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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

AVer es gibt Namen, die mehr sind, als Schall und Rauch, 
Namen, die ein Granen, eine ganze Welt tiefster Erschütterung be 
deuten, und die vieles verlieren, wenn man sic nicht in ihrer ganzen, 
klaren Große richtig ansspricht. Heinr. Binder. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Arbeitslosenversicherung. Nach einer Statistik im 
März 1913 bestehen bisher Arbeitslosen-Versichernng§-Ein- 
richtungcn 'in folgenden Städten: Berlin-Schöneberg 1910 
(Zuschüsse an Verbände und Sparer), Köln 1896 umge 
staltet 1911 (freiwillige Versichcrungskassen und Rückver 
sicherungen von Verbänden), Erlangen 1909 (Zuschiisse an Ver 
bändeundreine Arbeitslosenunterstützung), Freiburg i. B. 1910 
(Zuschüsse an Verbände und Sparer), Leipzig: die Ärbeitslosen- 
versicherungskasse ist keine städtische Einrichtung, Schwäbisch 
-Gmünd 1911-12 (Zuschiisse an Verbände und freiwillige Ver 
sicherungskasse), Kaiserslautern 1912-13 (Zuschüsse mi Ver 
bände und freiwillige Versicherungskasse), Mannheim 1911 
umgestaltet 1913 (Zuschüsse an Verbände und reine 
Arbeitslosenunterstützung), Mühlhausen i. E. (Zuschüsse an 
Verbände), Straßburg in Elf. 1900-07 (Zuschüsse an Ver 
bände), Stuttgart 1912 (Zuschüsse an Verbände und Sparer). 
Die Einführung wurde in den letzten Jahren in folgenden 
Städten geplant oder erwogen, ohne das; bisher jedoch eine 
Entscheidung vorliegt: Berlin, Cassel, Colmar i. E., Dresden, 
Düsseldorf, Essen, Eupen, Frankfurt a. M., Guben, Heidel 
berg, Mainz, München, Neukölln, Neumünster, Nürnberg, 
Pforzheim, Weitzensee, Schiltigheim, Bischheim, Jlkirch- 
Grafenstaden. Abgelehnt wurden Anträge auf Einführung 
einer Arbeitslosenversicherung von den städtischen Ver 
tretungen in den folgenden Städten: Berlin-Wilmersdorf, 
Braunschweig, Danzig, Dessau, Elberfeld, Halle a. S., 
Hamburg, Hof, Köpenick, Kulmbach, Regensburg, Spandau, 
Wiesbaden, Würzhurg. Die vorbereitenden Schritte oder 
Anträge der Städteverwaltung sind völlig gescheitert in den 
Städten: Augsburg, Charlottenburg und Solingen. Be 
merkt sei hierzu, datz als Arbeitslosenversicherung im Sinne 
der genannten Städte alle yttch nur versicherungsähnlichen 
Einrichtungen, insbesondere auch das Zuschutzspsteni, das 
sogen. Gentersystem, betrachtet worden ist. Ausgeschieden 
ist hierbei die völlig reine Arbeitslosenunterstützung, auch 
wenn sie unabhängig von der Armenverwaltung und von 
der Mitwirkung der Gewerkschaften bisher erfolgte. Ge 
dacht sei hierbei an Mainz und München. Nicht mit inbe 
griffen sind ferner in dieser Zusammenstellung noch die 
Anträge von Außenstehenden/ insbesondere von Gewerk 
schaften, die seitens der einzelnen Stadtvenvaltungen von 
vornherein schon außer acht gelassen worden sind, eine Ent 
scheidung also fehlt. 
o Elf Deutsche Turnfeste hat die'Deutsche Turner 
schaft schon gefeiert, das zwölfte steht nahe bevor. Die elf 
Turnfeste fanden statt an folgenden Orten und 51t folgenden 
Jahren. Die eingeklammerte Zahl ist die Besuchszahl der 
einzelnen Feste. Koburg 1800 (970), Berlin 1801 (4000), 
Leipzig 1803 (20 000), Bonn 1872 (3500), Frank 
furt a. At. 1880 (9738), Dresden 1885 (19 803), München 
1889, (19 902), Breslau 1894 (11 500), Hamburg 1894 
(20 400), Mrnüng.ä903 (30 000), Frankfurt, ,». 
P—————Bllll 11111 — 
MM Mtittn. 
Berlin-Friedenau. 
1. Feiertag. 
Barm. 10 Uhr: P. Gvrnandt. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
Vorm. 1 l a / 4 Uhr Kindcrgoltcs- 
dienst: P. Görnandt. 
Nachm. 6 Uhr: P. Better. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
2, Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Vetter. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. Kleine. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Ev. Verein junger Männer. 
Sonntags Nachm. 0" Uhr Jiigcnd- 
nbteilung, Abends 8 Uhr Männcr- 
nbteilung, Sonnabends Nachm. 
4 Uhr Knabcnabtcilnng im Ge 
meindehaus, Kaiscrallce 70 s. 
Evang. Jüngfranenvcrcin, 7—9, 
Gemeindehaus, Goßlcrstr. 80 II. 
Christi. Jungfra»c»verein,Frcgc- 
straße 40, 5 1 2 —9. Mittwochs 
8—10 Schnciderstunde. 
- Berlin-Tchönebcrg. 
Pani-Gerhardt -Kirche. 
1. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: Snp. Naack. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. Banst. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
2. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. steift. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: Kand. Altmann. 
Apostel-Paulns-Kirchc. 
1. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Rodatz. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes 
dienst: P. Rauchstein. 
Nachm. 6 Uhr: P. Braun. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
2. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Brau». 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Königin-Luise- 
Gedächtniskirche. 
1. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Bochm. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Mittags l 1 /, Uhr Kindcrgottes- 
dicnst: P. Lange. 
Nachm. 6 Uhr: P. Lange. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
2. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Lange. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 6 Uhr: P. Geisler. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Kirche zum stcilsbronnen. 
1. Feiertag. 
Vorn:. 10 Uhr: P. Geest. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. stacckcr. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
2. Feiertag. 
Vorm. 10. Uhr: P.' Wirbt. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. Klatt. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nathanacl-Kirche. 
1. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Wagner. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. Nierhoff. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
2. Feiertag. 
Vorm. 10 Uhr: P. Liz. Becker. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 0 Uhr: P. Banst. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Evangelische Gemeinschaft 
Bornstr. 2 part. 
Sonntag Vorm. 10 u. Nachm. 
5 Uhr Predigt. Vorm. 11'/, Uhr 
Sonntagsschule. Nachmittags >/,7 
llhr Jugcndvcrcin. Alittivoch 
Abends 8*/* Uhr Bibelstundc. 
Freitag Abend S-‘/ t Uhr Gebet- 
stunde. 
Methodisten - Gcmeinde. 
Berlin-Schönebcrg, stanptstr. 7s-8. 
10 Uhr u. 0 Uhr: Prcd. Namke 
11'/, Uhr K.-G.-D. 
Gottcödienstordnung 
für die in Friedenau wohnhaften 
zur Pfarrei Steglitz gehörigen 
Katholiken. Katholische Kirche in 
Steglitz, Kieler Str. 11. 
An Sonn- u. Festtagen: Messen 
7 ». 11 1 / 4 Uhr Vorm. Hochamt u. 
Predigt 9>/, Uhr Vorm. Segcns- 
andacht 7 Uhr Abends. — An 
Wochentagen: Messen 7>/, u. 8Uhr 
Vorm. Beichtgelegcnhcit an den 
Abenden vor Somi- und Festtagen 
und früh vor der Messe. 
AQT Freie Reise 
■ Näher, s. Prospekt 
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(55 000). Für Leipzig 1913 werden 75-—80 000 Turner 
erwartet. Die Zahl der vorläufigen Meldungen der Turner, 
die an den allgcineiucn Freiübungen des Turnfestes teil 
nehmen wvllcn, beträgt ca. 35 000. Da aber der große 
Freiiibungsturnplatz nur für 17 000 Turner reicht, hat inan 
geplant, die Sachsen,'Die jai die höchste Zahl der Turner 
stellen werden, am. FestsönUtag zu den allgemeinen Frei 
übungen. nicht .mit/antretend zu lassen. Sie werden die 
Uebungen wahrscheinlich.:miseinem anderen Tage turnen. 
Die Meldelisten für die Fried enauer Turner liegen jetzt 
in den einzelnen Abteilungen aus. Die Absendung der 
ersten Sammelliste: nach Leipzig wird. Ende dieser Woche 
erfolgen. Diejenigen,: welche die Absicht haben, das Fest 
zu besuchen, werden gut tun, sich noch im Laufe dieser 
Woche unter Einzahlung der Gebühr von 6 M. für die 
Fcstteilnehmerkarte auf dem Turnsal einzuschreiben, denn je 
früher die Anmeldung, desto bessere Aussichten in Bezug auf 
die Quartiere. 
o Die Schädlinge des Gctrlens und der Felder. 
Es gibt unzählige. Feinde der Gärten imd der Felder. 
Ihnen den Garaus zu . machen, ist zur Erzielung guter 
Ernten unerläßlich. Unter diese Feinde gehören aber nicht 
etwa die Vögel aller Art, und wenn die Spatzen wirklich 
ein paar Kirschen anpicken, so ist "der Schaden den sie tun, 
doch bei weitem geringer als der Nutzen, den sie durch Ver 
tilgung von Würmern und Insekten bringen. Die Feinde 
des Gärtners und Landwirts müssen richtig erkannt werden, 
und zwar sind es die zahllosen Insekten und Pilz- oder 
Schwammgebilde, die unsern Kulturen aller Art so unbe 
rechenbaren Schaden zufügen. Betrachten wir zunächst einen 
Garten mit Obstbäumen. Sollen die Früchte gut und 
zahlreich gedeihen, soll die Ernte in jeder Hinsicht eine 
„volle" werden, dann ist es absolut notwendig, daß die 
Bäume das ganze Jahr hindurch, namentlich aber jetzt zur 
Zeit der Blüte und fernerhin während der ganze Tragezeit 
gepflegt werden. Blickt man jedoch in irgend einen Garten, 
so sieht man die Rinde der Bäume von zahllosen Krusten 
und Schioammbildungcn bedeckt. Prüft man diese Stämme 
genau mit dein Glase, so wird man eine zahllose Menge 
kleiner Lebewesen bemerken, die auf der Rinde, den Blättern, 
Blüten und Früchten nisten und sie entweder ganz zerstören 
oder um Kraft und Saft bringen. Söll auf irgend einem 
Banme Hie Frucht wohl gedeihen, so muß vor allen Dingen 
das Holz kerngesund sein, die Rinde muß also von ihren 
Feinden, den Krusten aller Art, gesäubert werden. Nur 
ein Baum mit gesundem Holze und kerngesundem Blatt 
werk kann gut tragen. In ländlichen Kreisen wird das 
viel zu wenig beachtet; man wendet den in Gartenkolonien 
und .bei sonstigen Gelegenheiten verteilten Jnsektcntafcln viel 
zu wenig Aufmerksamkeit zu, weil man unrechterweise gar 
nicht glauben will, oaß die kleinen Lebewesen soviel 
Schaden anrichten. Unter anderm genügt es auch nicht, die 
bekannten größeren Insekten mit ihrer Brut abzusuchen und 
zu vernichten, die Bäume und deren Blätter müssen viel 
mehr mit geeigneten Lösungen besprengt werden, damit 
auch die kleinsten, mit dem. bloßen Auge garnicht erkenn 
baren Feinde der Kulturen vernichtet werden. Hierzu gehört 
freilich eine ausgedehntere Insektenkunde, als sie jetzt durch 
weg anzutreffen iftv, aber ^,wie„,nützlich derartige Kenntnisse 
sind, ist durch die Resultate hervorragender Landwirte be- 
nneseu worden. Einem Hopfeichanrr verdarben die Hopfcu 
pslanzen durch mehrere Jahre hindurch ebenso, wie die 
Bäume in seinem Obstgarten ivenig Früchte brachten. Durch 
aufmerksame Beobachtung und" Versuche kam er dahin, eine 
Lösung zu finden, Lurch welche, das kleine Viehzeug, ebenso 
wie die Pilzänsiedelungcn vernichtet wurden, und seitdem 
erntet der Mann aus seinen Pflanzungen das doppelte und 
dreifache und haQaußerdem die Freude, seine Bäume und 
sonstigen Bestände in gesnUdestein, frischesten Zustande zu 
sehen. MaN mache den ersten Anfang damit, daß 
man die Rinden der Bäume, ohne diese zu verletzen, sorg 
fältig von den Krusten befreit und sic dann weiterhin sauber 
hält. Ist erst ein Anfang gemacht, dann wird die Freude 
am besseren Gedeihen jebni^ünd sede schon weiter anregen, 
mehr zu tun. 
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A.-G., E. P. Goerz, Optische -Anstalt, Berlin-Friedenau: 
Koinzidcnzenlfcrnnngsmeffcr Unit Murfthtung um die in einander 
zugeordneten Bilder in Bezug anfahre: Lage zur Trcnnungslmie 
im Bitdselde zu vertauschen. (Angent.Zns. Pat.) 
Viktor starhorn, Berlin-Friedenau, Frcgestr. 4: Antomvbilhnube 
mit in der Vorderseite eingebauten Laternen. (GM.) 
Adolf Junge, Ber!in-Fri«:denair,ch Jsoldestr. 2: Gebetpcrlen- 
schnur. (GM.) 
Will). Fischer. Berlin-Friedenau, Lesevrestr. 13: Dehnbare, 
ivetterfeste Blninciitopfhülle. (GM.) 
Landis & Gnr, G. ich b. st..' Berlin-Friedenau: Gchäusever- 
schtnß. (GM.) 
Eurt Stille, Berlin-Friedenau, Südmcstkorso 89: Empfange» 
apparat für die Fernübertrag,mg'twN'Bildern, Photographien U. 
dgl., bei welche» die durch die Geberstelle in den Empfänger- 
apparat verursachten Stromschwankungen auf eine elektrooptische 
Literarisches 
Lebensweisheit. Eine Deutung:-unseres Daseins in Aus 
sprüche» führender Geister von Bruno Wille. Teutsches Berlags- 
hans Bong & .(So., Berlin. In Sagen und Märchen aller Völker 
lebt nebe» Helden des Armes eine milde freundliche Gestalt, der 
Heid des Geistes, der Weife, ein Mann, der nicht durch Studium 
und Bücher, sondern, aus. Kenntnis der Menschen und des Lebens 
wissend geworden ist. Zn ihm kommen die Fragenden und 
Suchenden aller Art, und er »miß ihnen den rechten Rat zu geben, 
die verschlungenen Pfade ihres Daseins zu entwirren und ihre 
Rätsel zu lösen.. Wer 'voll uns; die mir in einer höchst komoli- 
zierten Zeit leben Und eine so schwierige und gefährliche Existenz 
führen, wie vielleicht »och kein Jahrhundert vor uns, hätte nicht 
schon den Wunsch gehabt, einem solchen Freund und Weisen zu 
begegnen, damit er von ihm erfahre, wo für ihn in jedem Augen 
blick der rechte,-Weg' sei/ wie er'aüs dell Gliederungen in die Höhe, 
aus der Dunkelheit zum Lichte gelangen kann? Ein solcher Freund 
will das obengenannte Buch „Lebensweisheit" sein, ein Buch für 
jedeit Suchenden, aus dem er Rat und Hülfe, Trost und Erhebung 
schöpfen kann, . Mit . diesem Buch, setzt das Teutsche Verlagshaus 
Bong & Co. seine vielversprechend begonnene Saminlnng „Bongs 
Schönbücherci" würdig fort. Der Vorzug einer dem Inhalt ange 
paßten originellen und künstlerisch vollendeten Ausstattung, der 
schon der ersten Veröffentlichung nachgerühmt ivurde, bildet auch 
den . Nriz. dieses.-me.»?» .Buches. Ter Preis betrügt wie bei den 
früheren Bänden von BonAKtS^rönMüllMcchMikder ngr 2 M. 
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