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Periodical volume Nr. 104, 05.05.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Attparteiische Zcitung für kommunale und bürgerliche 
^ Angelegenbeiten. 
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Nr. 104. 
Berlin-Friedenau, Montag, den 5. Mai 1913. 
SO. Iahrg. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Ein gewaltiger Brand hat heute früh auf 
dein eisenbahnfiskalischen Gelände Mühlenstr. 11, dicht am 
Schlesischen Güterbahnhof, die Speicher der Pappen- und 
PapierabfaN-Engroshandlung von Joseph Schimek ver 
nichtet. Es sind ungeheure Mengen Pappe- und Papier 
abfälle dem Feuer zum Opfer gefallen, doch läßt sich der 
enorme Brandschaden ziffernmäßig noch nicht angeben. 
Eetinje. Der Ministerrat trat gestern zu einer Sitzung 
zusammen und schlug der Krone vor, betreffs Skutari selbst 
im Falle eines bewaffneten Konfliktes nicht nachzugeben. 
Da die Krone diesen Vorschlag zurückwies, gab das Kabinett 
seine Demission. 
Wien. Während gestern nachmittag eine Wiener 
Touristengesellschaft vor einem Unwetter in der Scheibwald 
hütte auf der Rax Schutz suchte, schlug der Blitz in die 
Hütte ein. Zwei Touristen wurden von einer tiefen Bewußt 
losigkeit befallen, aus der.sie bis sechs Uhr abends nicht 
erwachten. Zwei Damen erlitten schwere Brandwunden. 
Wien. Der am Sonnabend in Eetinje zusammen 
getretene Krourat soll nach sehr heftiger Debatte beschlossen 
haben, der Donnerstagssitzung der Skuptschiua die Räumung 
Skutaris vorzuschlagen. Jedoch soll dieser Beschluß vom 
König und vom Kronprinzen mit solchem Vorbehalt ver 
sehen worden sein, daß er die Entscheidungen Oesterreichs 
kaum beeinflussen dürfte. Uebrigens wird hier in unter 
richteten Kreisen daran festgehalten, daß auch die Räumung 
Skutaris die albanische Aktion lediglich erleichtert, aber nicht auf 
halten würde. Diese Expedition würde unbedingt in einem 
von Oesterreich und Italien zu bestimmenden Zeitpunkte 
unternommen werden. 
Konstant in op cl. Rach einem im Kriegsministerium 
eiugetroffcuen Telegramm vom 1. d. M. wurde ein feind 
liches Kriegsschiff, als es sich der Reede von Gülnar an der 
Küste Kleinasiens näherte, durch die Küstenbatterien heftig 
beschossen. Das feindliche Schiff ging zurück und erwiderte 
das Feuer. Das Gefecht dauerte 1 Stunde 28 Minuten. 
Das feindliche Schiss erlitt am Vorderteil und am Backbord 
Beschädigungen, seine Kanonen am Vorderteil und am 
Steuerbord wurden zum Schweigen gebracht. 
Städtischer Kealkredit und Er 
richtung von Hyp otbelrenamtern. 
. (Schluß.) 
Der Vertreter des Landwirtschaftsministeriums erklärte, 
daß der Landwirtschaftsminister die Absicht habe, demnächst 
eine Beratung im Sinne des vom Abgeordnetenhause ange 
nommenen Antrages Dr. Arendt (Mansfeld) und Gen. 
herbeizuführen und dazu Sachverständige aus Interessenten 
kreisen, namentlich auch aus Hausbcsitzerkreisen, heranzu 
ziehen. Es werde sich deshalb eriibrigen, auf die einzelnen 
Vorschläge der Petition II 1533 zur Hebung der Miß 
stände im städtischen Realkredit jetzt näher einzugehen, 
zumal dieser Teil der Petition nur den inzwischen abge 
haltenen Verhandlungen über den Antrag Dr. Arendt als 
Qäumencle Menschen. 
Roman von Dora Duncker. 
35. «Ritus.) 
Aorcrst aber wollte er Helenes Verhältnis zu dem so 
genannten „schönen Präzeptor" sondieren, wenn schon er 
ihm ganz und gar keine Bedenken einflößte. Die Nelbe. 
die sich mit ihrem nimniersatten Herzen augenscheinlich 
in den hübschen Jungen verliebt hatte, ohne begreiflicher 
weise Gegenliebe zu finden, war ihm kein einwandsfreier 
Zeuge. 
Er wußte aus Erfahrung, was die Eifersucht aus der 
sonst sehr brauchbaren Späherin zu machen imstande war. 
Sie waren auf die Veranda hinausgetreten. 
Helene saß, in einen ihrer weißen, bequemen Korbstühle 
zurückgelehnt, und blickte noch immer nach dem weißen 
Kreuz des Stauffen hinüber. Ein wundervolles Bild, diese 
schlanke, in durchsichtigen, schwarzen Flor gekleidete Gestalt, 
in dem weißen Stuhl lehnend, das köstliche braungoldene 
Haar tief im Nacken, die grauen, schwarzbewimperten 
Augen mit rätselvollem Ausdruck in die Ferne gehend. 
Selbst einem so nüchternen Mann wie Loewengard 
wurde cs schwer, durch einen Anruf das wundervolle Bild 
zu zerstören. Aber es half nichts. Wie die Dinge sich in 
zwischen für ihn gestaltet hatten, gab es keine Zeit mehr 
zu verlieren. Er mußte disponieren können — so oder so. 
Er hatte es sich mit seinem unbeugsam starken Willen 
vorgesetzt, diesmal eine Entscheidung herbeizuführen, von 
Neichenhall als Helene Lerschs Verlobter, oder als ihr hei,»' 
licher, erbitterter Feind zu scheiden. Er rief sie bei Namen 
und griff nach ihrer schloss herabhängenden Hand. 
Unterlage habe dienen sollen. Der zweite Teil der Petition 
wünsche die Errichtung von Hausbesitzerkammern. An 
der Prüfung dieser Angelegenheit würden auch der Minister 
des Innern -und der Minister der öffentlichen Arbeiten zu 
beteiligen sein. Das Landwirtschaftsministerium käme nur 
insoweit in Betracht, als es sich um die Befriedigung des 
städtischen Realkredits und die Regelung des Schätzungs 
wesens handele. Eine gemeinsame Stellungnahme der be 
teiligten Minister sei noch nicht herbeigeführt; er könne des 
halb nur seine persönliche Ansicht aussprechcn, die sich im 
wesentlichen mit derjenigen des Berichterstatters decke. 
Die Frage, ob ein Bedürfnis für Errichtung von Haus 
besitzerkammern vorliege, möchte er verneinen. Die Haus 
besitzer hätten es bisher verstanden, durch ihre Vereinigung 
und Verbände ihre Interessen genügend und mit Nachdruck 
zu vertreten. Es iverde nicht nötig sein, dazu noch eine 
mit gewisser behördlicher Eigenschaft ausgestattete Einrichtung 
zu treffen. Es sei zu berücksichtigen, daß bisher solche 
Kaminen: nur eingeführt worden seien, um die Interessen 
der Vertreter einer bestimmten Berufsart zu wahren, und 
könne ihnen ivohl auch nur unter dieser Voraussetzung eine 
Berechtigung zuerkannt ivcrden. Eine Abweichung von 
diesem Grundsätze würde zu nicht zu übersehenden Folge 
rungen führen. Man würde dann in die Lage kourmen, 
die Errichtung besonderer Kamnrern für die verschieden 
artigsten wirtschaftlichen Interessen zulassen zu müssen. 
Hiernach erscheine es wohl ausgeschlossen, daß die König 
liche Staatsregierung dem Wunsche wegen Errichtung von 
Hausbesitzerkammern nähertreten werde. Er nröchte empfehlen, 
den ersten Teil der Petition II 1533 als erledigt anzusehen, 
über den zweiten Teil aber zur Tagesordnung überzugehen. 
Die Petition des Haus- und Grundbcsitzervereins in 
Friedenau' bezwecke im wesentlichen die weitere Er 
richtung städtischer Pfandbriefämtcr anzuregen, und mittelbar 
der Gemeinde Friedenau zu einem solchen Pfandbriefamt 
zu verhelfen. Bei der Frage der Einrichtung von Pfand 
briefämtern, werde man zu unterscheiden haben zwischen Pfand 
briefämtern, die den erststelligen Hypothekarkredit befriedigen, 
und solchen, die für die Befriedigung des zweitstelligen 
Kredits dienen sollen. Pfandbriefämter für erststellige 
Kredite seien auf öffentlicher, entweder landschaftsähnlicher 
oder rein kommunaler Grundlage, schon mehrfach mit Erfolg 
ins Leben gerufen morden und genössen fortgesetzt die 
Förderung der Staatsregicrung. Aus neuerer Zeit seien zu 
erwähnen: Das Brandenburgische Pfandbriefamt, die 
Deutsche Pfandbriefanstalt in Posen, ferner das als Ge 
meindeanstalt gebildete Pfandbriefamt der Stadt Magde 
burg. In privatrechtlicher Form sei das Ostpreußische 
Pfandbriefinstitut in Königsberg und das Schlesische Pfaud- 
briefinstitut in Breslau gegründet worden. Nach den bis 
herigen Erfahrungen empfehle cs sich jedoch im allge 
meinen nicht, landschaftsähnliche städtische Pfandbrief 
anstalten auf privatrechtlicher Grundlage zu errichten. 
Denn die Pfandbriefe privatrechtlicher Anstalten genössen 
nicht ohne weiteres das Vorrecht der Mündelsicherheit, und 
bei dem gegenwärtigen Stande des Wertpapiermarktes sei 
es im allgemeinen ausgeschlossen, daß nicht mündelsichcre 
Pfandbriefe solcher Anstalten befriedigenden Absatz fänden. 
„Sie sind weit fort mit Ihren Gedanken, Helene! Ich 
höre, Haus ist mit seinem Lehrer in München. Haben Sie 
Sehnsucht nach den Ausreißern?" 
Sie wehrte mit übertriebener Hast ab. Wo war sie 
nur gewesen! Wie durfte sie mit sehnsüchtigen Gedanken 
einen suchen, der einer anderen gehörte! 
Sie rüttelte sich auf mit aller nur denkbaren Energie. 
Was mußte Loewengard von ihr denken? Sie spielte ja 
eine lächerliche Rolle. 
Um ihren Fehler gutzumachen, wurde sie plötzlich sehr 
aufgeräumt und so liebenswürdig gegen Loewengard, wie 
sie sich ihm selten gezeigt hatte. 
Sie führte ihn durch Haus und Park, stellte ihn Frau 
von Kappwoldt, die gerade mit Elsie und Fräulein Prengel 
vom Spaziergang nach Haus kam, als den intimsten 
Freund ihres verstorbenen Gatten vor, und geleitete ihn 
zu einem nahen Aussichtspunkt, der, oberhalb der Pension 
„Siegfried" gelegen, einen wundervollen Blick über das 
Bergpanorama bot. 
Helene hatte sich schnell mit dem Landschaftsbild ver 
traut gemacht und wies Loewengard, sie bei Namen 
nennend, die sanft verblauenden Bergzüge und Spitzen 
und grünen Taleinschnitte, den Turm von Sankt Pankraz 
und die sich niederueigenden Rücken gegen Salzburg zu. 
Loewengard hörte nicht viel auf das, was sie sagte; 
er sah sie mit immer brennender bewundernden Blicken 
an. In seine Begehrlichkeit, diese Frau zu erringen, mischten 
sich, je schwerer sie es ihm machte, Eigenwille und auf 
gestachelte Eitelkeit. Es mußte doch mit dem Teufel zu 
gehen, wenn es nicht gelänge! Er war nur immer viel zu 
zag gewesen. Schöne Frauen wollen im Sturm ge 
nommen sein. 
In verschiedenen anderen Provinzen schwebten Verhand 
lungen, um in ähnlicher Weise wie in Brandenburg für die 
ganze Provinz ein Pfandbriefamt für erststelligen Kredit zu 
gründen. Der Geschäftsbezirk des Pfandbriefamts für die 
Provinz Brandenburg erstrecke sich auf die gesamte Provinz 
Brandenburg, also auch auf alle Vororte von Berlin. Das 
Pfandbriefamt stehe unter Aufsicht der Provinzialver 
waltung. Der Provinzialverband habe sich an ihm 
finanziell insofern beteiligt, als er eine Ersatzhaftung bis 
zur Höhe von 20 Proz. des jeweiligen Pfandbriefumlaufes 
übernommen habe. 
Gegenüber dem Wunsche des Grundbesitzervereins 
Friedenau, die Errichtung eines Pfandbriefamtes für 
Friedenau zu ermöglichen, möchte er darauf hinweisen, daß 
die Staatsregierung die Ansicht vertrete, daß für die 
einzelnen Vororte Berlins ein Bedürfnis für die 
Errichtung besonderer erststelliger Pfandbriefämter 
vorläufig „nicht" anerkannt werden könne. Sie halte es 
nicht für erwünscht, daß ein Wettbewerb zwischen mehreren 
öffentlichen Pfand briefämtern stattfinde. Das würde aber 
bei Gründung erststclliger Pfandbriefämter für einzelne 
Vvrortgemeindcn eintreten, weil, wie erwähnt, das Branden 
burgische Pfaudbriefamt seinen Geschäftsbetrieb auch auf die 
Berliner Vororte erstrecke. Die Entwicklung dieses Instituts 
würde dadurch stark beintrüchtigt werden. Es wäre dann 
ausschließlich auf die weniger einträglichen Beleihungsrisiken 
in den kleinen Städten der Provinz angewiesen. Nach 
Ansicht der Staatsregicrung verdiene das Brandenburgische 
Pfandbriefamt um so mehr Förderung, als sich die 
Provinz auf die langjährigen Vorstellungen der Hausbesitzer 
kreise entschlossen habe, unter Uebernahme eines finanziellen 
Risikos au seine Gründung heranzugehen. Mindestens müffe 
abgewartet werden, ob dieses Pfaudbriefamt nicht in der 
Lage sei, das Bedürfnis für crststellige unkündbare Tilgungs- 
Hypotheken zu befriedigen. 
Ueber die Frage, ob und auf welchen: Wege einer 
Organisierung des zweitstelligen Hypothekarkrcdits näher 
getreten werden könne, schwebten noch Beratungen, und die 
Staatsregicrung habe dazu noch keine feste Stellung einge 
nommen. Der vom Magistrat in Schöncbcrg betriebene 
Plan, eine Hypothekenanstalt auf landschaftsähnlicher Grund 
lage für zweite Hypotheken einzurichten, dem auch die 
Staatsregiermrg ein gewisses Entgegenkoinmen zugesagt habe, 
sei ausdrücklich als Versuch betrachtet worden. Er stelle 
anheim, die Petition des Grundbesitzervcreins in Friedenau 
der Königliche:: Staatsregicrung als Material zu 
überweisen. 
Ein Kommissionsmitglied gab zur Erwägung, daß doch 
gewisse Bedenken dagegen sprächen, die Frage der Errichtung 
von Hausbesitzerkammeru endgültig durch Uebergang zur 
Tagesordnung zu entscheiden, und zwar gerade im Hinblick 
auf die Beratungen, die auf Veranlassung des Land 
wirtschaftsministers stattfinden sollten. Er bitte, auch diesen 
Punkt der Königlichen Staatsregierung als Material zu 
überweisen. Was dem Hausbesitzerstaird nottrre, sei die 
Organisation des Kredits. Er glaube in der Tat, daß die 
Staatsregierung nicht alles werde tun können, sondern die 
Hauptaufgabe den Provinzial- und Kommunalverbänden 
Er trat ganz dicht neben sie hin, so daß seine Schulter 
die ihre beinahe berührte. Fast unmerklich wich sie eine 
kleine Raumspaune von ihm fort. 
„Mein Gott, wie schön Sie sind, Helene," seufzte er. 
„Wie viel schöner noch mit dem hellen, frohen Blick, als 
mit den traurigen Augen da unten. Helene, wenn ich Sie 
immer so froh sehe», so froh machen könnte, meines 
Lebens Zweck wäre erfüllt." 
Sie sah ihn aus großen, ängstlichen Augen an. Sie 
wollte etwas sagen. Er ließ sie nicht zur Besinnung, nicht 
zu Worte kommen. Er zog sie fast mit Gemalt neben sich 
nieder auf den rohgezimmerten Sitz. 
„Lassen Sie mich einmal zu Ende kommen, Helene! 
Sie wissen cs längst, daß ich Sie liebe. Daß ich nur 
einen Gedanken habe — Sie, Helene! Ich war Ihres 
Gatten bester Freund! Sie selbst haben es eben noch 
der alten Dame da unten gesagt. Wer wäre eher dazu 
berufen, Sie auf Händen durchs Leben zu tragen, als 
ich, der Freund, der Vertraute unseres teuren Toten I" 
Sie wollte ihn unterbrechen, aber er hielt sie so fest 
in seinem Bann, daß sie es nicht wagte. Sie wollte ihre 
Hand, die er wie mit einer glühenden Eisenklammer um 
spannt hielt, aus der seinen befreien. Vergebens! 
„Noch nicht l Lassen Sie inich zu Ende kommen. Sie 
sind viel zü schön, viel zu jung, viel zu liebenswürdig für 
mich alten Knaben. Ich weiß, ich fühle das alles, Helene. 
Aber ich habe doch auch manches Ihnen zu geben für all 
die Schätze, die Sie mir bringen. Wer könnte beffer als 
ich, der ich den Betrieb der Fabrik, die Möglichkeiten, sie 
zu unerhörter Blüte zu bringen, wie kein anderer kenne, 
Ihren Besitz verwalten und ausbauen? Ganz anders noch 
als Ihr Gatte, denn als Ihr Generalbevollmächtigter,
        
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