viehhofes, 
des Leihhauses und der Sparkasse gezahlt wurden. 
Anträge, das Gehalt auf ein Bankkonto oder ein Konto 
bei der Kreissparkasse Köln zu überweisen, sind zulässig. 
Auch ist es gestattet, einen Teil des Gehaltes auf Spar 
konto und den Rest auf Girokonto bei der Sparkasse zu 
überweisen. Nur von Girokonten können Steuern, Schul 
geld, Gebühren für Gas, Strom und Wasser an die Zahl 
stellen usw. weiter überwiesen werden. 
Den Beamten, Lehrpersonen und Angestellten steht die 
Wahl einer Sparkasse (Haupt- oder Zweigstelle) frei; falls 
ein solcher Wunsch nicht geäußert wird, wird das Gehalt an 
die Hauptstelle überwiesen. 
Falls ein Sparkonto, auf das überwiesen werden soll, 
noch besteht oder der bisherigen Gebaltskasse nicht bezeichnet 
wurde, bucht dir Sparkasse die erste Ueberweisung als neue 
Einlage auf den Namen des Empfangsberechtigten. Die 
Kontonummern ist in der Ueberweisungsliste zu vermerken. 
Die Aushändigung eines solchen neuen Sparbuches erfolgt 
nur an den Kontoinhaber, der sich ausweisen muß. Diese 
Sparbücher sind bis zur Abnahme von der Sparkasse als 
geldmerte Papiere aufzubewahren. 
Die Beamten, Lehrpersonen und Angestellten, die ihre 
Gehälter bisher noch nicht überweisen ließen, haben der bis 
herigen Gehaltskasse mitzuteilen, wohin die Ueberweisung 
geschehen soll. 
Dringend empfohlen wird die Wahl einer der in allen 
Stadtteilen eingerichteten Sparkassen Zweigstellen, die der 
Wohnung des Gehaltsempfängers am nächsten liegt. Ein 
Konto wird durch Einlagen von einer Mark an eröffnet. 
Jede Veränderung oder Kontonummer ist der das Gehalt 
zahlenden Kasse (Stadthauptkasse usw.) stets umgehend mit 
zuteilen. 
Die Stadthauptkasse und die anderen Gehaltskassen 
stellen die Ueberweisnngslisten, fiir ein Rechnungsjahr ein 
gerichtet, auf und geben sie, wie bisher, an die Sparkasse. 
Die Zuweisung der fälligen Beträge an die Sparkasse ge 
schieht ebenfalls in der bisherigen Weise. 
Falls im Laufe der Zeit Verfügungsbeschränkungen be 
kannt werden, unterbleibt die Ueberweisung bis zu deren 
Behebung. Man darf von der Einsicht aller Beteiligten er 
warten, daß sie bei den Abhebungen im Interesse der Auf 
rechterhaltung des Kontos die geringste zulässige Einlage, 
eine Mark, jeweils belassen. Die Ueberweisung des Ge 
halts an die Sparkasse erfolgt zu den durch allgemeine Ver 
fügung bekanntgegebenen Zahltagen. Von diesen Tagen 
an steht also das Gehalt bei der Sparkasse zur Verfügung. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origiualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Landtagswahl. Die gestrige Wahlmänner 
wahl in Friedenau nahm einen glatten und ruhigen Ver 
lauf. Im Allgemeinen wurde recht lebhaft gewählt, wenn 
auch fiir einige Bezirke eine regere Wahlbeteiligung wünschens 
wert gewesen wäre. Das Gesamtergebnis bestätigte wieder, 
daß in Friedenau der Liberalismus vorherrschend ist. Von 
den zu wählenden 138 Wahlmännern wurden gewählt 
86 liberale, 13 konservative, 4 sozialdemokratische. 
Für 35 Wahlmänner haben Stichwahlen stattzufinden und 
zwar 27 zwischen liberalen und sozialdemokratischen und 
8 zwischen liberalen und konservativen Wahlmännern. Die 
Stichwahlaussichten sind durchweg günstig fiir die ver 
einigten Liberalen. Im Einzelnen ist das Wahlergebnis 
folgendes: 1. Bezirk, 1. und 2. Abteilung 4 Liberale gewählt, 
3. Abt. Stichwahl Lib.-Soz.; 2. Bezirk. 1. und 2. Abt. 
4 Liberale gewählt, 3. Abt. Stichwahl je eine zwischen 
Lib.-Kons. und Lib.-Soz.; 3. Bezirk, 1. u. 2. Abt. 4 Liberale 
gewählt, 3. Abt. 1 Liberaler gewählt, 1 Stichwahl Lib.-Soz.; 
4. Bezirk, 1. u. 2. Abt. 4 Liberale gewählt, 3. Abt. Stich 
wahl Lib.-Soz.; 6. Bezirk, 1. u. 2. Abt. 4 Liberale ge 
wählt, 3. Abt. Stichwahl Lib.-Soz.; 6. Bezirk, 1. Abt. 
2 Konservative gewählt, 2. Abt. 2 Liberale gewählt, 3. Abt. 
träumende Menlcden. 
Roman von Dora Sünder. 
45 |fit4krad intrtM.) 
Helene machte die Mitteilung, daß die Rückkehr um den 
ersten November herum bestimmt sei. 
Mörbe zupfte an seinem struppigen Schnauzbart. 
„Das wären ja wohl nun bloß noch zwei gute 
Wochen," nicinte er bedenklich. „Ja, dann müßt' ich denn 
doch dieser Tage noch mal nach Berlin, wenn gnaoige 
Frau mir Erlaubnis geben." . 
Helene nickte zustimmend. Dabei kam ihr der Gedanke, 
daß es vielleicht das vernünftigste sei, sie führe auch nach 
Berlin und beantwortete die Anfragen Friedmanns und 
des Direktors, soweit sie dazu imstande war, mündlich. 
Das beste war, sie führe gleich heut. Es gab für Hans 
auch noch so mancherlei zu besorgen, für die neuen Zimmer, 
nnd einen starken Anzug. Und was die Hauptsache war: 
Ein Tag weniger Zeit zu müßigem Grübeln, ein Tag 
näber zum Wiedersehen I 
Sie teilte Mörbe ihren Entschluß mit. Der Alte war 
ganz Feuer und Flamme dafür. Er wollte mit gnädiger 
Frau Erlaubnis nur noch schnell ein bißchen Toilette 
machen und das Parktor schließen. 
Helene lachte ihn aus. „Dies Parktor ist Ihre ftxe 
Idee, Mörbe! Meinetwegen schließen sie es. Aber zum 
Zwö'lfuhrzuge müssen wir auf der Station sein." 
Mörbe brummelte etwas, daß, wenn s nach ihm ginge 
das Parktor überhaupt nicht mehr aufgemacht wurde, und 
daß dis Dorfleute gar nichts im Park zu suchen hatten. 
Aber er wußte, er kam damit bei der gnädigen Frau 
nicht durch, die sich's nun einmal in den Kopf gesetzt hatte, 
den Leuten einen Teil des herrlichen alten Gartens bis 
sechs Uhr abends mindestens zur Verfügung zu stellen. 
Lena batte Mörbe aufgesordert, sie in die Fabrik zu 
begleiten, die sie vor mehr als Jahresfrist zuletzt vesuchi, 
und die der kleine Invalide seit Herrn von Lerschs Tode 
nicht mehr betreten hatte. 
„Wenn der Herr von Loewengard nicht zugegen ist, 
könnten mir gnädige Frau keine größere Freude machen. 
Ich habe früher jeden Winkel da gekannt und könnte 
gnädige Frau führen, wie es der erste Werkführer nicht 
besser könnte." — 
Sie traten durch das große, offen stehende, gußeiserne 
Gittertor in den kahlen, düstern Hof, von dem aus die 
roten Backsteinmauern der Fabrik nach allen Seiten in die 
Höhe strebten. 
Ganz unten, rechts und links von der Haupttreppe, 
lagen die Maschinensäle. Trotz der geschlossenen Türen 
empfing ein gewaltiges Brausen, Surren und Stampfen 
die Ankömmlinge. 
Helene blieb einen Augenblick stehen und lauschte auf 
den brausenden Lärm. Eine Ahnung begann in ihr auf 
zudämmern von der gewaltigen Symbolik, von der wirt 
schaftlichen Bedeutung dieses Lärmes, die vielen Hunderten 
von Menschen die Existenzmöglichkeit gab. 
Etwas wie Stolz fing an, ihre Brust zu heben. 
Langsam kam ihr ein Verständnis für die Liebe Bogis- 
laws zu der Fabrik, an der er sie niemals hatte teilnehmen 
lassen. ^ 
Direktor Iensen, ein kleiner, verbindlicher Mann, kam 
Frau von Lersch, die sich telephonisch angesagt hatte, 
auf der Treppe entgegen, mit höflichen Worten seinen 
Dank für ihren Besuch zu bekunden. 
Er wollte sie sogleich in sein Zimmer im ersten Stock 
führen, kam aber dann plötzlich auf einen anderen Ge 
danken. „ ... 
„Wenn es Ihnen recht ist, gnädige Frau, begleite ich 
Sie zuerst in die Säle der Musterzeichner hinauf. Herr 
Mewes hat nämlich gestern eine Sendung bekommen, die 
Sie vielleicbt interessieren dürste und die den. Ehrgeizigen 
aufs äußerste in Ekstase gebracht hat. Es wird ihm sicher 
lich eine besondere Genugtuung sein, Sie in das Geheim 
nis dieser Sendung einzuweihen, da Herr von Loewen 
gard noch immer nicht zur Stelle ist." 
So stiegen sie denn die breite Treppe in den dritten 
Stock zu dem ersten großen Saal der Musterzeichner 
hinauf. 
Der lange, verhältnismäßig schmale Raum war durch 
vier große Fenster erhellt. An einem langen Zeichentisch 
saßen zehn junge Leute, jeder ein mit Pauspapier be 
spanntes Reißbrett vor sich, und kopierten mit Kohle die 
Muster von Teppichstücken und Stoffteilen, meist orna 
mentreiche Brokate, die ihnen zur linken Hand lagen. 
Ein großer Teil des Tisches nahe der Fensterwand 
war mit Papieren, Pappen, Mappen, Farben, Wasser 
gläsern und Pinseln bedeckt. 
Die jungen Leute, von denen nicht einer wußte, wen 
sie in der schönen, vornehmen Frauencrscheinung vor sich 
sahen, grüßten artig, als der Direktor mit den Fremden 
eintrat, fuhren dann aber gleich wieder lautlos in ihrer 
Arbeit fort. 
In dem großen, hellen Nebenraum arbeitete Herr 
Mewes, der Vorsteher der Kunstabteilung, der schon zu 
Bogislaws Lebzeiten, ebenso wie der Direktor, seinen 
Posten innegehabt batte. Die Fortschritte dcr Fabrik 
während der letzten Jahre hatten den ehrgeizigen, kunst 
verständigen Mann wenig befriedigt. Mehr als einmal 
hatte er daran gedacht, seine Stellung aufzugeben. Nur 
die Vorstellungen Iensens, daß die wenigen alten An 
gestellten, die das Interesse der Fabrik noch wirklich wahrten, 
dem Andenken des Herrn von Lersch zuliebe aushalten 
müßten, hatten Mewes immer aufs neue gehalten. 
Heute befand sich der nervöse Mensch wirklich in einer 
Art Ekstase. Aus Maloja war eine anonyme Sendung 
an ihn eingetroffen. Ein beiliegender Brief hatte die 
Entsckieiduna über die Brauchbarkeit der übersandten .Kunst-
        
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