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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Beilage zn Nr. 112 he- „Friedenauer Lokal-Anzeiger". 
Donnerstag, den 15. Mat 1913. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Zur Landtagswahl t 
In der konservativen Wählerversammlung, die am Dienstag 
im Kaiser-Wilhelm-Garten stattfand, fielen unerhörte und unbe 
wiesene Behauptungen, die leider von liberaler Seite nicht zurück 
gewiesen wurden. Herr Haseloff machte den faulen Witz, die Be» 
gründuna seines Eintretens für Traub, die Geheimrat Prof. Dr. 
D. Kahl veröffentlicht hatte, kahl zu nennen. Derselbe Herr 
Haseloff ging in seiner einseitigen, konservativen Verblendung 
soweit, den liberalen Perteien die Fähigkeit abzusprechen, starke 
Persönlichkeiten zu den Ihren zu zählen; ein Vorwurf dessen Halt- 
losigkcit man einsieht, wenn man bedenkt, daß gerade die Liberalen 
das Recht der Individualität, der Einzelpersönlichkeit auf ihr 
Banner geschrieben. Die patriotischen Ausführungen Cassels 
wurden zwar gelobt, doch wurde als ihre Quelle das warme 
raterläudische Gefühl abgestritten. Meine Herren von der konser 
vativen Partei! „Lieber einen Freund verlieren als einen guten 
.Witz" sagt der alte Horaz und so werden sich die Gegner der 
Konservativen merken müssen die wahren Parolen der Rechten: 
„Für Thron und Altar; aber nur gegen bar." — „Und der König 
absolut, wenn er uns den Willen tut". — „Mit König und Vater 
land, niit Gott für Woermann, Tippelskirch und Pod." — „Das 
Wort zur Begründung der Finanzreform erhält der konservative 
Graf Laßanderezahlen." An die Anwesenden wurde die famose 
Staatsbürger-Zeitung verteilt, die natürlich sämtliche Morde jüdischen 
Händlern zuschreibt undwie es sich sürwahre königstreue Leute gebührt, 
die Staatsautorität angreift, die antisemitischen Hetzern mit Strafe 
droht, die ihren jüdischen Mitbürgern die Fenster einwerfen. Die 
Profanierung des Wortes „Nun aber bleiben Hoffnung, Glaube 
und Liebe, diese drei durch den „Ulk" des „Berliner Tageblatt" 
daß angesichts der Balkanwirren die Angst die größte unter ihnen 
sei, widerstrebt auch meinem christlichen Empfinden, aber wie der 
S öllner im Gleichnis möge sich jener konservative Herr an die 
rüst schlagen und sprechen „Gott sei mir Sünder gnädig", der 
am Ausgange einem Gesinnungsgenossen, der ihm beim Anziehen 
des Ucberziehcrs behilflich war, mit den Worten dankte: „Ich 
denke, die Hilfe konimt von oben, aber hier kommt sie von hinten." 
Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe. Bauer, das ist 
etwas anderes! Die allmächtige liberale Presse verursacht Herrn 
Hennig, der sich diesmal nicht wie im Kasperletheater vorkam, 
große Beschwerden. Mir behagt der Tun der radikalen bürger 
lichen Linken durchaus nicht; aber weit mehr als das Verhältnis- 
mäßig harmlose Schimpfen ist mir das leichtfertige Spielen der 
„Post" mit der Kriegsfackel verhaßt. Und wer vertieft denn den 
Riß zwischen Stadt und Land! Ist es nicht der dicke Dr. Ocrtcl 
von der „Deutschen Tageszeitung", der seine eigene Leipziger weiße 
Weste beschmutzt, wenn nach ihm nun der ein wahrer Mensch ist, 
der mit der eigenen Gabel im Mist herumfährt! Es gehört eine 
edle Dreistigkeit von den Konservativen dazu, beim „Asphalt- 
liberalismus" um Stimmen zu betteln, — die sie aber nicht ivie 
die sozialdemokratischen in Löwenberg in Schlesien mit 500 M. 
bezahlen werden — nachdem sie städtische bürgerliche Kultur in 
Oertels Weise fortgesetzt verkleinern. Jedem Städter sollte einfach 
seine bürgerliche Ehre es verbieten, einem konservativen 
Wahlmann seine Stinnne zu geben. Die unerhörte Bevorzugung 
des platten Landes zeigt sich nirgends deutlicher als beim Wahl 
recht, das die Konservativen, vereint mit dem Zentrum, der Partei 
für „Freiheit, Wahrheit und Recht", aufrecht erhalten wollen. 
17 Proz. aller Wähler wählten liberal und eroberten damit 100 
Mandate; dagegen eroberten 16*/, Proz. Konservative 212 Mandate! 
Noch viel größer wird das Mißverhältnis zwischen Stimmenzahl 
und Mandaten bei den Socialdemokraten, für sie stimmte 1908 
fast der vierte Teil aller Wähler, und sie konnten doch nur in sechs 
Wahlkreisen die Mehrheit gewinnen, während die Freikonscrvativcn 
mit dein zehnten Teil der Stimmen 60 Mandate eroberten! Wenn 
man nun auch nicht dafür ist, daß wie bei den Reichstagswahlen 
die Zahl allein entscheidet, so wird nian doch zugeben müssen, daß 
eine solche schreiende Ungerechtigkeit auf die Dauer in einenr 
Kulturstaate nicht aufrecht erhalten werden kann. Gerechtigkeit 
erhöhet ein Volk! Ein patriotischer Deutscher. 
Wie ich Sie liebe, die kleine goldene Emanzipierte! Wie, 
kann man eine Cigarette lieben? — O ja, ganz gewiß! — Wer 
wie ich so lange nach der „Richtigen" suchte und diese nun endlich 
in der eleganten Salem Aleikum fand, ist einfach hoffnungslos 
verliebt und nichts könnte ihn veranlassen, die so lange Gesuchte 
und Ersehnte mit einer anderen zu vertauschen. Sie hat Tempera 
ment und Rasse, sie umstrickt mich mit ihrem süßen Duft, sie spannt 
meine Nerven, sie umschmeichelt meine Sinne, sie spornt mich an 
zur Arbeit und will ich ruhen von des Tages Last und Sorgen, 
dann ist sie es wieder, die mich in ihre weichen Arme schließt, um 
mich in das Wunderland der Träume zu führen. So ist mir die 
schöne Orientalin unentbehrlich geworden und nie mehr gebe ich 
sie her, die herrliche, die wunderbare: „Salem Aleikum- 
Cigarette!" 
Bekanntmachung. 
Nach dem von der Gemeindevertretung festgesetzten und vom 
Kreisausschuß des Kreises Teltow unter Zustimmung des Herrn 
Regierungspräsidenten genehmigten Voranschlag der Gemeinde Berlin- 
Friedenau werden für das Rechnungsjahr 1913 an direkten Gemeinde 
steuern erhoben: 
a) 100% Zuschlag zur Staatseinkommensteuer 
d) 100% Zuschlag zu den fingierten Steuern der nicht staats- 
einkommcnsteuerpflichtigen Personen mit einem Ein 
kommen von 660—900 M. 
c) 100% Zuschlag zur Forensalsteucr 
ck) 100 % Zuschlag zur Betriebssteuer 
o) 175 % Zuschlag zu der vom Staate veranlagten Gewerbesteuer 
der Klasse I 
165 "/„ Zuschlag zu der vom Staate veranlagten Gewerbe 
steuer der Klasse II 
150% Zuschlag der Klasse III und 
100 % Zuschlag der Klasse IV 
k) eine besondere Gemeindegruudwertstcucr, die auf 137,99% der 
staatlich veranlagten Grund- und Gebäudesteuer festgesetzt ist. Sie 
wird als Grundsteuer mit 2,70 %„ des gemeinen Wertes bei 
bebauten und 5,40"% des gemeinen Wertes bei unbebauten 
Grundstücken erhoben. 
Berlin-Friedenau, den 14. Mai 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Die Bekanntmachung vom 6. ds. Mts. betreffend Landtagswahl 
wird wie folgt abgeändert: 
Anstelle des im 3. Urwahlbezirks bestellten Wahlvorsteher-Stell 
vertreters Rechtsanwalt vr. Remmert, Goßlerstr. 26, habe ich den 
Regicrungsrat vr. Lothholz, Ringstr. 6, zum Wahlvorsteher-Stell 
vertreter ernannt. 
Berlin-Friedenau, den 15. Mai 1913. 
Der Gemeindevorsteher. Walger. 
Bekanntmachung. 
Bei Eintritt der milden Witterung häufen sich die Beschwerden 
der Bewohner über den durch Kinder beim Spielen auf der Straße 
verursachten Lärm sowie über die Ileberhanduahme des Ballspieles 
auf der Straße, welches sich zu einer Gefahr für die Passanten aus 
gebildet hat. 
Wenn auch der Jugend das Verweilen und spielen auf der 
Ttraße nicht verboten werden kaun, so muß doch verlangt werden, 
daß sie auf die Anwohner, welche »ach häufig schwerer Arbeit in 
ihrer Behausung Ruhe und Erholung suchen, weitgehendste Rücksicht 
nehmen. 
Meist sind es ältere schulpflichtige Kinder und schulentlassene 
Jugendliche, denen ein Verständnis für ihre Handlungen wohl schon 
zugesprochen werden kann, die sich besonders laut und ungcbürlich 
auf der Straße verhalten. 
Ich ersuche die Eltern oder Vormünder auf die ihrer Zucht 
unterstellten Kinder und Jugendlichen dahin zu einzuwirken, daß die 
sich beiin Spiel auf der Straße möglichst ruhig verhalten und auf 
Anwohner und Passanten die gebührende Rücksicht nehmen. Alles 
unnötige Schreien und laute Rufen, sowie das wilde Durcheinander 
laufen und rücksichtlose Ballwerfen,- — auch das Uebcrklettern der 
Aorgarteuzäune und Zertreten bezw. Beschädigen der Anpflanzungen — 
muß im Interesse der öffentlichen Ruhe und Ordnung unterbleiben. 
Ich habe die Schutzmaunschaft angewiesen, die Namen solcher 
rücksichtslosen Kinder und Jugendlichen festzustellen. Gegen dieselben 
werde ich mit aller Strenge vorgehen. 
Berlin-Friedenau, den 9. Mai 1913. 
Der Amtsvorstehcr. 
Auszug aus dem Protoloätmche 
der Gemeinde-Vertretung. 
Verhandelt Berlin-Friedenau, den 8. Mai 1913. 
Zur Beschlußfassung über die auf der nachstehenden Tagesordnung 
lezeichneten Gegenstände war auf heute eine Sitzung anberaumt, zu 
reicher die Mitglieder der Geuieinde-Vertretung, unter Angabe der zur 
Seralung kommenden Gegenstände, sowie mit dem Hinweise darauf, daß 
li- Nichtanwescnden sich den gefaßten Beschlüssen zu unterwerfen haben, 
ungeladen worden find. 
Eingefunden hatten fich die nachstehend genannten Personen: 
Gemeinde-Vorsteher Walger. Schöffe Bache, Lichtheim, 'Wossidlo, 
Tadöc, von Wrochem. Gemeinde-Verordneter Berger, Eggert, Finke, 
Haustein, Dr. Heinecker, Heise, Huhn, Kalkbrenner, Kunow, tzehment, 
er. Lohmann, Matthies, Ott, Richter, Schönknecht, Schultz, Stöcker, 
rr. Tänzler, Dr. Thurmann, Uhlenbrock, außerdem Gemeindebaurat 
lilmann, Assessor Gnindmann und als Protokollführer Bürodirektor 
vudau. Entschuldigt: Schöffe Draeger, Gemeinde-Verordneter Dreger, 
r.ichs, Franzelius. 
Die Gemeinde-Vertretung ist, da mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder 
rnwesend ist, beschlußfähig. 
Auf der Tagesordnung stehen folgende Gegenstände: 
I. Mitteilungen. 
ö. Ersatzwahl für die Kommission der Schulkinderspeisung, 
d, Vorlage betreffend Genehmigung einer Ordnung für den neuen Markt 
in der Rheingaustraße. 
t. Dcsgl. betressend Erlaß eines Nachtrages zur Gebührenordnung 
für Benutzung des Rettungsdienstes und des Krankentransportwagens, 
""'chlußfassung über Einrichtung des Spielplatzes auf dem Gemeinde- 
qrundstück hinter dem Friedhof, 
k. Vorlage betreffendFestfetzung derKosten für Benutzung der Lyzealaula. 
7. Vorlage betreffend Beschlußfassung über den Erlaß einer anderen 
Gewerbesteuerordnung. 
« von 2 111,76 M zu Voranschlag XII c Nr. 17. 
' Nachbewllligung Bon 858,36 M. „ . „ , 22. 
5. Bewilligung eines Honorars für ein Rechtsgutachten. 
!0. Uebernahme der dauernden Unterhaltung einer Grabstätte. 
11. in geheimer Sitzung. 
l. Mitteilungen.-—-------- 
a) Die Geschäfts- und Personalnachweisuiig der Gemeindeverwaltung 
ist im Neudruck erschienen und den Mitgliedern der Gemeindevertretung 
zugestellt, 
b, der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr ladet zur ordentlichen 
Hauptversammlung am 20. dieses Monats ein. 
2. Beschlüsse. 
2. Anstelle der Schwester Marie wird die Waiseupflegeriu Frl. 
von Kuuowski zum Mitgliede des Ausschusses zur Beaufsichtigung der 
Speisung bedürftiger Schulkinder gewählt. 
3. Wird zurückgestellt. 
4. Der dem Protokoll als Anlage beigefügte Nachtrag zur Ge 
bührenordnung für die Inanspruchnahme des öffentlichen Rettungs 
dienstes und die Benutzung des Gemeinde-Krankentransportwageus vom 
21. März 1912 wird in zwei Lesungen genehmigt. 
5. Nach längerer Debatte zieht der Gemcindevorstand die Vorlage 
mit der Maßgabe zürück, daß für die die Projektierung der Anlage des 
Spielplatzes ein Kostenbetrag von 500 M. aus den: Dispositionsfonds 
bewilligt wird. Die Vertretung beschließt demgemäß. 
5. Die Gebühren für Benutzung der Aula des Lpzeums werde» wie 
folgt festgesetzt: 
für Heizung 20 M. i 
für Beleuchtung 8 M. 1 zus. 32,00 M. 
für Reinigung 4®J 
Außerdem ist an den Schuldicner und den Heizer eine Vergütung 
von je 3 M. zu zahlen. 
7. Die Vorlage wird dem Antrage des Gemcindevcrordncten Ott 
entsprechend an den Finanzausschuß verwiesen. 
8. Die nach der Vorlage beantragten Nachbewilligungcn für Mehr 
ausgaben für den Brennbevarf im Jähre 1912 
a) der Königin Luise-Schule in Höhe von 2111,76 M. aus Ziffer 
17 des Voranschlags XU c, 
b) der beiden Volksschulen in Höhe von 658,86 M. auS Ziffer 22 
des Voranschlags XII ä 
werden ausgesprochen. 
Ferner wird die Erhöhung der Heizungskostcu der Königin Luise- 
Schule für 1913 auf 6000 M. beschlossen. 
9. Als Honorar für ein Gutachten in der Streitsache mit der 
Westlichen Berliner Vorortbahn bezüglich der Abgabe für die Kaiscrallec 
werden 300 M. aus Voranschlag l Nr. 51 für 1912 bewilligt. 
10. a) der Antrag der Frau Anna Retzdorff, geb. Blanck vom 16.April 1913 
auf Uebernahme der Unterhaltung der Retzdorff'schen Grabstätte 
gegen Zahlung einer Summe von 10000 M. wird angenommen. 
bi desgleichen die Anträge der Frau Klara Radde vom 11. und 
23. April 1913, auf Ueberlassuug und Unterhaltung ihrer Grab 
stätte auf dem hiesigen Friedhofe. 
11. a) Eine Anfrage des Gemeindeverordneten Kalkbrcnncr betreffend 
die Ausschreibung der Kassenbuchhaltcrstelle will der Bürgermeister 
in der geheimen Sitzung beantworten; 
b) eine Anfrage des Gemeindeverordneten Finke betreffendBcsprengung 
des Spielplatzes in der Schwalbacherstraße beantwortet Schöffe 
von Wrochem dahin, daß die Bcsprengung bereits beschlossen sei; 
c) Gcmeindeverordnetcr Schultz bittet um Auskunft über den Stand 
der Enteignuugösache betreffend Durchlegung der Gutsmuthsstraße: 
der Bürgermeister erteilt die Auskunft, daß die Angelegenheit in 
der Schwebe sei; 
ä) der Vitte des Gemeindeverordneten Eggert um Beschleunigung 
der Einrichtung einer Sparkasse stimmt der Bürgermeister zu 
e) Ebenso wird eine Aufrage des Genieindevcrordueten Richter be 
antwortet. 
Hierauf folgt eine Pause von 15 Minuten. 
12. Zn Punkt 3. In geheimer Sitzung wurde beschlossen, diesen 
Punkt in geheimer Sitzung zu beraten. 
Hierauf folgte eine geheime Sitzung. 
Schluß der öffentlichen Sitzung 10% Uhr. 
Geschlossen: 
gez. Walger, E. Kalkbrenner, Oskar Haustein. 
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