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Periodical volume Nr. 98, 27.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

inttomn 
(Frledrnauer 
Anpartciische Zcitung für kommunale und bürgerliche 
Ängelegenhcke». 
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Nr.98l " ” 
Zeitung.) 
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Kezirksverein Züdn>est. 
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Berlin-Friedenau, Sonntaq, den 27. April 1913. 
SO. IaHrg. 
Depeschen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Auf dem Bahnhof Reinickendorf, in Reinicken- 
dorf-Rosenthal, wurden zwei Männer und eine Frau ver 
haftet, die mit dem Zuge 0 Uhr 22 angekommen waren. 
Sie hatten in der letzten Nacht eine vor dem Hause 
Soldiner Straße 30 stehende Autodroschke, deren Chauffeur 
Paul Spindler aus Weißensee gerade zum Frühstück 
gegangen war, bestiegen und waren nach Groß-Schönebeck 
gefahren. Dort ging ihnen das Benzin aus. Da ließen 
sie den Wagen einfach stehen und wollten mit der Bahn 
nach Hause fahren. 
Paris. Gestern abend kurz nach */,10 ist ein Wohn 
haus in der Rue d'Anjou 40, das dem reichsten und ge 
suchtesten Goldschmiede von Paris, Herrn Froment Meurice, 
gehört, plötzlich eingestürzt. Der Eigentümer und seine 
Gattin wurden unter den Trümmern begraben, beide sind 
tot aufgefunden worden. 
Petersburg. Die gesamte hiesige Presse tritt für 
eine Abänderung der Londoner Beschlüsse ein. Der Diplomatie 
nahestehende Kreise glauben, Rußland werde eine finanzielle 
Entschädigung Albaniens für Skutari, das an Montenegro 
fallen soll, vorschlagen. 
Peking. Der Finanzminister Hsiunghsiling ist, um 
die neue Fünf-Mächte-Anleihe nicht unterzeichnen zu müssen, 
nach Tientsin entflohen. Der Präsident der Republik sandte 
eine Delegation dorthin, um den Minister zur Rückkehr ^u 
bewegen, jedoch ohne Erfolg. Der Minister flüchtet die 
Wut der oppositionellen Parteien, wenn er seinen Namen 
für die neue Anleihe hergibt. 
Lokales - 
(Nachdruck unserer »-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Verlegung von Dienstwohnungen der Gemeinde 
verwaltung. Dom Montag, dem 28. April ab befinden 
sich die Diensträume des Hoch- und Tiefbauamtes, des 
Baupolizeiamtes, des Rathausbaubüros und der Kinder 
fürsorgestelle im Hause Lauterste. 10 Ecke Albestraße. 
o Der neue öffentliche Markt in der Rheingan- 
straße 27-28 wird am Montag, dem 5. Mai d. I. eröffnet 
nnd fortan jeden Montag und Donnerstag Vormittag statt 
finden. Außerdern findet auf demselben Grundstück Sonn 
abends von 4 Uhr Nachmittags bis 9 Uhr Abends ein Abend 
markt statt, erstmalig am 10. Mai. 
o Gemeindewahl. Die Ersatzwahl für den ver 
storbenen Gemeindeverordneten Schn findet diesen Montag, 
den 28. April, von 12 bis 8 Uhr Nachmittags in der 
Turnhalle der Gemeinde-Mädchenschule (Eingang Goßler- 
straße) statt. Da es sich um einen harten Kampf gegen die 
Sozialdemokratie handelt, seien alle bürgerlichen Wähler 
auf dem Posten. Alleiniger Kandidat der Bürgerlichen ist 
Herr Bäckermeister Paul Wermke. Man vergesse nicht, 
die amtlichen Ausweiskarten zur Wahl mitzubringen. 
o Gesperrt ist bis auf weiteres die Niedstraße von der 
Rheinstraße bis zur Lauterstraße wegen Pflasterungsarbeiten 
fiir Fuhrwerke und Reiter. 
o Verweigerte Schankkonzession. Bürgermeister 
Walger hat dem Schankwirt Gustav Preuß, der bisher das 
Restaurant im Hause Lauterstr. 19-20 betrieb, die Kon- 
zessioniernng eines neuen Restaurants in der Rheingaustraße, 
gegenüber dem neuen Markt, verweigert. Der Herr Bürger 
meister scheint die Lokale am Markt nicht zu lieben. Erst 
kürzlich hat er Herrn Richard Thiel die Konzession fiir sein 
Lokal am Markt in der Lauterstraße verweigert und nun 
genehmigt er die Wirtschaft am neuen Rheingaumarkt eben 
falls nicht. Es ist aber unbedingt wünschenswert, wenn 
den Marktleuten, wie auch dem Marktpublikum Gelegenheit 
geboten wird, in nächster Nähe Erfrischungen und Speisen 
einnehmen zu können. 
o Der Elektrisierung der Stadt-, Ring- lind 
Vorortbahnen bringt, nach einer Mitteilung der T. N., 
der Kaiser ganz besonderes Interesse entgegen. Er hält die 
Elektrisierung für sehr wichtig und hat sich vom Eisenbahn 
minister v. Breitenbach wiederholt eingehend über alle 
Einzelheiten des Planes unterrichten lassen. 
o Die Lokalitäten der Schöneberger Stadtsparkaffe 
in der Bahnhofsstraste beim Wanuseebahnhof Friedenau 
werden gegenwärtig um das Doppelte vergrößert. Die 
Frequenz bei dieser Zweigstelle wächst ständig aus dem 
Grunde, weil zahlreiche Sparer aus Friedenau dort ihre 
Einlagen machen. Friedenau ist nach Ansicht der hiesigen 
maßgebenden Faktoren noch immer nicht reif für eine eigene 
Sparkasse, weshalb unsere Nachbarstadt wahrscheinlich noch 
lange die Vorteile aus den Einlagen unserer Sparer genießen 
dürfte. 
o Für die Beförderung von Reisenden mit Hunden 
im Berliner Stadt», Ring- und Vorortverkehr sind die betr. 
Vorschriften wie folgt abgeändert worden: „Sollte es bei 
starkem Verkehr nicht möglich sein, Reisenden mit Hunden 
in den für sie vorgesehenen Abteilen Platz zu schaffen, so 
sind sie in das Personenabteil aufzunehmen, das dem Zug 
führer zu Dienstzwecken eingeräumt ist " 
03 Um den Zuwiderhandlungen durch Aufkäufe 
von Menschenhaaren entgegenzutreten, haben der Minister 
für Handel und Gewerbe und der Finanzminister in einem 
Erlaß die Regierungspräsidenten ersucht, die Ortspolizeibe 
hörden wegen Ueberwachung des Handels mit Menschen 
haaren mit den erforderlichen Anweisungen zu versehen. 
Den Polizeibehörden soll gleichzeitig erneut zur Pflicht ge 
macht werden, Legitimationskarten nur zu erteilen, wenn 
ihnen bekannt ist oder nachgewiesen wird, daß der Antrag 
steller oder der Auftraggeber tatsächlich ein stehendes Ge 
werbe mit den betreffenden Waren betreibt. 
o Der wiederhergestellte „Schütte-Lanz" überflog 
gestern und vorgestern in ruhiger Fahrt unsern Ort. Die 
große gelbe Zigarre nahm sich in dem schönen Friihlings- 
sonnenschein prächtig aus. — Gestern sahen wir auch die 
„Hansa", die jetzt sehr oft unserm Ort einen Besuch abstattet. 
o Mit der bevorstehenden Landtagswahl beschäftigte 
sich eine liberale Versamnflung, die gestern Abend im „Kaiser 
Wilhelm-Garten" stattfand und stark besucht war. Vertreten 
waren der „Verein der Fortschrittlichen Volkspartei für 
Friedenau und Umgegend" der , Nationalliberale Ortsverein 
für Friedenau", der „Hansabund für Gewerbe, Handel und 
Industrie, Ortsgruppe Friedenau", sowie der „Jung-liberale 
Verein Berlin-Süd-West". Es herrschte volle Einmütigkeit 
und geschlossen trat die Versammlung für die beiden Land 
tagskandidaten Herren Licentiat Gottfried Traub-Dortmund 
und Aintsgerichtsrat a. D. Dr. Paul Liepmann-Char- 
lottcuburg ein. Der Vorsitzende des Liberalen Wahlaus 
schusses, Herr Geh. Regierungsrat Vogt, eröffnete die Ver 
sammlung gegen 3 / 4 9 Uhr. Er begrüßte namens der ein 
berufenden Vorstände die Erschienenen, und gab der Hoff 
nung auf den endlichen Sieg der liberalen Sache Ausdruck. 
Doch man müsse sich nach Kräften regen. Auf 670 ist die 
Zahl der liberalen Wahlmänner in unserm Wahlkreise ge 
stiegen, wenn man weiter rege tätig ist, besteht die Hoffnung, 
daß die Liberalen siegreich sind. Herr Amtsgerichtsrat 
Dr. Liepmann (Ntl.) ging nun in seiner Rede zunächst 
auf die Finanzreform ein. Er streifte die Steuerverhältnisse, 
sprach sich gegen die Zuschläge zur Steuer aus und ver 
weilte längere Zeit bei der Wehrvorlage, die auch Preußen 
angehe, da ja die Einzelstaatcn die Wehrbeiträge aufzu 
bringen haben. Er trat dann ein fiir die innere Koloni 
sation, die Aufteilung des Großgrundbesitzes und der Do 
mänen in Bauernwirtschaften. Auch die Quertreibereien der 
Rüstungslieferanten erwähnte er. Er sprach fiir die Be 
seitigung überflüssiger Adjutantcnstellen und die Heranziehung 
der Fürsten zu den Wehrbeiträgen. Darnach bemängelte 
er das jetzige Wahlrecht und trat für ein direktes, geheimes 
Wahlrecht ein. Seine Partei trete ein fiir Industrie und 
Handel, für den Mittelstand, Handwerk und Gewerbe, För 
derung dieser Berufe durch Pflichtfortbildungsschulen, Ver 
besserung des Submissionswesens durch Submissionsämter 
im Anschluß an die Handwerkskammern. Zur Förderung 
des Realkredits durch die Gemeinden muß der Staat seine 
Unterstützung leihen. Den Beamten sollen Teuerungszulagen 
träumende Menschen. 
Roman von Dora Sünder. 
(K«4bn>6 «ettttca.) 
bei den Haaren 
29. 
Nellie hatte ihren Löwenmähnigen 
gezupft und ihn derb ausgescholten. 
„Anstatt dankbar zu sein, daß ich dir diesen Herrn 
Wahl mit seinem Hoch-Sudan-Stein wie aufs Stichwort 
habe antreten lassen — übrigens fehlen noch zwanzig Mark 
an der Schneiderrechnung, alter Herr — tobst du, weil er 
sich mal um eine Viertelstunde verspätet. Ich sehe, die 
Man muß andere Saiten mit dir auf 
saß 
und 
ganz klein in seinem Schreibstuhl 
ließ Nellies Strafpredigt geduldig 
Dietrich hat recht, 
ziehen." 
Der Professor 
zusammengedrückt 
Uber sich ergehen. 
Nachdem sie ausgescholten, sagte er brummend: 
„Es ist aber doch ein verfluchtes Pech, daß der Mensch 
gerade heute nicht kommt." , , 
Nellie hatte sich auf die Lehne des Arbeitsstuhles gesetzt 
und schlenkerte mit den Deinen, die in durchbrochenen, 
schwarzen Seidenstrümpfen und zierlichen Lackschuhen 
steckten. 
„Was hast du denn gerade heute mit ihm vor, alter 
Herr? Euren Sudanstein habt ihr inzwischen, denk ich, 
endlich zu Ende beklopft und beschrieben I" 
Reimann hielt sich die Ohren zu. 
„Kind, wenn man deine Ausdrücke hört! Der älteste 
Mineraloge müßte sich im Grabe umdrehen." 
„Und was hätte der jüngste zu tun?" fragte sie keck. 
„Naseweis." Er gab ihr einen kleinen Dackenstreich. 
Dann richtete er sich gerade in die Höhe. 
„Ich habe noch einen Plan, Cornelie, mit diesem 
Wahl. Du bist ein freches, kleines Ding, aber nicht auf 
den Kopf gefallen, hör' einmal zu. Er ist ein blutarmer 
Kerl mit brennendem Ehrgeiz. Ich mächte ihm helfen, seine 
Karriere zu einem Abschluß zu bringen, aber ehrlich ge 
standen. mir auch. Du weißt, Kind, ich habe lange schon 
„ach jemand aelucht, der mir einen Teil der Nebenarbeit 
abnimmt. Mein Buch wächst mir unter den Händen," 
Neimanns Augen leuchteten, „ich habe prachtvolle Arbeits 
zeit. Es weitet und vertieft sich von Tag zu Tag. Es 
absorbiert mich aber auch ganz. Ich habe weder Zeit noch 
freien Kopf für die Sammlungen mehr, von der Korre 
spondenz ganz zu schweigen. Was meinst du, ob sich 
dieser Wahl bewegen ließe, auf die geplante Teilnahme 
an der Expedition zu verzichten, sich mir etwa auf zwei 
Jahre zu verpflichten? Er brauchte täglich nur für Stunden 
da zu sein. Er behielte genügend Zeit, das Studium zu 
Ende zu bringen, und wenn wir auch keine Krösusse sind, 
könnte ich ihm doch für seine Arbeit ein Entgelt bieten, 
das ihn bis zum Examen forglos macht." 
Cornelie wiegte" beifällig.den hübschen Kopf. 
„Nicht übel, alter Herr," bemerkte sie mit ihrem 
trockenen, humoristischen Ton, „aber doch nicht so ganz 
einfach. Wahl ist nämlich ganz versessen auf die neue 
Expedition. Nebenher mußt du wissen, sie kostet ihn keinen 
roten Heller. Wenn nicht seine Anbetung für dich und 
die für eine andere Person ihn etwa davon abstehen 
lassen —" 
Sie rieb nachdenklich den seinen Nasenrücken. 
„Was für 'ne andere Person?" fragte der Professor 
ärgerlich. „Du hast mir doch hundertmal versichert, daß 
Wahl sozusagen keine anderen Götter neben mir kennt. 
Mir blind ergeben ist." 
„Stimmt in bezug auf das Männliche. Indes, es 
soll noch immer zweierlei Geschlecht auf der Welt geben!" 
„Unsinn I Du wirst mir nicht einreden wollen, daß 
dieser lange, dürre, trockene Mensch sich mit Liebesgedanken 
trägt?" 
Er sah seine lachende Tochter scharf an. 
„Ich hoffe, du hast dem armen Jungen nicht etwa den 
Kopf verdreht." 
„Ach nein, Papa. Die andere hat es auch nicht getan, 
denn ich glaube nicht mal, daß sie seine Neigung erwidert. 
Und gerade darum, fürchte ich, wird er darauf bestehen, 
im Herbst seine zwei Jahre fortzugehen." 
„Dumme Gans, die Person!" polterte Reimann. „Sie 
soll ihn aber lieben. Er ist ein ganz famoser Mensch. 
»l„ dem Langen. Dürren, Trockenen braucht sie sich nicht 
zu stoßen. Das gibt sich in der Ehe. Bestell' ihr das von 
mir." 
„Mit Vergnügen, Papa. Zu diesem Zweck müßtest du 
mir aber Reiseurlaub geben, denn „sie" ist nicht in Berlin." 
„Weit weg?" 
„Zwei bis drei Stunden, glaub' ich." 
„So, so! Daher also Mahls Unpünktlichkeiten. Wahr 
scheinlich steckt er wieder in dem Nest." 
Draußen schlug die Flurklingel an. 
„Na, endlich," brummte Reimann erleichtert. 
Das Stubenmädchen brachte einTelegramm anCornelie. 
Sie wurde ein wenig rot, als sie es las, und dann rasch 
in die Tasche steckte. 
Reimann hatte über seiner Enttäuschung nicht auf 
Cornelie achtgegeben. Er war aufgesprungen und rannte 
aufgeregt im Zimmer umher. 
„Verfluchte Geschichte! Kaum, daß mack mal einen 
brauchbaren Menschen gefunden, kommt einem so ein über 
flüssiges Weibsbild in den Weg." 
Dann drehte er sich nach seiner Tochter um und sagte 
barsch: 
„Mach' jetzt, daß du 'raus kommst. Ich werd' mich 
eben allein behelfen. Und wenn Wahl kommt, soll er 
sofort hereingelassen werden. Aber freuen mag er sich." 
Zwei Stunden später kam Hermann Wahl. Cornelie 
fand ihn »och dünner und blasser aussehend als sonst, 
als sie ihm im Vorzinimer entgegentrat, um ihn auf die 
schlechte Laune des Vaters vorzubereiten. 
„Ich soll Ihnen einen Gruß von Fräulein Berta aus 
richten, gnädiges Fräulein," sagte er beklommen, den alten 
schäbigen, viel zu weiten Reisemantel, von dem er selbst 
an Sommerabenden unzertrennlich war, an den Nagel 
hängend. 
„Sie waren drüben, Herr Wahl?" 
„Gestern abend, ja. Heute gab es den ganzen Tag 
so viel Laufereien, daß ich leider nicht früher kommen 
konnte. Es ist wegen der neuen Expedition." 
„Sie wollen also wirklich wieder fort, Herr Wahl?" 
Er nickte trüblelia. 
(Fortsetzung folgt.)
        
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