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Periodical volume Nr. 106, 07.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

das; er, als Abgeordneter vor die Verantwortlichkeit für das 
Ganze gestellt, auch diese kirchenpolitischen Dinge mit. Un 
befangenheit, mit geschichtlichem Gerechtigkeitssinn und mit 
jener Selbstbescheidung behandeln werde, die durch die 
Grenze des Erreichbaren von selbst geboten ist. Ich kann 
hiernach die Freunde der nationalliberalen Partei lediglich 
dringend, bitten, nicht durch Stimmenthaltung oder Ab 
splitterung den Wahlerfolg des Gesamtliberalismus in 
unserem wichtigen Wahlkreise zu gefährden und werde am 
l 6. Mai selbst hiernach tun. Mit hochachtungsvollem 
Gruße Ihr ergebenster gez. Professor D. Dr. Kahl. 
o Jürgcnsen-Feier. Aus Anlaß der Aufstellung des 
Gedenksteins für unseren langjährigen, treuen Mitbürger, 
den immer fröhlichen Poeten Eduard Jürgensen, findet, 
wie wir schon gestern kurz berichteten, ani Freitag, dem 
9. d. . Mts., Nachmittags 5 1 / 2 Uhr, im „Hohenzollern" 
(oberer Saal), eine zwanglose, schlichte Gedächtnisfeier zu 
Ehren des verstorbenen Dichters statt. Vorher wird auf 
imscrenl Friedhofe der Gedenkstein mit einer kurzen Ansprache 
der Witwe übergeben werden. Zu der Gedächtnisfeier im 
Hohenzollern (ein Herrenabend) haben hervorragende Redner 
ihr Erscheinen zugesagt. Eduard Jürgensen wird durch den 
Mund lieber Freunde ebenfalls zu Worte kommen. Jeder, 
der sich noch gern des braven Poeten erinnert, ist zu dieser 
Feier hierdurch eingeladen. 
o Zur Feststellung der .Kupferdrahtdicbe hat der 
Kreisausschuß des Kreises Teltow erneut eine Belohnung 
von 100 M. -ausgesetzt: „Bon denr bronzenen Leitungs 
draht für die Fernsprechleitung aur Teltowkanal werden 
häufig größere Mengen abgeschnitten und entwendet. Wer 
bis Ende März 1014 einen solchen Dieb nachweist, sodaß 
eine gerichtliche Bestrafung erfolgt, erhält eine Belohnung 
in der oben genannten Höhe." 
o Rückgang der Ziegeleien. Ein früher blühender 
Industriezweig in der Mark liegt total darnieder. Große 
Ziegeleien, die noch vor wenigen Jahren einen Wert von 
mehr als 100 000 M. repräsentierten und viele Leute be 
schäftigten, sind auf Abbruch für ein Butterbrot verkauft 
worden. Zum Niedergang der Ziegelindustrie haben haupt 
sächlich die gedrückten Preise, die enormen Verluste im 
Baugewerbe, die Konkurrenz der Kalksandsteinwerke, der 
Eisenbetonbau und die hohen Löhne bei'billigen Steinpreisen 
beigetragen. Eine Aussicht auf Besserung ist nicht vorhanden. 
Der Eisenbeton und die billigen Kalksandsteine verdrängen 
mit dem Granit und den Sandsteinen die Ziegelsteine 
immer mehr. 
o Männer- Turnverein. Am 11. und 12. Mai 
unternimmt die Damen-Abteilung eine zweitägige Pfingst- 
turnfahrt. Abfahrt vom Stettiner Hauptbahnhof Sonntag, 
dem 11. Mai, früh 8.36 bis Chorinchen. Marsch über 
Kloster Chorin, Liepe, Oderberg (Kaffee), Vralitz bis Freien 
walde, etwa 24 Kilometer. Daselbst Nachtquartier im 
Alerandrinenbad. Für warmes Abendessen, Nachtquartier 
und Kaffee beträgt der-.Preis 3 M. Am Montag, dem 
12. Mai, früh 8 Uhr, Abmarsch nach Grüne Tanne, Baasee, 
Püttgrmrd, Forsthaus Torpelom, Ahrendskehle, Teufelssee, 
Karlsburg und Falkenberg. Abfahrt von Falkenberg 5.45, 
Ankunft Stettiner Hauptbahnhof 7.23, etwa 1 Stunde 
später in Friedenau. Wandertüchtige Damen als Gäste 
herzlich willkommen. Gesamtkostcn ungefähr 10 M. einschl. 
Eisenbahnfahrt 2. Klasse. Näheres auf dem Turnsaal 
mährend der Turnzeit von 8 —9 l / 2 in der Goßlerstraße. 
o Das Verschwinden eines Vaters mit seinen 
beiden Kindern beschäftigt gegenwärtig die Schöneberger 
Kriminalpolizei. Im Hause Maaßenstraße 20 roohnte der 
39 Jahre alte Kellner Ernst Denke, der nach dem Tode 
seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau seine beiden Kinder, 
den 5 Jahre alten Kurt und den 8 Jahre alten Herbert, 
im selben Hause in Pension gegeben. Denke, der ein sehr 
ordentlicher ruhiger Mann mar, holte beide Kinder am 
2. d. M. ab, um mit ihnen spazieren zu gehen und ist 
seitdem nicht mehr gesehen worden. Er besuchte oft das 
Grab seiner Frau und war in letzter Zeit sehr nieder 
geschlagen. Da man in seiner Wohunng alles in Ordnung 
und auch seine Spargelder vorfand, nimmt man an, das; 
der Mann mit seinen Kindern sich das Leben genommen 
hat. Zweckdienliche Nachnchten nimmt die Schöneberger 
Polizei entgegen. 
o Einen nicht geringen Schreck bekommen haben 
gestern Nachmittag die Fahrgäste — unter ihnen auch 
rnehrere Damen und Herren aus Friedenau —, welche in 
einem Straßenbahnwagen der Linie 59 den Spittelniarkt 
passierten. Plötzlich blieb der Wagen stehen und als 
Schaffner und Fahrer sich an eine Reparatur machten, 
schlugen plötzlich meterlange Stichflammen aus dem Unter 
gestell hervor. In wilder Hast verließen die Fahrgäste das 
Innere des Wagens, weil sie glaubten, der Wagen würde 
verbrennen. Es handelte sich aber nur um einen Kabel 
brand, der schlimmer aussah, als er wirklich war. Der 
Schaden war bald kuriert und man konnte die Fahrt fort- 
setzen. Verletzt wurde niemand. » 
Vemns-Hacbricfotcii 
Morgen Donnerstag tagen: 
„Fried enaiier Mäiiucr-Gesangverein 1875", Uebnngsstundcn 
9—11 Uhr im Restaurant „Hohenzollern". Dirigent: Musikdirektor 
Pank Antvni. 
Verein junger Kaufleute von Berlin. In der ain 29. April 
d. Js. abgehaltenen 73. ordentlichen Generalversammlung ivurde 
der Bericht über die Tätigkeit der Verwaltung im verflossenen 
Jahre erstattet. Die Mitglicderzahl beträgt 0171. Für kranke, 
stellungslose und invalide Mitglieder ohne Berücksichtigung der 
Kosten für die Stellenvermittlung wurden 20 717,45 M., vcraus- 
gavt. An Witwen und Waisen verstorbener Mitglieder gelangten 
19 230 M. laufende und Extra-Unterstützung zur Auszahlung. Ins 
gesamt belaufen sich seit dem Bestehen des Vereins die Unter 
stützungen an Mitglieder aus 074 639,38 M. und an Witwen und 
Waisen auf 393 015,89 M. Tie Stellenvermittelung konnte von 
1710 eingeschriebenen Bewerbern bei 1254 angemeldeten Vakanzen 
658 plazieren. Aus der Darlehnsknsse wurden an 60 Mitglieder 
6760 M., zinsfreie Darlehen gewährt. Auch Nichtmitglieder, die 
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durch Krankheit und vorgerücktes Alter arbeitsunfähig waren, 
wurden wieder in ausreichendem Maße unterstützt. 
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—0 Generalniajor z. D. Rudolf Haack ist gestern nach 
kurzer Krankheit im 80. Lebensjahr in seiner in der Apostel- 
Paulusstraße belegenen Wohnung gestorben. Geboren am 
5. Dez. 1834 zu Magdeburg machte er die Feldzüge von 
1864, 1866 und 1870/71 mit. Er war Ritter des Eisernen 
Kreuzes und Inhaber der Rettuiigslnedaille am Bande des 
Schwarzen AdlerordenS. Zuletzt war der Verstorbene Vor 
steher des Bekleidungsanttes in Posen. Er war stets wegen 
seines liebenswürdigen Wesens bei allen, mit denen er 
dienstlich oder sonst in Berührung kam, sehr beliebt. Ueber 
die Beisetzungsfeier stehen die Bestimmungen noch aus. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Verehrliche Echriftleitimg! Wie mir erzählt wurde, soll die 
Budgetkommission dcS Reichstags den Ankauf des Grundstücks am 
Wilmcrsdvrfer Platz dulch die Postverwaltimg nicht genehmigt 
haben. Friedenau brauche kein reichSeigeues Postgebäude, da cs 
über kurz oder lang doch einem Nachbarorte zugeteilt werde. 
Vielleicht können „maßgebende" Stellen hierüber Auskunft geben. 
Wenn es vielleicht auch im Interesse unserer Gemeinde liegt, daß 
sie das wertvolle Grundstück wieder zurückerhält, so dürfte doch 
der Standpunkt der Budgetkommisston nicht gutzuheißen sein. Das 
eigene Postgcbände ist doch für Friedenau dringend erforderlich. 
Ein Bürger. 
Geschäftliches 
Schöne Stunden kann man nur in guter Gesellschaft 
und nu einem behaglichen Ort verleben. Gute Gesellschaft trifft 
man immer in den Jakob Knoopschen Weinstuben (Inh.: Fritz 
Drogies), Bahnhofstr. 3, Ecke Wiclandstraße, an. Aber auch gc- 
»lüttich und behaglich sind diese Weinstuben. Daß die Speisen 
dort vorzüglich sind, ist hinlänglich bekannt. Tic liebenswürdige 
Gattin des Inhabers steht der Küche selbst vor und sorgt dafür, 
daß ihre Gäste voll zufrieden gestellt werden. Ganz besonders zu 
empfehlen sind die Knoopschen'Weinstuben für Gesellschaften, Hoch- 
zeilen usw. Stets vorrätig sind Delikatessen der Neuzeit. Tie 
Weine sind als gut und beköniinlich bekannt und daß sie dein 
Gaste bestens temperiert vorgesetzt werden, dafür sorgt der ge 
mütliche Wirt. 
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Wilhelm Hauff-Strasse 12, am Wannseebahnhof 
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