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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

welches-Opfer soll gebracht werden! Um dieser Gnade nullen! Und 
dann Sekundaner mit dein Lehrer nach Rom! Wenn ich bedenke, 
was cs für Goethe hieß, dahin zu kommen; wie ihm zu Mute 
war, als er die Stadt betrat! und wenn ich dann bedenk, welcher 
Unfug jetzt mit Köstlichkeiten getrieben wird, und welcher Unfug 
mit unsern Kindern, dann nochmals: Der Teufel hole dies „Jahr 
hundert des Kindes." 
A.: Willst Du cs ändern? 
93.; Ich kann's nicht ändern. Aber Du selbst wirst es an 
Deinen lieben verwöhnten blasierten Sprossen setzen, und Deine 
Eykel werden an ihren Egoistcn-Eltcrn merken, ' daß das schöne 
Jahrhundert des Kindes vorbei ist. F. L. 
,, (Anm. d. Schrift!.: Vergl. die Notiz unter „Lokales", in der 
die erste Nachricht über die Auslandsreise der Psadsinder ivicdcr- 
rnfcn wird.) 
Gerichtliches 
(:)o Das Schmiergelder Unwesen hat schon viel Unheil 
airgcrichtet.]. Manche Firma kann nur Aufträge auf Lieferungen 
und Arbeiten bekommen, .wenn sie gut „schmiert." Es ist. leider so, 
daß noch viele Angestellte im öffentlichen, wie im privaten Dienst, 
sich durch „kleine Geschenke" beeinflussen lassen und dadurch ihre 
Arbeitgeber schädigen. ' Unter der Anklage der Bestechung hatte sich 
kürzlich vor der Strafkammer der Stndtgärtncr Georg Blau zu 
verantworten. Der Angeklagte, welcher früher den Posten eines 
städtischen Gartentechnikers 'in Bromberg bekleidet hatte, war von 
dem Berliner Magistrat als Stadtgärtner angestellt und als Be 
amter vereidigt worden. Zu seinen Obliegenheiten gehörte u. n. 
auch die Bestellung der verschiedenen Gärtneren,tensilien, wie 
Gummi-Schläuche, Messinghähne usw., welche die Stadtverwaltung 
seit längerer Zeit von der Firma Otto Meyer bezog. Nachdem der 
Angeklagte eine Bestellung von Gummischläuchen und anderen 
Artikeln in Höhe von 880 M. gcinacht hatte, erhielt er von der 
Firma Meyer eine Provision von 90 M. Wie der Inhaber der 
Firma, der Kaufmann Lenz, vor Gericht bekundete, sei es in seiner 
Branche gang und gäbe, daß an die Landschastsgärtncr eine Pro 
vision gezahlt werde und zwar 15 v. H. auf Messingteile und 
25 v. H'. auf Gummischläuche. Ter Zeuge bekundete ferner, das; 
er jedenfalls diese übliche Provision nicht gezahlt hätte, wenn er 
agiam—Ba 
gemußt hätte, das; Blau städtischer Beamter sei. Das Urteil lautete 
dem Antrage des Staatsanwalts geitiäß ans 50 M. Geldstrafe. 
Fmdekarm Adretzbuch 
Preis 2 Mark. ]| fj? 
Verlag Nheinstrasre 15. 
►Sippen 
zeigt sich 
in dem reinen, kräftigen Wohlgeschmack, 
im charakteristischen Eigcngeschmack jeder Sorte, 
in der Ausgiebigkeit und daher Billigkeit. 
ie deshalb ausdrücklich MflGGi 3 Suppen. 
täte 
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iyjLy**T3Tel!erlU 3 r. 
ta.^-rrc-r-^T-n.in 11 Tjcaf.S'ü 
Einladung zur Slyunn Oer Gemeinvtvcrttcmng 
' am Donnerstag, den 8. Mai d. I., nachmittags 7 Uhr 
im'Sitzungssaale des Reform-Rcalgyumasialgebäudes. 'Nach der Vor- 
schrift im 3. Absatz des § 106 der Landgemeinde-Ordnnng wird darauf 
hingewiesen, daß die Nrchtelschenicnden sich den gesaßlen Beschlüssen 
zu unterwerfen haben. 
Tagesordnung: a) in öffentlicher Sitzung: 
1. Mitteilungen. 
2. Ersatzwahl für die Kommission der Schulkiiiderspcismig. 
3. Vorlage betreffend Genehmigung einer Ordnung für den neuen Markt 
in der Rheingaustraße. 
4. Desgl. betreffend Erlaß eines Nachtrages zur Gebührenordnung 
für Benutzung des Rettungsdienstes und des Krankentranöportwagcns. 
5. Beschlußfassung über Einrichtung des Spielplatzes auf dem Gemeinde 
grundstück hinter dem Friedhof. 
6. Vorlage betreffendFcstsetzung derKosten für Benutzung der Lyzcalaula. 
7. Vorlage betreffend Beschlußfassung über den Erlaß einer anderen 
Gewerbesteuerordnung. 
8. Nachbewilligung *} »J« 2 ^ Voranschlag XIIcNr.1- 
9. Bewilliguug eines Honorars für ein Rechtsgutachtcn. 
10. Uebernahme der dauernden Unterhaltung einer Grabstätte. 
b) in geheimer Sitzung. 
11. Personalsachen. 
Die bezüglichen Vorgänge und Akten können wahrend der Dienststunden 
im Amtszimmer eingesehen werden. 
Bcrlin-Friedenau, den 2. Mai 1913. 
Der Gememdevorstehil. Walzer, Bürgermeister. 
22. 
Bekanntmachung. 
Derber; Minister des Innern ha^ dte.ZomMsteg iu^^b/, 
rennen in Berlin die Erlaubnis erteilt, eine öffentliche Verlosung 
von Pferden, Wagen, Gold- und Silbergegenständen in 6 Serien zu 
je 120 000 Losen 'im Preise von 1,00 M. zu veraustaltcu und die 
Lose in der ganzen Monarchie zu vertreiben. 
Es sollen in jeder Serie 5527 Geivinne im Gesamtwerte von 
00 000 M. zur Ausspielung gelangen. 
Die Ziehung der ersten Serie ivird voraussichtlich in; Jahre 
1014 stattfinden. 
Ich ersuche, den Vertrieb der Lose nicht zu beanstanden. 
, Berlin, den 20. März 1013. 
^ Der Landrat des Kreises Teltoiv. v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 2. Mai 1913. 
Ter Amtsvorsteher. Walger. 
Bekanntmachung. 
Am Sonnabend, dem 10. Mai dieses Jahres werden die Dienst- 
räume der Amts-nud Gemeindeverwaltung um 1 Uhr, die der Amts 
und Gemeindekasse um 12 Uhr mittags für den Publikumverkchr 
geschlossen. 
Das Standesamt ist an, zweiten Feiertage für die Anmeldung 
von Sterbefällcu von 11—12 Uhr geöffnet. 
Berlin-Friedenau, den 30. 9lpril 1013. 
Ter Amts- und Gemeindevorsteher. 
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim 
Ableben meiner lieben Frau Gertrud spreche ich, auch 
im Namen der übrigen Hinte,bliebenen, meinen herzlichen 
Dank aus. 
Oskar Geyer. 
Berlin-Friedenau, den 3. Mai 191! 
Bei günstiger 
Witterung 
finden die 
Vorstellungen 
demnächst im 
statt-„ 
Hohmzoligra-! 
Lichtspisis 
Friedenau, 
Handjerystrasso 64 
Ms gelangen nur .Bilder aj 
<d. laAiauck« 7. (VSätführg. |l 
Bei günstiger 
Witterung 
finden die 
Vorstellungen 
demnächst im 
Bekanntmachung. 
Auf Grund des 8 100 n der Gewerbeordnung ordne ich hiermit 
an, daß der Bezirk der Tapeziercr-Zwangsinnung in Berlin, welcher 
bisher die Orte Berlin, Ctzarlottcnbnrg, Berlin-Schöneberg, Berlin- 
Wilmersdorf und Grunewald umfaßt, vom 1. Juli dieses Jahres ab 
ans die Stadtkreise Neukölln und Berlin Lichtcnberg sowie der Land 
gemeinden und GntSbezirkc Berlin-Britz, Berlin-Dahlem, Berlin- 
Friedenan, Berlin-Lankwitz, Bcrliu-Lichterfelde, Berlin-Mariendvrf, 
Berlin-Maricnfeldc, Nikolassee, Zehlendorf, Berlin-Schmargendorf, 
Berlin-Steglitz, Bcrlin-Tempelhof, Berlin Treptow, Berlin-Hohen 
schönhausen, Berlin-Nicderschönhausen, Berlin-Pankow, Berlin- 
Reinickendorf, Berlin-Stralau, Berlin-Tegel und Bcrliu-Wcißcnsce 
ausgedehnt wird, nachdem die Junnngsversammlnng dies beschlossen 
und die Mehrheit der in die Innung cinznbeziehenden Gewerbe 
treibenden, die sich au der Bestimmung beteiligt haben, zugestimmt hat. 
Der Herr Minister für Handel und Gewerbe hat gemäß §§ 82 
Absatz 1 und 100c. der Gewerbeordnung durch Erlaß vom 14. d. At. 
— : IV. 2350 — genehmigt, daß der Bezirk der Innung, wie ange 
geben, ausgedehnt wird. 
.. Die vorstehende Bekanntmachung des Herrn Oberpräsideuten vom 
22. März d. I. — 0. P. Nr. 5528 — wird hiermit veröffentlicht. 
. Berlin, den 28. März 1013. 
L. .VI. 527. Der Landrat des Kreises Teltow, v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 2. Mai 1013. 
Der Amtsvorsteher. Walger. 
Bekanntmachung. 
Tie Gemeinde Bcrlin-Friedenau eröffnet am 
lonlno, toi 5. Mi d. 3s. 
auf ihrem in der 
»inan»«* Nr. 2748, 
neuen Markt, 
der fortan an jedem 
Mulm Md Domslas 
stattfinden soll. Der Marktverkehr beginnt in den Monaten 
April—September um 7 Uhr morgens, in den Monaten Oktober—März 
um 8 Uhr morgens und dauert stets bis 1 Uhr mittags. 
Außerdem wird auf demselben Grundstück 
5maMs, )um etheu Molk am io. Mai d. 3s., ein 
AbenduMkt 
von 4 Uhr nachmittags bis 9 Uhr abends abgehalten. 
Berlin-Friedenau, den 26. April 1013. 
Der Kerneinöevovsteyer. 
Vom 2.—5. Mai voneüjjSiches Programm. 
Dr. Gar-d-Hamas Flucht, ’&sSsstfSlS: 
Nordischer Kunstsilm. I.Tstausfuhrung-recht für Friedeneu 
Hcnimerzienrat iahlhuhcFS liciscahsntep 
Vorzüglicher Humor. Nordischer Kunstsilm. 
Cincsiu und diu schwarze Hand, ci G f S“ c 
Ferner das grosso Programm. 
Anfang 6 Uhr. Sonntags 4 Uhr. 
Demnächst erscheint Oio EüoSlIin VSIJ5 frionOPStöi 
eine Kriegsgeschichte von 1870—71 in der Hauptrolle Carl Clewing 
vom Königlichen Schauspielhaus. Die Direktion Q6Z BÖnten. 
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