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Periodical volume Nr. 95, 23.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

34 000 Mitglieder zählende Zentrnlverband der Gemeinde- 
beamten Preußens dem preußischen Staatsministenum eine 
umfangreiche Bittschrift unterbreitet. 
o Die bevorstehende Gemeindeverordneten-Wahl 
und Rückblick auf das verflossene Geschäftsjahr der Ge 
meinde Berlin-Friedenau, sind die wichtigsten Punkte, die 
heute Abend in der Versammlung des Friedenauer Bürger 
vereins, die um 9 Uhr beginnend im „Hohenzollern" statt 
findet, zur Besprechung kommen. Gäste sind in dieser Ver 
sammlung willkommen. 
o Erhaltung des Grnnewalds. Der Bund der Haus 
und Grundbesitzervereine „Groß-Berlin" führt Klage darüber, 
daß für die Erhaltung der Grunewaldfrage nichts Aus 
reichendes geschieht. Der Augenschein beweist, daß die bis 
her angewandten kleinen Mittel versagen, um die Grüne- 
waldseen zu erhalten. Bei der großen Wichttgkeit des 
Gnrnewalds für die Gesundheit und das Wohlbefinden der 
Bevölkerung Groß-Berlins, und zwar gerade der minder 
bemittelten Schichten, ist es nötig, der Austrocknung der 
Grunewaldseen und der Verödung des Grunewalds nül 
allen möglichen Mitteln Einhalt zu tun, nötigenfalls im 
Wege der Gesetzgebung. Auch bedeutende finanzielle Opfer 
sollten fürs die Seenerhaltung nicht gescheut werden. Das 
ist notwendige soziale Fürsorge, die aber über den: Rahmen 
der Leistungsfähigkeit und Zuständigkeit der Gemeinden 
hinausgeht. Auch für die Waldankaufsverhandlungen 
des Zweckverbandes bittet der Bund der Hausbesitzervereine 
Großberlins die Oesfentlichkeit um Unterstützung dahin, daß 
die zu erhaltenden Waldgebiete besonders zunächst der Weich 
bildgrenzen von Großberlin erheblich vergrößert werden, daß 
eine Bebauung der jetzigen Waldbezirke auf 20 Jahre 
hinaus gesetzlich untersagt wird, daß ferner breite Prome 
nadenaulagen für Fußgänger als Zusührungsivege nach den 
Waldgeüietcn geschaffen werden, damit die minderbemittelte 
Bevölkerung ohne Fahrgeldkosten zu Fuß zum Wald ge 
langen kann, ohne von dem Staube des Wagen- und Auto 
verkehrs belästigt zu werden. 
o Der Kommunalverein Friedenauer Ortstejl hielt 
gestern im Burghof seine Monatsversammlung ab. Herr 
Rechnungsrat Müller gab den Geschäftsbericht des ver? 
flossenen Vereinsjahres. Der Verein! zählt jetzt t 22 Mit 
glieder. Den Kassenbericht erstattete Herr Rechnungsrat 
Hunold. Darauf-hielt Herr Rechnungsrat Müller einen ein 
gehenden Vortrag über die Steuerverhältnisse Schönebergs 
und den Etat. Nach einer Besprechung der EinzeletatS 
wandte man sich der Frage wegen des Privntmarktes 
mit Musik an der Haupt- Ecke Jregestraße zu. Es wurde 
eine Resolution angenommen, in der um Beseitigung des 
ruhestörendes Lärms gebeten wird. 
o Durch die Geistesgegenwart eines Straßenbahn- 
führers vom Tode gerettet. Ein Kind von etwa 8 Jahren 
lag gestern Nachmittag in der Schloßsttaße unmittelbar auf 
den Schienen der Straßenbahn, uni ihm entglittene Gegen 
stände, einen Ball und ein Kännchen, aufzuheben. Mehrere 
Frauen schrien auf, da ein Straßenbahnwagen in voller 
Fahrt nahte, griffen aber leider nicht zu. Der großen 
Geistesgegenwart des Straßenbahnführcrs gelang es glück 
licherweise, den Wagen blitzschnell zum Stehen zu bringen, 
sodaß die Kleine gerettet wurde. 
o Polizeibericht. Als gefunden ist hier angemeldet 
worden: 1 Kneifer. Der rechtmäßige Eigentümer vorbc- 
uamtteu Gegenstandes ivird airgefordert, seinen Anspruch 
binnen drei Monaten im hiesigen Amtsbürv, Handjery- 
straße 91/92, Zimmer 22, geltend zumachen, da sonst 
anderweit über den Fundgegenstand verfügt werden wird. 
Ickoneberg ~ 
—o Die Ersatzwahl für den Stadtverordneten Kuznitzky, 
der infolge der bekannten Angriffe sein Mandat niederlegte, 
endigte mit einem überlegenen Siege des Liberalen 
kommunalen Vereins, dessen Kandidat, Herr Generaldirektor 
Wolff-Zitelmann, 26 Stimmen erhielt. Der Gegenkandidat, 
Herr Verlagsbuchhändler Springer, der von der Liberalen 
Fraktion aufgestellt war, brachte es auf 14 Stimmen, 
Wer stets elegant gekleidet sein will, sollte den dcr 
heutigen Ausgabe unseres Blattes beiliegenden Prospekt der Firma 
Schwelasch u. Seidel in Sp re mb erg N.-L. beachten und nicht 
zögern von dem Ausnahme-Angebot derselben Gebrauch zu machen. 
Vollkommen portofrei und ohne jede Kaufverpflichtung erhält jeder 
mann eine außerordentlich reichhaltige Kollektion von neuen 
Mustern in Damen- und Herrenstoffen der Frühjahrsmode 1913 
und kann sich so selbst überzeugen, welche Vorteile der direkte Be 
zug aus dieser iveltberühmten Fabrik bietet, die über 115 000 
Familien bereits zu ihren ständigen, Kunden zählt. Man wird 
überrascht sein von dcr vorzüglichen Qualität der Stoffe uud den 
billigen Preisen und wird.sich die Firma Schwetasch & Seidel, 
Spremberg N.-L. als vorteilhafteste Bezugsquelle für alle Zeiten 
merken. 
Wetteraussichten. 
Donnerstag:. Etwas kühler, zunächst ziemlich trübe mit 
leichten Regensällen und mäßigen nördwestlichen Winden. 
Später langsam aufklärend. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius, Friedenau. 
BBS 
Verein Rsgilnräsiigs MIlglledervsrsammlunoBa 
der Fortschrittlichen Volkspartei an jedem letzten Freitag im Monat 
für Friedenau und Umoeoind. im oberen Hohenzollemsaal, Handjerystri 64 
Geschäftsstelle; Rheinstr. 10 111 links. 
Gäste immer willkommen! 
Jährlicher Mindestbeitrag: Eine Mark. 
Bekanntmachung. 
Auf dem hiesigen Wochenmarkte sind am 23. April 1913 für 
Lebensmittel folgende Preise gezahlt worden: 
Für 1 kg 
Kartoffeln 
®putter 
Rindfleisch von der Keule 
„ vom Bauch 
Schweinefleisch 
Kalbfleisch 
Hainmelsleisch 
Geräucherter Speck 
Aale 
Karpfen 
Berlin-Friedenau, den 23: April 1913. 
Der Gemeindevorstand. 
Psg. P!-l. 
Für 1 kg 
Pfg. 
Pf>>. 
bis 
von 
6iä 
von 
7 
8 
Hechte 
260 
— 
260 
280 
Schellfisch 
100420 
210 
— 
Schollen 
80 
100 
140 
170 
Notkohl 
50 
— 
160 
220 
Grünkohl 
40 
— 
160 200 
Weißkohl 
80 
— 
160 
200 
Blumenkohl 
50 
00 
200 
210 
Wirfigkohi 
— 
— 
280 
220 
Eier, für 15 Stück 
75 
100 
Bekanntmachung. 
Die nach den Urwählerlisten aufgestellten Abteilungslisten für 
die Wahl zum Hause der Abgeordneten liegen am 
24., 25. und 28."Ästttrdieses Jahres, 
während der Dienststunden hon 8 Uhr vormittags bis 0 Uhr nach 
mittags im Meldebüro. Feurigstraße Nr. 8, Zimmer 2, aus. 
Innerhalb dreier Tage, vom Tage der Auslesung an gerechnet, 
können gegen die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Listen bei der 
Unterzeichneten Behörde Einsprüche schriftlich angebracht oder zu 
Protokoll gegeben werden. 
Berlin-Friedenau, den 21.- April 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Der Gcmeindearbeiter Ernst^Schmidt ist als amtlicher Desinfektor 
für den Amts- und Gemeindebezirk Berlin Friedenau bestellt worden. 
Berlin-Friedenau, den 19. April 1913. 
Ter Amts- imd Gemeindevorsteher. 
Am 22. April wurde der Oberlehrer 
Herr Wilhelm Renz 
durch einen jähen Tod aus unserer Mitte gerissen. 
Aufs tiefste erschüttert stehen wir an der Bahre 
unseres Amtsgenossen. Wir trauern um ihn und 
werden sein Andenken in Ehren halten. 
Direktor und Lehrerkollegium des 
Helmholtz-Realgymnasiums in 
Berlin-Schöneberg. 
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