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Periodical volume Nr. 109, 11.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Rezitationen der Fürsorge-Vereinigung 184,90 M. zuge 
wendet. Das Lehrer-Kollegium des Realgymnasiums zahlt 
halbjährlich 10,80 M. Ein Herr hat für die Veteranen 
gezahlt am 8./3. 40,35 M., Herr Schuldirektor Dr. Lorenz 
hat gezahlt am 17./4. 10 M, Herr Rechmmgsrat Lange 
hat gezahlt am 26./4. 10 M. An Mitgliederbeiträgen für 
II. 1913 sind eingegangen 86,25 M. Neue Mitglieder 
sind gewonnen 40, Mitgliederzahl insgesamt 296. An die 
Kricgsveteranen sind Geldunterstützuugen gezahlt 339,80 M. 
Wir sprechen immer wieder die Bitte an unsere Mitbürger 
aus. durch Beitrittserklärung zur Linderung der Not unserer 
hochbetagtcn Vaterlandsoerteidiger mithelfen zu wollen. 
v Der.Krieger- und Landwehrvercin halt heute 
Sonnabend 9 Uhr im „Hohenzollern" seine Monatssitzung, 
in der Kamerad Gotisch einen Vortrag halten wird über 
„Anlage und Errichtung von Irrenanstalten". 
o Eine öffentliche konservative Wählersammlnng, 
in der die konservativen Landtagskandidaten Eisenbahnobe» 
sekretär H a se l o ff-Zehlendorf und'Landessyndikus Gerhardt- 
Zehlendorf sprechen werden, findet am Dienstag, den 13. Mai, 
abends 8>, 2 Uhr im großen Saale des Kaiser Wilhelm- 
Garten, Rheinstr. 65 statt. 
o Wo speisen wir an den Feiertagen? „Zu Haus 
nicht!" wird die Hausfrau erklären, „nicht in die — la mäng, 
ich habe die Tage vorher genug zu tun gehabt, jetzt will 
ich auch einmal still sitzen und nicht kochen, braten und 
schmoren!" „Aber wo speisen wir dann?" fragt der 
Hausherr, der wohl die Richtigkeit der Ausführungen seiner 
„Teuren" anerkannt, aber schon wieder bedauert, daß sein 
Portemonnaie einen Riß bekommt. Da reicht ihm die 
Gattin die vorliegende Nummer des „Friedenauer Lokal- 
Anzeigers" und deutet auf die darin enthaltenen Empfehlungen 
der verschiedenen Friedenauer Wein- und Bierlokale. Und 
er liest sich jede Anzeige aufmerksam durch. Da findet er 
die Anbietungen folgender Restaurants: „Wiesbadener Hof", 
Wiesbadener Ecke Hvmuthstraße, „Hohenzollern", Handjeri)- 
straße 64, „Prinz Handjery", Kirch- Ecke Handjerystraße, 
„Kaiser-Eiche", Rheinstr. 54 Ecke Jllstraße, „Rembrandt", 
Rembrandtstraße Ecke Beckerstraße, „Wieland", , Wieland 
straße 22. „Die Speisenkarlen sind ja recht nett," murmelt 
der Hausherr, „die Preise sind klein und cs soll ja auch 
gut in diesen Lokalen gekocht werden." Er überlegt ein 
Weilchen und sagt dann vor sich hin: „Ob's wohl das 
Portemonnaie verträgt, wenn ich diesmal eine Weinstube 
wähle." Er muß dies wohl etwas zu laut gesagt haben, 
denn sein Töchtcrchen, ein Backfisch von 15 Jahren, fällt 
ihin um den Hals rpid ruft begeistert: „O, ja, Papa, eine 
Weinstube: sich hier: Trarbach Nachfolger (Inh. Waldemar 
Reuter), Moselstraße 1-3 oder Gebr. Habel (Inh. H. Schindler), 
Wilhclm-Hauffstraße 12, dort soll es ein sehr feines Essen 
geben, oder Knoop Söhne (Inh. Fritz Drogies), Bahnhof- 
straße 3, Ecke Wielandstraße, wo das Essen, das von Frau 
Drogies selbst zubereitet wird, ja stets gelobt wird." — 
„Ra, wir wollen mal sehen," sagt Vater und legt die 
Zeitung beiseite. Er hat schon seine Wahl getroffen. 
Hoffentlich sind alle Famikkenangehvrigen damit zufrieden. 
o Das grosre Vcteraneu-Preiskegeln im Keglerheim 
'Pahrtschkoßchenaiii WanüseebäMhöf, ha8"'unter" 6cm' 
Protektorat des Schöneberger Oberbürgermeisters Dominicns 
steht, nimmt morgen seinen Fortgang. Auch am zweiten 
Pfingstfeiertag wird gekegelt. Außer einer Anzahl Ehren 
preise kommen Geldpreise zur Verteilung. Während, der 
Feiertage ist Konzert. Für beste Verpflegung wird der 
rührige Wirt Herr C. Müller bestens sorgen. Im Natur 
garten schöner Aufenthalt. 
o Das grosre öffentliche Preiskegeln im Lauter 
platz-Kasino zu Friedenau, Hauptstr. 80, ist bis jetzt sehr 
gut verlaufen. Die nächsten Kegeltage sind heute Sonn 
abend und die beiden Pfingstfeiertage. Gekegelt wird 
Sonnabend von 6 Uhr Nachmittags, am 1. und 2. Feier 
tag 3 Uhr Nachmittags bis 7,12 Ühr Nachts. Zwei große 
Geldbahnen — 3500 Mark Geldpreise — rechnen bis 
Schluß 1. Juni er. Bahn III, kleine Geldbahn, 2. Feier 
tag nach Schluß des Kegelns Preisverteilung 12 Geldpreise 
I. Preis 60 M., II. Preis 40 M., III. Preis 30 M. usw. 
Bahn IV 2. Feiertag: Preisverteilung, 15 Große Wein- 
und Delikateßkörbe. An beiden Feiertagen auf den beiden 
großen Geldbahnen von 3—5, 5—7, 7—0 Uhr Stnnden- 
preise von je 10 und 5 M. Hohe Tagespreise auf allen 
4 Bahnen täglich. Am Sonntag den 4. Mai erhielt den 
1. Preis auf Bahn III Herr Stolle — 4 Kugeln — 
35 Holz, auf Bahn IV Herr Ragus — 4 Kugeln — 
35 Holz. Im Kasino findet an beiden Feiertagen großes 
Kiinstler-Konzert statt. Fiir gute Speisen und Getränke ist 
bestens gesorgt. Alle Kegler von Nah und Ferne sind zu 
dieser 'Veranstaltung freundlichst eingeladen. 
o Sich selbst gerichtet hat im Gefängnis zu Allen 
stein der Rentier Bmczewski, der, wie berichtet, den Güter- 
agcnten Strosiiiski aus Berlin-Friedenau durch zwei 
Reoolverkugeln im Deutschen Hause lebensgefährlich verletzte. 
Gestern Nachmittag hat er im Gerichtsgefängnis Selbstmord 
durch Erhäitgcn begangen. 
o Aus dem Fenster gestürzt. Gestern Abend gegen 
7^11 Uhr stürzte sich in Schömrberg, Gustav-Müllerstraße 41, 
ein junges Mädchen im Alter von 14 Jahren, namens 
Elli S., ans dem 3. Stockwerk der elterlichen Wohnung auf 
den Hof hinab. In schwerverletztem Zustande wurde es von 
einem Krankenwagen der.Feuerwehr nach dem Schöneberger 
Krankenhause gebracht. Furcht vor Strafe bildet die 
Ursache des Selbstmordversuchs. 
Fortsetzung des Vota len in der Beilage 
Vereins-Hachrichten 
Sport. 
Der Tenniö- und Hockey-Klub !>9 E. B. Friedenau spielt ain 
1. Pfingstsciettag gegen den Verein junger Kaufleute und die 
Meisterschaft des Berliner Lawn-Tennis-Verbandcs der 2. Klasse. 
Es ist dies das erste Wettspiel der Klasse und findet auf den 
Plätzen des Klubs in Friedenau Rubensstraße hinter der Nathnnacl- 
ticche (Damuka) statt. Beginn */ 2 10 Uhr Vormittags. Zu den 
Damenmeisterschaften des Verbandes hat der Klub ebenfalls eine 
Mannschaft gemeldet. 
Ansknnfts- nnd Fnrsorgestelle (Kaiserallee 66), 
für Tuberkulöse: Aerztliche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12-1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12-1 Ilhr, 
fiir Alkvholkrankc: Aerztl.Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr. 
Schöneberg, Hauptstr. 47, Pastor Heisst aus Kairo einge 
führt. Zugleich findet an diesem Tage die Einführung des 
neuen Genleindekirchenrats in derselben Gemeinde statt. 
— o Handelsgerichtliche Eintragung. Nr. 40 982. 
Offene Handelsgesellschaft: Friedrich Lappe & (So., in Berlin- 
Scköneberg. Gesellschafter" 1. Friedrich Lappe, General 
agent, Berlin, 2. Viktor Bansenwein, Kaufmann, Berlin- 
Schöneberg, 3. Ludwig von Zander, Leutnant a. D., Berlin- 
Schöneberg. Die Gesellschaft hat am 22. April 1913 be 
gonnen. Zur Vertretung der Gesellschaft sind nur je zwei 
der Gesellschafter in Gemeinschaft ermächtigt. 
Gerrckllickes 
F.o Verkehrte Erziehungsgrundsätze, die sie ihrem Kinde gegen 
über zur Anwendung zu bringen gewöhnt war, wollte Frau Maria 
Glück auch einem Vertreter der Polizcigewalt gegenüber zur 
Geltung bringen, indem sic ihrem Sprößttng mit Verkennung ihres 
Mutterrechts ganz ungerechter Weise in Schutz nahm. Dabei 
machte sich Frau G. der Veamtenbeleidigung schuldig. Sie stand 
deshalb gestern vor dem Schöffengericht. An einem November- 
tage v. Fs. hatten spielende Kinder auf der Wilhelmshöherstraße 
Stroh aufgefunden und aus Ueberinut überall uinhcrgestreut, so- 
daß der Polizcisergeant Beyer sich genötigt sah, den übermütigen 
Kindern die weitere Bernnreinigung der Straße zn untersagen. 
Er zwang die Kinder, das verstreute Stroh, das massenweise die 
Straße bedeckte, ivicdcr aufzusammeln und auf den Haufen wieder 
zurückzutragen. Wohlerzogene Kinder folgten willig dem Gebot, 
nicht so das Söhnten der Angeklagten, der von Beyer bei dem 
Unfug gcradeweils ertappt und deshalb aufgefordert worden ivar, 
daS fortzuschaffen, was er hingeworfen hatte. Die Angeklagte aber 
war der Meinung: „Dies Kind, kein Enget ist so rein!" — Sie 
erklärte dem Polizeibcamten: „Mein Kind hat nichts gemacht!" 
In dem Wortwechsel, der nun entstand, rief die Angeklagte dem 
Polizeibeamten zu: „Groß-Schnauze!" Diese offenbar ungerechte 
und beleidigende Aeußerung der Verkehrtheit ihrer Weltanschauung 
über Ordnung und Recht lag der Anklage zugrunde. Die Ange 
klagte war ehrlich genug, die Beleidigung zuzugeben. Der Amts 
anwalt hielt dafür, daß die Angeklagte sich der Bedeutung ihrer 
Aeußerung dem in rechtmäßiger Ausübung seines Amtes be 
griffenen Beamten .gegenüber nicht im vollem Umfange bewußt ge 
wesen war, als sie ihr Kind in Schutz nehnien zu müssen glaubte. 
Ten« Antrage des Amtsamvalts gemäß lautete das Urteil des 
Gerichts aus 10 Ai. Geldstrafe evtl. 2 Tage Gefängnis. 
4Vv,up:roü8b»nc!!vv>r 
Wliholm Hauff-Strasse 12, am Wannseobahnhof 
WaSdmeSster»Bowle 
ä Flasche 1— M. 
Verreist von 9.—17. 
Schöneberg 
zehnter Pfarrer' wird uni 18. Mai, Vvr- 
nliitags 10 Uhr, in der Paul Gerhardt - Gemeinde in 
— 0 
WetterauLfichten. 
Pfingsten: Etwas wärmer, zunächst vorwiegend heiter, 
bei ziemlich lebhaften südlichen Winden, später zunehmende 
Bewölkung und etwas Gewitterneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martini>187 Friedenau M 
Hierzu eine Beilage. 
! ’ 5 Mit den Eitern, Kindern und Verwandten 
beweine ich das allzufrühe Hinscheiden meiner 1 
inniggeliebten 
Gattin, 
meines treuen Kameraden. 
Berlin-Friedenau, den 9. Mai 1913. 
. Gosslerslr. 12. [4098 
Behrens, 
Rechmmgsrat im Ministerium 
der öffentlichen Arbeiten 
Die Bestattungsfeier ist am 2, Pfingsttage mittags 
>'/, Uhr in der Kapelle des Friedenauer Friedhofes. 
Laube mit Wmm Galten 
chl vcikiMcn s 1078 
Mauer, BcgaSstr. 7 11k. 
Freiwillige Feuerwehr 
Äerttn-Irieöencru 
Ordentliche HauptoersammlAng 
MM. He» W. Mal 1913. M Ilhr uficnüs 
im „Hohenzollern". 
Tagesordnung: 
1. Jahresbericht fiir 1012 
«) über die Tätigkeit des aktiven Korps, 
b) über Zu- und Abgang sowie den gegenwärtigen Bestand 
an passiven Mitgliedern, 
r) über die Tätigkeit des Vorstandes. 
2. Kassenbericht für d. I. 1912. 
3. Bericht des Prüfungsausschusses. 
4. Wahl des Prüfungsausschusses für 1913. 
5. Erledigung von Anträgen. 
Berlin-Friedenau, den 7. Mai 1913. 
Der Vorstand. 
I. A.: 
Golitz, Vorsitzender. Stolhenburg, Obcrbrandmeistcr. 
riil . * neu, kreuzsaitig, 300 
B IvSaäO-^' [3996 
Nach lOjähriger praktischer I 
Tätigkeit, «ulelst 4 Jahre am | 
zahnärztlichen Institut, Abt. für 
Zahnersatz der Landesversicho- 
rungsanstalt Berlin habe ich mich 
in Friedenau, Kirchstr. 17, 
Ecke Rheinstrasse, niedergelassen. 
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