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Periodical volume Nr. 110, 13.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fm-kNMl Filral-Amki-kk. 
(Friodena«er 
Aiipariäische Zeitung für kommunule und bürgerliche 
Ungelegmheiten. 
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Jecken wlttvock», 
Mtzblatt „Seifenblasen". 
feenlpreckerr »ml pl»l,borg 212». 1äg51H üööNdö. 
Zeitung.) 
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Zerirksvttetn Ziidwest. 
K r r l a g r n Hnjetgen 
Jecken Sonntags 
Blätter für deutsche frauen. 
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Kr. 110. 
Berlin-Friedenau, Diensrag, den 13. Mai 1913. 
20. Iahrg. 
Dreschen 
Letzte * Nachrichten 
Berlin. In parlamentarischen Kreisen wird, wie die 
B. Z. a. M. erfährt, erzählt, daß seitens der Regierung 
linksstehenden bürgerlichen Abgeordneten Andeutungen ge 
macht worden sind, als ob die Regierung dem kommenden 
preußischen Landtage sehr bald einen neuen Wahlreform 
entwurf vorlegen wolle. 
Spandau. Hier ist gestern vormittag die Leiche eines 
etwa 50 jährigen Mannes angeschwemmt worden. Die 
Hände und die Beine waren mit einer Schnur zusammen 
gebunden. Um den Mund war ein Taschentuch gebunden. 
Man nahm zunächst an, daß es sich um einen Mord 
handele. Die Leiche konnte ziemlich rasch rekognosziert 
werden. Cs handelt sich um den 54jährigen Arbeiter August 
Hinze aus der Kottbuser Straße 45 zu Berlin. Die An 
gehörigen wurden verständigt und erkannten auch den Toten. 
Nach den Bekundungen seiner Angehörigen war er ein 
arbeitsscheuer Trunkenbold. Die Angehörigen glauben nicht, 
daß Hinze ermordet worden ist, trotz der ausfallenden 
Fesselung. 
Frankfurt a. M. General Dschavid Pascha ist mit 
mehreren Offizieren aus Albanien in Brindisi eingetroffen, 
von wo er nach Konstanttnopel zurückreist. 
Frankfurt a. M. Aus Furcht vor Strafe hat sich 
der 11jährige Volksschüler Karl Red im Main ertränkt. 
London. Ueber die Verluste, die die bulgarische Armee 
während des Krieges erlitten hat, wird die bulgarische Re 
gierung, wie die Daily Mail meldet, demnächst eine Statistik 
veröffentlichen. Die Bulgaren sollen an Offizieren 3000 Tote 
und 900 Verwundete, an Mannschaften 26 000 Toie und 
60 000 Verwundete verloren haben. Ungefähr 95 000 
türkische Gefangene, zumeist aus Adrianopel, befinden sich in 
bulgarischen Händen. 
London. Einen neuen geradezu unglaublich klingenden 
Platt haben die englischen Suffragetten ausgeheckt. Die 
Eisenbahngesellschaften sind durch anonyme Briefe benachrichtigt 
»worden, daß sie demnächst einen Expreßzug zur Entgleisung 
bringen werden. Die Eisenbahnverwaltungen haben eine 
scharfe Bewachung der Bahnstrecken angeordnet. 
Konstantinopel. Oberleutnant Wagner, der sich 
während der Belagerungszeit als einziger deutscher Offizier 
in türkischen Diensten in Adrianopel befand und nach dem 
Fall der Festung als Kriegsgefangener in Philippopel fest 
gehalten wurde, hat gestern nach gefahrvoller Flucht Kon- 
stantinovel erreicht und sich wieder zum Dienst im Kriegs 
ministerium gemeldet. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Pfingsten vorüber! Schönes Wetter war uns be- 
schieden. Die „gestrengen Herren" machten sich nur durch 
ein kühles Windchen bemerkbar. Und das war sogar er 
wünscht. Zum Wandern war's das rechte Wetter. Die 
Sonne schien klar und hell und wenn auch zeitweise sich 
Wolken ballten und einen „Guß" befürchten ließen, so hatte 
der Wettergott doch ein Einsehen mit der wanderlustigen, 
festesftöhlichen Menschheit. Es blieb schön an beiden Tagen 
und wer noch einen dritten „feiern" durfte, der hatte auch 
heute die Freude, an schönem Wetter. Pfingsttage sind 
Reisetage! Mancher, der sich eine Sommerreise nicht leisten 
kann, leistet sich eine Pfingstteise. Es geht da an die Ost 
oder Nordsee, nach dem Harz, dein Riesengebirge, der 
Sächsischen und Märkischen Schweiz, an den Rhein usw. Daß 
man aber auch in der „Heimat" Pfingsten gut feiern kann, 
inöge die folgende Plauderei zeigen, die uns ein Freund 
unseres Blattes und gelegentlicher Mitarbeiter freundlichst zur 
Verfügung stellt: Pfingsten das liebliche Fest war gekommen 
mit aller seiner Pracht, beschienen von herrlicher Pfingst- 
sonne. In den Gärten duftet der Flieder und leuchtet der 
Goldregen und die Vögel zwitschern darin ihre Jubellieder. 
Auf den Sttaßen haben sich unsere Kastanien mit Blüten 
lichtern geschmückt, gleich Weihnachtsbäumen, und auf den 
öffentlichen Anlagen stehen farbenreiche Blumenbeete in 
vollster Pracht. Mit Macht zieht es den Menschen, der 
wochentags unter dem Getriebe und der hastenden Arbeit 
der Großstadt- sein Dasein zubringen muß, hinaus in den 
grünen Tempel unseres Gottes, denn Pfingsten ist ein Fest, 
daß in prangender Gottesnatur genossen werden muß. 
Solltest du etwa hen herrlichen Pfingstmorgen verschlafen 
wollen? Nein, ich' dachte mit Paul Gerhardt „Geh aus 
mein Herz und suche Freud, in dieser schönen Sommer- 
zeit" und da ich soviel von dem neu angelegten Steglitzer 
Stadtpark, ein Werk unseres ftüheren Obergärtners Körte, 
gehört hatte, war dieser mein erstes Ziel. Schon von 
weitem schallte zu mir die stimmungsvolle Weise „Es liegt 
eine Krone im ttefen Rhein" des Frühkonzertes entgegen. 
Trotz des stützen Morgens herrschte reges Leben, jede Bank 
wurde von seßhaften Pfingstgenossen behauptet. Die Jugend 
flirtete auf den schattigen Promenadenwegen und die zahmen 
Rehe, Enten und Schwäne waren schon am frühen Morgen 
von den Spenden der Kinder übersättigt. Nun, der geradezu 
großattig angelegte Park macht der Kommune sowie ihrem 
genialen Obergärtner alle Ehre, ein Park, um den 
wir die Steglitzer beneiden können. Aber Steglitz hat schon 
eine lange Vergangenheit und der Gemeinde standen alte 
Parkanlagen (Graupen-Schulze und Veit) zur Verfügung. 
Wir hatten höchstens den Möllerschen Park. der uns leider 
nicht erhalten werden konnte. — Doch mein flinkes Stahlroß 
wollte weiter, hinein in den Wald, in 'unseren Grunewald. 
Selbst die in ihren starren dunklen Grün sonst so ernsten 
Kiefern hatten ein frühlingsmäßiges Aussehen bekommen, 
unzählige hellbraun leuchtende Lichterchen saßen auf den 
Zweigen und an den Tannen brachen die Maitriebe in hell 
grünen Farben ans den Zweigen. Von der Grunewalder 
Kirche leitete der Ostwind das festliche Glockengeläut durch 
das Rauschen des Waldes zu uns herüber und erhöhte die 
Stimmung des Tages. Auf saftigem Rasen rasten bbseits 
bei Paulsborn neben blühenden Walderdbeeren und wilden 
Veilchen, Roß und Reiter — Gottesfriede ringsum. Ja, 
hier ist auch ein Gotteshmrs und auch hier sang eine an 
dächtige Gemeinde unser herrliches Pfingstlied: „O Heilger 
Geist kehr' bei uns ein", begleitet von Klängen der Posaunen. 
Der Schall führte mich hin zu einem schön gewählten Fleck 
Waldes, wo der Positive Parochialoerein — diese Unter 
scheidung kennen gottlob die Friedenauer nicht an ihrem 
Parochialvererein — der Christusgemeinde in Berlin unter 
Leitung seines rührigen Vorstandsmitgliedes Rats Schneider 
seinen alljährlichen Pfingstgottesdienst abhielt. Mit dem 
von Posaunen vorgetragenem Liede „Dies ist der Tag des 
Herrn" hatte das Fest begonnen und eine große Schar von 
Ausflüglern in die Nähe gelockt, die zum größten Teile an 
dächtige Zuhörer des Gottesdienstes geblieben sind. In 
malerischen Gruppen lagerten sie um den Standort des 
Geistlichen herum. Rucksäcke wurden bei Seite gelegt, 
Räder, Kinderwagen und Frühstückskörbe ruhten, nur ab 
und zu wurde verstohlen eine Kamera in Tätigkeit gesetzt. Der 
Geistliche, Pastor Schmidt, legte seinen knappen, kräftigen und 
zu Herzen gehenden Ausfühnmgen den Psalmspruch zu 
Grunde, der so recht der Waldesnatur angepaßt war. „Wie 
der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine 
Seele, Gott, zu dir. Was nütze dem Hirsch seine goldene 
Freiheit, die saftigsten Wiesen und Waldesgründe, wenn er 
nicht den köstlichsten Labetrunk, das frische Quellwasser 
hätte, das gerade er zum Aufbau seines hohen kräftigen 
Wuchses unbedingt nötig hat. Gleich so der Christ. Was 
nützen ihm alle Annehmlichkeiten des irdischen Lebens, wenn 
er nicht das Verlangen und Dürsten hat nach dem lebendigen 
Gotte. Und dieser Durst wird ihm zugeführt durch den 
heiligen Geist. Lerchenschlag und Finkengeschmetter be 
gleiteten diese Predigt und wenn auch auf den Specht der 
Paragraph wegen Störung des Gottesdienstes Platz greifen 
könnte, hätte er es wegen des respektwidrigen lauten 
Hämmerns wirklich verdient. Doch nun mußte auch die 
leibliche Nahrung zu ihrem Rechte kommen. Der freund 
lichen Aufforderung des Geistlichen, den schönen Pfingst 
morgen dementsprechend in „Toms Hütte" weiter zu ge 
nießen, wurde gern Folge geleistet, und der Aufenthalt da 
selbst war ein angenehmer Schluß des lieblichen Pfingst- 
morgens. L. 
o Der Kreistag wird seine nächste Sitzung im Restau 
rant Machnower Schleuse am Freitag, dem 23. Mai, nachm. 
l l /a Uhr abhalten. Vorher werden die Kreistagsmitglieder 
an einer Probefahrt mit dem ersten Motorschiffe der Kreis 
schiffahrt teilnehmen. Auf der Tagesordnung der Sitzung 
stehen folgende Punkte: Prüfung des Wahl und Einführung 
des neuzewählten Kreistagsabg. Bürgermeisters Mesener, 
Berlin-Tempelhof. Wahlen. Ergänzung der Liste der zu 
Amtsvorstehern und Amtsvorsteher-Stellv. geeigneten Per 
sonen. Uebernahme der Unterhaltungspflicht der Dorsstraße 
in Philippsthal. Aufbringung der Verbandsabgaben für 
den Zweckverband Großberlin. Ankauf eines am Teltow 
kanal bei der Kl.-Machnower Schleuse belegenen Grundstücks. 
o Achtung für Landtagswähler; Für die Landtags 
wahl ist die Wahl der Wahlmänner auf nächsten Freitag 
träumende Menschen. 
Roman von Dora Duncker. 
41. talttaa.) 
„Wie schade, daß Edchen nicht mit ist," sagte Cornelie. 
„Er hätte uns schön rudern können, während die Herren 
ihre langweiligen Steine klopfen." 
Die Schwestern setzten sich auf den niedern Abhang 
gegen die Seefläche zu. 
„Wie geht es Edchen denn?" fragte Helene. „Er hat 
so selten von sich hören lassen." 
Cornelie bearbeitete mit der Spitze ihres kleinen, 
tabakfarbenen Schuhs unbarmherzig dvs Gras. 
„Ich weiß nicht recht, Lena," sagte sie halb betrübt, 
halb ärgerlich. „Irgend etwas ist da nicht in Ordnung. 
Du solltest ihm mal gründlich den Kopf zurechtsetzen. Ich 
fürchte, Loewengard, mit dem er mehr zusammensteckt, 
als ihm gut fein dürfte, hat keinen besonderen Einfluß 
auf ihn." 
Helene antwortete nicht gleich. Sie hatte Loewengard 
seit jenem Tage in Reichenhall, an dem sie seine Werbung 
zurückgewiesen hatte, nicht wieder gesehen. Nur flüchtige, 
geschäftliche Notizen waren zwischen ihnen hin und her ge 
gangen. Noch wußte sie nicht, wie er sich nach dem 
Vorkommnis persönlich zu ihr stellen würde. Es war ihr 
ungemein peinlich, von ihm zu sprechen, bis nicht eine 
Art von Klärung stattgefunden hatte. So sagte sie nur: 
„Herr von Loewengard ist ja jetzt gar nicht in Berlin, 
so kaun es mit seinem Einfluß auf Edchen nicht allzu 
schlimm sein. Er bereist den Rhein und Frankreich." 
, Hast du was mit ihm gehabt?" fragte Cornelie, 
durch den kühl ablehnenden Ton Lenas bettoffen gemacht. 
„Eine kleine Differenz. Es ist schon vorüber." 
„So, so. Ich dachte, Loewengard zürnte dir vielte,cyr 
ber deinen Vorsatz, dich fortab selbst mehr um die Fabrik 
u bekümmern." 
„Woher weißt du davon, Cornelie?" fragte Lena er» 
aunt. 
„Mörbe erzählte es mir, und ich gab ihm die Ver- 
cherung, daß ich den Entschluß für einen sehr ver- 
ünftigen halte. Es kann eurem kostbaren Loewengard 
ar nichts schaden, wenn ihm ein bißchen auf die Finger 
epaßt wird." 
Lena schüttelte den Kopf. 
„Ich hatte ganz andere Gründe. Von Mißtrauen 
egen Loewengard keine Spur. Ueberdies, für eine Kon 
rolle würden mir ja alle Kenntnisse fehlen. Ich habe 
ir schon so oft gesagt, er war Bogislaws bester Freund —" 
Sie verlor sich einen Augenblick in der Rück 
rinnerung an das Gespräch niit Rolf auf der Veranda der 
Zension Siegfried, das den Anstoß zu ihren Entschlüssen, 
ch eingehender mit der Fabrik zu beschäftigen, gegeben 
atte. Dann sagte sie zögernd: . 
„Aber das liegt ja noch weit im Felde. Ich bin noch 
u nichts fest entschlossen. Vielleicht gehe ich auch den 
Vinter über fort, falls Herr Kühne noch eine Weile bei 
em Jungen bleiben kann, und ich mich nicht besser fühle. 
:s gibt da noch viel zu erwägen." 
Cornelie schüttelte den Kopf. 
„Was hast du nur, Lena? Man wird gar nicht recht 
lug aus dir. Du bist jetzt oft so sonderbar! Und Herr 
löhne von Hans fort? Ich denke, ihr seid doch sehr zu 
reden miteinander?" 
Dann aber kam sie rasch wieder auf ihre eigenen 
Kümmernisse zurück. 
Sie waren beide aufgestanden. 
Cornelie hatte ihren Arm unter den Lenas geschoben. 
„Edchen macht mir viel Sorge." sagte sie 
„Ich wünschte, er zöge den bunten Rock aus und ergriffe 
ein anderes Geschäft." 
Helene mußte wider .Willen lachen. 
„Die deutsche Armee würde sich bei dir bedanken, 
wenn sie hörte, daß du sie unter die Geschäfte rubrizierst." 
„Nichts könnte mir erwünschter sein. Wer kein Geld 
hat, soll, wenn er nicht gerade ein strategisches Genie ist, 
nicht Offizier werden. Darüber müßte der Kaiser oder der 
Reichstag ein Gesetz erlassen." 
„Also dahinaus geht es wieder? Dann schick' Edgar 
nur einmal zu mir, Nellie I" 
Cornelie drückte dankbar den Arm ihrer Schwester. 
„Es ist nicht allein das lumpige Geld, glaub' mir 
das, Lena. Ich sprach noch neulich mal mit Papa ganz 
im allgemeinen, oder vielmehr er mit mir. Du wirst uns 
das natürlich wieder schrecklich übelnehmen und uns für 
ausgemachte Demokraten erklären. Das ändert aber nichts 
an der Tatsache, daß mir Papa sagte, daß bei uns in 
Deutschland das bürgerliche Selbstbewußtsein nicht be 
sonders stark entwickelt fei, und daß es, wie ich sagte, schade 
ist, wenn Leute wie Edgar von Lersch, die alle Anlage 
zu einem bürgerlichen Selbstbewußtsein haben, in die 
Armee gesteckt werden. Du schüttelst den Kopf, natürlich, 
aber glaube mir, ich kenne Edgar besser als ihr alle, besser 
als er sich selbst kennt, und ich lege meine Hand dafür 
ins Feuer, daß, auf eigene Füße gestellt, ein ordentlicher, 
ein sehr ordentlicher Kerl aus ihm würde. Weil ein Mensch 
in der Verzweiflung zu den Karten greift und andere 
Dummheiten macht, weil eben jenes Selbstbewußtsein von 
Kind an in ihm erstickt worden ist, weil er nichts anderes 
kennt als den Drill, aus dem auszubrechen ich mir eine 
Wollust' denke, ist er noch lange weder ein Verbrecher, 
nock ein Sckwachkopf l" 
(Fortsetzung folgt.)
        
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