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Periodical volume Nr. 105, 06.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenarrer 
Anparteiische Zeitung fiir kammnnale und bürgerliche 
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Ur. 105. 
Berlin-Friedenau, Dienstag, den 6 Mai 1913. 
20. Iahrg. 
Oepelcken 
Letzte Dachrichteii 
Hamburg. Seit gestern Nachmittag herrscht auf 
Helgoland ein orkanartiger, aus Siidwest komiilender Sturm. 
Die auf der Reede ankernden Schiffe mußten den Hafen 
aussuchen, da fiir sie die Gefahr bestand, auf den Strand 
getrieben zu werden. Der Sturm nimmt an Stärke noch 
immer zu. 
Wien. Das albanische Programm bezweckt die 
Schaffung Albaniens als eines selbständigen, lebensfähigen 
Staates. Zunächst liegt es den Großmächten ob, die Ab 
grenzung Albaniens fertigzustellen und das Statut Albaniens 
zu beraten. Die beiden nächstbeteiligten Mächte, Oesterreich- 
Ungarn und Italien, haben ein unmittelbares Interesse 
daran, daß dieses Programm tatsächlich durchgeführt werde. 
San Remo. In einem hiesigen Hotel erschoß sich im 
Augenblick seiner Verhaftung der 20jährige Bauklehrling 
Karl Steuernagel aus Frankfurt a. M. Er hatte am 
10. März zum Nachteil einer Frankfurter Bankfirma 80 000 
Mark unterschlagen und war geflüchtet. In seinem Besitz 
fanden sich noch 65 000 Dl. 
Madrid. Während der Vorstellung stürzte gestern 
Abend der amphitheatralisch aufgebaute Zirkus Börsen in 
Puorto Lledo zusammen. Der Vorstellung wohnten 
mindestens 2000 Personen bei, die in wilder Hast nach den 
Ausgängen drängten. Der Feuerwehr gelang es nur mit 
großer Mühe, die Opfer unter den Trümmern hcrvorzu- 
holen. Zwei Besucher sind tot, vierzehn tödlich, 250 Per 
sonen, meist Frauen und Kinder, mehr oder weniger schwer 
verletzt. 
Lissabon. Beim Eap Mondego ist ein Fischerboot 
untergegangen; 20 Dlann der Besatzung fanden den Tod in 
den Wellen. 
Kommunale Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeindevorstandcs zur Tagesordnung 
der Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 
8. Mai 1913, abends 7 Uhr. 
Vorlage betreffend Ersatzwahl für die Kommission der Schulkindcr- 
speisung. 
Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 3. 
v. Mts. die Gemeindeschivester Marie Bonnke zum Mit- 
gliede des obengenannten Ausschusses gewählt. Schwester 
Marie hat nun gebeten, von ihrer Wahl Abstand zu nehmen, 
da sie infolge ihres Amtes stark in Anspruch genommen sei 
und keine neue Arbeit übernehmen könne. Als Ersatz für 
sie schlagen mir die Walsenpflegerin von Kunowski vor. 
Wir ersuchen die Gemeindevertretung zu beschließen: An 
Stelle der Schwester Marie wird die Waisenpflegerin 
von Kunowski zunl Mitgliede des „Ausschusses zur Be 
aufsichtigung der Speisung bedürftiger Schulkinder" gewählt. 
träumende Menschen. 
Roman von Dora Duncker. 
36. (K»4tn>4 (tttitat.) 
Der Junge schüttelte den struppigen Kopf und lief 
davon. — Der höfliche Kellner stand und glotzte. 
„Es ist gut," fuhr Loewengard den Neugierigen an 
und warf ihm die Tür vor der Nase zu. 
Er zögerte einen Augenblick, ehe er Helenes Brief er 
brach. Er wußte, er hielt sein und ihr Schicksal in der 
Hand. Dann schnitt er den blaßlila Umschlag mit dem 
feinen Hyazinthenduft auf. 
Das Briefblatt enthielt nur wenige Zeilen: 
„Verzeihen Sie mir. Ich kann nicht! Es scheint mir 
unrecht, die Nacht darüber hingehen zu lassen, bevor ich 
Ihnen dies sage. Bewahren Sie mir Ihre Freundschaft, 
wie ich Ihnen stets mein Vertrauen bewahren werde. 
Helene." 
Er lachte bitter und hart auf. 
„Meine Freundschaft werde ich dir schon bewahren, 
darauf kannst du dich verlassen!" 
Dann steckte er das Briesblatt in die kleine Seitentasche 
des schwarzen Geheimbuchs. 
„Damit ich nicht rückfällig werde. Sie haben es nicht 
anders gewollt, Frau von Lersch!" 
Er klingelte und gab dem Kellner Befehl, seine Rech 
nung morgen früh bereit zu halten und das Frühstück um 
sieben Uhr aufs Zimmer zu bringen. Beim Portier er 
kundigte er sich nach der schnellsten Verbindung München- 
Köln. 
Dann verließ Loewengard das Hotel und schritt durch 
den Kurpark, in dem die Kapelle eben den letzten 
Löharschen Walzer spielte, auf die Ludwigsstraße hinaus. 
Er kehrte in einer der ersten besten Weinstuben ein 
und ließ sich eine Mumm exlru. ckiz- geben. . Und während 
Vorlage betreffend Genehmigung einer Ordnung fiir den neuen 
Markt bei der Rheingaustraße. 
Für den Betrieb auf dem von der Gemeinde einge 
richteten neuen Markt in der Rheingaustraße ist der Erlaß 
einer besonderen Ordnung erforderlich. Sie lehnt sich in 
der Hauptsache an die bereits für Berlin-Friedenau be 
stehende Wochenmarktsordnnng von 1874 an, berücksichtigt 
aber dabei die Eigenart des neuen Marktes. Ter Markt- 
ansschuß wird über die Ordnung noch vor der Sitzung der 
Gemeindevertretung beraten. Wir beantragen, beschließen 
zu wollen: Die dem Protokoll als Anlage beigefügte 
Ordnung für den neuen Atarkt auf deni Gemeindegrundstück 
Rheingaustr. 27-28 wird genehmigt. 
Vorlage betreffend Erlaß eines Nachtrages zur Gebührenordnung 
für die Jnnnspruchnnhme des öffentlichen Rettungsdienstes und 
die Benutzung des Krankenwagens. 
Es war notwendig für die Sanitätswache noch einen 
zweiten Sauerstoffapparat anzuschaffen. Dieser soll jedoch 
nicht nur bei Inanspruchnahme des öffentlichen Rettungs 
dienstes verwendet werden, sondern soll auch den Aerzten 
in ihrer privatärztlichen Tätigkeit zur Verfügung stehen. Die 
Gebührenordnung vom 21. März 1012 sieht für die Be 
nutzung der Sauerstoffapparate überhaupt keine Sätze vor. 
Es muß deshalb ein Nachtrag erlassen werden. Wir bean 
tragen, zu beschließen: Der Nachtrag zur Gebührenordnung 
für die Juanspruchnahme des öffentlichen Rettungsdienstes 
und die Benutzung ;bc§ Gcmeinde-Krankentrausportwagens 
vom 21. März 1912 wird in 2 Lesungen genehmigt. 
Der Nachtrag lautet: 
§ 22a. Bei Benutzung der Sauerstoffapparate im Rettungs 
dienst sind neben den Gebühren des § 2 die Selbstkosten für den 
wirklich verbrauchten Sauerstoff zu zahlen, wobei jede angefangene 
Hälfte einer großen Flasche als voll zu rechnen ist. Bei Hilfe 
leistungen außerhalb des öffentlichen Rettungsdienstes (in der 
Privatpraxis der 'Aerzte) sind für Benutzung der Sauerstoffapparate 
folgende Gebühren zu zahlen: a) Für eine große Flasche Sauerstoff 
6 M., dl für Ilcbcrlassung des Ansatzstückes mit Atemmaske für 
jede angefangene Woche 1 M., e) Für Hin- und Rücktransport der 
'Apparate durch einen Sanitär 1 M., ck) Für weitere Hilfeleistungen 
des Sanitärs die Gebühren nach 8 2. 
Vorlage betreffend Beschlußfassung über Einrichtung des Spiel 
platzes .aus dem Gcmcindegrundstück hinter dem Friedhof. 
Es handelt sich um die grundsätzliche Einverständnis- 
erklärung fiir die Einrichtung des Spielplatzes auf dem 
ehemaligen Laubcugeläude in der Fehler- und Laubachcrstraße. 
Vorlage betreffend Festsetzung der Kosten für Benutzung der 
Lyzealaula. 
Das Kuratorium der höheren Schulen hat beschlossen, 
für die Benutzung der Aula des Lyzeums dieselben Kosten 
zu fordern, wie sie für die Ueberlassung der Gymnasialaula 
zur Erhebung gelangen und zivar für Heizung 20 M., für 
Beleuchtung 8 M., für Reinigung 4 M., zusammen 32 M. 
Außerdem ist an den Schuldiener und den Heizer eine Ver- 
gütigung von je 3 M. zu zahlen. Wir haben diesem Be 
er das erste Glas in rascheln Zuge hinunterstürzte, wieder 
hole er noch einmal: 
„Sie haben es nicht anders gewollt, Frau von Lersch!" 
16. Kapitel. 
Mörbe humpelte am Flußufer entlang und gab sich, 
seiner Gewohnheit nach, philosophischen Betrachtungen 
hin. Er beobachtete die Schiffer, wie sie an diesem heißen 
Augusluachniittag in Hemdsärmeln müßig oben auf dem 
Kabinendach ibres Lastschiffes standen, ihre Pfeife rauchten 
und dazu scheinbar gedankenlos ins Leere starrten. 
Er fand, daß sie es ganz gut hatten in der Welt. 
Den größten Teil des Jahres unter freiem Himmel, im 
Besitz ihrer Kraft, ihrer gesunden geraden Glieder. 
An ihin vorüber ging ein Artillerist der nahen Kaserne 
zu. Soldat war er ja nie gewesen, dazu hatte seine 
Körperlichkeit, auch vor dem Malheur niit dem Beinbruch, 
nicht gereicht. 
Mörbe hatt" sich aus seinem roten buschigen Haarschopf 
schon damals kein Hiiar gerissen, weil er nicht zum 
Militär getaugt hatte. Seine Mutter hatte ihren Einzigen 
damals nötig genug gehabt auf ihrer kleinen Klitsche 
oben in Preußen. Es war somit ein Glück, daß er schwach 
und immer ein bißchen schief gewesen war. Er selber hatte 
ja auch immer mehr friedfertigeren Beschäftigungen zu 
geneigt, als dem Kriegshandwerk. Die Gärtnerei in 
Klein-Wloffow hatte ihm prächtig zugesagt. Am liebsten 
freilich hätte er was Ordentliches gelernt. Küster oder 
Dorfschullehrer, das waren so eigentlich seine Ideale ge 
wesen. Nun, ein bißchen was davon hatte ihm der Lebens 
abend ja beschieden, die Schreibereien für seine liebe, 
gnädige Frau. Alles in allem genommen, war er ja doch 
ein Glückskind und hätte um nichts in der Welt, selbst um 
der geraden und gesunden Glieder willen nicht, weder 
mit den Schiffern, noch mit dem Artilleristen, noch mit dem 
jungen hübschen Burschen getauscht, der, den kleinen Stroh 
hut keck im Nacken, den Arm um die Hüften eines blut 
jungen kleinen Dings gelegt, gerade auf ihn zugesteuert kam. 
Er lächelte, vor sich hin. Liebe und Heirat! An die 
schluß zugestimmt und ersuchen die Gemeindevertretung, 
hiervon genehmigend Kenntnis zu nehmen. 
Vorlage betreffend Beschlußfassung über den Erlaß einer anderen 
Gcwcrbesteuerordnung. 
Der Herr Regierungspräsident hat der von der Ge 
meindevertretung am 27. Februar d. Js. beschlossenen 
Filialsteuerordnung auf Anweisung der Herren Minister des 
Innern und des Finanzministers die Zustimnmng versagt. 
Wir sind deshalb der in dem Ministerialerlaß enthaltenen 
Anregung gefolgt und haben der neu zu beschließeudeu Steuer- 
ordnung diejenige 'der Stadt Frankflirt a. O. unter Ueber 
nahme der gleichen Sätze zu Grunde gelegt. Während 
aber Frankfurt a. O. die IV. Gewerbestcuerklasse von der 
Filialbesteuerung freiläßt, schlagen wir vor, sie bei uns 
heranzuziehen. 
Vorlage betreffend Nachbcwilligung a) von 2111,70 M. zu Voran 
schlag XII c Nr. 17, b) von 058,30 M. zu Voranschlag XII« 
Nr. 22. 
1. Bei der starken Benutzung der Königin-Luiseschule 
hat sich der bisher probeweise in den Voranschlag eingesetzte 
Betrag von 4000 M. für Brennbedarf nicht als ausreichend 
erwiesen. Es ist vielmehr im Etatsjahr 1912 eine Mehr 
ausgabe von 2111,76 M. erforderlich gewesen. Dieser große 
Mehrverbrauch ist 1. darauf zurückzuführen, daß die Brenn 
materialienpreise von 1911 bis 1912 um ca. 20 bis 22 
Prozent gestiegen sind, 2. daß die Anstalt inzwischen auch 
den ganzen Nachmittag in Benutzung ist, da an 5 Tagen 
der Woche nachmittags Unterricht in der Königin-Luise-Schule 
stattfindet, au 5 Tagen die Humboldt-Akademie tagt, am 
Dienstag und Sonnabend die Turnhalle abends und am 
Freitag der Guttemplerorden den Nadelarbeitsraum und die 
für die Kochschule eingerichtete Küche bis spät abends benutzt. 
Dadurch ist die Heizung den ganzen Tag über im Betriebe, 
mährend bei dem im Voranschlag eingesetzten Betrage von 
4000 M. vorausgesetzt war, daß die Heizung schon vor dem 
auf 1 Uhr festgesetzten Schulschluß außer Betrieb gesetzt 
werden könnte. Die Gemeindevertretung wird daher ersucht, 
zu Abteilung XII« Nr. 17 des Voranschlags der Königin- 
Luise-Schule 2111,76 M. unchzubewilligen und mit Rück 
sicht auf die vormittags und nachmittags ununterbrochene 
jetzige Benutzung der Anstalt sich daniit einverstanden zu 
erklären, daß der Etat von 4- auf 6000 Bi. in Zukunft 
erhöht und auch bereits für das Etatsjahr 1913 nachträglich 
diese Erhöhung vorgenommen wird. 
2. Auch in den beiden Volksschulen und der zuge 
hörigen zweigeschossigen Turnhalle in der Goßlerstraße hat 
der in Abteilung XII <1 Nr. 22 des Voranschlags eingesetzte 
Betrag für Brennmaterialien von 7000 M. nicht ausge 
reicht. Vielmehr ist eine Mehrausgabe von 658,36 M. 
erforderlich geworden. Die Mehrausgabe ist darauf zurück 
zuführen, daß auch insbesondere die erst seit kurzem mit 
Zentralheizung versehene zweigeschossige Turnhalle an zahl 
reichen Tagen der Woche bis spät in die Nacht von den 
harke er nur >vyr leueu gedacyi, und das war endlos 
lange her und wiederum ein Glück! 
Was hätte er jetzt mit einer Frau gesollt? Sic hätte 
ihn nur abgezogen von seinen Pflichten für die gnädige 
Frau, für den jungen Herrn, für Kleiu-Wlossvw. Diese 
drei waren es, die sein ganzes Sein und Denken in 
Anspruch nahmen, sein großes gutes Herz anfüllten bis 
an den Rand, so daß nichts und niemand neben diesen 
dreien Platz gehabt hätte. Für diese drei arbeiten, für 
diese drei auf Posten stehen, das war seine höchste Lust. 
Mit geradezu unbändigem Stolz hatte ihn die Voll 
macht der gnädigen Frau erfüllt, die sie ihm von Reichen 
hall aus erteilt hatte, jedem, wer immer es sei, bis zu ihrer 
Rückkehr den Eintritt in Klein-Wloffow zu verweigern. 
Seit der Schlosser endlich seine Pflicht getan und das 
große Parktor fest verschlossen war, war dem kleinen In 
validen diese Aufgabe nicht schwer gemacht. Wer von der 
Landstraße her durch das Torwärterhäuschen kam, mit 
dem wollte er schon fertig werden. 
Heute hatte er den Dienst dem alten Diener Gicse ab 
getreten. Auf den konnte er sich verlassen wie auf sich 
selbst. 
Die Fahrt nach Berlin hatte einmal gemacht werden 
müssen. Es gab noch allerlei Aufträge der gnädigen Frau 
auszuführen, und dann — ein Schatten fiel über das bis 
her so helle und frohe Gesicht des kleinen Mörbe. Er 
zauste unruhig an dem struppigen Schnauzbart und drückte 
ein Auge zu. Er konnte sich nicht helfen, der Brief, den 
er gestern von der gnädigen Frau erhalten hatte, wollte ihm 
nicht gefallen. — 
Und so recht eigentlich ging er dieses Briefes halber in 
Berlin spazieren. Und so recht eigentlich immer am Kupfer 
graben hin und her, und immer wieder mit dem Blick 
auf die niedrigen Parterrefenster vom Herrn Professor 
Reimann, und immer wieder mit dem brennenden Wunsch, 
Fräulein Nellie möge ihn bemerken und ihn hereinrufen, 
oder aus dem Hause kommen, damit er ihr sein sorgen 
volles Herz ausschütten konnte. 
(Fortsetzung folgt.)
        
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