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Periodical volume Nr. 100, 29.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Berlin und Vororte 
Einen Ucüerschuv von 
j4j M. hat unsere Stadt nach der soeben einer Durch 
prüfung unterzogenen Rechnung der ordentlichen Verwaltung 
im Jahre 1911 erzielt. Die Rechnung schließt in Ein 
nahme mit 10-102418 M. Ut»d in Ansgabe mit 9773783 M. 
3ur Deckung der Ausgabercste sind auf das Rechnungsjahr 
1912 insgesamt 207 092 M. übertragen. 
2ufd)ri?ten 
diese Rubrik übernehmen mir keine Verantwortung.) 
Dem gestrigen Einsender der Notiz über die Sonntagsruhe 
i>l<1 ? C r&!L'™ ltroort , öie Krieüenauer Gemeindevertreluiig zwei- 
mal ütschlösten hat, die erweiterte Sonntagsruhe einzuführen, wenn 
Steglitz dieselbe einführt. Nochmals an diesem Beschluß zu rütteln, 
hieße das Gememdeparlament zur Kinderstube herabwürdigen. Wir 
kletneii Geschäftsleute haben augenblicklich so schwere Zeiten durch- 
<K'dampfen, daß wir die Sonntagseinnahnien nicht entbehren können. 
Ter Einsender — wahrscheinlich ein Angestellter — sollte bedcnbn, 
daß noch recht kleine Geschäftsleute vorhanden sind, an deren 
Eristenz mindestens soviel gelegen ist, ivie an den in Frage 
kommenden 20 Angestellten. Interessant ist vielleicht dein Ein 
sender zu hören, daß am Freitag in der Handelskammer in An 
wesenheit sämtlicher Kaufleute — Beisitzer der Kaufmannsgerichte 
von Groß-Berlin — beschlossen wurde, die Regierung zu bitten, 
keine erweiterte Sonntagsruhe zuzulassen. Festgestellt wurde auch, 
daß die Warenhäuser, welche alis betriebstechnischen Gründen ihre 
-okalitätcn Sonntags nicht offnen lassen, die Haudlungsgehilüu- 
verbände materiel unterstützen, damit dieselben für die Einführung 
der Sonntagsruhe ordentlich agitieren. Wir kleinen Geschäftslcute 
bitten den Herrn Bürgermeister dringend, sich nicht durch ein paar 
schreierische Handlungsgehilfen beirren zu lassen. Mehrere hiesige 
Geschäftsinhaber. 
(Aninerk. d. «chriftl.: Wir sind von mehreren hiesigen Ge- 
schastsleuten gebeten worden, mitzuteilen, daß sie die Beibehaltung 
der jetzigen Sonntagsruhe in Friedenau wünschen bis eine allge- 
meine reichsgesetzliche Regelung erfolgt.) 
Gerichtliches 
P. Warnung. Sehr lehrreich und bedeutungsvoll war eine vor 
der 2. Strafkammer des Landgerichts III stattgehabte Verhandlung 
in Bezug auf das Schalten und Walten einer gcwiffen Art von 
Industrie-Rittern, die mit der Bezeichnung „Privat-Detektiv" argen 
Mißbrauch treiben, nichts zu leisten vermögen, trotzdem aber unver 
diente Honorare von ihren Auftraggebern fordern. —- Aus dem 
Moabiter Untersuchungsgefängnis wurde der gen. Strafkammer ein 
Bekanntmachung. 
Tie gestern erfolgte Gemeiudeoerordneten-Ersatzwahl eines Gc- 
meindeverordneten des II. Bezirks der III. Wählcrabteilung hat 
folgendes Ergebnis gehabt: 
Es übten 507 Stimmberechtigte das Stimmrecht aus und gaben 
507 giftige Stimmen ab, die sämtlich aus Herrn Bäckermeister Wermke 
entfielen. Herr Wermke ist somit zum Gemeindeoerordneten gewählt. 
Dies wird mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, 
daß Eiuwendultgen gegen die Richtigkeit der Wahl innerhalb zwei 
Wochen, vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an 
der Ortstafel ab, bei mir anzubringen sind. 
Berlin-Friedenau, den 29. April 1913. 
Ter Gemeindevorsteher. > 
Bekanntmachung. 
Tie Tiensträuine der Armen- und WaiscnvcrwalUtzig sind nach 
Fcurigstr. II III verlegt. 
Das Sitzungszimmer des Gewcrvegcrichts befindet sich vors heute 
ab Lauterste. 10 II, während die Gcwerbegerichtsschreibcrei im Hause 
Feurigstr. 8 II, Zimmer Nr. 45 verbleibt. 
Berlin-Friedenau, den 28. April 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Rach dem Reichsviehseuchengesetz und dem preußischen Ceuchen- 
gesetz sind der Lrtspolizeibehörde, ivelche für den Aufenthaltsort oder 
denSterbeort des Erkrankten zuständig ist, spätestens binuen24Stunden 
folgende Krankheitsfälle zu melden: j i. j. . 
1. Aussatz (Lepra) oder Aussatzverdacht. 2. Bißverletzung durch 
ein tolles oder tollwutverdächtiges Tier. 3 Cholera (asiatische) oder 
Choteraverdacht.. 4. Diphtherie (Racheubräune). 5. Jleckfieber (Fleck 
typhus) oder Flecksieberverdacht. 0. Fleisch-, Fisch- oder Wurstver-, 
giftung. 7. Gelbfieber oder Gelbsieberoerdacht. 8. Genickstarre 
(übertragbare). 9. Kindbettfiebcr (Wochenbett- — Puerperalfieber). 
10. Äörnerkrankhcit (Granulöse, Trachom). 11. Lungen-und Kehl 
kopftuberkulose (nur bei Todesfällen). 12. Milzbrand. 13. Pest 
(orientalische Beulenpest) oder Pestverdacht. 14. Pocken (Blattern) 
oder Pockenoerdacht. 15. Rotz. 10. Rückfallsicber (Febris recurrens). 
17. Ruhr, übertragbare (Tyseitteri). 18. Scharlach (Scharlachsieber). 
19. Tollwut (Lyssa). 20. Trichinose. 21. Typhus (Unterleibstyphus. 
Zu der Anzeige sind verpflichtet: 
1. der zugezogene Arzt, 
2. der Hanshaltungsvorstand, 
3. jede sonst mit der Behandlung oder Pflege des Erkrankten 
beschäftigte Person, 
4. derjenige, in dessen Wohnung oder Behausung der Ekkran- 
kungs- oder Todesfall sich ereigüet hat, 
5. der Leichenschauec. 
Tic Verpflichtung der unter Nr. 2—5 genannten Personen tritt 
nur dann ein, wenn ein früher genannter Verpflichteter nicht vor 
handen ist. 
Zuwiderhandlungen gegeit diese Bestimmungen werden mit 
Geldstrafe bis zu 150 M. evtl. 6 -Wochen Haft bestraft. 
Ich weife erneut auf diese gesetzlichen Bestimmungen hin, ins 
besondere die Herren Aerzte, die an erster Stelle für eine rechtzeitige 
Anzeige bei der Polizeibehörde Sorge zu tragcu haben 
Berlin-Friedenau, den 24. April 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
I 
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. . „Ul I*“ 
mit diesen bedrohlichen Eröffnungen führte sich Ackermann bei ver 
schiedene» Geschäftsinhabern und auch bei Privatpersonen ei», die 
in Berliner südwestlichen Vororten, in Schörieüerg, Friedenau, 
Wilmersdorf, Nikolassee u. a. a. O. domizilieren. Ter Erfolg war 
dem ')(. zur Seite. Es kam in den 12 zur Anklage gestellten 
Fällen eine Abmachung zustande. Inhalts dem wurde A. be 
auftragt, die Beobachtung des angeblich unreellen Haus- oder 
Geschäftspersonals zu übernehmen bei einem Honorar, das für 
4 Tage auf 25 M. berechnet und in allen Fällen bezahlt wurde. 
Tie Unredlichkeiten des Personals waren aber nur ein Phantasie 
gebilde des A. und eine falsche Vorspiegelung znm Zwecke des 
Betruges, dem dir Auftraggeber zum Opfer gefallen waren. — In 
der Festsetzung eines Extra-Honorars von 100 M. für jeden 
ermittelte» Einzelfall hatten die Auftraggeber — obgleich es eben 
falls nur ein Köder war — eine Bürgschaft zu erblicken gewähnt 
und dem A. -Auftrag im Vertrauen erteilt. — In Hamburg erfolgte 
die Verbastmig des „Privat-Tetektivs" nach Verübung zweier der 
artiger Betrugsfülle. — Die Strafkammer erkannte auf 1 Jahr 
0 Atonale Gefängnis. 
Vermischtes 
*o Unterbringung von Arbeitsscheuen und Fürsorge für ent 
mündigte Trinker. Zur Unterbringung von Arbeitsscheuen und 
säumigen Nährpflichtigen in der Provinz Hannover hat, einem 
Wunsche vieler hannoverschen Armcnverbände nachkommend, das 
Landesdirektorium die Anstalten der Provinz zur Verfügung ge 
stellt. Durch dieses Entgegenkommen ist es den Gemeinden ohne 
große Kosten möglich, arbeitsscheue Personen in ihrem Bezirke schnell 
unterzubringen. Es dienen zur Unterbringung derartiger Personen 
das Laiidarinenhaus in' Wunstors und eine beim Werkhause in 
Moringen errichtete besondere Abteilung. Tie Verpflegnngkosten 
in diesen Anstalten werden in der Weise berechnet, daß nur die 
wirklich entstehenden Selbstkosten von den Armenverbäiidcn ge 
fordert werden. In Durchführung des Grundsatzes, daß das 
Landc^direktürilim keinerlei Gewinn oder Vorteil aus der Ver 
pflegung der Arbeitsscheuen ziehen will, soll auch der Arbeits- 
verdienst der Insassen den Armetivcrbäiiden voll gutgeschrieben und 
ein etwaiger Ueberschnß nötigenfalls zum Unterhalt der Auge- 
hörigen der Arbeitsscheuen verwandt werden. Mit der Regelung 
der Unterbriiigmig der Arbeitsscheuen hat der Provinziallandtag 
noch die Fürsorge für entmündigte Trinker verbunden. Das 
Landesdirektorium hat schon seit Jahren auf Antrag der Vormünder 
und Armenverbäiide entmündigte Trinker in das Laildarmenhaus 
in Wunstorf aufgenommen. Wenn die Trinker auch oft anfangs 
arbeitsunlustig waren, so gewöhnten sie sich doch bald durch den 
Zwang an die Arbeit und haben unter Aufsicht Gutes geleistes. 
Tie Unterbringung dieser Trinker soll u.uu künftig wesentlich er 
leichtert werde», indem sie unter denselben Bedingungen wie die 
Arbeitsscheuen in das Landanucuhatis versuchsweise atlfgenommelk 
werde» können. Hierdurch hofft man, der Trinkerfürsorge in der 
Provinz einen großen Tienst z» erweisen. 
*o Königsberg i. Pr. hat vor 2 Jahre» über 200 Hektar 
Festungsgelände für rd. 80 Mill. Mark erworben. , Dieses Terrain 
liegt eiiigeschvben zwischen der Altstadt und den hochentwickelten 
Vorstädten. Zunächst soll die Erschließung der ungefähr 95 Hektar- 
großen Nordwestfront erfolgen, wodurch für Wohn- und GeschäflS- 
viertcl besonders geeignetes und begehrtes Bauland geschaffen wird. 
Der Wohnwert dieses Baulandes wird dadurch gesteigert, daß 
große Teile des alten Glacisbaumbestandes erhalten tmd als Park 
anlage hergerichtet werden. I» der Nordwestsxont allein loerdeu 
etwa 90 Morgen Park- und Wasserflächen erhalten be^w. neu 'an 
gelegt. Bis jetzt sind bereits fast [über 4 Mill. Mark Bmlstellcn 
veräußert worden. Auch in der Südfront ist mit den Entfestigungs- 
arbeiten, die durch die vollkommene Umgestaltung der Verkehrsau- 
lagcn bedingt werden, ebenfalls schon begonnen. Mit einem 
Kosleuaufivaude von etwa 35 Millionen Mark führt die Eisen- 
bnhnverwaltung zeitgemäße Erweiterungen und Umänderungen 
ihrer Verkehrsanlagen durch und schafft an Stelle der ver 
alteten Kopfstation einen neuen Hanptpersonenbahnhof auf dem 
Festungsgelände. Man hofft, daß durch diese Maßnahmen auch 
der in Königsberg bis dahin herrschenden Wohnungsnot Einhalt 
getan ivird. 
*o Wo ist der Esel? Ter sächsische Gesandte von Riedcscl wurde 
einst von einem zerstretiten Hofmarschalt als Herr von Steinesel 
präsentiert. Sofort verbesserte jener: „Entschuldigen die Herren, 
ein Esel ist dabei, — ich aber heiße Riedcsel." 
Friedenauer MrWuch 
1913 Pr-iS 2 Mark. l^g 
Verlag Rheinstrasze 15. 
Wetteraussichten. 
Mittwoch: Vorwiegend heiter und sehr warm bei meist 
schwachen südöstlichen Winden; Gewitter nicht ausgeschlossen, 
sonst trocken. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
Nachruf. 
Am 26. dieses Monats verstarb hier der Geheime 
Rechnungsrat 
Der nun Verewigte war seit dem .11. April 1901 un 
unterbrochen Mitglied des Kuratoriums der höheren Schulen 
und hat sein Amt stets mit grossem und warmem Interesse 
in uneigennütziger und opferwilliger Weise wahrgenommen. 
Wir beklagen sein Dahinscheiden und werden ihm 
allezeit ein ehrendes Gedenken bewahren. 
Namens des Kuratoriums der 
höheren Schulen. 
Walger, Bürgermeister. 
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