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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Unpattetischk Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Nr 107. 
Bcrliii-Fsicdtiimi, Donncrümg, den 8 Mai 19!3 
Depeschen 
Cctjte Dachrichten 
Schwerin. Der Nordsturm der letzten Tage hat an 
der mecklenburgischen Küste großen Schaden angerichtet. 
Viele Segler werden vermißt. Der Schwedische Schmier 
„New Sealand" meldet, daß er gestern nachmittag unweit 
Darßer Ort einen mit Holz beladenen Raa-Schuner kentern 
gesehen habe. Wegen des Orkans habe er die Mannschaft 
nicht retten können. Sie sei insgesamt ertrunken. 
Wien. Wie die Zeit meldet, soll für die Soldaten, 
die während der kriegerischen Zeiten an der Grenze unter 
den Fahnen standen, ein sichtbares Erinnerungszeichen in 
Form eines einfachen Kreuzes mit der Inschrift: „1012/13" 
gestiftet werden. Das Erinneruugskreuz erhalten alle Offiziere, 
Beamte und Mannschaften des Heeres, der Landwehr und 
der Kriegsmarine, die in jenen Gebieten dienten, in denen 
der Zustand erhöhter militärischer Bereitschaft angeordnet 
war. Die Dieastzeit soll allen diesen Militärpersonen bei 
der Bemessung der Pension doppelt angerechnet werden. 
Cetinje. Der Zivilgouvorneur von Skutgti begab sich 
heute nach San Giovanni di Medua, wo ihn der englische 
Admiral zum Frühstück lud. Er hatte von König Nikolaus 
den Auftrag, alle Einzelheiten bezüglich der Räumung 
Skutaris durch die Montenrgriner und dessen Uebergabe an 
die Kommandanten des internationalen Geschwaders zu 
regeln. Die Räumung wird sobald als möglich erfolgen. 
London. Die Erdstürze am Panamakanal wieder 
holen sich neuerdings in beunruhigender Weise. Besonders 
bei Culebra sind zahlreiche Erdrutsche vorgekommen. Für 
die kommende Regenzeit erwartet man weitere Schwierig 
keiten und befürchtet einen Erdrutsch bei Cusacha. Die Er 
öffnung des Kanals wird dadurch wahrscheinlich verschoben 
werden müssen. Bei Culebra allein sind mehr als zwei 
Millionen Kubikmeter Gestein in den Kanal gestürzt. 
Neuyork. In dem östlichen Stadtteile von Neuyork 
treibt augenblicklich eine Vcrbrecherbande ihr Unwesen, deren 
„Spezialität" es ist, aus dem Hinterhalt ihre Opfer mit 
einem Karabiner niederzuschießen. Trotz eifriger Be 
mühungen ist es der Polizei bis jetzt noch nicht gelungen, 
eine Spur der Bande zu entdecken. Die Bevölkerung der 
Eastside befindet sich infolgedessen in lebhafter Aufregung. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o°Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Bevölkerung Friedenaus. Nach dem Ver 
waltungsbericht unserer Gemeinde vom Jahre 1912 betrug 
die Einwohnerzahl Friedenaus im Oktober 1911: 37 512, 
iln Oktober 1912: 42 272. Es hat also eine Erhöhung 
um 4760 stattgefunden. Seit der Gründung unseres Ortes 
hat die Bevölkerung wie folgt zugenommen: 1872: 120, 
1873: 540. 1875: 1104, 1880: 1302, 1885: 2137, 1890: 
4211, 1895: 7852, 1900: 11 162, 1905: 16 895, 1910: 
34 060, 31. Dezember 1912: 42 783 Bewohner. Nach 
den Berufen wohnen in Friedenau: Einschließlich der 
Pensionäre 253 Offiziere, 734 höhere Staatsbeamte, 1733 
Qäumenüe Menlcden. 
Roman von Dora Duncker. 
Zg. (Bidbraä itililm.) 
So zum Beispiel fürchtete sie sich, so groß und stark 
sie schon als zehnjähriges Mädel war, vor jedem Reptil. 
Bor einer hübschen, kleinen Eidechse zum Beispiel konnte 
sie schreiend davonlaufen. Da war ich denn immer der 
Retter in der Not. 
Einmal lief ihr eine kleine Blindschleiche über den 
Fuß. Ein ganz harmloses, kleines Tier. Sie war ganz 
weiß vor Schreck geworden. Ehe sie noch schreien konnte, 
ergriff ich das Tierchen und schleuderte es ins Gebüsch. 
Da fiel sie mir um den Hals. Zur Erinnerung an diese 
Stunde habe ich am nächsten Tag in die große Buche 
dicht am Steinbruch ein Herz geschnitten mit unseren 
beiden Namen darin, Lotte und Hermann, und das Datum 
darunter. Es ist noch immer ganz deutlich zu sehen. 
Ich zeig's Ihnen, gnädiges Fräulein, wenn .wir hinaus 
kommen. 
Ein paar Jahre darauf war's aus mit dem schönen, 
harmlosen Kinderleben. Die Eltern starben bald nachein 
ander. Ich kam aufs Seminar und kann noch von Glück 
sagen, daß ich Menschen gefunden habe, die mir weiter 
geholfen haben, auch ohne regelmäßigen Studiengang 
auf dem Wege zum Ziel, das mir als einzig wünschens 
wertes vorschwebt. Gelingt es mir, Lottchens Herz zu ge 
winnen, mir Ihres hochverehrten Herrn Vaters Zufrieden 
heit dauernd zu erhalten, dann ist mein Glück gemacht." 
„Darauf wollen wir anstoßen mit einem guten Tropfen," 
ries Cornelie lebhaft. 
mittlere Beamte, dann 374 Unterbeamte, 70 Aerzte, 13 
Rechtsanwälte, 382 Künstler, 390 Rentiers, 817 selbst 
ständige Kaufleute, 2457 Kaufleute in Stellung, 395 Hand 
werksmeister, 1598 Handwerker, 1830 Arbeiter, 1777 
Witwen, 1311 selbständige weibliche Personen, 160 
Lehrerinnen, 211 Kontoristinnen, 66 Telefonistinnen, 15 
Hebammen und 3932 weibliche Dienstboten. Ihrer 
Nationalität nach sind vorhanden 4 l 139 Deutsche, 96 Nord- 
amerikaner, 12 Argentinier, 6 Belgier, 7 Brasilianer, 
5 Chilenen, 5 Chinesen, 42 Dänen, 81 Engländer, 2 Finn 
länder, 21 Franzosen, 9 Griechen, 35 Holländer, 54 
Italiener, 7 Japaner, 2 Luxemburger, 27 Norweger, 653 
Oesterreicher, 3 Portugiesen, 2 Perser, 7 Rumänen, 260 
Russen, 2 Serben, 6 Schottläuder, 62 Schweden, 98 
Schweizer, 3 Spanier, 20 Türken, 115 Ungarn, 2 ohne 
Nationalität. Der Religion nach sind vorhanden 37 069 
Evangelische, 3895 Römisch - katholische, 37 Griechisch- 
katholische, 25 Altkatholische, 1231 Juden, 163 Deutsch 
reformierte, 67 Frauzösischrefocmierte, 3 Apostolische, 11 
Angehörige der Vrudergenieinde, 19 Menuoniten, 33 Frei 
religiöse, 178 Dissidenten, 29 Baptisten, 11 Mohamedaner 
und 12 Anhänger des Confucius. und Buddhismus. Die 
Zu- und Abwendungen gestalteten sich wie folgt: von 
Berlin 4057, nach Berlin 2136, von Schöncberg 2334, 
nach Schöneberg 1488, von Wilmersdorf 1762, nach 
Wilmersdorf 1278, von Steglitz 1692, nach Steglitz 1304, 
von den übrigen Vororten 2851, nach den übrigen Vororten 
2163, von außerhalb 5798, nach außerhalb 7332. Beim 
Standesamt wurden beurkundet: Geburten lebend: ehelich 
374 m., 374 w., (1911: 318 m , 302 w.), unehelich 26 m., 
25 w. (19 m. 61 w.), zus. 804 (660) Geburten; Geburten 
tot: ehelich 10 in., 10 w. (12 m., 9 tu.), unehlich 1 in. 
1 io. (—), zus. 23 (21). Eheschließungen 369 (301), 
Sterbcfälle ohne Totgeburten 169 m., 162 w. (133 m. 
158 w.), zusammen 331 (290). Es entfallen nach der für 
1912 im Durchschnitt mit 40 700 angenommenen Be 
völkerungszahl auf je 1000 Einwohner 19 Geburten und 
8 Sterbefälle. 
o Auf dem früheren Willmaun'schen Gelände 
zwischen der Haupt-, Sponholz- und Rubensstraße werden 
gegenwärtig die bisher noch nicht regulierten Straßen ge 
pflastert. Das Gelände selbst wird von zahlreichen Arbeitern 
planiert. Dagegen ist von einer Bautätigkeit noch nichts 
zu merken. 
o Friedenauer Knust. In dem Wettbewerb für einen 
Fritz-Reuter-Brunnen in Rostock erhielten die Bildhauer 
Stefan Wolter-Friedenau und Wilh. Kruse-Friedenau je 
einen II. Preis. 
o Promenadenkonzerte werden auch in diesem Jahre 
auf dem „Kaiserplatz" in Wilmersdorf stattfinden. Es werden 
12 Konzerte von der Kapelle der Wilmersdorfer Sanitäts 
kolonne ausgeführt werden. Das erste findet bereits am 
Pfingstsonntag, dem 11. Mai, statt. 
o Die Jürgensenfeier aus Anlaß der Errichtung des 
Gedenksteins für den warmherzigen Poeten findet morgen 
(Freitag) Nachmittag V2 6 Uhr im „Hohenzollern" nach der 
Uebergabe des Denksteins an die Witwe statt. Alle Freunde 
Sie nahm zwei Römer aus der Kredenz und ließ 
von dem alten Raucnthaler Berg, ihres Vaters Lieb 
lingswein, bringen. 
Als der Professor herüberkam und die beiden bei 
ihrer feuchtfröhlichen Beschäftigung fand, lachte er laut und 
dröhnend auf. 
„Dunnerlittchen, das gescheiteste, was man an diesem 
heißen Tage tun kann. Gib noch einen Römer her, kleines 
Mädchen, und schnell noch eine frische Flasche." 
In dem grünen Zwielicht des Zimmers, bei den 
grünen Gläsern mit dem köstlichen, goldfunkelnden Trank, 
saßen sie und planten die bevorstehende Entdeckungsreise 
bis zum Eindruck der Dunkelbeit. 
Cornelie war auf den guten Gedanken gekommen, 
Lenas Rückkehr abzuwarten und sie auf die Entdeckungs 
reise mitzunehmen. 
Der Professor sträubte sich anfangs, in einen, wenn 
auch noch so kleinen Aufschub zu willigen, nachdem er den 
Entschluß nun einmal gefaßt hatte. Aber Cornelie setzte 
wie immer ihren Willen bei dem Vater durch. 
„Lena ist ein bissel melancholisch, Papa. Weshalb 
weiß ich freilich nicht. Es ist unsere Pflicht, sie nach der 
Trennung von dem Jungen nicht ganz allein auf Klein- 
Wlossow hocken zu lassen." 
So wurde beschlossen, die Expedition für heut in acht 
Tagen vorzubereiten, und auf ihr Gelingen das letzte Glas 
geleert. 
„Heut warst du mal ausnahmsweise nett, alter Herr," 
lobte Nellie ihren Löwenmähnigen, ehe sie ihn wieder in 
sein Arbeitszimmer entließ. 
Helene sah blaß und schmalwangig aus. Eornelie 
schalt sie derb aus. als sie die Sckwester am Anhalter 
£0 Aahetz 
Eduard Jürgensens sind hierzu eingeladen. — Eduard 
Jürgensen oder, wie er von Freunden kurz genannt wurde, 
„Onkel Ete", mar „Friedenauer" mit Leib und Seele. Es 
verging keine Veranstaltung, keine Festlichkeit, kein Gedenk 
tag in Friedenau, zu dem er nicht in uneigennütziger Weise 
seinen Beitrag lieferte. Seine Feder hat manches Gedicht, 
manch lustiges Geschichtchen geschrieben, das werbend für 
unseren Ort war. Wir erinnern uns noch, daß er drei 
Tage vor seinem Tode ein Gedicht veröffentlichte, in dem 
er gegen die „Eingemeindler" zu Felde zog und das in 
Anlehnung an ein bekanntes Lied begann mit dem 
Fanfarenruf: Sie sollen es nicht haben, — Das schöne 
Friedenau, — Ob sie wie gier'ge Raben, — Es rings um 
lauern schlau! — So hat Eduard Jürgensen nach innen 
und außen für unsere Gemeinde gewirkt. Und wenn man 
in unserem Orte von enger Heimatlicbe, von Lokal 
patriotismus spricht, den unser früheres Ortsoberhaupt 
Oberbürgermeister Schnackenburg in seiner Abschiedsrede als 
einen Vorzug der Bürger Friedenaus gegenüber den 
Bürgern anderer Groß-Berliner Gemeinden lobte, so muß 
man auch Eduard Jürgensens als eines getreuen Lokal 
patrioten gedenken. Mögen unsere Mitbürger weniger 
streng über die kleinen „Sünden" „Onkel Etes" urteilen 
und um das Gedächtnis des biederen, allzeit fröhlichen Gesell 
schafters, edlen Menschenfreundes und warmen Lokal 
patrioten zu ehren morgen Abend Uhr im „Hohcn- 
zollern" zahlreich erscheinen. 
0 Nachtfröste in Sicht. Die drei Eisheiligen unter 
deren Zepter das diesjährige Pfingstfest steht, scheinen auch 
diesmal ihre Tücke nicht verleugnen zu können. Im Harz 
fällt Schnee und das Thermometer ist nachts an vielen 
Orten bereits unter Null gesunken. Rosen und andere 
empfindliche Pflanzen sollte man vorsichtshalber — wenn 
sie im Freien stehen — mindestens mit Oelpapicr um 
wickeln, denn den kalten Luftzug können diese Pflanzen am 
wenigsten vertragen. Nicht tief wurzelnde Pflanzen sind der 
Gefahr ausgesetzt, daß die nasse Erde bei Nachtfrost ein 
friert, weshalb man lieber jetzt nicht gießen soll. Man 
schütte trockenen Sand um die Stämme, sodass der Frost 
von den Wurzeln ferngehalten wird. Bekommen wir Süd 
wind, ist die Gefahr voriiber, aber wann das eintritt, weiß 
niemand bestimmt. Vorsicht erscheint jedenfalls bei der 
jetzigen Wetterlage geboten. Alle Würmer und Käfer haben 
sich wieder in der Erde verborgen, so daß es den Vögeln 
— die meist schon Junge haben — schwer fällt, das Futter 
zu finden. Sie sind also wieder auf die Hilfe guter 
Menschen angewiesen, wenn ihre Bcut nicht eingehen soll. 
0 Der Teltow er Kreisoerein veröffentlicht jetzt seinen 
48. Geschäftsbericht über das Jahr 1912, dem wir das 
Folgende entnehmen: Die Versicherungssumme betrug Ende 
1911: 304 750 954 M., im Jahre 1912 sind hinzugetreten 
27 391 718 M., mithin Gesamtversicherungssumme Ende 
1912 332 142 672 M. Dyrch den Verein sind an Prämien 
und Kosten eingezogen im Jahre 1912 258 083,56 M., in 
den Vorjahren 5 297 888,08 M., insgesamt 5 565 971,64 
Mark. Dem Verein sind an Prämien- und Gewinnanteil, 
sowie an Einziehungsgebührcn. zugeflossen im Berichtsjahr 
Bahnhof empfing. Was denn das heißen solle, nach 
zweimonatigem Aufenthalt in den Bergen so zurück 
zukommen. 
Helene meinte, gerade die Bergluft habe ihr dies 
Jahr nicht gutgetan. Sie würde sich in Klein-Wlossow 
rasch wieder erholen. 
Nellie schüttelte sehr energisch den Kopf. 
„Du wirst nicht gleich nach Klein-Wlossow hinaus 
fahren. Du bleibst heute nacht hübsch im Westminster 
und schläfst dich nach der Rumreiscrei erst mal gründlich 
aus. Ich trinke den Tee bei dir und erzähle dir, was 
wir für morgen geplant haben, der Papa und ich. Ich 
sage dir, du wirst Augen machen, Lena, über Papas 
Unternehmungsgeist." 
Helene wollte anfangs nichts davon wissen, die Nacht 
und vielleicht länger noch in Berlin zu bleiben. 
„Mörbe erwartet mich. Ich habe ihm schon tele 
graphiert." 
„So werd' ich ein zweites Telegramm nachschicken." 
Schließlich ergab sie sich. Sie war den ganzen Tag 
gefahren von Salzburg, wo sie mit Hans und Herrn 
Kühne gestern abend noch auf eine Stunde zusammen 
getroffen war. Es war eine anstrengende Fahrt gewesen 
bei der großen Hitze und dem Andrang im Zuge. Sie war 
wirklich todmüde. Sie fuhren also zum Westminster, 
nachdem Cornelie das Telegramm an Mörbe aufgegeben 
hatte. 
Als Helene um zwölf Uhr im Bett lag, konnte sie 
kein Auge schließen, trotzdem ihr die Glieder wie ab 
geschlagen waren. 
Der Plan, den Nellie ihr mitgeteilt, hatte sie aufs 
tiefste erregt. 
Dorthin, wo Rolf einen Teil seines Lebens zugebracht.
        
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